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Band 1
Hollywood - Hardy Engel ermittelt Band 1

Der Mann, der nicht mitspielt

Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall

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Der Mann, der nicht mitspielt

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Beschreibung

Hollywood in den Roaring Twenties: ein wahres Sündenbabel zur Zeit der Stummfilme und der Prohibition. Rätselhafte Todesfälle erschüttern die Stadt. Mittendrin: ein deutscher Privatdetektiv. Christof Weigolds mitreissend spannender Detektivroman »Der Mann, der nicht mitspielt« ist der Start einer Reihe, die auf den grössten Skandalen und ungeklärten Mordfällen des frühen Hollywood basiert.

Privatdetektiv Hardy Engel, ein gescheiterter deutscher Schauspieler, wird von der schönen Pepper Murphy beauftragt, das verschwundene Starlet Virginia Rappe zu finden. Kurz darauf stirbt Virginia unter mysteriösen Umständen, nachdem sie eine Party des beliebten Komikers Roscoe »Fatty« Arbuckle besucht hat. Dieser wird beschuldigt, sie brutal vergewaltigt und tödlich verletzt zu haben. Angefacht von den Boulevardzeitungen des Hearst-Konzerns entwickelt sich der Fall zum grössten Skandal der Stummfilmzeit, der ganz Hollywood in den Abgrund zu ziehen droht.

Hardy Engel ermittelt in zwei rivalisierenden Filmstudios und in der Kolonie der Deutschen rund um Universal-Gründer Carl Laemmle. Unterstützt wird er von seinem Lieblings-Bootlegger Buck Carpenter, der ihn mit Insiderinfos und Whisky versorgt, und Pepper, in die er sich Hals über Kopf verliebt, obwohl sie etwas zu verbergen scheint. Als Hardy Engel schliesslich die Wahrheit herausfindet, die allzu viele Leute vertuschen wollen, ist nicht nur sein Leben in Gefahr...

»Stilistisch bewegt sich Christof Weigold sehr kurzweilig auf Hardboiled-Terrain[...]« ("stern")
»ganz grosses Kino – im wahrsten Sinne des Wortes.« ("SWR 1")
»überaus lesenswert« ("Ö1")
»Frank Schätzings neuer Roman ist ein Mega-Movie, eine Heldenreise voller Mystery, Science-Fiction und Horror« ("SWR 2 lesenswert")
»In jeder Hinsicht [...] ganz grosses Kino zum Lesen.« ("WDR 2 Krimitipp")
»[...] liest sich wie ein Kommentar zum Weinstein-Skandal« ("Welt am Sonntag")
»Ein gelungener erster Fall, der neugierig macht auf den zweiten Teil. ("buchhandlung-schwarzaufweiss.de")
»Ein brilliantes Hollywood-Debüt« ("Südkurier")
»Weigold entpuppt sich mit seinem Mix aus Melancholie und trockenem Humor als Musterschüler berühmter Vorbilder wie Raymond Chandler und Dashiell Hammett, den Königen des düsteren Detektivromans.« ("Westfälische Allgemeine Zeitung")
» Der Mann, der nicht mitspielt ist überraschend aktuell, trotz des opulenten historischen Settings.« ("Brigitte")

Christof Weigold, geboren 1966, schrieb Theaterstücke und war von 1996 bis 1999 fester Autor bei der »Harald-Schmidt-Show« in Köln, für die er auch vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel, »Der Mann, der nicht mitspielt«. Er wurde für den Glauser-Preis nominiert und mit dem Preis des Mordharz-Festivals ausgezeichnet. 2019 folgte der zweite Band »Der blutrote Teppich«. Christof Weigold lebt in München.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

22.1/14.4/5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

22.1/14.4/5 cm

Gewicht

836 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05103-2

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Lasterhöhle Hollywood – Hardy Engels erster Fall

Bewertung aus Mühlhausen am 23.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hardy Engel, das verkannte Schauspieltalent, sattelt wegen ausbleibender Schauspielangebote ins Privatdetektivgewerbe um. Sein erster Auftrag, die vermisste Virginia Rappe zu finden, katapultiert ihn direkt hinein in die Traumfabrik Hollywood im Jahr 1921. Hier steckt er plötzlich im Mordfall eben der von ihm zu findenden Virginia drin, und wird auch noch als deren Mörder in Betracht gezogen. Ihm bleibt also gar nichts anderes übrig als den wahren Täter zu überführen und damit gleichzeitig seine Unschuld zu beweisen. Der Autor legt in seinem Erstlingswerk sehr viel Wert auf detailgenaue Darstellungen seiner Protagonisten und dem Ambiente und den Verlockungen Hollywoods. Die Verknüpfung einst real existierender Personen mit der fiktiven Geschichte Hardy Engels ist sehr gut gelungen. Allerdings gehen gerade diese sehr ausführlichen Beschreibungen schnell auch zu lasten der Spannung und einige Passagen hätten durchaus geraffter erzählt werden können. Auch wer jetzt auf rasante Action aus ist, der wird leider enttäuscht werden. Ruhig, aber nicht langweilig, entsteht ein Bild Hollywoods aus dessen Anfängen. Hier spürt man deutlich, dass sich der Autor sehr intensiv mit der Materie befasst hat und die damaligen Umstände, wie Moral, Alkohol, Drogen, Sexskandale neben den filmischen Aktivitäten und der Nennung einstiger Leinwandstars brillant in seinen historischen Krimi eingebaut hat. Fazit: „Der Mann, der nicht mitspielt“ ist ein sehr umfangreicher Schmöker, der das Zeitkolorit Hollywoods sehr gut als Rahmen für den ersten Fall Hardy Engels nutzt. Mit viel Erzählfreude und einem angenehmen Schreibstil hat mich das Buch über eine ganze Weile wunderbar unterhalten. Da allerdings noch Luft nach oben ist vergebe ich für den 1. Teil 4 von 5 Sterne und bin jetzt schon gespannt wie es mit Hardy in der Lasterhöhle Hollywood weitergehen wird.

Lasterhöhle Hollywood – Hardy Engels erster Fall

Bewertung aus Mühlhausen am 23.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hardy Engel, das verkannte Schauspieltalent, sattelt wegen ausbleibender Schauspielangebote ins Privatdetektivgewerbe um. Sein erster Auftrag, die vermisste Virginia Rappe zu finden, katapultiert ihn direkt hinein in die Traumfabrik Hollywood im Jahr 1921. Hier steckt er plötzlich im Mordfall eben der von ihm zu findenden Virginia drin, und wird auch noch als deren Mörder in Betracht gezogen. Ihm bleibt also gar nichts anderes übrig als den wahren Täter zu überführen und damit gleichzeitig seine Unschuld zu beweisen. Der Autor legt in seinem Erstlingswerk sehr viel Wert auf detailgenaue Darstellungen seiner Protagonisten und dem Ambiente und den Verlockungen Hollywoods. Die Verknüpfung einst real existierender Personen mit der fiktiven Geschichte Hardy Engels ist sehr gut gelungen. Allerdings gehen gerade diese sehr ausführlichen Beschreibungen schnell auch zu lasten der Spannung und einige Passagen hätten durchaus geraffter erzählt werden können. Auch wer jetzt auf rasante Action aus ist, der wird leider enttäuscht werden. Ruhig, aber nicht langweilig, entsteht ein Bild Hollywoods aus dessen Anfängen. Hier spürt man deutlich, dass sich der Autor sehr intensiv mit der Materie befasst hat und die damaligen Umstände, wie Moral, Alkohol, Drogen, Sexskandale neben den filmischen Aktivitäten und der Nennung einstiger Leinwandstars brillant in seinen historischen Krimi eingebaut hat. Fazit: „Der Mann, der nicht mitspielt“ ist ein sehr umfangreicher Schmöker, der das Zeitkolorit Hollywoods sehr gut als Rahmen für den ersten Fall Hardy Engels nutzt. Mit viel Erzählfreude und einem angenehmen Schreibstil hat mich das Buch über eine ganze Weile wunderbar unterhalten. Da allerdings noch Luft nach oben ist vergebe ich für den 1. Teil 4 von 5 Sterne und bin jetzt schon gespannt wie es mit Hardy in der Lasterhöhle Hollywood weitergehen wird.

Bewertung am 29.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im glamourösen Hollywood der 20er Jahre wird der Privatdetektiv Hardy Engel beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Virginia stirbt, der Tod wird zum Mordfall. Alles ist sehr atmosphärisch, der Leser ist geblendet vom schönen Schein und riecht den Dreck.

Bewertung am 29.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im glamourösen Hollywood der 20er Jahre wird der Privatdetektiv Hardy Engel beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Virginia stirbt, der Tod wird zum Mordfall. Alles ist sehr atmosphärisch, der Leser ist geblendet vom schönen Schein und riecht den Dreck.

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von Christof Weigold

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