Das Glück der kleinen Augenblicke

Roman

Thomas Montasser

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Beschreibung

Es gibt diese Tage, die alles verändern. Einen solchen erlebt die Lektorin Marietta Piccini, als ihr ein herrenloses Manuskript in die Hände fällt. Es ist die Geschichte von Paul Swift, eines jungen Mannes, der durch eine kleine Unbedachtsamkeit alles Unglück der Welt auf sich gezogen hat. Was immer ihm aber widerfährt – er ist mit dem Talent gesegnet, stets das Gute darin zu sehen! Zunehmend fasziniert liest sie weiter und erkennt, dass der Held der Geschichte der unbekannte Autor selber ist! Marietta macht sich auf die Suche nach ihm und erlebt am Ende eine wunderbare Überraschung …

Thomas Montasser arbeitete als Journalist und Universitätsdozent und war Leiter einer kleinen Theatertruppe. Mit den Romanen »Ein ganz besonderes Jahr« und »Monsieur Jean und sein Gespür für Glück« wurde er über Nacht international bekannt. Als Vater von drei Kindern lebt er mit seiner Familie in München, wo er mit seiner Frau eine kleine, aber feine Literaturagentur betreibt. Er liebt Swing, alte Bücher und Frühstück im Freien. Es gibt für ihn nichts Erholsameres, als ein gutes Buch zu lesen (ausser natürlich: eines zu schreiben).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Verlag Piper
Seitenzahl 304
Maße (H) 18.5/11.8/3 cm
Gewicht 282 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31238-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Leben ist Glück!

indescribably_ am 02.04.2017

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieser Roman ist sehr bewegend. Er lässt einen über vieles nachdenken. Zum Beispiel darüber, das wir uns einfach über jeden Tag freuen sollten, den wir überlebt haben. Denn alles was passiert kann man irgendwie wieder in eine gute Richtung lenken und nichts ist aussichtslos wenn wir es nicht so sehen. Solange wir also abends satt in unserem Bett liegen und ein Dach über dem Kopf haben, sollten wir darüber glücklich sein. Das Buch lehrt uns Leser, wie wir in kleinen Dingen die Freude sehen sollten. Und damit hat der Autor auch vollkommen Recht. Man muss das Glück nicht suchen sondern lernen, es zu sehen. Wie man so schön sagt: „Schlimmer geht immer!“. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Er wirkt so frei und ich habe mich einfach wohl gefühlt als ich das Buch gelesen habe. Jedes mal als ich es aufs Neue in die Hand nahm, kam es mir wie ein Stück Zuhause vor. Ich fand sowohl die Handlung der Geschichte als auch die Personen darin sehr authentisch und echt. Alles in Allem ein sehr gelungener Roman und der Autor wurde mir durch diesen auch sehr sympathisch.

4/5

Leben ist Glück!

indescribably_ am 02.04.2017
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieser Roman ist sehr bewegend. Er lässt einen über vieles nachdenken. Zum Beispiel darüber, das wir uns einfach über jeden Tag freuen sollten, den wir überlebt haben. Denn alles was passiert kann man irgendwie wieder in eine gute Richtung lenken und nichts ist aussichtslos wenn wir es nicht so sehen. Solange wir also abends satt in unserem Bett liegen und ein Dach über dem Kopf haben, sollten wir darüber glücklich sein. Das Buch lehrt uns Leser, wie wir in kleinen Dingen die Freude sehen sollten. Und damit hat der Autor auch vollkommen Recht. Man muss das Glück nicht suchen sondern lernen, es zu sehen. Wie man so schön sagt: „Schlimmer geht immer!“. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Er wirkt so frei und ich habe mich einfach wohl gefühlt als ich das Buch gelesen habe. Jedes mal als ich es aufs Neue in die Hand nahm, kam es mir wie ein Stück Zuhause vor. Ich fand sowohl die Handlung der Geschichte als auch die Personen darin sehr authentisch und echt. Alles in Allem ein sehr gelungener Roman und der Autor wurde mir durch diesen auch sehr sympathisch.

5/5

Bezauberndes Kleinod

hasirasi2 aus Dresden am 06.03.2017

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die junge Italienerin Marietta Piccini ist freie Lektorin in einem kleinen Londoner Verlag. Sie will ihrem Verleger Pauls Geschichte eigentlich vorenthalten, weil sie anders ist – Paul ist nämlich nicht der Autor, sondern der Protagonist eines Manuskriptes, welches sie gefunden hat. Und es ist unvollendet – so kann man es doch nicht veröffentlichen! Doch die Geschichte lässt weder sie noch ihren Verleger los und bald wird klar: Paul scheint seine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben zu haben. Er ist vom Pech verfolgt und Marietta würde das durch die Rückgabe des Manuskripts gern ändern. Also beginnt sie, ihn immer verbissener zu suchen. Aber jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie kurz vor dem Ziel ist, wird sie wieder ausgebremst – entschleunigt. Und so ganz nebenbei lernt sie durch die Suche endlich London und ihre Mitmenschen kennen. Sie bricht aus ihrem eigenen kleinen Kosmos aus, fängt an, „Das Glück der kleinen Augenblicke“ zu entdecken und wertzuschätzen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Auch die Idee des Buches im Buch gefiel mir gut, zumal es sich durch die andere Schriftfarbe gut abhebt. Marietta und die anderen Protagonisten waren mir mit ihren Eigenheiten sehr sympathisch. Zu Beginn ist Marietta sehr introvertiert, schüchtern und einsam. Doch mit der Suche bricht sie auf, fängt an, das Leben und den Kontakt zu anderen Menschen zu genießen, statt sich immer nur in ihren Manuskripten zu verkriechen. Zudem lernt sie, dass ein Verlust nicht immer etwas Schlechtes sein muss, weil man dadurch etwas anderes gewinnen kann – wenn man es denn zulässt. Die ganze Handlung wirkt heimelig, intim – man fühlt sich fast, als würde man in die Welt der Protagonisten eindringen, aber nur ganz dezent. Oder sie durch eine Glasglocke beobachten. Ich mochte den sehr ruhigen Stil, nichts wird überhastet, man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt beim Lesen zu haben. Und nicht zuletzt ist das Buch auch sehr romantisch: Mariettas Suche nach Paul, die Beziehungen der anderen Personen. Wenn es nicht in London spielen würde, hätte ich es vom Laissez-faire-Gefühl her in Paris angesiedelt. Ich bin begeistert.

5/5

Bezauberndes Kleinod

hasirasi2 aus Dresden am 06.03.2017
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die junge Italienerin Marietta Piccini ist freie Lektorin in einem kleinen Londoner Verlag. Sie will ihrem Verleger Pauls Geschichte eigentlich vorenthalten, weil sie anders ist – Paul ist nämlich nicht der Autor, sondern der Protagonist eines Manuskriptes, welches sie gefunden hat. Und es ist unvollendet – so kann man es doch nicht veröffentlichen! Doch die Geschichte lässt weder sie noch ihren Verleger los und bald wird klar: Paul scheint seine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben zu haben. Er ist vom Pech verfolgt und Marietta würde das durch die Rückgabe des Manuskripts gern ändern. Also beginnt sie, ihn immer verbissener zu suchen. Aber jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie kurz vor dem Ziel ist, wird sie wieder ausgebremst – entschleunigt. Und so ganz nebenbei lernt sie durch die Suche endlich London und ihre Mitmenschen kennen. Sie bricht aus ihrem eigenen kleinen Kosmos aus, fängt an, „Das Glück der kleinen Augenblicke“ zu entdecken und wertzuschätzen. Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Auch die Idee des Buches im Buch gefiel mir gut, zumal es sich durch die andere Schriftfarbe gut abhebt. Marietta und die anderen Protagonisten waren mir mit ihren Eigenheiten sehr sympathisch. Zu Beginn ist Marietta sehr introvertiert, schüchtern und einsam. Doch mit der Suche bricht sie auf, fängt an, das Leben und den Kontakt zu anderen Menschen zu genießen, statt sich immer nur in ihren Manuskripten zu verkriechen. Zudem lernt sie, dass ein Verlust nicht immer etwas Schlechtes sein muss, weil man dadurch etwas anderes gewinnen kann – wenn man es denn zulässt. Die ganze Handlung wirkt heimelig, intim – man fühlt sich fast, als würde man in die Welt der Protagonisten eindringen, aber nur ganz dezent. Oder sie durch eine Glasglocke beobachten. Ich mochte den sehr ruhigen Stil, nichts wird überhastet, man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt beim Lesen zu haben. Und nicht zuletzt ist das Buch auch sehr romantisch: Mariettas Suche nach Paul, die Beziehungen der anderen Personen. Wenn es nicht in London spielen würde, hätte ich es vom Laissez-faire-Gefühl her in Paris angesiedelt. Ich bin begeistert.

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von Thomas Montasser

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5/5

ein breites Lächeln auf meinem Gesicht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich meinen Letzen Roman innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte, brauchte ich unbedingt Nachschub. Auf meinem Reader war gerade nichts was mich ansprach, also durchforstete ich meine Bücherregale. Mein Blick fiel auf diesen Roman. Ich wollte Ihn eigentlich meiner Mutter zum Geburtstag schenken, hatte Ihn dann aber doch im Regal vergessen. Ich war hin und her gerissen da ich sehr selten in deutscher Sprache lese. Der Titel und das Cover waren aber doch so anmächelig, dass ich das Buch doch lesen wollte. Ein kurzer Blick ins Impressum sagte mir auch, dass es keine Übersetzung war, also dachte ich dass ich wohl mal eine Ausnahme machen könnte. Nach dem ersten Kapitel nervte ich mich aber leider schon, da das Buch in London spielt und alles sehr „englisch“ beschrieben ist. Da lese ich endlich mal in Deutsch und dann ist es doch alles mit Mister und Miss etc. Ich liess mich aber nicht zu sehr davon ablenken, denn schon ab dem zweiten Kapitel war ich gefesselt. Eine junge Lektorin aus der Lombardei verliert in einem Part wegen des Windes ein paar Seiten eines Manuskripts welches Sie gerade probeliest. Sie schaffte es aber alle Seiten wieder einzusammeln. Gerade als Sie gehen will kommt ein Herr auf Sie zu, drückt Ihr eine Mappe in die Hand und sagt, dass Sie diese auch noch verloren habe. Als sie die Mappe anschaut, merkt sie das diese ein Manuskript enthält welches aber nicht Ihr gehört, der Herr ist jedoch schon verschwunden. Die Lektorin versucht nun den Autoren ausfindig zu machen, leider gibt es wenig Hinweise und das Manuskript in der Mappe ist auch unvollständig. Es handelt von einem Mann, welcher vom Pech verfolgt wird und selber auch Geschichten schreibt. (Im Roman wird das Manuskript in einer anderen Schriftart abgedruckt, immer Abwechselnd mit der Geschichte der Lektorin.) Der Verleger der Lektorin erfährt von dem „gefundenen“ Manuskript und findet es so gut, dass er es verlegen will und er findet die Lektorin soll es zu Ende schreiben. Ich finde diesen Roman sehr schön Geschrieben und die zwei Geschichten verknüpfen sich sehr schön. Es liest sich leicht aber spannend und das Ende hat mir ein breites Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Wirklich sehr empfehlenswert.
5/5

ein breites Lächeln auf meinem Gesicht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich meinen Letzen Roman innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte, brauchte ich unbedingt Nachschub. Auf meinem Reader war gerade nichts was mich ansprach, also durchforstete ich meine Bücherregale. Mein Blick fiel auf diesen Roman. Ich wollte Ihn eigentlich meiner Mutter zum Geburtstag schenken, hatte Ihn dann aber doch im Regal vergessen. Ich war hin und her gerissen da ich sehr selten in deutscher Sprache lese. Der Titel und das Cover waren aber doch so anmächelig, dass ich das Buch doch lesen wollte. Ein kurzer Blick ins Impressum sagte mir auch, dass es keine Übersetzung war, also dachte ich dass ich wohl mal eine Ausnahme machen könnte. Nach dem ersten Kapitel nervte ich mich aber leider schon, da das Buch in London spielt und alles sehr „englisch“ beschrieben ist. Da lese ich endlich mal in Deutsch und dann ist es doch alles mit Mister und Miss etc. Ich liess mich aber nicht zu sehr davon ablenken, denn schon ab dem zweiten Kapitel war ich gefesselt. Eine junge Lektorin aus der Lombardei verliert in einem Part wegen des Windes ein paar Seiten eines Manuskripts welches Sie gerade probeliest. Sie schaffte es aber alle Seiten wieder einzusammeln. Gerade als Sie gehen will kommt ein Herr auf Sie zu, drückt Ihr eine Mappe in die Hand und sagt, dass Sie diese auch noch verloren habe. Als sie die Mappe anschaut, merkt sie das diese ein Manuskript enthält welches aber nicht Ihr gehört, der Herr ist jedoch schon verschwunden. Die Lektorin versucht nun den Autoren ausfindig zu machen, leider gibt es wenig Hinweise und das Manuskript in der Mappe ist auch unvollständig. Es handelt von einem Mann, welcher vom Pech verfolgt wird und selber auch Geschichten schreibt. (Im Roman wird das Manuskript in einer anderen Schriftart abgedruckt, immer Abwechselnd mit der Geschichte der Lektorin.) Der Verleger der Lektorin erfährt von dem „gefundenen“ Manuskript und findet es so gut, dass er es verlegen will und er findet die Lektorin soll es zu Ende schreiben. Ich finde diesen Roman sehr schön Geschrieben und die zwei Geschichten verknüpfen sich sehr schön. Es liest sich leicht aber spannend und das Ende hat mir ein breites Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Wirklich sehr empfehlenswert.

Katharina Dietrich
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