Star Wars: Leia, Prinzessin von Alderaan

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Verkaufsrang

37035

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.10.2017

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Verkaufsrang

37035

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.10.2017

Verlag

Panini

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1679 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783736799929

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Tolles Buch nicht nur für regnerische Tage

Katharina B. aus Norddeutschland am 04.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein super geschriebenes Buch und das Cover ist auch toll. Man fängt an zu lesen und kann eigentlich gar nicht mehr damit aufhören. Wer nichts über den Inhalt erfahren möchte, sollte nun aufhören zu lesen. Das Buch zeigt nachvollziehbar, wie die junge Leia Teil der Rebellion wurde. Außerdem ist es eines der wenigen Star Wars Bücher, das auch weibliche Leser anspricht, da es eine wunderschön tragische Liebesgeschichte zwischen Leia Organa und Kier Domadi enthält, die nicht zu kitschig ist und auch ihre Höhen und Tiefen hat. Tarkins Auftritte waren ebenfalls grandios und passend. Überraschend (und etwas enttäuschend) war für mich jedoch was für eine Vorzeigeprinzessin Leia war. Ich hätte gedacht das 50% der Skywalkergene genug sein müssten, um Probleme und fragwürdige Verhaltensweisen geradezu magisch anzuziehen. Aber nein, Leia hat keine Freunde, keine Hobbys und vergöttert ihre Eltern und will ihnen alles Recht machen. Tja, ich persönlich hätte ein paar mehr Charakterzüge von Arya Stark besser gefunden. Hinzukommt das Leias „Apprentice Legislator” Sessions mich doch sehr an Harry Potter erinnert haben mit Leia Organa (als Harry Potter), Chassellon Stevis (als Draco Malfoy) und Amilyn Holdo (als Luna Lovegood). Und, last but not least, fand ich es etwas schade, dass die Frage nach Leias biologischen Eltern nicht weiter ausgebaut wurde. Es wurde zwar mit der Gefahr gespielt, dass der Imperator vielleicht die Wahrheit erfahren hatte, aber als Leia auf Naboo mit dem dortigen Gouverneur Quarsh Panaka spricht und dieser allen Anschein nach Leia sofort als Senator Naberries Tochter erkannt hat und sie daraufhin auf ihre biologischen Eltern anspricht, sind diese Leia vollkommen egal und sie versucht auch später niemals etwas über sie zu erfahren. Und auch die Organas erzählen ihr nichts. Schade. Leias Machtbegabung kommt nur am Rande vor und Vader taucht leider in dem Buch nicht auf. Das wäre sicherlich eine interessante Begegnung gewesen. Nichtsdestotrotz hat das Buch mich im Großen und Ganzen wirklich überzeugt. Deshalb: Kaufempfehlung und Daumen hoch.

Tolles Buch nicht nur für regnerische Tage

Katharina B. aus Norddeutschland am 04.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein super geschriebenes Buch und das Cover ist auch toll. Man fängt an zu lesen und kann eigentlich gar nicht mehr damit aufhören. Wer nichts über den Inhalt erfahren möchte, sollte nun aufhören zu lesen. Das Buch zeigt nachvollziehbar, wie die junge Leia Teil der Rebellion wurde. Außerdem ist es eines der wenigen Star Wars Bücher, das auch weibliche Leser anspricht, da es eine wunderschön tragische Liebesgeschichte zwischen Leia Organa und Kier Domadi enthält, die nicht zu kitschig ist und auch ihre Höhen und Tiefen hat. Tarkins Auftritte waren ebenfalls grandios und passend. Überraschend (und etwas enttäuschend) war für mich jedoch was für eine Vorzeigeprinzessin Leia war. Ich hätte gedacht das 50% der Skywalkergene genug sein müssten, um Probleme und fragwürdige Verhaltensweisen geradezu magisch anzuziehen. Aber nein, Leia hat keine Freunde, keine Hobbys und vergöttert ihre Eltern und will ihnen alles Recht machen. Tja, ich persönlich hätte ein paar mehr Charakterzüge von Arya Stark besser gefunden. Hinzukommt das Leias „Apprentice Legislator” Sessions mich doch sehr an Harry Potter erinnert haben mit Leia Organa (als Harry Potter), Chassellon Stevis (als Draco Malfoy) und Amilyn Holdo (als Luna Lovegood). Und, last but not least, fand ich es etwas schade, dass die Frage nach Leias biologischen Eltern nicht weiter ausgebaut wurde. Es wurde zwar mit der Gefahr gespielt, dass der Imperator vielleicht die Wahrheit erfahren hatte, aber als Leia auf Naboo mit dem dortigen Gouverneur Quarsh Panaka spricht und dieser allen Anschein nach Leia sofort als Senator Naberries Tochter erkannt hat und sie daraufhin auf ihre biologischen Eltern anspricht, sind diese Leia vollkommen egal und sie versucht auch später niemals etwas über sie zu erfahren. Und auch die Organas erzählen ihr nichts. Schade. Leias Machtbegabung kommt nur am Rande vor und Vader taucht leider in dem Buch nicht auf. Das wäre sicherlich eine interessante Begegnung gewesen. Nichtsdestotrotz hat das Buch mich im Großen und Ganzen wirklich überzeugt. Deshalb: Kaufempfehlung und Daumen hoch.

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