Im Land des ewigen Frühlings

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Guatemala-Roman

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Beschreibung

Würdest Du für Deine Familie die wahre Liebe aufgeben?

1902: Auf der Reise nach Guatemala kreuzen sich schicksalhaft die Wege der selbstbewussten Margarete und der zaghaften Elise. Während Margarete es kaum erwarten kann, zu ihrer heimlichen Liebe Juan zurückzukehren, fürchtet Elise sich vor dem Unbekannten. Gemeinsam entdecken die jungen Frauen auf den Pfaden der Maya, was im Leben wirklich zählt: Der Mut, ihrem Herzen zu folgen.

Über 100 Jahre später: Nach dem bitteren Scheitern ihrer Ehe findet Isabell Trost in den bewegenden Tagebüchern ihrer Ururgrossmutter. Ihre Spurensuche führt sie zu Fabian, dem Chef einer Bremer Kaffeerösterei. Ist auch er bereit, sich den Geheimnissen der Vergangenheit zu stellen?

Eine emotionale Familiensaga vor der mystischen Kulisse des Maya-Landes, die von der Kraft der Liebe und der Schönheit des eigenen, mutigen Lebens erzählt.

Der neue Roman der Autorin des Bestsellers „Im Schatten der goldenen Akazie“.

Stimmen von Leserinnen Ein sehr ergreifendes und emotionales Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. (Ankas Zeilenzauber) Ein beeindruckendes Familiengeheimnis, das den Leser von der ersten Zeile an fesselt. (zauberblume) „Im Land des ewigen Frühlings“ hat mich so gefesselt, dass ich es an nur einem Tag durchgelesen habe. … 5 Kaffeebohnen. (nichtohneBuch) So schnell werde ich es nicht vergessen. (LaMensch)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2017

Herausgeber

AIKA Consulting GmbH

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

150

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2017

Herausgeber

AIKA Consulting GmbH

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

150

Maße (L/B/H)

20.3/12.8/3.2 cm

Gewicht

429 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96111-304-0

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Fernweh

Drea am 01.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer von Fernweh geplagt ist, für den ist dieses Buch genau richtig. Die Mischung aus Kolonialgeschichte, Ahnenforschung und Liebesglück ergibt eine locker leichte Lektüre. Die Geschichte wäre durchaus noch ausbaufähig.

Fernweh

Drea am 01.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Wer von Fernweh geplagt ist, für den ist dieses Buch genau richtig. Die Mischung aus Kolonialgeschichte, Ahnenforschung und Liebesglück ergibt eine locker leichte Lektüre. Die Geschichte wäre durchaus noch ausbaufähig.

3 Sterne

Bewertung am 26.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zunächst vorweg: Als ich das Buch kaufte, ging ich davon aus, einen Verlagstitel zu erhalten. Erst nach einer Weile merkte ich, dass es von der Autorin selbst verlegt wurde. Vor dieser Leistung ziehe ich den Hut und möchte das Buch deswegen auch mit mehr Nachsicht bewerten als ich es bei einem Verlagstitel getan hätte. Das Cover ist wunderschön und lädt zum Träumen ein. Das tun auch Klappentext, das erste Kapitel und die begeisterten Leserstimmen. Das Ende ist sehr schön, aber bis dahin ist es ein langer Weg, auch wenn man sich zügig durch die rund 350 Seiten lesen kann. In meinem Fall lag das allerdings leider daran, dass einfach sehr wenig passiert und ich deswegen sehr "gerafft" gelesen habe. Rund 150 Seiten spielen in Bremen in der Gegenwart. Sie haben natürlich mit Guatemala zu tun, aber eben nur am Rande. Die Figuren bleiben, bis auf am Schluss Margarete, eher flach und es gelang mir nicht, mit ihnen zu fühlen. Die Sprache ist meist sehr flüssig, man kann sie gut lesen. Sehr gestört haben mich die vielen Zeitenfehler, das "Flapsige"; so z.B., dass auf einmal Joschka Fischer als vermeintliches Sexsymbol erwähnt wird und das teils Lehrmeisterhafte und Gekünstelte, mit dem möglichst viel Wissen über Land und Kultur vermittelt werden.(z.B. wenn steht, der verano, der Smmer oder im invierno, im Winter; oder dass erwähnt wird, dass an einer Stelle eine wichtige Schlacht stattfand, obwohl alle Reiter am Rande der Erschöpfung sind). Auch wenn mich derartige Fakten interessieren, so hat eher gestört, weil dabei ja auch nichts in der Geschichte passiert ist. Teilweise wird man auch arg schnell zwischen den drei Erzählsträngen hin und her geworfen. Was sehr schön war, war die Darstellung von Guatemala (auch wenn ich persönlich den Kolonialstil nicht als kitschig bezeichnen würde) und das Ende, bei dem mir fast die Tränen gekommen sind.

3 Sterne

Bewertung am 26.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zunächst vorweg: Als ich das Buch kaufte, ging ich davon aus, einen Verlagstitel zu erhalten. Erst nach einer Weile merkte ich, dass es von der Autorin selbst verlegt wurde. Vor dieser Leistung ziehe ich den Hut und möchte das Buch deswegen auch mit mehr Nachsicht bewerten als ich es bei einem Verlagstitel getan hätte. Das Cover ist wunderschön und lädt zum Träumen ein. Das tun auch Klappentext, das erste Kapitel und die begeisterten Leserstimmen. Das Ende ist sehr schön, aber bis dahin ist es ein langer Weg, auch wenn man sich zügig durch die rund 350 Seiten lesen kann. In meinem Fall lag das allerdings leider daran, dass einfach sehr wenig passiert und ich deswegen sehr "gerafft" gelesen habe. Rund 150 Seiten spielen in Bremen in der Gegenwart. Sie haben natürlich mit Guatemala zu tun, aber eben nur am Rande. Die Figuren bleiben, bis auf am Schluss Margarete, eher flach und es gelang mir nicht, mit ihnen zu fühlen. Die Sprache ist meist sehr flüssig, man kann sie gut lesen. Sehr gestört haben mich die vielen Zeitenfehler, das "Flapsige"; so z.B., dass auf einmal Joschka Fischer als vermeintliches Sexsymbol erwähnt wird und das teils Lehrmeisterhafte und Gekünstelte, mit dem möglichst viel Wissen über Land und Kultur vermittelt werden.(z.B. wenn steht, der verano, der Smmer oder im invierno, im Winter; oder dass erwähnt wird, dass an einer Stelle eine wichtige Schlacht stattfand, obwohl alle Reiter am Rande der Erschöpfung sind). Auch wenn mich derartige Fakten interessieren, so hat eher gestört, weil dabei ja auch nichts in der Geschichte passiert ist. Teilweise wird man auch arg schnell zwischen den drei Erzählsträngen hin und her geworfen. Was sehr schön war, war die Darstellung von Guatemala (auch wenn ich persönlich den Kolonialstil nicht als kitschig bezeichnen würde) und das Ende, bei dem mir fast die Tränen gekommen sind.

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Im Land des ewigen Frühlings

von Christiane Lind

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