Die Vereindeutigung der Welt

Inhaltsverzeichnis

1 »Alles so schön bunt hier« – Ein Zeitalter der Vielfalt?
2 Auf der Suche nach Eindeutigkeit
3 Kulturen der Ambiguität
4 Religionen zwischen Fundamentalismus und Gleichgültigkeit
5 Kunst und Musik auf der Suche nach dem Eindeutigen
6 Kunst und Musik auf der Suche nach Bedeutungslosigkeit
7 Der Authentizitätswahn
8 Vereindeutigung durch Kästchenbildung
9 Authentischer Wein und authentische Politik
10 Auf dem Weg zum Maschinenmenschen

Zitatnachweise und Literaturhinweise
Zum Autor
Band 19492

Die Vereindeutigung der Welt

Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt. [Was bedeutet das alles?]

Buch (Taschenbuch)

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Die Vereindeutigung der Welt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46748

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

104

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46748

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

14.7/9.8/1 cm

Gewicht

61 g

Auflage

2. durchgesehene Auflage, Nachdruck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019492-8

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Ein Augen öffnendes Buch

Bewertung aus Wien am 27.03.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses kleine Buch eröffnet auf knapp hundert Seiten dem Leser, der Leserin, neue Sichtweisen auf aktuelle gesellschaftliche Vorgänge. Im Buch werden schwerpunktmäßig Religion, Musik und bildende Kunst erörtert, die vorgelegten Ideen sind aber leicht auf andere Bereiche übertragbar. Der Autor wendet sich mit philosophischen und soziologischen Argumenten gegen Fundamentalismen jeder Art und setzt sich für die Stärkung demokratischer Diskurse und Einrichtungen ein. Ich wünsche dem Buch viele Leser, nein, besser, ich wünsche vielen Lesern dieses Buch. Ich werde es daher bestimmt öfters einmal als kleines Mitbringsel verschenken.

Ein Augen öffnendes Buch

Bewertung aus Wien am 27.03.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses kleine Buch eröffnet auf knapp hundert Seiten dem Leser, der Leserin, neue Sichtweisen auf aktuelle gesellschaftliche Vorgänge. Im Buch werden schwerpunktmäßig Religion, Musik und bildende Kunst erörtert, die vorgelegten Ideen sind aber leicht auf andere Bereiche übertragbar. Der Autor wendet sich mit philosophischen und soziologischen Argumenten gegen Fundamentalismen jeder Art und setzt sich für die Stärkung demokratischer Diskurse und Einrichtungen ein. Ich wünsche dem Buch viele Leser, nein, besser, ich wünsche vielen Lesern dieses Buch. Ich werde es daher bestimmt öfters einmal als kleines Mitbringsel verschenken.

Eine Entdeckung, die Bücher von Thomas Bauer

Bewertung aus Obergösgen am 19.01.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

(Ich erinnere mich an eine Vernissage, die ich fluchtartig verlassen hatte – die Bilder, eher Krakeleien, hatten so horrende Preise, dass das das einzig kunstvolle, kreative war: Dafür überhaupt, und dann so unverhältnismässig viel, zu verlangen. Ein Gruppe von ÄrztInnen spielten die Begleitmusik: Mit Fäusten schlug der eine auf die Klaviertasten, und sie jaulte dazu, oder stöhnte… Entweder war es eine geniale Kommentierung des Anlasses, oder wahrscheinlich: «Kunst») – Was bedeutet das alles? Die Szenerie kam mir in den Sinn nach dem persönlich gefärbten Schlusskapitel des kleinen Büchleins mit grossem Inhalt. Nach der minuziösen, umfangreichen Studie über «Eine andere Geschichte des Islams» weitet der Autor hier die Thematik ungesunder Vereindeutigung aus in alle Kulturbereiche, und komprimiert bereits gesagtes. Pflichtlektüre gegen alle Verblödung. Warum keine fünf Sterne? Lobenswert, dass der Verlag darauf verzichtet, das Buch in Cellophan zu hüllen. Aber dann bitte keine Reklamekleber aufs Cover, die sich nicht ablösen lassen. Gerade das hat das Buch nicht verdient: zum eindeutigen Werbeträger zu verkommen…

Eine Entdeckung, die Bücher von Thomas Bauer

Bewertung aus Obergösgen am 19.01.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

(Ich erinnere mich an eine Vernissage, die ich fluchtartig verlassen hatte – die Bilder, eher Krakeleien, hatten so horrende Preise, dass das das einzig kunstvolle, kreative war: Dafür überhaupt, und dann so unverhältnismässig viel, zu verlangen. Ein Gruppe von ÄrztInnen spielten die Begleitmusik: Mit Fäusten schlug der eine auf die Klaviertasten, und sie jaulte dazu, oder stöhnte… Entweder war es eine geniale Kommentierung des Anlasses, oder wahrscheinlich: «Kunst») – Was bedeutet das alles? Die Szenerie kam mir in den Sinn nach dem persönlich gefärbten Schlusskapitel des kleinen Büchleins mit grossem Inhalt. Nach der minuziösen, umfangreichen Studie über «Eine andere Geschichte des Islams» weitet der Autor hier die Thematik ungesunder Vereindeutigung aus in alle Kulturbereiche, und komprimiert bereits gesagtes. Pflichtlektüre gegen alle Verblödung. Warum keine fünf Sterne? Lobenswert, dass der Verlag darauf verzichtet, das Buch in Cellophan zu hüllen. Aber dann bitte keine Reklamekleber aufs Cover, die sich nicht ablösen lassen. Gerade das hat das Buch nicht verdient: zum eindeutigen Werbeträger zu verkommen…

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von Thomas Bauer

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    4 Religionen zwischen Fundamentalismus und Gleichgültigkeit
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    7 Der Authentizitätswahn
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