Die Geschichte des Wassers

Roman

Maja Lunde

(153)
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Beschreibung

Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.

Frankreich, 2041. Eine grosse Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.

»Eine begnadete Erzählerin.«

Produktdetails

Verkaufsrang 31618
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Verlag btb
Seitenzahl 480
Maße (H) 20.4/13.6/4 cm
Gewicht 572 g
Originaltitel Blue
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75774-9

Kundenbewertungen

Durchschnitt
153 Bewertungen
Übersicht
70
53
23
5
2

von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

 Dieser Roman spielt auf zwei Ebenen. Die eine spielt 2017 und nimmt uns mit auf das Boot der Umweltaktivistin Signe,die in Norwegen aufgewachsen ist und nun versucht, die Gletscher zu retten, deren Eis inzwischen abgebaut und exportiert wird. Die andere Geschichte spielt 2041 in Südeuropa, wo es nach mehreren Jahren ohne Nieder...  Dieser Roman spielt auf zwei Ebenen. Die eine spielt 2017 und nimmt uns mit auf das Boot der Umweltaktivistin Signe,die in Norwegen aufgewachsen ist und nun versucht, die Gletscher zu retten, deren Eis inzwischen abgebaut und exportiert wird. Die andere Geschichte spielt 2041 in Südeuropa, wo es nach mehreren Jahren ohne Niederschlag unerträglich heiß ist. David und seine kleine Tochter Lou sind auf der Flucht nach Norden, in kühlere Länder, die aber eigentlich keine Klimaflüchtlinge mehr aufnehmen können. In ihren Romanen verknüpft Maja Lunde aktuelle Probleme mit ihren Geschichten. Sie versucht wichtige Themen ihren Lesern näher zu bringen.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

 Wie schon der Titel sagt, geht es in diesem Roman um das Wasser. Wir brauchen es, um leben zu können. Ohne Wasser kein Leben. In zwei Erzählsträngen, die sich abwechseln, geht es um den Umgang des Menschen mit der Natur und dessen Auswirkungen. Es geht zum einen um Ereignisse im Jahr 2017 in Norwegen und fiktiv im Jahr 2041 in ...  Wie schon der Titel sagt, geht es in diesem Roman um das Wasser. Wir brauchen es, um leben zu können. Ohne Wasser kein Leben. In zwei Erzählsträngen, die sich abwechseln, geht es um den Umgang des Menschen mit der Natur und dessen Auswirkungen. Es geht zum einen um Ereignisse im Jahr 2017 in Norwegen und fiktiv im Jahr 2041 in Frankreich. Spannend und aufrüttelnd zugleich ist dieser Roman, der uns vor Augen führt, welch langfristige Folgen der Raubbau an der Natur hat und wie wir uns damit selbst im wahrsten Sinn des Wortes" das Wasser abgraben".

DAS ZWEITE "KLIMA"-BUCH DER AUTORIN
von read.and.create aus mehr Rezensionen auf Instagram am 04.10.2021

Meiner Meinung nach ist dieses Buch nicht so gelungen wie "Die Geschichte der Bienen". Mir fehlt eine Lösung des Wasserproblems. Ich als Leser habe mich ratlos mit dem durchaus beängstigenden Szenario des Wassermangels zurückgelassen gefühlt. Aber viel mehr noch als das, sind es Bilder und Stimmungen die mir in Erinnerung bliebe... Meiner Meinung nach ist dieses Buch nicht so gelungen wie "Die Geschichte der Bienen". Mir fehlt eine Lösung des Wasserproblems. Ich als Leser habe mich ratlos mit dem durchaus beängstigenden Szenario des Wassermangels zurückgelassen gefühlt. Aber viel mehr noch als das, sind es Bilder und Stimmungen die mir in Erinnerung blieben. Ich lese viele Bücher und vergesse sie wieder - dieses nicht. Und ich bin dankbar dafür, Wasser zu haben, soviel ich mag und brauche, denn selbstverständlich ist das leider nicht.


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