Und wenn es kein Morgen gibt

Jennifer L. Armentrout

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Beschreibung


Die Zeit für die Liebe ist jetzt ...

Lena liebt Sebastian aus ganzem Herzen. Aber liebt Sebastian sie zurück? Die beiden sind zwar beste Freunde, doch mehr wird daraus nicht werden, glaubt Lena. Als sie Sebastian endlich die Wahrheit gesteht, schlägt das Schicksal zu: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. Lena muss jetzt kämpfen – gegen die Schuld und für die Liebe mit Sebastian …

"Ergreifend!" BRAVO Girl

Jennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman..
Anja Hansen-Schmidt studierte Amerikanistik, Anglistik und Politikwissenschaft in Tübingen und St. Paul, Minnesota. Sie arbeitet als freiberufliche Übersetzerin, vorwiegend im Bereich Kinder- und Jugendbuch, und wohnt mit ihrer Familie in Tübingen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Verlag Cbt
Seitenzahl 416
Maße (H) 20.5/13.5/4 cm
Gewicht 539 g
Originaltitel The Possibility of Tomorrow
Übersetzer Anja Hansen-Schmidt
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31166-0

Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Copy Paste? Nichts Neues und dazu noch eher schwach umgesetzt =(

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Persönliche Meinung Eigentlich dachte ich, dass man bei Armentrout keinen Fehlgriff machen kann. Dieses Buch war jetzt nicht direkt ein Fehlgriff, aber leider auch keine Offenbarung. Es war einfach nur okay. Die erste Hälfte Klischeehaft, die zweite Hälfte seeehr dramatisch (und Klischeehaft). Mir gefiel nicht, dass Lena schon in Sebastian verliebt war. Seit Jahren sabbert sie ihm hinterher, aber das weiss niemand. Mir fehlte dadurch das Glaubhafte. Bei Liebesgeschichten erlebe ich gerne, wie die Figuren sich verlieben. Ich hab leider auch überhaupt kein Gespür gefunden für die Nebencharaktere, alle blieben Flach, Grau und unspektakulär. Sogar der heisse Typ Sebastian hat mich kalt gelassen. Lena, aus deren Sicht das Buch erzählt wird, gefiel mir auch vom Charakter her nicht soo gut. Ihr seht schon, das wird schwierig. Als dann auch noch der Dramapart ins Spiel kam... musste ich mich echt etwas durchquälen. «Aber wir treffen nicht immer die richtigen Entscheidungen. Nicht mal, wenn wir erwachsen sind und es besser wissen müssen.» An diesem Buch ist einfach nichts speziell, nichts neu, nichts besser als in den 100 anderen Büchern mit derselben Thematik. Und erotische Szenen gabs auch nur eine Halbe. Wobei ich Shirt ausziehen und rumknutschen auch nicht soo prickelnd finde. Genervt hat auch die Schleichwerbung von Armentrout: Unsere liebe Lena liest nämlich mega gerne und viel. Zur Zeit gerade Das Reich der sieben Höfe von Sarah J Maas und Paper Princess von Erin Watt. Dazu gibt es zweimal jeweils eine ganze Seite…. Kein Wunder ist dieser Roman 400 Seiten lang. Ich verstehe es selber nicht ganz. Noch vor zwei Jahren war Armentrout eine meiner Liebsten Autorinnen, mittlerweile weiss ich nicht ob ich noch ein nächstes Buch von ihr lesen werde. (ok Band 4 der Titan Reihe lese ich bestimmt noch und auch dieser neue Band der Lux Reihe-4Jahre nach Oblivion.. aber danach? Puh) Fazit: Copy Paste? Nichts Neues und dazu noch eher schwach umgesetzt =(

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
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Kann man sich selbst verzeihen
von Laura aus Tamm am 11.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Was bringt es zu warten? Keinem von uns uns ist ein Morgen versprochen. Das haben wir jetzt gelernt, oder nicht? Man kann die Dinge nicht ewig aufschieben." - S. 249 Sebastian Lena und Sebastian müssen durch eine sehr schwere Zeit, obwohl sie eigentlich über ihre Gefühle reden sollten. Gerade Lena muss viel verarbeiten und... "Was bringt es zu warten? Keinem von uns uns ist ein Morgen versprochen. Das haben wir jetzt gelernt, oder nicht? Man kann die Dinge nicht ewig aufschieben." - S. 249 Sebastian Lena und Sebastian müssen durch eine sehr schwere Zeit, obwohl sie eigentlich über ihre Gefühle reden sollten. Gerade Lena muss viel verarbeiten und bestraft sich selbst wirklich sehr, ohne Hilfe von außen anzunehmen. Sie muss lernen zu kämpfen und lernen das es okay ist und ja es ist okay wenn es einem nicht gut geht. Es ist okay das auszusprechen und es ist in Ordnung um Hilfe zu bitten. Da hat niemand anders was zu sagen. Es werden Themen wie Trauer, Schuld und Therapie behandelt und das in einem tollen Ausmaß. Natürlich spielt auch Liebe, Freundschaft und vor allem verzeihen, auch sich selbst verzeihen eine wichtige Rolle und ich glaube grade das Verzeihen ist etwas was man lernen muss und was uns am schwersten fällt. Dem Zitat oben kann ich auch nur zustimmen, Dinge aufzuschieben bringt gar nichts denn das Leben ist so kurz und wir sollten jeden Tag nutzen. Hach ja dieses Buch hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht und Mich auch selbst in einer schwierigen Phase reflektieren lassen während ich Cheerleader für Sebastian und Lena war damit sie endlich offen reden Naja vor allem Lena, denn Sebastian ist ziemlich offen mit allen. Doch Lena ist so erdrückt vor Schuld das hat mir das Herz gebrochen. Für mich eine ganz ganz tolle Geschichte.

Angenehmer Schreibstil & überraschende Tiefe
von Claire Wilkerson aus Neubrandenburg am 28.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein überraschend tiefgreifender Liebesroman über die Schülerin Lena, die schon ewig in ihren besten Freund Sebastian verliebt ist. Doch gerade als sie ihm dies endlich gesteht, passiert etwas erschütterndes, das ihr Leben für immer verändert und sie muss kämpfen, um es sich zurück zu holen. Die Story läuft ruhig und angenehm an,... Ein überraschend tiefgreifender Liebesroman über die Schülerin Lena, die schon ewig in ihren besten Freund Sebastian verliebt ist. Doch gerade als sie ihm dies endlich gesteht, passiert etwas erschütterndes, das ihr Leben für immer verändert und sie muss kämpfen, um es sich zurück zu holen. Die Story läuft ruhig und angenehm an, bis es dann zu einer drastischen Wendung kommt, die dem Buch mehr Tiefe verleiht und es werden wirklich wichtige Dinge angesprochen. Dennoch liest sich alles wahnsinnig leicht, die Stimmung wird nicht etwa dadurch versaut und man verfolgt die Geschichte ziemlich gern bis zum Ende. Dabei sind die Charaktere zwar nicht so ganz und vollkommen greifbar, aber man versteht ihr Handeln und ihre Gefühle sehr gut. Auch der Schreibstil an sich, der aus Lenas Perspektive erzählt, ist super flüssig und leicht und man merkt eigentlich kaum, dass man über vierhundert Seiten gelesen hat. Insgesamt eine Empfehlung für alle, die Lust auf eine lockere und leicht zu lesende Geschichte haben, die trotzdem eine größere Message vermittelt und sich mit den Tücken des Lebens auseinandersetzt.

überrascht nach langatmigen Einstieg mit einschneidender & gewichtiger Wendung
von sarah.booksanddreams. am 04.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich das Buch zur Hand nahm, und zu lesen anfing, dachte ich das wird so eine süße Best-Friends-to-Lovers-Geschichte mit ein paar Irrungen und Wirrungen. Die Story fing auch ganz süß und fluffig an. Mit Lenas Sicht der Dinge taucht man ins Geschehen ein. Der angenehme und lockere Schreibstil ließ von Beginn an die Seit... Als ich das Buch zur Hand nahm, und zu lesen anfing, dachte ich das wird so eine süße Best-Friends-to-Lovers-Geschichte mit ein paar Irrungen und Wirrungen. Die Story fing auch ganz süß und fluffig an. Mit Lenas Sicht der Dinge taucht man ins Geschehen ein. Der angenehme und lockere Schreibstil ließ von Beginn an die Seiten nur so dahin blättern. Trotzdem passiert gerade am Anfang sehr wenig. Es dreht sich vorwiegend um Lenas Leben mit Familie, Freunden und Schulalltag, und ich habe mich des öfteren gefragt, wohin sich die Geschichte wohl entwickeln wird. Nach 150 Seiten gab es dann endlich die Wendung! Und obwohl ich bereits ahnte, dass noch irgendetwas passieren wird, war ich von der Tragweite und Tiefe sehr überrascht. Es dreht sich weniger, um die Liebesgeschichte zwischen Sebastian und Lena, als viel mehr um Fehlentscheidungen, Konsequenzen, Schuldgefühle, Verlust, Pein und Trauerbewältigung. Das war sehr aufwühlend und tiefsinnig. Das Thema ist Drama pur und lässt die Emotionen hochkochen. Was mir dennoch ein wenig sauer aufgestoßen ist, ist, dass die Story irgendwie so was Belehrendes und Moral predigendes an sich hat. Was da passiert ist, ist ein absolutes No-Go, aber es lag nicht allein in Lenas Hand – das kam meiner Meinung nach teilweise falsch rüber. Abgesehen von ein paar Kritikpunkten, hat mich die Geschichte um Lena und Sebastian insgesamt gut unterhalten. Ich wurde überrascht von dem Tiefgang der Handlung. Das war sehr berührend und gefühlvoll. 4 von 5 Sterne.


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