Wir sind dann wohl die Angehörigen

Die Geschichte einer Entführung

Johann Scheerer

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Beschreibung

Johann Scheerer erzählt auf berührende und mitreissende Weise von den 33 Tagen um Ostern 1996, als sich sein Vater Jan Philipp Reemtsma in den Händen von Entführern befand, das Zuhause zu einer polizeilichen Einsatzzentrale wurde und kaum Hoffnung bestand, ihn lebend wiederzusehen.
"Es waren zwei Geldübergaben gescheitert und mein Vater vermutlich tot. Das Faxgerät hatte kein Papier mehr, wir keine Reserven, und irgendwo lag ein Brief mit Neuigkeiten." Wie fühlt es sich an, wenn einen die Mutter weckt und berichtet, dass der eigene Vater entführt wurde? Wie erträgt man die Sorge, Ungewissheit, Angst und die quälende Langeweile? Wie füllt man die Tage, wenn jederzeit alles passieren kann, man aber nicht mal in die Schule gehen, Sport machen, oder Freunde treffen darf? Und selbst Die Ärzte, Green Day und die eigene E-Gitarre nicht mehr weiterhelfen?

»Johann Scheerer gelingt es, der Geschichte seines Vaters, die wir aus ›Im Keller‹ kennen, eine Perspektive eigener Geltung zur Seite zu stellen.«, Die Welt, 17.03.2018

Produktdetails

Verkaufsrang 19638
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Verlag Piper
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Dateigröße 651 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783492991063

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Was tun , wenn man glaubt, dass der Vater nicht mehr lebend zurückkommt?

Mareike Kollenbrandt aus Titz am 13.01.2021

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Ostern 1996: Der dreizehnjährige Johann wird von seiner Mutter geweckt. Danach ist nichts mehr wie vorher: Sein Vater wurde entführt und Johann ist sich sicher, dass er ihn nicht mehr lebend wiedersehen wird. Vier Wochen lang Hoffen und Bangen. Und Zweifel an der Polizeiarbeit. Aus der Sicht des damals dreizehnjährigen geschrieben, erfährt man die ganze Dramatik des Vorfalls. Man leidet mit, zweifelt wie er an der Vorgehensweise. Er weiss , dass sich sein Leben in jedem Fall komplett ändern wird. Nichts wird mehr sein wie früher. Das einzige was wirklich bleibt , sind die Lieder einer Band namens " Die Ärzte " . Und die Gewissheit, dass sein unbeschwertes Leben it einem Schlag nicht mehr existiert. Nach turbulenten Wochen die Freilassung , seinem Vater geht es den Umständen entsprechend gut. Aber nun fängt die Verarbeitung der Ereignisse an.

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