• Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott

Jugend ohne Gott

Film (DVD)

Fr.16.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Constantin Film (Universal)

Genre

Drama

Spieldauer

110 Minuten

Originaltitel

Jugend ohne Gott - Ein Film über die Liebe

Beschreibung

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Constantin Film (Universal)

Genre

Drama

Spieldauer

110 Minuten

Originaltitel

Jugend ohne Gott - Ein Film über die Liebe

Sprache

Deutsch (Untertitel: Englisch)

Tonformat

Deutsch: DD 2.0, Deutsch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,39:1)

Regisseur

Alain Gsponer

Erscheinungsdatum

08.02.2018

Produktionsjahr

2017

EAN

4011976897682

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannend verpackte, beklemmend realitätsnahe Zukunftsvision

Bewertung aus Heusenstamm am 05.02.2018

Bewertet: Film (DVD)

"Jugend ohne Gott" ist mein Film des Jahres 2017 und für mich im Vergleich zum erfolgreicheren "The Circle" die gelungenere düstere Nahzukunftsvision. - // - Erfrischend und ungewöhnlich zumindest für einen Film aus dem deutsch(sprachig)en Raum ist, dass "Jugend ohne Gott" ernste Themen spannend und optisch attraktiv verpackt. Mit "Tribute von Panem" hat er allerdings, auch wenn das ärgerlicherweise durch den Aufkleber auf der DVD suggeriert wird, nur wenig gemeinsam. Leider ist der Film im Kino etwas unter Wert weggegangen, vielleicht gerade weil er auf keine Zielgruppe passt. Aber es lohnt sich, dass man sich auf ihn einlässt, und zwar für Jugendliche, Eltern, Lehrer/innen und alle Menschen, die sich für die Frage interessieren, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. - // - "Jugend ohne Gott" überträgt die im Dritten Reich spielende, gleichnamige Buchvorlage von Ödön von Horváth in ein hervorragend in Szene gesetztes und beklemmend realitätsnahes Zukunftsszenario. Die in einer strikt auf Leistung und Selbstoptimierung ausgerichteten Gesellschaft spielende Geschichte erhält dabei eine hochaktuelle Botschaft und bleibt gleichzeitig dem Geist der Vorlage treu. Gott und Religion spielen dabei im Übrigen keine Rolle, dennoch finde ich den Titel im übertragenen Sinne sehr passend. - // - Dabei ist der Film aber nicht nüchtern-belehrend, sondern nimmt den Zuschauer auch emotional mit, insbesondere auch aufgrund des überzeugenden und eindringlichen Spiels des großartigen Ensembles. Die Geschichte rund um eine Schulklasse, die in einem Camp um die knappen Plätze an einer Eliteuniversität konkurriert, wird mehrfach hintereinander aus den Perspektiven unterschiedlicher Figuren erzählt. Das ist zum einen beim ersten Sehen enorm spannend, weil man auf die Enthüllungen aus der Sicht der nächsten Figur hinfiebert und von den Wendungen überrascht wird, bleibt aber auch in der Wiederholung reizvoll, da man viele Dinge mit anderen Augen sieht und dann erst vertieft versteht. - // - Am Ende war ich jedes Mal berührt, erschüttert, nachdenklich - und ermutigt.

Spannend verpackte, beklemmend realitätsnahe Zukunftsvision

Bewertung aus Heusenstamm am 05.02.2018
Bewertet: Film (DVD)

"Jugend ohne Gott" ist mein Film des Jahres 2017 und für mich im Vergleich zum erfolgreicheren "The Circle" die gelungenere düstere Nahzukunftsvision. - // - Erfrischend und ungewöhnlich zumindest für einen Film aus dem deutsch(sprachig)en Raum ist, dass "Jugend ohne Gott" ernste Themen spannend und optisch attraktiv verpackt. Mit "Tribute von Panem" hat er allerdings, auch wenn das ärgerlicherweise durch den Aufkleber auf der DVD suggeriert wird, nur wenig gemeinsam. Leider ist der Film im Kino etwas unter Wert weggegangen, vielleicht gerade weil er auf keine Zielgruppe passt. Aber es lohnt sich, dass man sich auf ihn einlässt, und zwar für Jugendliche, Eltern, Lehrer/innen und alle Menschen, die sich für die Frage interessieren, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. - // - "Jugend ohne Gott" überträgt die im Dritten Reich spielende, gleichnamige Buchvorlage von Ödön von Horváth in ein hervorragend in Szene gesetztes und beklemmend realitätsnahes Zukunftsszenario. Die in einer strikt auf Leistung und Selbstoptimierung ausgerichteten Gesellschaft spielende Geschichte erhält dabei eine hochaktuelle Botschaft und bleibt gleichzeitig dem Geist der Vorlage treu. Gott und Religion spielen dabei im Übrigen keine Rolle, dennoch finde ich den Titel im übertragenen Sinne sehr passend. - // - Dabei ist der Film aber nicht nüchtern-belehrend, sondern nimmt den Zuschauer auch emotional mit, insbesondere auch aufgrund des überzeugenden und eindringlichen Spiels des großartigen Ensembles. Die Geschichte rund um eine Schulklasse, die in einem Camp um die knappen Plätze an einer Eliteuniversität konkurriert, wird mehrfach hintereinander aus den Perspektiven unterschiedlicher Figuren erzählt. Das ist zum einen beim ersten Sehen enorm spannend, weil man auf die Enthüllungen aus der Sicht der nächsten Figur hinfiebert und von den Wendungen überrascht wird, bleibt aber auch in der Wiederholung reizvoll, da man viele Dinge mit anderen Augen sieht und dann erst vertieft versteht. - // - Am Ende war ich jedes Mal berührt, erschüttert, nachdenklich - und ermutigt.

Spannend verpackte, beklemmend realitätsnahe Zukunftsvision

Bewertung aus Heusenstamm am 20.03.2018

Bewertet: Film (Blu-ray)

"Jugend ohne Gott" ist mein Film des Jahres 2017 und für mich im Vergleich zum erfolgreicheren "The Circle" die gelungenere düstere Nahzukunftsvision. - // - Erfrischend und ungewöhnlich zumindest für einen Film aus dem deutsch(sprachig)en Raum ist, dass "Jugend ohne Gott" ernste Themen spannend und optisch attraktiv verpackt. Mit "Tribute von Panem" hat er allerdings, auch wenn das ärgerlicherweise durch den Aufkleber auf der BluRay suggeriert wird, nur wenig gemeinsam. Leider ist der Film im Kino etwas unter Wert weggegangen, vielleicht gerade weil er auf keine Zielgruppe passt. Aber es lohnt sich, dass man sich auf ihn einlässt, und zwar für Jugendliche, Eltern, Lehrer/innen und alle Menschen, die sich für die Frage interessieren, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. - // - "Jugend ohne Gott" überträgt die im Dritten Reich spielende, gleichnamige Buchvorlage von Ödön von Horváth in ein hervorragend in Szene gesetztes und beklemmend realitätsnahes Zukunftsszenario. Die in einer strikt auf Leistung und Selbstoptimierung ausgerichteten Gesellschaft spielende Geschichte erhält dabei eine hochaktuelle Botschaft und bleibt gleichzeitig dem Geist der Vorlage treu. Gott und Religion spielen dabei im Übrigen keine Rolle, dennoch finde ich den Titel im übertragenen Sinne sehr passend. - // - Dabei ist der Film aber nicht nüchtern-belehrend, sondern nimmt den Zuschauer auch emotional mit, insbesondere auch aufgrund des überzeugenden und eindringlichen Spiels des großartigen Ensembles. Die Geschichte rund um eine Schulklasse, die in einem Camp um die knappen Plätze an einer Eliteuniversität konkurriert, wird mehrfach hintereinander aus den Perspektiven unterschiedlicher Figuren erzählt. Das ist zum einen beim ersten Sehen enorm spannend, weil man auf die Enthüllungen aus der Sicht der nächsten Figur hinfiebert und von den Wendungen überrascht wird, bleibt aber auch in der Wiederholung reizvoll, da man viele Dinge mit anderen Augen sieht und dann erst vertieft versteht. - // - Am Ende war ich jedes Mal berührt, erschüttert, nachdenklich - und ermutigt.

Spannend verpackte, beklemmend realitätsnahe Zukunftsvision

Bewertung aus Heusenstamm am 20.03.2018
Bewertet: Film (Blu-ray)

"Jugend ohne Gott" ist mein Film des Jahres 2017 und für mich im Vergleich zum erfolgreicheren "The Circle" die gelungenere düstere Nahzukunftsvision. - // - Erfrischend und ungewöhnlich zumindest für einen Film aus dem deutsch(sprachig)en Raum ist, dass "Jugend ohne Gott" ernste Themen spannend und optisch attraktiv verpackt. Mit "Tribute von Panem" hat er allerdings, auch wenn das ärgerlicherweise durch den Aufkleber auf der BluRay suggeriert wird, nur wenig gemeinsam. Leider ist der Film im Kino etwas unter Wert weggegangen, vielleicht gerade weil er auf keine Zielgruppe passt. Aber es lohnt sich, dass man sich auf ihn einlässt, und zwar für Jugendliche, Eltern, Lehrer/innen und alle Menschen, die sich für die Frage interessieren, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. - // - "Jugend ohne Gott" überträgt die im Dritten Reich spielende, gleichnamige Buchvorlage von Ödön von Horváth in ein hervorragend in Szene gesetztes und beklemmend realitätsnahes Zukunftsszenario. Die in einer strikt auf Leistung und Selbstoptimierung ausgerichteten Gesellschaft spielende Geschichte erhält dabei eine hochaktuelle Botschaft und bleibt gleichzeitig dem Geist der Vorlage treu. Gott und Religion spielen dabei im Übrigen keine Rolle, dennoch finde ich den Titel im übertragenen Sinne sehr passend. - // - Dabei ist der Film aber nicht nüchtern-belehrend, sondern nimmt den Zuschauer auch emotional mit, insbesondere auch aufgrund des überzeugenden und eindringlichen Spiels des großartigen Ensembles. Die Geschichte rund um eine Schulklasse, die in einem Camp um die knappen Plätze an einer Eliteuniversität konkurriert, wird mehrfach hintereinander aus den Perspektiven unterschiedlicher Figuren erzählt. Das ist zum einen beim ersten Sehen enorm spannend, weil man auf die Enthüllungen aus der Sicht der nächsten Figur hinfiebert und von den Wendungen überrascht wird, bleibt aber auch in der Wiederholung reizvoll, da man viele Dinge mit anderen Augen sieht und dann erst vertieft versteht. - // - Am Ende war ich jedes Mal berührt, erschüttert, nachdenklich - und ermutigt.

Unsere Kund*innen meinen

Jugend ohne Gott

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott
  • Jugend ohne Gott