Mortal Engines - Krieg der Städte

Roman

Mortal Engines Band 1

Philip Reeve

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Beschreibung

"Mortal Engines - Krieg der Städte" ist der Auftaktband zu Philip Reeves monumentaler Fantasyserie voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und Aeronauten – und fahrender Städte.

Niemand hatte mit einem Attentat gerechnet. Als das Mädchen mit dem Tuch vor dem Gesicht ein Messer zückt, um den Obersten Historiker Londons, Thaddeus Valentine, umzubringen, kann ihm der junge Gehilfe Tom in letzter Sekunde das Leben retten. Er verfolgt das Mädchen, das jedoch durch einen Entsorgungsschacht in die Aussenlande entkommt. Dass Valentine, statt seinem Retter zu danken, den Jungen gleich mit hinausstösst, konnte ebenfalls beim besten Willen keiner ahnen …

Damit beginnt Toms abenteuerliche Odyssee durch die Grossen Jagdgründe zurück nach London. Begleitet wird er von der unbeirrbaren Hester Shaw, die fest entschlossen ist, den Mord an ihren Eltern zu rächen. Sie treffen auf Sklavenhändler und Piraten, werden von einem halbmenschlichen Kopfgeldjäger verfolgt und von einer Aeronautin namens Anna Fang gerettet. Und all das, während Valentine plant, mittels einer Superwaffe aus dem Sechzig-Minuten-Krieg die Feinde der fahrenden Städte zu vernichten …

Für Leser von Philip Pullman oder J.R.R. Tolkien und Fans von Peter Jackson.

"Mortal Engines - Krieg der Städte" ist der erste Band des „Mortal Engines“-Quartetts

Band 2: Mortal Engines – Jagd durchs Eis

Band 3: Mortal Engines – Der Grüne Sturm

Band 4: Mortal Engines – Die verlorene Stadt

Vor allem aber sind die Mortal-Engines-Bücher eine extrem unterhaltsame, kinetische Lektüre.

Produktdetails

Verkaufsrang 17573
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Verlag Fischer Tor
Seitenzahl 336
Maße (L/B/H) 19.1/12.6/2.8 cm
Gewicht 300 g
Auflage 4. Auflage
Originaltitel Mortal Engines
Übersetzer Nadine Püschel, Gesine Schröder
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70212-1

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4.2

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5 Sterne

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3 Sterne

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Guter Sci-Fi Start für mich

Bewertung aus Bestwig am 13.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erstes Sci-Fi Buch und ich denke, dass ich damit einen guten Start für dieses Genre hingelegt habe. Die Nachfolger befinden sich noch nicht in meinem Besitz, also habe ich danach erstmal viele andere Bücher gelesen, aber so langsam möchte ich schon gerne wissen wie es weitergeht. Eine vom Leben gezeichnete Heldin versucht alles in ihrer Macht Stehende, um ihren Seelenfrieden zu finden. Ein naiver Junge, der noch nicht begriffen hat worum es im Leben geht und dass nicht alle Menschen gut sind. Zwei Teenager, die durch einen Zufall, gemeinsam eine schwierige Reise bestreiten müssen und sich das ein oder andere Mal gegenseitig oder selbst im Weg stehen. Der Schreibstil war nicht perfekt und an manchen Stellen etwas langatmig, außerdem gab es meines Erachtens nach zu viele verschiedene Schauplätze und Szenenwechsel, die ab und zu für Verwirrung gesorgt haben. Trotz der Kritik ist die Idee der motorisierten Traktionsstädte geradezu erfrischend und entführt den Leser in eine unvorstellbare Zukunft. Auch wenn das Buch vorwiegend junge Erwachsene ansprechen soll, kann ich mit gutem Gewissen älteren (immerhin gehe ich auch stark auf die 30 zu) Science-Fiction-Liebhabern, dazu raten dieses Buch zu lesen. Sobald man sich auf bockige Kinder, größenwahnsinnige Stadtoberhäupter und unberechenbare Kopfgeldjäger eingelassen hat, erfüllt einen die Geschichte mit Freude.

Guter Sci-Fi Start für mich

Bewertung aus Bestwig am 13.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erstes Sci-Fi Buch und ich denke, dass ich damit einen guten Start für dieses Genre hingelegt habe. Die Nachfolger befinden sich noch nicht in meinem Besitz, also habe ich danach erstmal viele andere Bücher gelesen, aber so langsam möchte ich schon gerne wissen wie es weitergeht. Eine vom Leben gezeichnete Heldin versucht alles in ihrer Macht Stehende, um ihren Seelenfrieden zu finden. Ein naiver Junge, der noch nicht begriffen hat worum es im Leben geht und dass nicht alle Menschen gut sind. Zwei Teenager, die durch einen Zufall, gemeinsam eine schwierige Reise bestreiten müssen und sich das ein oder andere Mal gegenseitig oder selbst im Weg stehen. Der Schreibstil war nicht perfekt und an manchen Stellen etwas langatmig, außerdem gab es meines Erachtens nach zu viele verschiedene Schauplätze und Szenenwechsel, die ab und zu für Verwirrung gesorgt haben. Trotz der Kritik ist die Idee der motorisierten Traktionsstädte geradezu erfrischend und entführt den Leser in eine unvorstellbare Zukunft. Auch wenn das Buch vorwiegend junge Erwachsene ansprechen soll, kann ich mit gutem Gewissen älteren (immerhin gehe ich auch stark auf die 30 zu) Science-Fiction-Liebhabern, dazu raten dieses Buch zu lesen. Sobald man sich auf bockige Kinder, größenwahnsinnige Stadtoberhäupter und unberechenbare Kopfgeldjäger eingelassen hat, erfüllt einen die Geschichte mit Freude.

Bewertung am 28.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Riesige Städte rollen über die zerstörte Erde der Zukunft, die Menschen in den Städten machen Jagd auf andere Städte. Eine unterhaltsame, manchmal absurde, witzige, aber auch actiongeladene Geschichte, die sich so weg liest und Lust auf die Fortsetzungen macht.

Bewertung am 28.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Riesige Städte rollen über die zerstörte Erde der Zukunft, die Menschen in den Städten machen Jagd auf andere Städte. Eine unterhaltsame, manchmal absurde, witzige, aber auch actiongeladene Geschichte, die sich so weg liest und Lust auf die Fortsetzungen macht.

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

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2/5

Fazit: Für Fans von der goldene Kompass. Leider etwas kindlich und naiv

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Oh maaaannnn! Auf das Buch habe ich mich soo sehr gefreut, weil das Cover so toll aussieht und der Klappentext mega klang und auch der Trailer zum Film einfach nur episch wirkt… Leider war ich durch das erwachsene Cover und auch den Verlag Fischer Tor, der normalerweise erwachsenen Fantasy und Science-Fiction veröffentlich, auf einen High-Fantasy oder zumindest richtige Sci-Fi mit Steam Punk eingestellt... was mich erwartete, war ein Kinderbuch... Wegen der manchmal doch recht ungeschönten Brutalität könnte man es als Jugendbuch beschreiben. Aber der Schreibstil war einfac und plump und die Charaktere naiv. Schon nach dem ersten Kapitel war ich eher irritiert und habe mich gefragt ob ich im falschen Film bin. Dieses Gefühl konnte ich leider bis ganz zum Schluss nicht abwerfen und das hat meine Bewertung nun massgeblich beeinträchtigt. Vorneweg: Hätte ich das Buch in der Erwartung ein Kinderbuch zu lesen und mit einem kindgerechten Cover erhalten, ich hätte das Buch wohl besser bewertet. Als Kinderbuch fand ich es richtig toll, eine aktionreiche Geschichte ohne Längen. Aber in diesem Fall habe ich das Buch halt als Erwachsene gelesen und wollte einen BLOCKBUSTER in Buchform und das habe ich halt nicht bekommen. Tom war ein zwar angenehmer Held, aber auch so naiv, dass man sich manchmal fragte... immerhin ist er schon 15 und lebt in einer gnadenlosen und öden Welt. Nett von ihm, dass er uns auch immer wieder darauf hinweist wie hässlich Hester ist, während er sich in Null Komma nichts in andere Mädchen verliebt, weil die ja soo hübsch sind. «Sein Hemd lag ein Stück entfernt im Schlamm, aber das Unterhemd konnte er nicht finden, bis er erkannte, dass das Mädchen mit der Narbe es gerade in Streifen riss, um damit ihr Bin zu verbinden. „Hey!“, sagte er. „Das ist eins meiner besten Unterhemden!“ „Na und?“, antwortete sie, ohne aufzublicken. „Das ist auch eins meiner besten Beine.“» Die Insta Love Story die zu Beginn des Buches anfängt hat mich schockiert und gewinnt für mich den Preis für kürzestes verlieben! Mehr möchte ich dazu aber wegen Spoilern auch nicht sagen. Hester die rachsüchtige Killermaschine, ein taffes Mädchen das genau weiss was sie will, wird von Seite zu Seite schwächer und wurde mir leider nicht sympathischer. Katherines Kapitel konnten mich nicht fesseln, brachten aber antworten und waren wenigstens kurz. Leider war dieses Buch ein Fall von zu viel erzählen und zu wenig tatsächlich fühlen. Also der Autor hat alles brav beschrieben, aber es einem nicht fühlen lassen. Ausserdem sind Tom und Hester zeitweise so naiv, tragen das Herz auf der Zunge und sind dann überrascht, wenn die gegenüber sie verarschen? Es gibt dadurch einfach auch keine Geheinisse oder Überraschungen. Alles passiert so schnell, es gibt nicht genug Zeit um sich die Geschichte entwickeln zu lassen. Probleme werden binnen eines Gespräches geklärt. Die Gespräche allgemein sind nach wenigen Sätzen ausgetauscht und beendet. Auch gab es mega oft irgendwelche Zeitsprünge die man gar nicht mitbekommen hat... Auch oftmals unlogische Dinge wie: Tom und Hester wollen zu Fuss einer riesen Stadt auf Rädern folgen…. Was meinen die? Das die die einholen können? Es fehlte mir auch an Tiefe. Ich habe aber gelesen, das Reeve zuerst tatsächlich ein Erwachsenenbuch schreiben wollte und der Verlag aber ein Kinderbuch wollte und er deshalb vieles rausgeschnitten hat wie z.B. politisches, da dies Kinder eher weniger interessieren würde. Für mich fehlte aber genau das. Die Welt die der Autor erschaffen hat ist SO GENIAL! Den fahrenden Städten, die Regeln, der ganze Steam Punk Anteil, einfach genau MEIN Geschmack! Und man merkt auch, dass der Autor sich Gedanken gemacht hat und eine komplette und komplexe Welt erschaffen hat... nur zeigt er sie dem Leser nicht und hat alles vereinfacht und Kindgerecht dargestellt. «Die Welt änderte sich. Das war natürlich nichts Neues; das Erste, was man als Historikergehilfe lernte, war, dass die Welt sich unaufhörlich änderte.» Zur oben erwähnten Brutalität: es sterben sehr viele und zwar sehr sang und klanglos. Es wird nüchtern und kühl von verstümmelten Leichen berichtet, abgetrennten Körperteilen, Sklaven die sich zu Tode schuften... das war dann irgendwie doch nicht ganz so Kinderbuchmässig. Kennt jemand die Royal Blood Reihe von Eleanor Herman? Die hatte auch grosses Potential und "erwachsene" Figuren, aber der Schreibstil war kindisch, platt, naiv und nicht passend zur Geschichte. Genau so ist Mortal Engines! Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch in der Originalsprache besser ist. Ich werde auf jeden Fall den Film ansehen, denn da bin ich sicher: Das Buch funktioniert hervorragend als Film und ich gebs zu: ich habe mir Zusammenfassungen von Band 2-4 im Internet durchgelesen. (Und was dort stand hat mich eigentlich neugierig gemacht aber mit diesem Schreibstil... no way =/ Sorry) Fazit: Für Fans von der goldene Kompass. Leider etwas kindlich und naiv
2/5

Fazit: Für Fans von der goldene Kompass. Leider etwas kindlich und naiv

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Oh maaaannnn! Auf das Buch habe ich mich soo sehr gefreut, weil das Cover so toll aussieht und der Klappentext mega klang und auch der Trailer zum Film einfach nur episch wirkt… Leider war ich durch das erwachsene Cover und auch den Verlag Fischer Tor, der normalerweise erwachsenen Fantasy und Science-Fiction veröffentlich, auf einen High-Fantasy oder zumindest richtige Sci-Fi mit Steam Punk eingestellt... was mich erwartete, war ein Kinderbuch... Wegen der manchmal doch recht ungeschönten Brutalität könnte man es als Jugendbuch beschreiben. Aber der Schreibstil war einfac und plump und die Charaktere naiv. Schon nach dem ersten Kapitel war ich eher irritiert und habe mich gefragt ob ich im falschen Film bin. Dieses Gefühl konnte ich leider bis ganz zum Schluss nicht abwerfen und das hat meine Bewertung nun massgeblich beeinträchtigt. Vorneweg: Hätte ich das Buch in der Erwartung ein Kinderbuch zu lesen und mit einem kindgerechten Cover erhalten, ich hätte das Buch wohl besser bewertet. Als Kinderbuch fand ich es richtig toll, eine aktionreiche Geschichte ohne Längen. Aber in diesem Fall habe ich das Buch halt als Erwachsene gelesen und wollte einen BLOCKBUSTER in Buchform und das habe ich halt nicht bekommen. Tom war ein zwar angenehmer Held, aber auch so naiv, dass man sich manchmal fragte... immerhin ist er schon 15 und lebt in einer gnadenlosen und öden Welt. Nett von ihm, dass er uns auch immer wieder darauf hinweist wie hässlich Hester ist, während er sich in Null Komma nichts in andere Mädchen verliebt, weil die ja soo hübsch sind. «Sein Hemd lag ein Stück entfernt im Schlamm, aber das Unterhemd konnte er nicht finden, bis er erkannte, dass das Mädchen mit der Narbe es gerade in Streifen riss, um damit ihr Bin zu verbinden. „Hey!“, sagte er. „Das ist eins meiner besten Unterhemden!“ „Na und?“, antwortete sie, ohne aufzublicken. „Das ist auch eins meiner besten Beine.“» Die Insta Love Story die zu Beginn des Buches anfängt hat mich schockiert und gewinnt für mich den Preis für kürzestes verlieben! Mehr möchte ich dazu aber wegen Spoilern auch nicht sagen. Hester die rachsüchtige Killermaschine, ein taffes Mädchen das genau weiss was sie will, wird von Seite zu Seite schwächer und wurde mir leider nicht sympathischer. Katherines Kapitel konnten mich nicht fesseln, brachten aber antworten und waren wenigstens kurz. Leider war dieses Buch ein Fall von zu viel erzählen und zu wenig tatsächlich fühlen. Also der Autor hat alles brav beschrieben, aber es einem nicht fühlen lassen. Ausserdem sind Tom und Hester zeitweise so naiv, tragen das Herz auf der Zunge und sind dann überrascht, wenn die gegenüber sie verarschen? Es gibt dadurch einfach auch keine Geheinisse oder Überraschungen. Alles passiert so schnell, es gibt nicht genug Zeit um sich die Geschichte entwickeln zu lassen. Probleme werden binnen eines Gespräches geklärt. Die Gespräche allgemein sind nach wenigen Sätzen ausgetauscht und beendet. Auch gab es mega oft irgendwelche Zeitsprünge die man gar nicht mitbekommen hat... Auch oftmals unlogische Dinge wie: Tom und Hester wollen zu Fuss einer riesen Stadt auf Rädern folgen…. Was meinen die? Das die die einholen können? Es fehlte mir auch an Tiefe. Ich habe aber gelesen, das Reeve zuerst tatsächlich ein Erwachsenenbuch schreiben wollte und der Verlag aber ein Kinderbuch wollte und er deshalb vieles rausgeschnitten hat wie z.B. politisches, da dies Kinder eher weniger interessieren würde. Für mich fehlte aber genau das. Die Welt die der Autor erschaffen hat ist SO GENIAL! Den fahrenden Städten, die Regeln, der ganze Steam Punk Anteil, einfach genau MEIN Geschmack! Und man merkt auch, dass der Autor sich Gedanken gemacht hat und eine komplette und komplexe Welt erschaffen hat... nur zeigt er sie dem Leser nicht und hat alles vereinfacht und Kindgerecht dargestellt. «Die Welt änderte sich. Das war natürlich nichts Neues; das Erste, was man als Historikergehilfe lernte, war, dass die Welt sich unaufhörlich änderte.» Zur oben erwähnten Brutalität: es sterben sehr viele und zwar sehr sang und klanglos. Es wird nüchtern und kühl von verstümmelten Leichen berichtet, abgetrennten Körperteilen, Sklaven die sich zu Tode schuften... das war dann irgendwie doch nicht ganz so Kinderbuchmässig. Kennt jemand die Royal Blood Reihe von Eleanor Herman? Die hatte auch grosses Potential und "erwachsene" Figuren, aber der Schreibstil war kindisch, platt, naiv und nicht passend zur Geschichte. Genau so ist Mortal Engines! Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch in der Originalsprache besser ist. Ich werde auf jeden Fall den Film ansehen, denn da bin ich sicher: Das Buch funktioniert hervorragend als Film und ich gebs zu: ich habe mir Zusammenfassungen von Band 2-4 im Internet durchgelesen. (Und was dort stand hat mich eigentlich neugierig gemacht aber mit diesem Schreibstil... no way =/ Sorry) Fazit: Für Fans von der goldene Kompass. Leider etwas kindlich und naiv

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