Die Maske des roten Todes
Band 46
Artikelbild von Die Maske des roten Todes
Edgar Allan Poe

1. Gruselkabinett, Folge 46: Die Maske des roten Todes

Die Maske des roten Todes

Hörbuch-Download (MP3)

Variante: Hörbuch-Download (2018)

Die Maske des roten Todes

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Sprecher

Ernst Meincke + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 5 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

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Details

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Ja

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Sprecher

Spieldauer

1 Stunde und 5 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

26.01.2018

Verlag

Titania Medien

Hörtyp

Hörspiel

Sprache

Deutsch

EAN

4049709936292

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Gruselkabinett - 46. Die Maske des roten Todes

Poldis Hörspielseite am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Erster Eindruck: Zwei Geschichten, ein wunderbares Hörspiel Eine schreckliche Seuche, genannt "Der rote Tod", lässt im ganzen Land die Leute einem schmerzvollen Tod sterben. Doch Prinz Prospero ist nicht etwa gewillt, etwas für seine leidenden Untertanen zu tun, sondern schließt sich mit einer Schar genusssüchtiger Menschen ein. Zur Belustigung hat er den kleinwüchsigen "Hopp-Frosch" und seine hübsche Freundin Tripetta mitgebracht... Viele Schriftsteller haben mit Gruselgeschichten Ruhm und Bekanntheit erlangt, so auch Edgar Allan Poe, der oft als Meister des Schreckens bezeichnet wird. Grund genug, ihm im Gruselkabinett eine zweite Folge zu widmen, und so ist der 46. Teil der Reihe ein Gemisch aus zwei seiner Werke geworden - die Geschichte um den roten Tod wird mit der Erzählung über den kleinwüchsigen Hopp-Frosch verschmolzen. Hiermit beginnt auch die Geschichte, in den ersten Szenen wird das Zusammentreffen von Hopp-Frosch und Prinz Prospero behandelt, die Grundlagen geklärt und der schreckliche rote Tod beschrieben. Die Demütigungen, die Hopp-Frosch und Tripetta erleiden müssen, steigern sich immer weiter, die Grausamkeit und der Egoismus von Prospero und seinen Anhängern überträgt sich intensiv auf den Hörer. Stets ist ein subtiler Horror, ein leiser, gruseliger Unterton vorhanden, der den Hörer packt und nicht merh loslässt. Immer weiter steigern sich Genusssucht des Prinzen, Qualen von Hopp-Frosch und Tripetta und natürlich auch die Spannung, die sich in einem grandios inszenierten Finale entlädt und der Geschichte die Krone aufsetzt. Eine wahrhaft grandiose Folge des Gruselkabinetts, für mich eine der besten der ganzen Serie. Sven Plate spricht Hopp-Frosch, seine außergewöhnliche Stimme passt gut zu der Vorstellung eines Kleinwüchsigen. Er stellt ihn sehr intensiv und mit vollkommenen Ernst dar und kann somit jede Situation perfekt herüberbringen. Ernst Meincke spricht Prinz Prospero, den arroganten und selbstsüchtigen Mann kann er ebenfalls gut vortragen. Richtig gruselig wird es mit Axel Lutter als Roter Tod, seine anfangs dahingehauchten Worte und die intensive Betonung bringen ein herrliches Schauerelement mit ein. Weitere Sprecher sind Daniela Reidies, Reinhilt Schneider und Hasso Zorn. Schon immer haben es Stephan Bosenius und Marc Gruppe verstanden, den Geschichten mit einer passenden akustischen Untermalung den Feinschliff zu geben. Hier ist dies noch besser gelungen als sonst, besonders das Fest mit den dröhnenden Uhrschlägen ist wunderbar eindringlich umgesetzt worden. Die stets passende Musik steigert die unheimliche Spannung noch weiter. Der unheimliche Mann mit der Maske des roten Todes ist mit der gerade angesprochenen Uhr auf dem Cover zu sehen - zwei starke Symbole, die zusammen ein ungewöhnliches Cover ergeben. Das Motiv fügt sich wieder prächtig in den Säulenrahmen ein, während im Inneren etwas weniger Werbung genügen würde. Fazit: Die bekannte Geschichte wurde intensiv und stimmungsvoll umgesetzt, entstanden ist eine der besten Folgen der ganzen Serie.

Gruselkabinett - 46. Die Maske des roten Todes

Poldis Hörspielseite am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Erster Eindruck: Zwei Geschichten, ein wunderbares Hörspiel Eine schreckliche Seuche, genannt "Der rote Tod", lässt im ganzen Land die Leute einem schmerzvollen Tod sterben. Doch Prinz Prospero ist nicht etwa gewillt, etwas für seine leidenden Untertanen zu tun, sondern schließt sich mit einer Schar genusssüchtiger Menschen ein. Zur Belustigung hat er den kleinwüchsigen "Hopp-Frosch" und seine hübsche Freundin Tripetta mitgebracht... Viele Schriftsteller haben mit Gruselgeschichten Ruhm und Bekanntheit erlangt, so auch Edgar Allan Poe, der oft als Meister des Schreckens bezeichnet wird. Grund genug, ihm im Gruselkabinett eine zweite Folge zu widmen, und so ist der 46. Teil der Reihe ein Gemisch aus zwei seiner Werke geworden - die Geschichte um den roten Tod wird mit der Erzählung über den kleinwüchsigen Hopp-Frosch verschmolzen. Hiermit beginnt auch die Geschichte, in den ersten Szenen wird das Zusammentreffen von Hopp-Frosch und Prinz Prospero behandelt, die Grundlagen geklärt und der schreckliche rote Tod beschrieben. Die Demütigungen, die Hopp-Frosch und Tripetta erleiden müssen, steigern sich immer weiter, die Grausamkeit und der Egoismus von Prospero und seinen Anhängern überträgt sich intensiv auf den Hörer. Stets ist ein subtiler Horror, ein leiser, gruseliger Unterton vorhanden, der den Hörer packt und nicht merh loslässt. Immer weiter steigern sich Genusssucht des Prinzen, Qualen von Hopp-Frosch und Tripetta und natürlich auch die Spannung, die sich in einem grandios inszenierten Finale entlädt und der Geschichte die Krone aufsetzt. Eine wahrhaft grandiose Folge des Gruselkabinetts, für mich eine der besten der ganzen Serie. Sven Plate spricht Hopp-Frosch, seine außergewöhnliche Stimme passt gut zu der Vorstellung eines Kleinwüchsigen. Er stellt ihn sehr intensiv und mit vollkommenen Ernst dar und kann somit jede Situation perfekt herüberbringen. Ernst Meincke spricht Prinz Prospero, den arroganten und selbstsüchtigen Mann kann er ebenfalls gut vortragen. Richtig gruselig wird es mit Axel Lutter als Roter Tod, seine anfangs dahingehauchten Worte und die intensive Betonung bringen ein herrliches Schauerelement mit ein. Weitere Sprecher sind Daniela Reidies, Reinhilt Schneider und Hasso Zorn. Schon immer haben es Stephan Bosenius und Marc Gruppe verstanden, den Geschichten mit einer passenden akustischen Untermalung den Feinschliff zu geben. Hier ist dies noch besser gelungen als sonst, besonders das Fest mit den dröhnenden Uhrschlägen ist wunderbar eindringlich umgesetzt worden. Die stets passende Musik steigert die unheimliche Spannung noch weiter. Der unheimliche Mann mit der Maske des roten Todes ist mit der gerade angesprochenen Uhr auf dem Cover zu sehen - zwei starke Symbole, die zusammen ein ungewöhnliches Cover ergeben. Das Motiv fügt sich wieder prächtig in den Säulenrahmen ein, während im Inneren etwas weniger Werbung genügen würde. Fazit: Die bekannte Geschichte wurde intensiv und stimmungsvoll umgesetzt, entstanden ist eine der besten Folgen der ganzen Serie.

Tolle Geschichte mit gefühlt zügigem Tempo

Bewertung aus Düsseldorf am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Für mich eine der besten Folgen des Gruselkabinetts. Die Handlung ist spannend und wird in einem, jedenfalls für mich, zügigen Tempo erzählt, so dass keine Langeweile aufkommt. Manche Folgen der Serie darben ja etwas an Langatmigkeit, was in dieser Folge gar nicht der Fall war. Inhaltlich weiß jeder, der mal den Film "Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie" gesehen hat, worum es geht. Es ist einfach eine tolle Story. Wie immer in dieser Serie mit guten Sprechern und einer passenden Musikuntermalung dargeboten.

Tolle Geschichte mit gefühlt zügigem Tempo

Bewertung aus Düsseldorf am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Für mich eine der besten Folgen des Gruselkabinetts. Die Handlung ist spannend und wird in einem, jedenfalls für mich, zügigen Tempo erzählt, so dass keine Langeweile aufkommt. Manche Folgen der Serie darben ja etwas an Langatmigkeit, was in dieser Folge gar nicht der Fall war. Inhaltlich weiß jeder, der mal den Film "Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie" gesehen hat, worum es geht. Es ist einfach eine tolle Story. Wie immer in dieser Serie mit guten Sprechern und einer passenden Musikuntermalung dargeboten.

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