Kati Küppers und der entlaufene Filou
Band 50
Krimi. Krimi und Thriller Band 50

Kati Küppers und der entlaufene Filou

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2018

Verlag

Edition Oberkassel

Seitenzahl

250

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2018

Verlag

Edition Oberkassel

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19.3/12.1/2.2 cm

Gewicht

283 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-152-1

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Guter Plot mit viel Humor

Bewertung aus Landau am 27.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kati Küppers begegnete mir das erste Mal in Siegburg mit ihrem zweiten Fall, der teilweise in Siegburg spielte. Das war schon mal eine schöne Überraschung. Kati Küppers ist eine neugierige ältere Dame aus dem fiktiven Nest Niederbroich, in dem jeder jeden kennt. Es geschieht ein Mord und Kati wird in die Ermittlungen durch ihre beste Freundin Biggi zunächst eingebunden, später dann durch ihren Nachbarn und Hauptkommissar Rommerskirchen wieder ausgeschlossen. Am Ende ist Kati dank ihrer Spürnase dann etwas schneller als der Kommissar, aber natürlich steht ihr auch ganz Niederbroich mit Informationen zur Verfügung. Ich habe den Krimi verschlungen und innerhalb von drei Tage "ausgelesen". Der Mord ist erfreulicherweise nicht sonderlich blutig und gruselig, der Plot ist gut und der Täter nicht schon in der ersten Hälfte des Buchs vorhersehbar, sondern es wird erst gegen Ende klar, wer da wen umgebracht hat und warum. Dennoch werden im Verlauf des Buchs genug Spuren gelegt, um als Leser vergnügt mitzurätseln. Damit bleibt die Spannung bis zum Schluß erhalten. Der rheinländische Humor hat mir gut gefallen, die Dialoge waren glaubwürdig und lebensnah und die Charakter liebenswert. Sie kommen regelmäßig zu Wort, indem sie eigene Kapitel bekommen, so dass man mehr von ihrem Innenleben etwas erfährt. Dieser regelmäßige Perspektivenwechsel sorgt für zusätzliche Kurzweiligkeit. Alles in allem habe ich das Buch verschlungen, mich dabei königlich amüsiert und fröhlich mitgerätselt. Was will man mehr von einem Krimi?

Guter Plot mit viel Humor

Bewertung aus Landau am 27.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kati Küppers begegnete mir das erste Mal in Siegburg mit ihrem zweiten Fall, der teilweise in Siegburg spielte. Das war schon mal eine schöne Überraschung. Kati Küppers ist eine neugierige ältere Dame aus dem fiktiven Nest Niederbroich, in dem jeder jeden kennt. Es geschieht ein Mord und Kati wird in die Ermittlungen durch ihre beste Freundin Biggi zunächst eingebunden, später dann durch ihren Nachbarn und Hauptkommissar Rommerskirchen wieder ausgeschlossen. Am Ende ist Kati dank ihrer Spürnase dann etwas schneller als der Kommissar, aber natürlich steht ihr auch ganz Niederbroich mit Informationen zur Verfügung. Ich habe den Krimi verschlungen und innerhalb von drei Tage "ausgelesen". Der Mord ist erfreulicherweise nicht sonderlich blutig und gruselig, der Plot ist gut und der Täter nicht schon in der ersten Hälfte des Buchs vorhersehbar, sondern es wird erst gegen Ende klar, wer da wen umgebracht hat und warum. Dennoch werden im Verlauf des Buchs genug Spuren gelegt, um als Leser vergnügt mitzurätseln. Damit bleibt die Spannung bis zum Schluß erhalten. Der rheinländische Humor hat mir gut gefallen, die Dialoge waren glaubwürdig und lebensnah und die Charakter liebenswert. Sie kommen regelmäßig zu Wort, indem sie eigene Kapitel bekommen, so dass man mehr von ihrem Innenleben etwas erfährt. Dieser regelmäßige Perspektivenwechsel sorgt für zusätzliche Kurzweiligkeit. Alles in allem habe ich das Buch verschlungen, mich dabei königlich amüsiert und fröhlich mitgerätselt. Was will man mehr von einem Krimi?

Unterhaltsamer Cosykrimi

Neling aus Plauen am 28.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unterhaltsamer Cosykrimi, das Buch liest sich amüsant, ist aber trotzdem nicht albern oder oberflächlich Inhaltsangabe : Der Küsterin Kati Küppers läuft vor der Kirche in Niederbroich ein kleiner Hund zu. Sein Name steht am Halsband: Filou. Dieser kleine Jack-Russel Terrier findet bei einem Waldspaziergang eine von Maden befallene Leiche, die die Polizei nicht identifizieren kann. Auch Rechtsmedizinerin Natalie stößt an ihre Grenzen. Hier kann nur ein Experte helfen: Patentante Biggi, Professorin für Entomologie und Katis beste Freundin. Zum Unmut von Kommissar Rommerskirchen steckt Kati bald tief in den Ermittlungen. Sie hat ihre Augen und Ohren überall. Über die Autorin: Barbara Steuten, geboren 1969 in Düsseldorf lebt mit ihrer Familie am Niederrhein. Ihr Mathematikstudium warf sie über Bord und widmet sich seit 2010 ganz dem Schreiben. Sie veranstaltet und moderiert Lesungen, saß in der Jury diverser Schreibwettbewerbe und ist Mitglied in verschiedenen Autorengruppen (BVjA, Syndikat und Mörderische Schwestern). Ihre Kurzgeschichten finden sich in verschiedenen Anthologien. Im November 2016 erschien ihr Krimi-Debüt „Kati Küppers und der gefallene Kaplan“ im edition oberkassel Verlag und jetzt 2018 das hier rezensierte Buch. Ich kannte die Autorin bisher noch nicht, aber nun bin ich auf sie positiv aufmerksam geworden. Meine Meinung: Wie schon gesagt, ist dies der zweite Band mit der Ermittlerin Kati Küppers, aber das erste welches ich las. Dieses Buch auch unabhängig vom ersten gelesen werden, doch mehr Freude hat man sicher daran, wenn man die Reihenfolge beachtet. N achdem mir jetzt dieses Buch sehr gut gefiel, werde ich sicher auch das Debüt lesen...und dann vielleicht dieses Buch nochmals. Die Autorin schreibt sehr humorvoll. Ihre Art des Humors liegt mir sehr, obwohl ich nicht aus dem Rheinland bin. Barbara Steuten gebraucht viele und sehr schöne Vergleiche und Metaphern. Die Protagonistin Kati Küppers ist eine sehr originelle Figur. Man kann sich diese Frau und das Dorf richtig vorstellen, wo Klatsch und Tratsch blühen. Und sie mischt überall mit, hat ihre Augen und Ohren überall. Das ist sehr amüsant. Sie ist sympathisch, w eil sie positiv und hilfsbereit ist, aber zur Nachbarin würde sich sie wohl nicht gern haben wollen, denn nichts bleibt ihr verborgen. Besonders amüsant fand ich, dass sie ständig über irgendwelche Tagesheilige nachdenkt. Das Buch ist eher ein Cosykrimi. Die Lektüre war amüsant, aber das Buch war keinesfalls oberflächlich. Es geht nicht nur um einen Kriminalfall, sondern auch um andere Themen, wie zum Beispiel den Pflegenotstand in Altersheimen. Und auch christliche Gedanken kommen zur Sprache, was durch den Beruf der Protagonistin passend rüber kam und mir nicht aufgesetzt erschien. Der Spannungsbogen ist nicht sehr hoch und ich hatte den Täter auch leider schon zu schnell in Verdacht. ansonsten hat mich das Buch aber gut unterhalten hat. Fazit: Ich empfehle dieses Buch vor allem jenen Krimifreunden, die gern auch mal was Heiteres lesen, was aber nicht albern und oberflächlich ist. Es hat Spaß gemacht mit Kati Küppers zu ermitteln. Über einen neuen Fall mit Kati Küppers würde ich mich sehr freuen. Von mir bekommt das Buch gute 4 Sterne.

Unterhaltsamer Cosykrimi

Neling aus Plauen am 28.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unterhaltsamer Cosykrimi, das Buch liest sich amüsant, ist aber trotzdem nicht albern oder oberflächlich Inhaltsangabe : Der Küsterin Kati Küppers läuft vor der Kirche in Niederbroich ein kleiner Hund zu. Sein Name steht am Halsband: Filou. Dieser kleine Jack-Russel Terrier findet bei einem Waldspaziergang eine von Maden befallene Leiche, die die Polizei nicht identifizieren kann. Auch Rechtsmedizinerin Natalie stößt an ihre Grenzen. Hier kann nur ein Experte helfen: Patentante Biggi, Professorin für Entomologie und Katis beste Freundin. Zum Unmut von Kommissar Rommerskirchen steckt Kati bald tief in den Ermittlungen. Sie hat ihre Augen und Ohren überall. Über die Autorin: Barbara Steuten, geboren 1969 in Düsseldorf lebt mit ihrer Familie am Niederrhein. Ihr Mathematikstudium warf sie über Bord und widmet sich seit 2010 ganz dem Schreiben. Sie veranstaltet und moderiert Lesungen, saß in der Jury diverser Schreibwettbewerbe und ist Mitglied in verschiedenen Autorengruppen (BVjA, Syndikat und Mörderische Schwestern). Ihre Kurzgeschichten finden sich in verschiedenen Anthologien. Im November 2016 erschien ihr Krimi-Debüt „Kati Küppers und der gefallene Kaplan“ im edition oberkassel Verlag und jetzt 2018 das hier rezensierte Buch. Ich kannte die Autorin bisher noch nicht, aber nun bin ich auf sie positiv aufmerksam geworden. Meine Meinung: Wie schon gesagt, ist dies der zweite Band mit der Ermittlerin Kati Küppers, aber das erste welches ich las. Dieses Buch auch unabhängig vom ersten gelesen werden, doch mehr Freude hat man sicher daran, wenn man die Reihenfolge beachtet. N achdem mir jetzt dieses Buch sehr gut gefiel, werde ich sicher auch das Debüt lesen...und dann vielleicht dieses Buch nochmals. Die Autorin schreibt sehr humorvoll. Ihre Art des Humors liegt mir sehr, obwohl ich nicht aus dem Rheinland bin. Barbara Steuten gebraucht viele und sehr schöne Vergleiche und Metaphern. Die Protagonistin Kati Küppers ist eine sehr originelle Figur. Man kann sich diese Frau und das Dorf richtig vorstellen, wo Klatsch und Tratsch blühen. Und sie mischt überall mit, hat ihre Augen und Ohren überall. Das ist sehr amüsant. Sie ist sympathisch, w eil sie positiv und hilfsbereit ist, aber zur Nachbarin würde sich sie wohl nicht gern haben wollen, denn nichts bleibt ihr verborgen. Besonders amüsant fand ich, dass sie ständig über irgendwelche Tagesheilige nachdenkt. Das Buch ist eher ein Cosykrimi. Die Lektüre war amüsant, aber das Buch war keinesfalls oberflächlich. Es geht nicht nur um einen Kriminalfall, sondern auch um andere Themen, wie zum Beispiel den Pflegenotstand in Altersheimen. Und auch christliche Gedanken kommen zur Sprache, was durch den Beruf der Protagonistin passend rüber kam und mir nicht aufgesetzt erschien. Der Spannungsbogen ist nicht sehr hoch und ich hatte den Täter auch leider schon zu schnell in Verdacht. ansonsten hat mich das Buch aber gut unterhalten hat. Fazit: Ich empfehle dieses Buch vor allem jenen Krimifreunden, die gern auch mal was Heiteres lesen, was aber nicht albern und oberflächlich ist. Es hat Spaß gemacht mit Kati Küppers zu ermitteln. Über einen neuen Fall mit Kati Küppers würde ich mich sehr freuen. Von mir bekommt das Buch gute 4 Sterne.

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