Frühstück mit Elefanten

Als Rangerin in Afrika

Gesa Neitzel

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Beschreibung

Gesa Neitzel wagt sich von Berlin in den Busch. Ihr Ziel: die Ausbildung zur Safari-Rangerin in Afrika. Das bedeutet fast ein Jahr in einfachen Zeltlagern. Ohne Internet, ohne Badezimmer, ohne Türen - dafür aber mit Zebras, Erdferkeln und Skorpionen. Die Ausbildungsinhalte bestehen aus Fährtenlesen, Überlebenstraining, Schiessübungen. Wie schlägt sich eine junge Frau in dieser fremden Welt? Kann sie sich auf ihre Instinkte verlassen? Funktionieren die eigentlich noch? Sie erzählt von atemberaubenden Begegnungen mit Elefanten und Löwen, vom Barfusslaufen durch die Savanne, von langen Nächten unterm Sternenhimmel - und von einem Leben, das endlich richtig beginnt.

Nach dem Abitur in Hildesheim absolvierte sie ein Praktikum bei den MTV Networks. Von Hildesheim zog sie nach Berlin und begann ein Volontariat bei einer Berliner TV-Produktionsfirma. Danach war sie als Redakteurin für verschiedene Fernsehsender und -produktionen wie "The Voice of Germany" beschäftigt. 2015 machte sie eine Ausbildung zum Safari-Guide und wurde im Krüger-Nationalpark zum Ranger ausgebildet.

Ihr Erlebnisbericht “Frühstück mit Elefanten” stand 2016/17 elf Wochen auf der Liste der Spiegel-Bestseller. Das Buch stand auf den Plätzen 7 bis 20.[1] Dort schildert sie ihre Erlebnisse während ihres Kurses zur Rangerin im grössten Wildschutzgebiet Südafrikas..
Nach dem Abitur in Hildesheim absolvierte sie ein Praktikum bei den MTV Networks. Von Hildesheim zog sie nach Berlin und begann ein Volontariat bei einer Berliner TV-Produktionsfirma. Danach war sie als Redakteurin für verschiedene Fernsehsender und -produktionen wie "The Voice of Germany" beschäftigt. 2015 machte sie eine Ausbildung zum Safari-Guide und wurde im Krüger-Nationalpark zum Ranger ausgebildet.

Ihr Erlebnisbericht “Frühstück mit Elefanten” stand 2016/17 elf Wochen auf der Liste der Spiegel-Bestseller. Das Buch stand auf den Plätzen 7 bis 20.[1] Dort schildert sie ihre Erlebnisse während ihres Kurses zur Rangerin im grössten Wildschutzgebiet Südafrikas..
Oliver Bertram, geboren 1969 in München, arbeitete 20 Jahre lang als Redakteur für viele TV-Sendungen und Sender (Formel Eins - WDR, Alles Nichts…oder!? - RTL, Gottschalk – RTL, Wetten dass... – ZDF u.v.a) und ist heute als freier Produzent, Media Consultant, Sprecher, Journalist und Content Producer für TV, Musik-Industrie und Web tätig. Bekannt sind unter anderem seine Podcasts Kinderwahnsinn mit Larissa Vassilian und Couchpotato.es mit Andreas Schäfer..
Michael J. Diekmann, 1958 in Essen geboren, ist Diplom-Tonmeister, Sprecher und Produzent. Als Tonmeister am Filmset betreute er jahrelang TV-Serien wie „Derrick“ und „Der Alte“ und war für den guten Ton und das Sounddesign bei etlichen Kinospielfilmen zuständig. In seinem Münchner Tonstudio produziert er unter anderem Sprachaufnahmen für Hörbücher, Dokumentationen, Imagefilme und Werbung.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Gesa Neitzel
Spieldauer 564 Minuten
Erscheinungsdatum 29.09.2017
Verlag First Unit Productions
Anzahl 1
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 4020796467753

Das meinen unsere Kund*innen

4.7/5.0

24 Bewertungen

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3/5

Der Traum von Afrika

Eine Kundin/ein Kunde aus Weidenbach am 26.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Frühstück mit Elefanten“ entführt uns Gesa Neitzel in die Wiege der Menschheit: Die afrikanische Wildnis. Geplagt von ihrem Leben in Deutschland und ausgebrannt von ihrem Job beim Fernsehen seht Gesa Neitzel sich jedes Jahr nach den paar Wochen Urlaub, in denen sie dem Alltag entfliehen und in ferne Länder reisen kann. Als sie ihre Situation wirklich kaum noch ertragen kann, beschließt sie, auszusteigen: In Afrika möchte sie sich zur Rangerin ausbilden lassen. Dafür meldet sie sich bei einem 3monatigen Programm an, das diese Ausbildung im berühmten Krüger-Nationalpark in Südafrika anbietet. Obwohl sie kurz vor der Abreise aus Deutschland großes Muffensausen bekommt, setzt sie sich in den Flieger – und so beginnt die beeindruckendste Zeit ihres Lebens. Und am Ende möchte sie eigentlich gar nicht mehr zurück. Dazwischen liegen größere und kleinere Abenteuer, neue Freundschaften und viele Begegnungen mit Afrikas Wildleben. Nicht alles läuft immer wie geplant, aber die besten Optionen im Leben tauchen manchmal an den überraschendsten Orten auf. _______________________________ Gesa Neitzels Erzählungen von ihrem Aufenthalt in Afrika sind beeindruckend, keine Frage. Am liebsten würde man sich selbst in ein südafrikanisches Rangerlager beamen und mit ihr und ihren Mitschülern am Lagerfeuer sitzen – zumindest, solange sie nicht von einer wilden Büffelherde überrascht werden. Ihr merkt schon – die Story hat mich ganz schön in ihren Bann gezogen, vor allem zu Beginn. Da regt sich einfach das Fernweh in mir. Grundsätzlich würde ich das Buch auch den meisten Menschen empfehlen, denn es ist eine locker-flockige Lektüre, die einen aus dem Alltag in eine ganz andere Welt katapultiert. Trotzdem gibt es auch zwei Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Die erste Sache ist eher oberflächlich und man kann leicht über sie hinwegsehen: Zum Ende hin hat sich das Hörbuch etwas gezogen, da sich vieles wiederholt. Klar sind das Neitzels Aufzeichnungen und klar passiert da nicht jeden Tag etwas anderes, aber da hätte man gut und gerne 50 Seiten kürzen können. Die zweite Sache schlägt mir schon etwas ärger auf den Magen: In ihrem ganzen Buch schafft es Gesa Neitzel nicht, auf das koloniale Erbe in Afrika zu sprechen zu kommen. Sie erwähnt sogar die Herero, ohne auch nur einmal den Völkermord, den unsere deutschen Vorfahren an ihnen verübt haben, zu erwähnen. Die Frage ist, ob sie das nicht weiß (das fände ich höchst ignorant, wenn sie Afrika zu ihrem Lebensmittelpunkt erklären möchte) oder ob sie es bewusst auslässt, um die schöne Stimmung (oooh, Afrika, so ein schöner, mysteriöser Kontinent) des Buches nicht zu zerstören. Das fände ich wiederum sehr problematisch. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dem Buch da etwas die Social Awarness fehlt. Also wirklich schönes Buch, dem aber etwas die Einordnung in einen gesellschaftlichen Kontext fehlt. Dazu gehört auch, dass man irgendwie das Gefühl bekommt, dass sich da lauter Mittzwanziger aus reichen Industrienationen in die Ausbildung einkaufen (die bestimmt mega viel Geld kostet, aber das wird auch nicht klar angesprochen), um da in Afrika ein Abenteuer zu erleben, obwohl es wahrscheinlich sinnvoller wäre, dass einheimischen diese Ausbildung zuteil kommen würde – die könnten dann zum einen die wichtige Rangerarbeit erledigen und würden sogar noch Geld damit verdienen. Lokalen Arbeitsmarkt stärken oder so. Aber wahrscheinlich denke ich schon wieder zu viel. Mir hat das Buch zwar echt gefallen, aber dieser Aspekt stößt mir einfach ziemlich bitter auf und ich kann das Buch nicht ganz so sorglos abfeiern wie die meisten anderen hier. 3

3/5

Der Traum von Afrika

Eine Kundin/ein Kunde aus Weidenbach am 26.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Frühstück mit Elefanten“ entführt uns Gesa Neitzel in die Wiege der Menschheit: Die afrikanische Wildnis. Geplagt von ihrem Leben in Deutschland und ausgebrannt von ihrem Job beim Fernsehen seht Gesa Neitzel sich jedes Jahr nach den paar Wochen Urlaub, in denen sie dem Alltag entfliehen und in ferne Länder reisen kann. Als sie ihre Situation wirklich kaum noch ertragen kann, beschließt sie, auszusteigen: In Afrika möchte sie sich zur Rangerin ausbilden lassen. Dafür meldet sie sich bei einem 3monatigen Programm an, das diese Ausbildung im berühmten Krüger-Nationalpark in Südafrika anbietet. Obwohl sie kurz vor der Abreise aus Deutschland großes Muffensausen bekommt, setzt sie sich in den Flieger – und so beginnt die beeindruckendste Zeit ihres Lebens. Und am Ende möchte sie eigentlich gar nicht mehr zurück. Dazwischen liegen größere und kleinere Abenteuer, neue Freundschaften und viele Begegnungen mit Afrikas Wildleben. Nicht alles läuft immer wie geplant, aber die besten Optionen im Leben tauchen manchmal an den überraschendsten Orten auf. _______________________________ Gesa Neitzels Erzählungen von ihrem Aufenthalt in Afrika sind beeindruckend, keine Frage. Am liebsten würde man sich selbst in ein südafrikanisches Rangerlager beamen und mit ihr und ihren Mitschülern am Lagerfeuer sitzen – zumindest, solange sie nicht von einer wilden Büffelherde überrascht werden. Ihr merkt schon – die Story hat mich ganz schön in ihren Bann gezogen, vor allem zu Beginn. Da regt sich einfach das Fernweh in mir. Grundsätzlich würde ich das Buch auch den meisten Menschen empfehlen, denn es ist eine locker-flockige Lektüre, die einen aus dem Alltag in eine ganz andere Welt katapultiert. Trotzdem gibt es auch zwei Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Die erste Sache ist eher oberflächlich und man kann leicht über sie hinwegsehen: Zum Ende hin hat sich das Hörbuch etwas gezogen, da sich vieles wiederholt. Klar sind das Neitzels Aufzeichnungen und klar passiert da nicht jeden Tag etwas anderes, aber da hätte man gut und gerne 50 Seiten kürzen können. Die zweite Sache schlägt mir schon etwas ärger auf den Magen: In ihrem ganzen Buch schafft es Gesa Neitzel nicht, auf das koloniale Erbe in Afrika zu sprechen zu kommen. Sie erwähnt sogar die Herero, ohne auch nur einmal den Völkermord, den unsere deutschen Vorfahren an ihnen verübt haben, zu erwähnen. Die Frage ist, ob sie das nicht weiß (das fände ich höchst ignorant, wenn sie Afrika zu ihrem Lebensmittelpunkt erklären möchte) oder ob sie es bewusst auslässt, um die schöne Stimmung (oooh, Afrika, so ein schöner, mysteriöser Kontinent) des Buches nicht zu zerstören. Das fände ich wiederum sehr problematisch. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dem Buch da etwas die Social Awarness fehlt. Also wirklich schönes Buch, dem aber etwas die Einordnung in einen gesellschaftlichen Kontext fehlt. Dazu gehört auch, dass man irgendwie das Gefühl bekommt, dass sich da lauter Mittzwanziger aus reichen Industrienationen in die Ausbildung einkaufen (die bestimmt mega viel Geld kostet, aber das wird auch nicht klar angesprochen), um da in Afrika ein Abenteuer zu erleben, obwohl es wahrscheinlich sinnvoller wäre, dass einheimischen diese Ausbildung zuteil kommen würde – die könnten dann zum einen die wichtige Rangerarbeit erledigen und würden sogar noch Geld damit verdienen. Lokalen Arbeitsmarkt stärken oder so. Aber wahrscheinlich denke ich schon wieder zu viel. Mir hat das Buch zwar echt gefallen, aber dieser Aspekt stößt mir einfach ziemlich bitter auf und ich kann das Buch nicht ganz so sorglos abfeiern wie die meisten anderen hier. 3

4/5

Begeistert mit Wunsch auch wieder nach Afrika

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 07.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich fand es sehr schön mit den verschiedenen Stationen zu lesen. Ich habe mich an meine Reise in Botswana zurück erinnert.

4/5

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Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 07.11.2021
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