Mein Leben als Mime

Der Taube, der sich ins Rampenlicht wagte

Christoph Staerkle

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Beschreibung


Christoph Staerkles Bühnenkunst zählt zu den eindrucksvollsten Darbietungen der heutigen Pantomime. „Staerkle spricht auch ohne Worte Bände“, schrieb eine Zeitung. Und in der Tat: In seinem "mimischen Kabarett" charakterisiert er mit präziser Stilisierung, feinsinniger Karikatur und bissiger Parodie Figuren des Alltags, ihre Mimik und Gestik.

Die Lebenserinnerungen des grossen Schweizer Pantomimen Christoph Staerkle, seines künstlerischen Wegs von der Strassenkunst zum internationalen Theater und die Bedeutung seiner Gehörlosigkeit für die Entwicklung seiner Kunst – eine ungewöhnliche, episodenreiche, von feinem Humor und genauer Beobachtung geprägte Künstlerbiografie, die uns mit einem Menschen vertraut macht, den das Leben vor vielerlei Herausforderungen stellt und dessen Wahrnehmung und Ausdrucksformen etwas anderer Art sind als die der Allgemeinheit.

Christoph Staerkle, geb.1952 in Luzern, zählt zu den grossen Pantomimen der Gegenwart. Seine pantomimische Ausbildung erhielt er unter anderem bei Bernie Schürch, Andres Bossard, Samy Molcho und Jacques Lecoq. Die Kunst des nicht-hörenden Mimen – Staerkle ist von Geburt an gehörlos – besticht durch ihre treffende Interpretation menschlicher Alltagssituationen und Verhaltensweisen.Staerkles Kunst wurde vielfach international ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Verlag Orell Füssli Verlag
Seitenzahl 224
Maße 21.9/14.6/2.3 cm
Gewicht 371 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-280-05684-4

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Beweis, dass es geht!

Eine Kundin/ein Kunde aus Norderstedt am 02.02.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wie oft sagt man sich:“Ach, wenn ich dies und das könnte oder hätte, ja dann...dann wäre mein Leben ganz anders!“ Wie oft schiebt man den äußeren Umständen die Schuld in die Schuh´. Dann aber gibt es immer wieder Menschen, die uns zeigen, dass eigentlich alles möglich ist. Obwohl die äußeren Umstände es eigentlich gar nicht erlauben würden. Oder welche Chance sähen sie für einen Menschen, der nicht so wie wir „Gesunde“ hören und auch nicht sprechen kann, auf die Bühne zu kommen? Würden Sie nicht sagen: „So hat man doch gar keine Chance! Was will so ein Mensch auf der Bühne? Was will er schon für ein Theater machen? Taub! Das ist ausweglos!“ Christoph Staerkle, der Autor des Buches „ Mein Leben als Mime; Der Taube, der sich ins Rampenlicht wagte“ hat einen, seinen Weg gefunden. Die Pantomime und die Bühne. Ohne die Pantomime, so sagt Christoph Staerkle, hätte er das Leben nicht gepackt. Sie hat im die Möglichkeit gegeben zu kommunizieren, Geschichten zu erzählen und sich auszudrücken. Sie war das Tor zur Welt der Geräusche. Christoph Staerkle beschreibt in seinem Buch sehr eindrucksvoll seine Kindheit, seine Zeit in der Schule, seiner Jugend und sein Leben als Künstler. Es ist ein Leben geprägt, aber auch gefordert und dadurch gefördert durch seine Taubheit. Dieses Buch ist ein Einblick. Ein Einblick in eine Welt ohne Lärm, Krach und Gerede. Es ist eine stille aber sehr bewegte Welt. Ich habe von Christoph Staerkle sehr viel lernen dürfen. Noch nie zuvor hatte ich mir darüber Gedanken gemacht, welch bestimmende Rolle meine Hörfähigkeit spielt. Nie, wie wichtig es ist, reden zu können. Ich wusste all dies nicht, denn diese Gaben sind doch selbstverständlich. Dachte ich. Fälschlicherweise. Ich habe mir vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn wir plötzlich alle nicht mehr hören könnten. Wenn wir nicht plappern könnten. Das Ergebnis meiner Beobachtungen und Gedanken ist fast schon erschreckend aber eigentlich logisch. Logisch, wenn wir uns umhören und zuhören. Ein Großteil unseres Redens besteht aus :“Hast du gehört was der/die gesagt hat?“ Der Anfang und das Ende allen Übels. Könnten wir nicht hören, dann gäbe es kein „Hast du gehört...“ nicht. Und gäbe es das nicht, dann sähe unsere Geschichte etwas anders aus. Aufgezeichnet wurde das Buch von Johanna Krapf. Der Schreibstil ist sehr gut. Das Buch ist leicht zu lesen. Aber schwer zu verdauen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der therapeutisch tätig ist und viel mit tauben Menschen zu tun hat. Das Buch ist für sie sicher eine große Unterstützung denn es gibt Kraft. Und ich würde dieses Buch aber auch jedem empfehlen, der mal freiwillig über seinen eigenen Tellerrad schauen will. Es lohnt sich!

5/5

Beweis, dass es geht!

Eine Kundin/ein Kunde aus Norderstedt am 02.02.2021
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Wie oft sagt man sich:“Ach, wenn ich dies und das könnte oder hätte, ja dann...dann wäre mein Leben ganz anders!“ Wie oft schiebt man den äußeren Umständen die Schuld in die Schuh´. Dann aber gibt es immer wieder Menschen, die uns zeigen, dass eigentlich alles möglich ist. Obwohl die äußeren Umstände es eigentlich gar nicht erlauben würden. Oder welche Chance sähen sie für einen Menschen, der nicht so wie wir „Gesunde“ hören und auch nicht sprechen kann, auf die Bühne zu kommen? Würden Sie nicht sagen: „So hat man doch gar keine Chance! Was will so ein Mensch auf der Bühne? Was will er schon für ein Theater machen? Taub! Das ist ausweglos!“ Christoph Staerkle, der Autor des Buches „ Mein Leben als Mime; Der Taube, der sich ins Rampenlicht wagte“ hat einen, seinen Weg gefunden. Die Pantomime und die Bühne. Ohne die Pantomime, so sagt Christoph Staerkle, hätte er das Leben nicht gepackt. Sie hat im die Möglichkeit gegeben zu kommunizieren, Geschichten zu erzählen und sich auszudrücken. Sie war das Tor zur Welt der Geräusche. Christoph Staerkle beschreibt in seinem Buch sehr eindrucksvoll seine Kindheit, seine Zeit in der Schule, seiner Jugend und sein Leben als Künstler. Es ist ein Leben geprägt, aber auch gefordert und dadurch gefördert durch seine Taubheit. Dieses Buch ist ein Einblick. Ein Einblick in eine Welt ohne Lärm, Krach und Gerede. Es ist eine stille aber sehr bewegte Welt. Ich habe von Christoph Staerkle sehr viel lernen dürfen. Noch nie zuvor hatte ich mir darüber Gedanken gemacht, welch bestimmende Rolle meine Hörfähigkeit spielt. Nie, wie wichtig es ist, reden zu können. Ich wusste all dies nicht, denn diese Gaben sind doch selbstverständlich. Dachte ich. Fälschlicherweise. Ich habe mir vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn wir plötzlich alle nicht mehr hören könnten. Wenn wir nicht plappern könnten. Das Ergebnis meiner Beobachtungen und Gedanken ist fast schon erschreckend aber eigentlich logisch. Logisch, wenn wir uns umhören und zuhören. Ein Großteil unseres Redens besteht aus :“Hast du gehört was der/die gesagt hat?“ Der Anfang und das Ende allen Übels. Könnten wir nicht hören, dann gäbe es kein „Hast du gehört...“ nicht. Und gäbe es das nicht, dann sähe unsere Geschichte etwas anders aus. Aufgezeichnet wurde das Buch von Johanna Krapf. Der Schreibstil ist sehr gut. Das Buch ist leicht zu lesen. Aber schwer zu verdauen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der therapeutisch tätig ist und viel mit tauben Menschen zu tun hat. Das Buch ist für sie sicher eine große Unterstützung denn es gibt Kraft. Und ich würde dieses Buch aber auch jedem empfehlen, der mal freiwillig über seinen eigenen Tellerrad schauen will. Es lohnt sich!

5/5

Einfach stark!

Eine Kundin/ein Kunde am 15.11.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch sollte man auf keinen Fall verpassen: Eintauchen in eine neue Welt! Wunderbar unterhaltsam und zum Nachdenken anregend! Und ein absolutes Lesevergnügen.

5/5

Einfach stark!

Eine Kundin/ein Kunde am 15.11.2018
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Dieses Buch sollte man auf keinen Fall verpassen: Eintauchen in eine neue Welt! Wunderbar unterhaltsam und zum Nachdenken anregend! Und ein absolutes Lesevergnügen.

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