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Band 6

Die ewigen Toten

Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48835

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2019

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20.8/13.2/4.2 cm

Beschreibung

Rezension

Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler, und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie. ("Tess Gerritsen")
Ein höchst spannender Thriller, dessen fein ausgeklügelte Dramaturgie die Geschichte schlüssig trägt. ("Hamburger Abendblatt")
Ein Muss für Krimileser. ("Ruhr Nachrichten")
Ein Muss für Krimileser. ("Ruhr Nachrichten")
Beckett vermag es meisterhaft, sein Erzähltempo zu variieren und eine perfekte Balance zwischen Spannung und Entspannung zu schaffen. ("WAZ")
Das neue Buch des Bestsellerautors punktet mit viel kriminalistischer Raffinesse. ("Hamburger Morgenpost")
Beckett […] versteht sich vortrefflich darauf, Stimmungen heraufzubeschwören und Bilder zu erzeugen. […] Nur gut, dass einer die Sprache der Toten spricht. ("Berliner Morgenpost")
Einfach grandios! Simon Becketts Thriller machen süchtig. ("Bild am Sonntag")
Den Platz auf Bestsellerlisten hat sich Beckett wahrlich verdient. ("Der Standard")
Wer ein Buch von Simon Beckett aufschlägt, sollte das besser am späten Nachmittag oder frühen Abend, nicht aber kurz vor dem Einschlafen tun. Denn sonst ist eine schlaflose Nacht vorprogrammiert. Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt. ("Stern")

Details

Verkaufsrang

48835

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2019

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20.8/13.2/4.2 cm

Gewicht

565 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Scent of Death

Übersetzt von

  • Karen Witthuhn
  • Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-5002-3

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4.4

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Gähnende Langeweile

Bewertung aus Wien am 23.09.2021

Bewertungsnummer: 1573095

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten so ein fades Buch gelesen... alle paar Seiten werden kurz Grauslichkeiten beschrieben, um das ganze irgendwie als Thriller durchgehen zu lassen...aber mehr war es auch nicht.

Gähnende Langeweile

Bewertung aus Wien am 23.09.2021
Bewertungsnummer: 1573095
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten so ein fades Buch gelesen... alle paar Seiten werden kurz Grauslichkeiten beschrieben, um das ganze irgendwie als Thriller durchgehen zu lassen...aber mehr war es auch nicht.

Diesmal nen bisschen too much!

Bewertung aus Willich am 12.08.2021

Bewertungsnummer: 1548666

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Nachhinein schade, dass ich nicht zuerst die anderen Teile gelesen habe, denn eigentlich mag ich es, wenn Elemente aus vorherigen Teilen auch später noch eine Rolle spielen. Aber nun kann ich mir ein wenig denken, was vorher passiert ist oder zumindest, wie es privat für den Forensiker ausgeht, weswegen ich mir damit die Spannung an den Vorbänden genommen haben dürfte. Aber man sollte niemals nie sagen... Die Reihe eignet sich hervorragend als Hörbuch, was wohl nicht zuletzt am talentierten Sprecher (Johannes Steck) liegt. Normalerweise höre ich Thriller nicht, weil ich den Eindruck habe, dass es sich bei diesem Genre am negativsten auswirkt, wenn man mal für zwei Minuten nicht hinhört. In diesem Fall habe ich entweder die ganze Zeit aufmerksam gelauscht oder immer schnell den Anschluss gefunden. Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht. Allerdings konnte ich mich auch davon überzeugen, dass es sich bei dieser Reihe nicht um klassische Thriller handelt. Ich lese sie nicht, weil ich spannende Kriminalfälle mit einem starken Spannungsbogen erwarte, sondern neue Einblicke in die Arbeit eines Forensikers empfangen möchte. Davon gibt es hier zur Genüge und genau das ist auch das Besondere an Simon Becketts Büchern. London als Schauplatz sagt mir auch sehr zu, die Düsternis eines verlassenen Krankenhauses setzt da nochmal einen drauf. Und trotzdem bin ich nicht voll und ganz überzeugt. Das liegt daran, dass Beckett es hier meiner Meinung nach mit Tiefschlägen und Wendungen übertreibt. Es kommt vom Einen zum Anderen und natürlich entpuppt sich die Auflösung dann am Ende als ziemlich unwahrscheinlich. Vieles hätte auch nicht unbedingt passieren müssen. Da waren die Beteiligten entweder sehr unvorsichtig oder hatten ein Brett vorm Kopf. Nichtsdestototrotz möchte ich nochmal den Schreibstil hervorheben. Ich mag es, wie die Namen (meistens nur die Nachnamen!) in die Sätze integriert werden und die trotzige Haltung Hunters. Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer!

Diesmal nen bisschen too much!

Bewertung aus Willich am 12.08.2021
Bewertungsnummer: 1548666
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Nachhinein schade, dass ich nicht zuerst die anderen Teile gelesen habe, denn eigentlich mag ich es, wenn Elemente aus vorherigen Teilen auch später noch eine Rolle spielen. Aber nun kann ich mir ein wenig denken, was vorher passiert ist oder zumindest, wie es privat für den Forensiker ausgeht, weswegen ich mir damit die Spannung an den Vorbänden genommen haben dürfte. Aber man sollte niemals nie sagen... Die Reihe eignet sich hervorragend als Hörbuch, was wohl nicht zuletzt am talentierten Sprecher (Johannes Steck) liegt. Normalerweise höre ich Thriller nicht, weil ich den Eindruck habe, dass es sich bei diesem Genre am negativsten auswirkt, wenn man mal für zwei Minuten nicht hinhört. In diesem Fall habe ich entweder die ganze Zeit aufmerksam gelauscht oder immer schnell den Anschluss gefunden. Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht. Allerdings konnte ich mich auch davon überzeugen, dass es sich bei dieser Reihe nicht um klassische Thriller handelt. Ich lese sie nicht, weil ich spannende Kriminalfälle mit einem starken Spannungsbogen erwarte, sondern neue Einblicke in die Arbeit eines Forensikers empfangen möchte. Davon gibt es hier zur Genüge und genau das ist auch das Besondere an Simon Becketts Büchern. London als Schauplatz sagt mir auch sehr zu, die Düsternis eines verlassenen Krankenhauses setzt da nochmal einen drauf. Und trotzdem bin ich nicht voll und ganz überzeugt. Das liegt daran, dass Beckett es hier meiner Meinung nach mit Tiefschlägen und Wendungen übertreibt. Es kommt vom Einen zum Anderen und natürlich entpuppt sich die Auflösung dann am Ende als ziemlich unwahrscheinlich. Vieles hätte auch nicht unbedingt passieren müssen. Da waren die Beteiligten entweder sehr unvorsichtig oder hatten ein Brett vorm Kopf. Nichtsdestototrotz möchte ich nochmal den Schreibstil hervorheben. Ich mag es, wie die Namen (meistens nur die Nachnamen!) in die Sätze integriert werden und die trotzige Haltung Hunters. Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer!

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von Simon Beckett

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