Escape Room - Nur drei Stunden

Escape Room - Nur drei Stunden

Thriller

Buch (Taschenbuch)

Fr.23.90

inkl. gesetzl. MwSt.
eBook

eBook

Fr. 11.00

Escape Room - Nur drei Stunden

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 17.90
eBook

eBook

ab Fr. 11.00
Hörbuch

Hörbuch

ab Fr. 15.90
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung


Chris McGeorges packender Locked-Room-Thriller: ein Hotelzimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige, drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt

Im Alter von 11 Jahren erlangte Morgan Sheppard als »Kinder-Detektiv« Berühmtheit, weil er den mysteriösen Tod seines Mathelehrers aufklärte.

Heute, 25 Jahre später, wacht er in einem ihm unbekannten Hotelzimmer auf, zusammen mit fünf Fremden. Keiner von ihnen weiss, wie er hierher geraten ist. Die Hotelzimmer-Tür ist verriegelt, und im Badezimmer liegt die Leiche von Simon Winter – Morgans langjährigem Psychiater.

Es beginnt ein Spiel der besonderen Art. Die Mitspieler: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin. Sie alle sind Verdächtige.

Morgan Sheppard hat drei Stunden Zeit, seine detektivischen Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Denn eine der Personen im Hotelzimmer ist ein Mörder. Gelingt es Morgan nicht, den Mord aufzuklären, werden sie alle sterben.

Kann Morgan das tödliche Spiel gewinnen? Die Zeit rennt.

Chris McGeorges spannender Locked-Room-Thriller: für die Leser und Leserinnen von Ruth Ware, „Woman in Cabin 10“, und Sebastian Fitzek, „Flugangst 7A“

Chris McGeorge erzählte schon als Kind mit Begeisterung Geschichten und zeichnete seine eigenen Comics. Er studierte Creative Writing an der City University London. Seinen ersten Thriller, »Dead Room«, reichte er dort als Master-Arbeit ein. Er ist ein grosser Bewunderer von Klassikern wie Agatha Christie oder Arthur Conan Doyle und legt seine Geschichten gern als packende Mischung aus Alt und Neu an. Verwinkelte Plots mit überraschenden Wendungen sind seine Spezialität.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.1/13.4/3 cm

Gewicht

475 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.1/13.4/3 cm

Gewicht

475 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Guess Who?

Übersetzer

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22677-3

Das meinen unsere Kund*innen

3.9

29 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Tolle Idee, aber ohne Feinschliff

Leserella am 14.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Idee zu der Geschichte ist sehr gelungen. Sich fremde Menschen finden sich in einem abgeriegelten Hotelzimmer wieder, unter ihnen eine Leiche und ... der Mörder. Sie haben drei Stunden Zeit, ihn zu entlarven, ansonsten sterben sie alle. Klar, dass sie beginnen, sich zu misstrauen, und sie anfangen, sich gegenseitig zu manipulieren. Es fängt spannend an und endet überaus spannend, aber der Mittelteil zieht sich zu sehr. Hinzukommt, dass den Charakteren wie auch den Dialogen und Situationen der Feinschliff fehlt. Manche Dinge/Hintergründe werden einfach angemerkt/beschrieben, statt sie dem Leser miterleben zu lassen - es fehlt die Tiefe, besonders wenn es um die Vergangenheit und Beweggründe der einzelnen Personen geht. Auch die Wortwahl ist dabei eher einfach, die Erzählungen hätten wortgewandter sein können. Jedoch lässt sich der Thriller sehr flüssig lesen. Wer gerne Thriller liest und dabei keine hohe literarische Kunst erwartet, ist hier richtig.

Tolle Idee, aber ohne Feinschliff

Leserella am 14.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Idee zu der Geschichte ist sehr gelungen. Sich fremde Menschen finden sich in einem abgeriegelten Hotelzimmer wieder, unter ihnen eine Leiche und ... der Mörder. Sie haben drei Stunden Zeit, ihn zu entlarven, ansonsten sterben sie alle. Klar, dass sie beginnen, sich zu misstrauen, und sie anfangen, sich gegenseitig zu manipulieren. Es fängt spannend an und endet überaus spannend, aber der Mittelteil zieht sich zu sehr. Hinzukommt, dass den Charakteren wie auch den Dialogen und Situationen der Feinschliff fehlt. Manche Dinge/Hintergründe werden einfach angemerkt/beschrieben, statt sie dem Leser miterleben zu lassen - es fehlt die Tiefe, besonders wenn es um die Vergangenheit und Beweggründe der einzelnen Personen geht. Auch die Wortwahl ist dabei eher einfach, die Erzählungen hätten wortgewandter sein können. Jedoch lässt sich der Thriller sehr flüssig lesen. Wer gerne Thriller liest und dabei keine hohe literarische Kunst erwartet, ist hier richtig.

Tolle Idee, die Umsetzung aufgrund der zum Teil fehlenden Spannnung leider nicht gelungen

Inas Buecherregal am 08.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er erwacht, ein nervtötendes Klingeln bahnt sich in sein Bewußtsein. Seine Kehle und sein Mund sind trocken, er fühlt sich wie ausgedörrt. Er versucht, sich in eine bequemere Stellung zu bringen, realisiert langsam, dass er in einem Bett sitzt, wohl in einem Hotelzimmer. Das Telefon klingelt immer noch, doch er kommt nicht heran. Seine mit Handschellen an einer Stange hinter seinem Rücken gefesselten Hände hindern ihn daran... Gleich zu Anfang lernen wir die Protagonisten in Form einer kleinen Mitspielervorstellung kennen. Die Hauptfigur Morgan Sheppard ist ausgebrannt, überarbeitet, und nimmt sich eine Auszeit, um wieder mit vollen Akkus durchstarten zu können. Seine Auszeit hat er sich allerdings etwas anders vorgestellt. Seine "Mitspieler" haben jeder ihre eigene Geschichte und sind so unterschiedlich, dass es unweigerlich zu Differenzen kommen muss, zumal sie sich alle in einer Ausnahmesituation befinden. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, wie sich alle zuerst vorsichtig abtasten. Jeder der Charaktere ist unterschiedlich, doch irgendetwas müssen sie ja gemeinsam haben, immerhin sind sie alle zusammen eingesperrt. Wahnsinnig spannend fand ich es, die Entwicklung vom abtasten bis zum Revier markieren zu beobachten. Zumal jeder auf seine Art und Weise versucht, mit dieser Situation umzugehen. Immer wieder gibt es Rückblicke in Morgans Leben, man lernt die Person vor und hinter dem Scheinwerferlicht kennen, teilweise hatte ich sogar Verständnis für ihn. Das miträtseln machte mir sehr viel Spaß, so viele mögliche Täter brachten immer wieder Verwirrung ins Spiel. Häppchenweise erfährt der Leser mehr über die Personen, ihr Leben und ihre Verbindung zueinander. Die Identität des Toten wirft erst recht viele Fragen auf. So viel zum ersten, wirklich spannenden Abschnitt. Dann erfolgte ein für mich langweiliger und ermüdender Abschnitt. Es gibt wieder einen Rückblick in Morgans Kindheit, wir erfahren wie er zum Kinderermittler wurde, was dem vorausging und was dieses Ereignis für Folgen hatte. Im letzten Abschnitt nähern wir uns dann dem Höhepunkt, es wird auch wieder interessanter. Doch leider gelingt es dem Autor nicht, dass dieser zugegeben überraschende Abschnitt, die langatmige Passage aus dem Lese-Gedächtnis verdrängt. Alles in allem ein Thriller mit toller Idee, leider hat mir die Erklärung wie es zu dieser Situation kommen konnte, überhaupt nicht gefallen. Die Grundidee der Hintergrundgeschichte gefällt mir, die eher langweilige Umsetzung leider nicht.

Tolle Idee, die Umsetzung aufgrund der zum Teil fehlenden Spannnung leider nicht gelungen

Inas Buecherregal am 08.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er erwacht, ein nervtötendes Klingeln bahnt sich in sein Bewußtsein. Seine Kehle und sein Mund sind trocken, er fühlt sich wie ausgedörrt. Er versucht, sich in eine bequemere Stellung zu bringen, realisiert langsam, dass er in einem Bett sitzt, wohl in einem Hotelzimmer. Das Telefon klingelt immer noch, doch er kommt nicht heran. Seine mit Handschellen an einer Stange hinter seinem Rücken gefesselten Hände hindern ihn daran... Gleich zu Anfang lernen wir die Protagonisten in Form einer kleinen Mitspielervorstellung kennen. Die Hauptfigur Morgan Sheppard ist ausgebrannt, überarbeitet, und nimmt sich eine Auszeit, um wieder mit vollen Akkus durchstarten zu können. Seine Auszeit hat er sich allerdings etwas anders vorgestellt. Seine "Mitspieler" haben jeder ihre eigene Geschichte und sind so unterschiedlich, dass es unweigerlich zu Differenzen kommen muss, zumal sie sich alle in einer Ausnahmesituation befinden. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, wie sich alle zuerst vorsichtig abtasten. Jeder der Charaktere ist unterschiedlich, doch irgendetwas müssen sie ja gemeinsam haben, immerhin sind sie alle zusammen eingesperrt. Wahnsinnig spannend fand ich es, die Entwicklung vom abtasten bis zum Revier markieren zu beobachten. Zumal jeder auf seine Art und Weise versucht, mit dieser Situation umzugehen. Immer wieder gibt es Rückblicke in Morgans Leben, man lernt die Person vor und hinter dem Scheinwerferlicht kennen, teilweise hatte ich sogar Verständnis für ihn. Das miträtseln machte mir sehr viel Spaß, so viele mögliche Täter brachten immer wieder Verwirrung ins Spiel. Häppchenweise erfährt der Leser mehr über die Personen, ihr Leben und ihre Verbindung zueinander. Die Identität des Toten wirft erst recht viele Fragen auf. So viel zum ersten, wirklich spannenden Abschnitt. Dann erfolgte ein für mich langweiliger und ermüdender Abschnitt. Es gibt wieder einen Rückblick in Morgans Kindheit, wir erfahren wie er zum Kinderermittler wurde, was dem vorausging und was dieses Ereignis für Folgen hatte. Im letzten Abschnitt nähern wir uns dann dem Höhepunkt, es wird auch wieder interessanter. Doch leider gelingt es dem Autor nicht, dass dieser zugegeben überraschende Abschnitt, die langatmige Passage aus dem Lese-Gedächtnis verdrängt. Alles in allem ein Thriller mit toller Idee, leider hat mir die Erklärung wie es zu dieser Situation kommen konnte, überhaupt nicht gefallen. Die Grundidee der Hintergrundgeschichte gefällt mir, die eher langweilige Umsetzung leider nicht.

Unsere Kund*innen meinen

Escape Room - Nur drei Stunden

von Chris McGeorge

3.9

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Escape Room - Nur drei Stunden