Das Geheimnis der Zuckerbäckerin

Das Geheimnis der Zuckerbäckerin

Historischer Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/11.6/3.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/11.6/3.7 cm

Gewicht

352 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3461-6

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Magd wird zur Adeligen

leseratte1310 am 02.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 22-jährige Magd Christina backt für ihr Leben gerne und möchte Bäckerin werden. Heimlich werkelt sie in der Backstube ihrer Dienstherren und erschafft süße Köstlichkeiten. Deshalb verliert sie ihre Anstellung. Zufällig begegnet sie dem Adeligen Emilius von Kobsdorff, der eine Wette gewinnen möchte. Christina schlüpft in die Rolle einer Adeligen. Das gefällt ihr und sie genießt das unbeschwerte Leben, doch dann verliebt sie sich und muss eine Entscheidung treffen. Dies ist mein erstes Buch von Birgit Jasmund und sie konnte mich mit ihrem authentischen und unterhaltsamen Schreibstil gleich packen. Es ist gut gelungen, die fiktiven Personen in das historisch belegte Geschehen einzubinden. Es ist großes Tamtam, was des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. und der polnische König August II. bei ihrem großen Campement veranstalten. Die Charaktere sind alles sehr gut ausgebildet. Christina ist eine sympathische junge Frau, die das Leben nimmt wie es kommt. Ihre Leidenschaft gilt dem Backen, was sie den Job kostet. Daher lässt sie sich auch auf diese verrückte Geschichte ein. Es ist ein bisschen wie „My fair Lady“. Dass sie sich damit nicht nur Freunde macht, ist ja vorauszusehen. Emilius ist ein Bruder Leichtfuß, dem öfters mal die Leviten gelesen werden müssen. Es kann ihm nicht gefallen, dass Christina sich über seine Anordnungen hinwegsetzt und weiter Backwaren produziert. Bei einer solchen Aktion trifft sie den Bäcker Adrian und es kommt wie es kommen muss… Mir hat dieser historische und unterhaltsame Roman rund um den „Dresdner Stollen“ gut gefallen.

Magd wird zur Adeligen

leseratte1310 am 02.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 22-jährige Magd Christina backt für ihr Leben gerne und möchte Bäckerin werden. Heimlich werkelt sie in der Backstube ihrer Dienstherren und erschafft süße Köstlichkeiten. Deshalb verliert sie ihre Anstellung. Zufällig begegnet sie dem Adeligen Emilius von Kobsdorff, der eine Wette gewinnen möchte. Christina schlüpft in die Rolle einer Adeligen. Das gefällt ihr und sie genießt das unbeschwerte Leben, doch dann verliebt sie sich und muss eine Entscheidung treffen. Dies ist mein erstes Buch von Birgit Jasmund und sie konnte mich mit ihrem authentischen und unterhaltsamen Schreibstil gleich packen. Es ist gut gelungen, die fiktiven Personen in das historisch belegte Geschehen einzubinden. Es ist großes Tamtam, was des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. und der polnische König August II. bei ihrem großen Campement veranstalten. Die Charaktere sind alles sehr gut ausgebildet. Christina ist eine sympathische junge Frau, die das Leben nimmt wie es kommt. Ihre Leidenschaft gilt dem Backen, was sie den Job kostet. Daher lässt sie sich auch auf diese verrückte Geschichte ein. Es ist ein bisschen wie „My fair Lady“. Dass sie sich damit nicht nur Freunde macht, ist ja vorauszusehen. Emilius ist ein Bruder Leichtfuß, dem öfters mal die Leviten gelesen werden müssen. Es kann ihm nicht gefallen, dass Christina sich über seine Anordnungen hinwegsetzt und weiter Backwaren produziert. Bei einer solchen Aktion trifft sie den Bäcker Adrian und es kommt wie es kommen muss… Mir hat dieser historische und unterhaltsame Roman rund um den „Dresdner Stollen“ gut gefallen.

Verwechslungskomödie im historischen Gewand

Bewertung aus Eschweiler am 21.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1730. Christiana Johannis größte Leidenschaft ist das Backen. Immer nachts schleicht sie sich so in die Backstube ihres Bäckermeisters, um zu backen. Da Christiana großes Talent besitzt, duldet er das, auch wenn Christiana eigentlich als Magd angestellt ist. Doch der Herrin ist das ein Dorn im Auge, da sie ihre Dienste als Magd vernachlässigt, weswegen sie kurzerhand vor die Tür gesetzt wird. In ihrer Not trifft sie auf Emilius von Korbsdorff, der die These beweisen will, dass Adel anerzogen und nicht angeboren ist. In Christiana sieht Emilius genau die richtige Person, um seine These zu beweisen und liest sie kurzerhand von der Straße auf, um sie mit auf das Gut seiner Mutter zu nehmen. Dieses Buch hat mich stark an Verwechslungskomödien aus der Antike oder von Shakespeare erinnert. Auch im 20. Jahrhundert erfreute sie sich großer Beliebtheit, aber in letzter Zeit bin ich schon lange nicht mehr auf eine solche gestoßen. Für mich weist diese Verwechslungskomödie auch alles auf, was eine benötigt: Verwechslungen auf verschiedenen Ebenen, humorvolle, wenn auch einseitig gezeichnete, teils auch überzeichnete Charaktere und ein ständiges Augenzwinkern. Dadurch erhält das Buch auch seinen Reiz, allerdings habe ich anfangs etwas völlig anderes erwartet. Nämlich einen klassischen historischen Roman mit einer der typischen Frauenfiguren und der Darstellung des mittelalterlichen Alltags. Wer darauf hofft, wird enttäuscht werden, denn der Großteil der Handlung spielt auf einem Grand Campement des Adels, welches zwar historisch belegt ist, aber ein ganz anderes Setting aufweist, als man es sonst aus historischen Roman kennt. Das Grand Campement ist ein Treffen, wo der preußische König und Kurfürst von Sachsen sich mit dem Militär treffen. Es gibt ständig militärische Übungen und der ganze Hofstaat ist versammelt, um sich die Übungen anzuschauen oder anderen Vergnügungen zu frönen. Mittendrin befindet sich unsere Christiana, die Emilius als seine adlige Cousine ausgibt. Wie schon erwähnt, sind die meisten Charaktere überzeichnet dargestellt. Dadurch erhält der ganze Plot noch etwas mehr Humor, als es durch die Verwechslungsebene eh schon gibt. Da ist beispielsweise eine adelige Dame, der die ganze Zeit ihr Hund ausbüchst. "Mein Monchou, wo ist mein Monchou?" ist so ein wiederkehrender Satz. Der Hund wird natürlich sehr verhätschelt, ständig getragen und trägt ein mit Edelsteinen übersätes Hundehalsband. Nachdem ich mich damit angefreundet hatte, eine waschechte Komödie vor mir zu haben und das Buch nur noch halb so ernst genommen habe, hatte ich großes Vergnügen beim Lesen. Natürlich weiß man, dass es irgendwann zum Eklat kommen muss, aber so ganz konnte ich nicht abschätzen, was für Folgen das nun im Endeffekt für Christiana und Emilius haben würde und zum Schluss kommt auch nochmal eine Wendung, die mich dann doch überraschte. Wer Lust auf eine Verwechslungskomödie im historischen Gewand hat und keinen historischen Roman erwartet, der wird wirklich Spaß an diesem Buch finden!

Verwechslungskomödie im historischen Gewand

Bewertung aus Eschweiler am 21.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1730. Christiana Johannis größte Leidenschaft ist das Backen. Immer nachts schleicht sie sich so in die Backstube ihres Bäckermeisters, um zu backen. Da Christiana großes Talent besitzt, duldet er das, auch wenn Christiana eigentlich als Magd angestellt ist. Doch der Herrin ist das ein Dorn im Auge, da sie ihre Dienste als Magd vernachlässigt, weswegen sie kurzerhand vor die Tür gesetzt wird. In ihrer Not trifft sie auf Emilius von Korbsdorff, der die These beweisen will, dass Adel anerzogen und nicht angeboren ist. In Christiana sieht Emilius genau die richtige Person, um seine These zu beweisen und liest sie kurzerhand von der Straße auf, um sie mit auf das Gut seiner Mutter zu nehmen. Dieses Buch hat mich stark an Verwechslungskomödien aus der Antike oder von Shakespeare erinnert. Auch im 20. Jahrhundert erfreute sie sich großer Beliebtheit, aber in letzter Zeit bin ich schon lange nicht mehr auf eine solche gestoßen. Für mich weist diese Verwechslungskomödie auch alles auf, was eine benötigt: Verwechslungen auf verschiedenen Ebenen, humorvolle, wenn auch einseitig gezeichnete, teils auch überzeichnete Charaktere und ein ständiges Augenzwinkern. Dadurch erhält das Buch auch seinen Reiz, allerdings habe ich anfangs etwas völlig anderes erwartet. Nämlich einen klassischen historischen Roman mit einer der typischen Frauenfiguren und der Darstellung des mittelalterlichen Alltags. Wer darauf hofft, wird enttäuscht werden, denn der Großteil der Handlung spielt auf einem Grand Campement des Adels, welches zwar historisch belegt ist, aber ein ganz anderes Setting aufweist, als man es sonst aus historischen Roman kennt. Das Grand Campement ist ein Treffen, wo der preußische König und Kurfürst von Sachsen sich mit dem Militär treffen. Es gibt ständig militärische Übungen und der ganze Hofstaat ist versammelt, um sich die Übungen anzuschauen oder anderen Vergnügungen zu frönen. Mittendrin befindet sich unsere Christiana, die Emilius als seine adlige Cousine ausgibt. Wie schon erwähnt, sind die meisten Charaktere überzeichnet dargestellt. Dadurch erhält der ganze Plot noch etwas mehr Humor, als es durch die Verwechslungsebene eh schon gibt. Da ist beispielsweise eine adelige Dame, der die ganze Zeit ihr Hund ausbüchst. "Mein Monchou, wo ist mein Monchou?" ist so ein wiederkehrender Satz. Der Hund wird natürlich sehr verhätschelt, ständig getragen und trägt ein mit Edelsteinen übersätes Hundehalsband. Nachdem ich mich damit angefreundet hatte, eine waschechte Komödie vor mir zu haben und das Buch nur noch halb so ernst genommen habe, hatte ich großes Vergnügen beim Lesen. Natürlich weiß man, dass es irgendwann zum Eklat kommen muss, aber so ganz konnte ich nicht abschätzen, was für Folgen das nun im Endeffekt für Christiana und Emilius haben würde und zum Schluss kommt auch nochmal eine Wendung, die mich dann doch überraschte. Wer Lust auf eine Verwechslungskomödie im historischen Gewand hat und keinen historischen Roman erwartet, der wird wirklich Spaß an diesem Buch finden!

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von Birgit Jasmund

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