Helle Tage, helle Nächte

Roman

Hiltrud Baier

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Beschreibung

Zwei ungleiche Frauen, eine alles für immer verändernde Entscheidung und die grosse Weite der Natur. Ein besonderes Leseerlebnis von Bestsellerautorin Hiltrud Baier.

Die Kirschbäume blühen, als Anna Albinger in ihrem Haus am Fuss der Schwäbischen Alb einen Entschluss fasst: Sie möchte die grösste Lüge ihres Lebens nicht länger verheimlichen. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.

Doch als Frederike im menschenleeren Norden ankommt, scheint der Mann, an den Annas Brief adressiert ist, verschwunden zu sein. Allein auf sich gestellt in der stillen Bergwelt Lapplands merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort das Richtige finden kann.

Die Handlung ist eine zärtlich leise Liebesgeschichte und gewährt Einblicke in die faszinierende Kultur der Samen.

Hiltrud Baier hat eine so authentische deutsch-schwedische Familiengeschichte geschrieben, wie es nur eine Frau kann, die selbst in Süddeutschland geboren und dann nach Lappland ausgewandert ist. An Nordschweden liebt Hiltrud Baier vor allem die spektakuläre Natur und, dass man stundenlang unterwegs sein kann, ohne eine Menschenseele zu treffen. Die Minustemperaturen im Winter und die lange Dunkelheit mag sie nicht so sehr. Aber sie hat ein gutes Alternativprogramm entwickelt: prasselndes Holzfeuer, samische Musik und viel heissen Tee. Die Autorin lebt mit ihrem Mann im schwedischen Lappland, in Jokkmokk, und hat zwei Töchter.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Verlag Fischer Krüger
Seitenzahl 352
Maße (L/B/H) 21.8/14.4/3.5 cm
Gewicht 499 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8105-3038-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

52 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

etwas besonderes

Sallys Books aus Fürth am 18.03.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Cover: Das Cover ist sehr hell gehalten und macht einen vertrauten Eindruck auf Heimat für mich. Wir sehen einen Blaubeerzweig und vereinzelte Blaubeeren auf dem Cover. Protagonisten: Das Buch wird aus zwei Sichtweisen geschrieben. Zum einen haben wir Anna, die an Krebs erkrankt ist und sich durch einen Brief bei ihrer großen Liebe verabschieden möchte. Sie beauftragt ihre Nichte Frederike nach Lappland zu reisen und ihn persönlich abzugeben. Die Fahrt nach Lappland stellt sich als kleines Abenteuer raus, da es nicht so einfach ist ans Ziel zu kommen. Frederike mochte ich sehr gerne, sie ist eine aufgeschlossene Frau und möchte ihre Tante glücklich machen. Sie ahnt nichts von dem großen Geheimnis um Anna und Petter, das auch sie betrifft. Schreibstil: Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Die beiden Protagonisten haben sich abwechselnd pro Kapitel zu Wort gemeldet, was mir gefallen hat. Man konnte verfolgen wie Anna mit ihrer Krankheit umgeht und Rike auf der Suche nach Petter ist. Zusammen ist man in eine andere Welt abgetaucht und konnte sich gut in die Gefühle der beiden einfühlen. Der Aufbau der Geschichte hat mir gefallen, auch das Ende, das nicht alle Fragen klärt war passend. Der Leser kann sich nach diesem Ende noch selbst etwas ausdenken, was in diesem Fall ein guter Abschluss der Geschichte war. Fazit: Toller Schreibstil, tolle Charaktere und eine ganz besondere Geschichte.

4/5

etwas besonderes

Sallys Books aus Fürth am 18.03.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Cover: Das Cover ist sehr hell gehalten und macht einen vertrauten Eindruck auf Heimat für mich. Wir sehen einen Blaubeerzweig und vereinzelte Blaubeeren auf dem Cover. Protagonisten: Das Buch wird aus zwei Sichtweisen geschrieben. Zum einen haben wir Anna, die an Krebs erkrankt ist und sich durch einen Brief bei ihrer großen Liebe verabschieden möchte. Sie beauftragt ihre Nichte Frederike nach Lappland zu reisen und ihn persönlich abzugeben. Die Fahrt nach Lappland stellt sich als kleines Abenteuer raus, da es nicht so einfach ist ans Ziel zu kommen. Frederike mochte ich sehr gerne, sie ist eine aufgeschlossene Frau und möchte ihre Tante glücklich machen. Sie ahnt nichts von dem großen Geheimnis um Anna und Petter, das auch sie betrifft. Schreibstil: Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Die beiden Protagonisten haben sich abwechselnd pro Kapitel zu Wort gemeldet, was mir gefallen hat. Man konnte verfolgen wie Anna mit ihrer Krankheit umgeht und Rike auf der Suche nach Petter ist. Zusammen ist man in eine andere Welt abgetaucht und konnte sich gut in die Gefühle der beiden einfühlen. Der Aufbau der Geschichte hat mir gefallen, auch das Ende, das nicht alle Fragen klärt war passend. Der Leser kann sich nach diesem Ende noch selbst etwas ausdenken, was in diesem Fall ein guter Abschluss der Geschichte war. Fazit: Toller Schreibstil, tolle Charaktere und eine ganz besondere Geschichte.

4/5

Lebenslüge und Neuanfang im einsamen Lappland

Eine Kundin/ein Kunde aus Leipzig am 20.10.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In dem Roman "Helle Tage - helle Nächte" von Hiltrud Baier bekommt Frederike von ihrer krebskranken Tante Anna den Auftrag einen wichtigen Brief zu einem gewissen Petter Svakko persönlich zu bringen. Sie wundert sich zwar über den ungewöhnlichen Wunsch, aber macht sich doch auf den Weg in den einsamen Norden. Der Roman wird abwechselnd aus Sicht von Anna und Frederike erzählt. So erfährt der Leser nach und nach die Lebensgeschichte von Anna, besonders an ihre Kindheit mit einer samischen Mutter erinnert sie sich sehr deutlich. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Beziehung zu Petter und die Beweggründe für den Brief. Auch über Frederike erfährt man so einiges. Als sie endlich in der Einsamkeit von Lappland ankommt, wird sie zunächst von Petter tagelang alleine in einer Berghütte gelassen. Er muss zu einem Notfall mit Tieren und so bekommt Frederike ungeplant ausführlich Gelegenheit und Zeit über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Unbeabsichtigt kommen doch einige Gemeinsamkeiten der beiden Frauen zu Tage, die doch sehr unterschiedliche Lebenswege hatten. Das Buch hat mir gut gefallen und regt auch bei so manchen Stellen an über sein eigenes Leben nachzudenken. Welche "Lebenslüge" trägt man selber mit sich rum und ist es nicht manchmal besser sich für andere zu öffnen, anstelle sich immer in sein Schneckenhaus zurückzuziehen?

4/5

Lebenslüge und Neuanfang im einsamen Lappland

Eine Kundin/ein Kunde aus Leipzig am 20.10.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

In dem Roman "Helle Tage - helle Nächte" von Hiltrud Baier bekommt Frederike von ihrer krebskranken Tante Anna den Auftrag einen wichtigen Brief zu einem gewissen Petter Svakko persönlich zu bringen. Sie wundert sich zwar über den ungewöhnlichen Wunsch, aber macht sich doch auf den Weg in den einsamen Norden. Der Roman wird abwechselnd aus Sicht von Anna und Frederike erzählt. So erfährt der Leser nach und nach die Lebensgeschichte von Anna, besonders an ihre Kindheit mit einer samischen Mutter erinnert sie sich sehr deutlich. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Beziehung zu Petter und die Beweggründe für den Brief. Auch über Frederike erfährt man so einiges. Als sie endlich in der Einsamkeit von Lappland ankommt, wird sie zunächst von Petter tagelang alleine in einer Berghütte gelassen. Er muss zu einem Notfall mit Tieren und so bekommt Frederike ungeplant ausführlich Gelegenheit und Zeit über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Unbeabsichtigt kommen doch einige Gemeinsamkeiten der beiden Frauen zu Tage, die doch sehr unterschiedliche Lebenswege hatten. Das Buch hat mir gut gefallen und regt auch bei so manchen Stellen an über sein eigenes Leben nachzudenken. Welche "Lebenslüge" trägt man selber mit sich rum und ist es nicht manchmal besser sich für andere zu öffnen, anstelle sich immer in sein Schneckenhaus zurückzuziehen?

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