Schlaglöcher

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Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21.5/13.5/2.4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21.5/13.5/2.4 cm

Gewicht

460 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-3720-2

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5 Bewertungen

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EIN ROMAN ÜBER OBDACHLOSIGKEIT UND WIE SCHNELL ES EINEN SELBST TREFFEN KANN.

Bewertung am 10.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe zu "Schlaglöcher": Jo Heller, Anfang Dreißig, Mittelschullehrerin, schwanger, führt ein bequemes Leben an der Seite des erfolgreichen Rechtsanwalts Patrick Wilbert. Bis sie sich eines Morgens in einer Schlägerei für den Obdachlosen Marc einsetzt. Sie findet sich im Krankenhaus wieder, während Marc trotz ernster Verletzungen verschwunden ist. Sie sucht ihn, um ihm zu helfen und weil sein Schweigen sie berührt hat. Dabei gerät sie immer tiefer in die Obdachlosenszene hinein und freundet sich mit Menschen an, die täglich ums Überleben kämpfen. Als Patrick davon erfährt, fürchtet er um den Ruf seiner Kanzlei und versucht ihr den Umgang mit den Obdachlosen zu verbieten. Jo trifft eine Entscheidung - und merkt, dass nichts so ist, wie es scheint. Meine Meinung: Die Inhaltsangabe hatte mich schon sehr neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht. Die Geschichte hat mich gefesselt und ich konnte gar nicht aufhören das Buch zu lesen. Jo führt ein Leben in dem sie selbst kaum Entscheidungen treffen muss. Ihr Freund Patrick entscheidet praktisch alles für sie. Dies hat mich von Anfang an gestört. Jo und Patrick passen für mich einfach nicht zusammen. Durch die Begegnung mit Marc ändert sich Jos Leben schlagartig und sie fängt an einen anderen Weg einzuschlagen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und man kann dem Handlungsverlauf gut folgen. Die Geschichte hat eine spannende Seite an sich, bei der ich mich gefragt habe wie Jos Leben wohl nun weiterverlaufen wird. Die Figuren Marc und Jo waren für mich zwei sehr sympathische Hauptfiguren und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, da man einen Einblick in das Leben obdachloser Menschen erhält. Nicht jeder Obdachlose sitzt freiwillig auf der Straße, sondern es kann auch ein hartes Schicksal dahinter stecken. Die Autorin hat ein tolles nachdenkliches Buch geschrieben, dass mich teilweise auch sehr berührt hat. Manches war realistisch und nachvollziehbar. Leider konnte ich nur 4 von 5 möglichen Sternen geben, da mir der Schlussteil einfach zu viel Fantasie enthielt und für mich einiges nicht nachvollziehbar war. Fazit: Ein gelungener Roman über eine Frau die mit einer Szene in Berührung kommt, über die mancher einfach hinwegsieht. Ich kann den Roman nur weiterempfehlen!

EIN ROMAN ÜBER OBDACHLOSIGKEIT UND WIE SCHNELL ES EINEN SELBST TREFFEN KANN.

Bewertung am 10.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe zu "Schlaglöcher": Jo Heller, Anfang Dreißig, Mittelschullehrerin, schwanger, führt ein bequemes Leben an der Seite des erfolgreichen Rechtsanwalts Patrick Wilbert. Bis sie sich eines Morgens in einer Schlägerei für den Obdachlosen Marc einsetzt. Sie findet sich im Krankenhaus wieder, während Marc trotz ernster Verletzungen verschwunden ist. Sie sucht ihn, um ihm zu helfen und weil sein Schweigen sie berührt hat. Dabei gerät sie immer tiefer in die Obdachlosenszene hinein und freundet sich mit Menschen an, die täglich ums Überleben kämpfen. Als Patrick davon erfährt, fürchtet er um den Ruf seiner Kanzlei und versucht ihr den Umgang mit den Obdachlosen zu verbieten. Jo trifft eine Entscheidung - und merkt, dass nichts so ist, wie es scheint. Meine Meinung: Die Inhaltsangabe hatte mich schon sehr neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht. Die Geschichte hat mich gefesselt und ich konnte gar nicht aufhören das Buch zu lesen. Jo führt ein Leben in dem sie selbst kaum Entscheidungen treffen muss. Ihr Freund Patrick entscheidet praktisch alles für sie. Dies hat mich von Anfang an gestört. Jo und Patrick passen für mich einfach nicht zusammen. Durch die Begegnung mit Marc ändert sich Jos Leben schlagartig und sie fängt an einen anderen Weg einzuschlagen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und man kann dem Handlungsverlauf gut folgen. Die Geschichte hat eine spannende Seite an sich, bei der ich mich gefragt habe wie Jos Leben wohl nun weiterverlaufen wird. Die Figuren Marc und Jo waren für mich zwei sehr sympathische Hauptfiguren und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, da man einen Einblick in das Leben obdachloser Menschen erhält. Nicht jeder Obdachlose sitzt freiwillig auf der Straße, sondern es kann auch ein hartes Schicksal dahinter stecken. Die Autorin hat ein tolles nachdenkliches Buch geschrieben, dass mich teilweise auch sehr berührt hat. Manches war realistisch und nachvollziehbar. Leider konnte ich nur 4 von 5 möglichen Sternen geben, da mir der Schlussteil einfach zu viel Fantasie enthielt und für mich einiges nicht nachvollziehbar war. Fazit: Ein gelungener Roman über eine Frau die mit einer Szene in Berührung kommt, über die mancher einfach hinwegsieht. Ich kann den Roman nur weiterempfehlen!

sehr interessanter und lesenswerter Roman

Bewertung aus Freudenberg am 12.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Jo Heller, Anfang Dreißig, Mittelschullehrerin, schwanger, führt ein bequemes Leben an der Seite des erfolgreichen Rechtsanwalts Patrick Wilbert. Bis sie sich eines Morgens in einer Schlägerei für den Obdachlosen Marc einsetzt. Sie findet sich im Krankenhaus wieder, während Marc trotz ernster Verletzungen verschwunden ist. Sie sucht ihn, um ihm zu helfen und weil sein Schweigen sie berührt hat. Dabei gerät sie immer tiefer in die Obdachlosenszene hinein und freundet sich mit Menschen an, die täglich ums Überleben kämpfen. Als Patrick davon erfährt, fürchtet er um den Ruf seiner Kanzlei und versucht ihr den Umgang mit den Obdachlosen zu verbieten. Jo trifft eine Entscheidung – und merkt, dass nichts so ist, wie es scheint. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen.Deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat es die Autorin geschafft mich zu begeistern. Der mir schon bekannte Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe Josephine kennen gelernt und sie eine Weile begleitet.Dabei erlebte ich so einige interessante Momente.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Josephine hat mich sehr beeindruckt .Aber auch die anderen Charaktere wurden sehr überzeugend dargestellt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich war dabei als Josephine die Welt der Obdachlosen kennen lernte.Ein Leben mit vielen Problemen,Sorgen und Ängsten.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Gedanken,Gefühle und Emotionen zu beschreiben.So konnte ich mir richtig vorstellen wie sich Jo gefühlt haben muss in der ihr eigentlich fremden Welt.Aber ich fand es ganz toll wie sie sich arrangiert hat und die Obdachlosen angefangen hat zu verstehen .Durch die sehr guten Recherchen von Corina Lendfers habe ich auch viele Einblicke in das Leben eines Obdachlosen bekommen.Diese Hoffnungslosigkeit,Verlorenheit und Einsamkeit hat mich sehr berührt und emotional bewegt.Auch habe ich die Träume und Sehnsüchte von Ihnen erfahren.Die Handlung blieb durchweg sehr interessant und spannend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch der Abschluss hat mich fasziniert und ich fand ihn sehr gelungen. Ich hatte sehr lesenswerte und unterhaltsame Stunden mit dieser Lektüre.Vor allem hat es mich zum Nachdenken angeregt.Man sollte auf keinem Fall Vorurteile gegenüber Obdachlosen haben ohne die Hintergründe zu kennen.Ich danke der Autorin für diese Geschichte und vergebe glatte 5 Sterne.

sehr interessanter und lesenswerter Roman

Bewertung aus Freudenberg am 12.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Jo Heller, Anfang Dreißig, Mittelschullehrerin, schwanger, führt ein bequemes Leben an der Seite des erfolgreichen Rechtsanwalts Patrick Wilbert. Bis sie sich eines Morgens in einer Schlägerei für den Obdachlosen Marc einsetzt. Sie findet sich im Krankenhaus wieder, während Marc trotz ernster Verletzungen verschwunden ist. Sie sucht ihn, um ihm zu helfen und weil sein Schweigen sie berührt hat. Dabei gerät sie immer tiefer in die Obdachlosenszene hinein und freundet sich mit Menschen an, die täglich ums Überleben kämpfen. Als Patrick davon erfährt, fürchtet er um den Ruf seiner Kanzlei und versucht ihr den Umgang mit den Obdachlosen zu verbieten. Jo trifft eine Entscheidung – und merkt, dass nichts so ist, wie es scheint. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen.Deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat es die Autorin geschafft mich zu begeistern. Der mir schon bekannte Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe Josephine kennen gelernt und sie eine Weile begleitet.Dabei erlebte ich so einige interessante Momente.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Josephine hat mich sehr beeindruckt .Aber auch die anderen Charaktere wurden sehr überzeugend dargestellt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich war dabei als Josephine die Welt der Obdachlosen kennen lernte.Ein Leben mit vielen Problemen,Sorgen und Ängsten.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Gedanken,Gefühle und Emotionen zu beschreiben.So konnte ich mir richtig vorstellen wie sich Jo gefühlt haben muss in der ihr eigentlich fremden Welt.Aber ich fand es ganz toll wie sie sich arrangiert hat und die Obdachlosen angefangen hat zu verstehen .Durch die sehr guten Recherchen von Corina Lendfers habe ich auch viele Einblicke in das Leben eines Obdachlosen bekommen.Diese Hoffnungslosigkeit,Verlorenheit und Einsamkeit hat mich sehr berührt und emotional bewegt.Auch habe ich die Träume und Sehnsüchte von Ihnen erfahren.Die Handlung blieb durchweg sehr interessant und spannend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch der Abschluss hat mich fasziniert und ich fand ihn sehr gelungen. Ich hatte sehr lesenswerte und unterhaltsame Stunden mit dieser Lektüre.Vor allem hat es mich zum Nachdenken angeregt.Man sollte auf keinem Fall Vorurteile gegenüber Obdachlosen haben ohne die Hintergründe zu kennen.Ich danke der Autorin für diese Geschichte und vergebe glatte 5 Sterne.

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von Corina Lendfers

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