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The Hate U Give - 10-11. Klasse

The Hate U Give

Der Roman zum Film

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.12.2018

Verlag

Cbt

Seitenzahl

512

Beschreibung

Rezension

»Bei Lesern und Presse über Nacht ein Hit.« ("New York Times über »The Hate U Give«")
»Nichts anderes als ein Wurf und längst ein moderner Coming-of-Age-Klassiker.« ("Benedict Wells, Becks letzte Bücher über ›The Hate U Give‹")
»Ein überzeugendes Plädoyer für Menschlichkeit, Toleranz und Gerechtigkeit.« ("Augsburger Allgemeine")
»Hochaktuell und sprachgewaltig wird hier gegen Rassismus angeschrieben!« ("Deutschlandradio Kultur")
»Der Überraschungserfolg dieses Jahres.« ("DIE ZEIT")

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.12.2018

Verlag

Cbt

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.5/11.8/3.8 cm

Gewicht

408 g

Übersetzt von

Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31299-5

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Nur zu empfehlen!

-I aus Wien am 18.07.2021

Bewertungsnummer: 1529620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da Rassismus ein aktuelles und ein wichtiges Thema ist und ich schon den Film öfters angeschaut habe und begeistert war, habe ich mir das Buch geholt. Dieses Buch ist nur zu empfehlen, weil man sich in die Perspektive anderer versetzen kann und alles durch deren Blickkontakt erleben kann.

Nur zu empfehlen!

-I aus Wien am 18.07.2021
Bewertungsnummer: 1529620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da Rassismus ein aktuelles und ein wichtiges Thema ist und ich schon den Film öfters angeschaut habe und begeistert war, habe ich mir das Buch geholt. Dieses Buch ist nur zu empfehlen, weil man sich in die Perspektive anderer versetzen kann und alles durch deren Blickkontakt erleben kann.

Muss man lesen!

Josia Jourdan aus Muttenz am 04.01.2021

Bewertungsnummer: 1422962

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rassismus spielt leider auch 2020 noch eine Rolle und darum sind Bücher wie The Hate U Give immer noch relevant und vor allem auch wichtig. In dem fiktionalen Buch von Bestsellerautorin Angie Thomas geht es um die sechzehnjährige Starr, die miterleben muss, wie ihr bester Freund von einem Polizisten erschossen wird. Schon als sie von dem Polizisten ohne Grund angehalten wurden, bekommt Starr Panik. Polizeigewalt gegenüber Schwarzen ist seit Jahren ein grosses Thema und viel zu selten kommt es überhaupt zu einem Gerichtsprozess, aber dieses Mal gibt es eine Zeugin. Starr hat alles gesehen und sie kann bezeugen, dass es keinen Grund gab, warum der Polizist ihren Freund erschossen hat. Aber wird sie auch eine Aussage machen? Das Buch, welches 2018 mit Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt wurde, ist aus der Sicht von Starr geschrieben und dementsprechend intensiv sind die Emotionen, die einen beim Lesen überrollen. Aber da muss man durch, denn das Thema ist real und egal, wie hart es ist, wir haben die Verantwortung uns darüber zu informieren. Denn The Hate U Give erzählt nicht bloss eine fiktionale Geschichte, es bietet uns Einblicke in die Welt von Starr und tausenden anderen Schwarzen Jugendlichen, die inmitten von Gewalt aufwachsen. Angie Thomas zeigt, wie tief Rassismus greift und welche Folgen Chancenungleichheit haben können. Mit Starr hat sie die ideale Protagonistin für diese Geschichte geschaffen, denn Starr ist nicht von Beginn an mutig und entschlossen. Wir begleiten sie auf ihrer Entwicklung, erleben ihr inneres Dilemma, ihre Angst und ihre Verzweiflung mit. Wird es überhaupt etwas bringen, wenn sie eine Aussage macht? Wird sie sich selbst nicht in Gefahr bringen? Starrs Leben ist ein Chaos und trotzdem sind auch Themen wie Schule, Liebe und Familie dauerpräsent, denn ihr Leben geht trotzdem weiter und das zeigt vielleicht auch ganz gut die Absurdität der Szenerie auf. Fazit The Hate U Give ist ein eindrückliches Buch. Ein Buch, dass mich nicht nur geschockt zurückgelassen und emotional berührt hat, sondern aus dem ich auch einiges lernen konnte und das ich allen empfehlen kann. Ohne Ausnahme, denn ich bin mir sicher, dass wir alle, etwas daraus mitnehmen können. Ich vergebe 5 von 5 Sterne! Als Folgelektüre empfehle ich «Was Weisse Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten» von Alice Hasters. Ein lehrreiches Buch, warum Rassismus eben auch bei uns ein Problem ist und wie wir dem entgegenwirken können. Ich danke dem cbj Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

Muss man lesen!

Josia Jourdan aus Muttenz am 04.01.2021
Bewertungsnummer: 1422962
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rassismus spielt leider auch 2020 noch eine Rolle und darum sind Bücher wie The Hate U Give immer noch relevant und vor allem auch wichtig. In dem fiktionalen Buch von Bestsellerautorin Angie Thomas geht es um die sechzehnjährige Starr, die miterleben muss, wie ihr bester Freund von einem Polizisten erschossen wird. Schon als sie von dem Polizisten ohne Grund angehalten wurden, bekommt Starr Panik. Polizeigewalt gegenüber Schwarzen ist seit Jahren ein grosses Thema und viel zu selten kommt es überhaupt zu einem Gerichtsprozess, aber dieses Mal gibt es eine Zeugin. Starr hat alles gesehen und sie kann bezeugen, dass es keinen Grund gab, warum der Polizist ihren Freund erschossen hat. Aber wird sie auch eine Aussage machen? Das Buch, welches 2018 mit Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt wurde, ist aus der Sicht von Starr geschrieben und dementsprechend intensiv sind die Emotionen, die einen beim Lesen überrollen. Aber da muss man durch, denn das Thema ist real und egal, wie hart es ist, wir haben die Verantwortung uns darüber zu informieren. Denn The Hate U Give erzählt nicht bloss eine fiktionale Geschichte, es bietet uns Einblicke in die Welt von Starr und tausenden anderen Schwarzen Jugendlichen, die inmitten von Gewalt aufwachsen. Angie Thomas zeigt, wie tief Rassismus greift und welche Folgen Chancenungleichheit haben können. Mit Starr hat sie die ideale Protagonistin für diese Geschichte geschaffen, denn Starr ist nicht von Beginn an mutig und entschlossen. Wir begleiten sie auf ihrer Entwicklung, erleben ihr inneres Dilemma, ihre Angst und ihre Verzweiflung mit. Wird es überhaupt etwas bringen, wenn sie eine Aussage macht? Wird sie sich selbst nicht in Gefahr bringen? Starrs Leben ist ein Chaos und trotzdem sind auch Themen wie Schule, Liebe und Familie dauerpräsent, denn ihr Leben geht trotzdem weiter und das zeigt vielleicht auch ganz gut die Absurdität der Szenerie auf. Fazit The Hate U Give ist ein eindrückliches Buch. Ein Buch, dass mich nicht nur geschockt zurückgelassen und emotional berührt hat, sondern aus dem ich auch einiges lernen konnte und das ich allen empfehlen kann. Ohne Ausnahme, denn ich bin mir sicher, dass wir alle, etwas daraus mitnehmen können. Ich vergebe 5 von 5 Sterne! Als Folgelektüre empfehle ich «Was Weisse Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten» von Alice Hasters. Ein lehrreiches Buch, warum Rassismus eben auch bei uns ein Problem ist und wie wir dem entgegenwirken können. Ich danke dem cbj Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

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The Hate U Give

von Angie Thomas

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I. Stemmler

Orell Füssli ZH Kramhof & Bookshop

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5/5

Herzensangelegenheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die afroamerikanische Schriststellerin hat mit dem Jugendbuch *The hate u give* ein Werk geschaffen, das zu lesen ich allen ans Herz legen kann. Die Autorin hat sich vom einschneidenden Erlebnis aus der eigenen Kindheit inspirieren lassen, als sie bei einer Schießerei unfreiwillig zur Zeugin wurde. Wir erhalten beim Lesen Einblick in den Familienalltag, der 16 jährigen Starr, die im fiktiven Stadtteil Garden Heights aufwächst, einem Viertel indem überwiegend Schwarze leben. Durch Starr erhalten wir Zugang zu ihrer Realität: Eine Welt die geprägt ist von Rassismus und gewaltbereiten Gangs. Starr kämpft für die Gerechtigkeit der Afroamerikaner und für ihre Liebe zu einem Weissen. Ein packendes Buch für jung und alt!
5/5

Herzensangelegenheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die afroamerikanische Schriststellerin hat mit dem Jugendbuch *The hate u give* ein Werk geschaffen, das zu lesen ich allen ans Herz legen kann. Die Autorin hat sich vom einschneidenden Erlebnis aus der eigenen Kindheit inspirieren lassen, als sie bei einer Schießerei unfreiwillig zur Zeugin wurde. Wir erhalten beim Lesen Einblick in den Familienalltag, der 16 jährigen Starr, die im fiktiven Stadtteil Garden Heights aufwächst, einem Viertel indem überwiegend Schwarze leben. Durch Starr erhalten wir Zugang zu ihrer Realität: Eine Welt die geprägt ist von Rassismus und gewaltbereiten Gangs. Starr kämpft für die Gerechtigkeit der Afroamerikaner und für ihre Liebe zu einem Weissen. Ein packendes Buch für jung und alt!

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

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1/5

Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schreibstil Es wird aus der Ich perspektive von Starr erzählt und hat einen jugendlichen, modernen Erzählstil. Ich mochte die Art sehr und bin auch gut vorangekommen. Persönliche Meinung … Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe Angst vor einem Shitstorm, wenn ich mich nun falsch ausdrücke… Mir hat gefallen, dass das Ende einigermasen Happy End ist. Mir hat gefallen, dass Starrs Familie nur das Beste für ihre Kinder will und mir hat der Erzählstil gefallen. Alles andere hat mir nicht gefallen, aber ich möchte gerne erklären wieso es mir nicht gefallen hat… und zwar aus dem einfachen Grund: ich konnte mich in keinster Weise identifizieren. · Starr und alle anderen sind totale Sneakers fan? – Sorry nicht meins ·Starr redet von Sängern wie Beyoncé und Taylor Swift? -Wer mich kennt,weiss hier die Antwort ·Die Weissen sind ausser dem „Boyfriend“ alles Rassisten? -wie soll ich mich da wiedererkennen? · Der Slang- geht gar nicht… · Prinz von Bell Air? Das Intro ist cool.. · Rappen und Beatboxen? Okay ich bin die weltbeste Beatboxerin aber nein danke · Der ganze Drogenhandel und die Bandenkriege - …..Kenne ich nur aus Filmen und mag ich nicht · Jesus – ohne Worte Ich lebe in einer völlig anderen Welt und konnte mich in keine der Figuren hineinversetzen… Das tut mir sehr leid, weil ich weiss, dass es an anderen Orten wirklich so ist und das ist echt schlimm! ich habe nicht verstanden wieso Starr die Krise bekommt als ihr „Boyfriend“ mit dem sie mehr als ein Jahr zusammen ist, beim Fummeln ein Kondom hervorholt (Die hatten noch keinen Sex). Sie war ja ganz klar auch angeturnt… (vlt bin ich hier zu alt und kanns deswegen nicht mehr nachvollziehen) sie wird sauer weil er angepisst ist, dass sie ihm das Ganze mit Khalil verschwiegen hat? Wow, also du kannst davon ausgehen das ich ebenfalls angepisst wäre, wenn mein Freund mir sowas nicht erzählen würde! Chris versucht alles um sie zu verstehen, trägt sie auf Händen und sie hält ihm immer nur vor, dass er ein Weisser ist... Und wenn ich schon dabei bin: Starr kann ich leider gar nicht leiden. Sie bekommt den Mund in wichtigen Situationen nicht auf und in den falschen um so mehr! Was mich aber von allem fast am meisten Aufgeregt hat, war die Tatsache, dass Khalil einfach ein bisschen anständiger und entgegenkommender dem Polizisten gegenüber hätte sein können. Fragt mich ein Polizist nach dem Ausweis- da hast ihn. Sagt er mir ich habe ein kaputtes Licht- Oh Scheisse! Sagt er mir ich solle da stehen bleiben- bleib ich da verdammt noch mal stehen!!!! Und nein, ich fand nicht, dass der Polizist korrekt gehandelt hat. Im Gegenteil, das war total falsch und nicht professionell. Beide Seiten haben Fehler gemacht und wie danach damit umgegangen wurde war total falsch und kontraproduktiv!! Das Buch hat mich richtig aggressiv gemacht und ich hatte keine Freude daran es zu lesen. Das wusste ich ja eigentlich schon im vornerein, aber weil es alle so gehypet haben und ich auch mal offen, anderen Genre gegenüber sein will, wollte ich es versuchen. Es war sehr überspitzt und leicht eindimensional und es lässt mich nun mit einem fahlen Nachgeschmack zurück. Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren
1/5

Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schreibstil Es wird aus der Ich perspektive von Starr erzählt und hat einen jugendlichen, modernen Erzählstil. Ich mochte die Art sehr und bin auch gut vorangekommen. Persönliche Meinung … Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe Angst vor einem Shitstorm, wenn ich mich nun falsch ausdrücke… Mir hat gefallen, dass das Ende einigermasen Happy End ist. Mir hat gefallen, dass Starrs Familie nur das Beste für ihre Kinder will und mir hat der Erzählstil gefallen. Alles andere hat mir nicht gefallen, aber ich möchte gerne erklären wieso es mir nicht gefallen hat… und zwar aus dem einfachen Grund: ich konnte mich in keinster Weise identifizieren. · Starr und alle anderen sind totale Sneakers fan? – Sorry nicht meins ·Starr redet von Sängern wie Beyoncé und Taylor Swift? -Wer mich kennt,weiss hier die Antwort ·Die Weissen sind ausser dem „Boyfriend“ alles Rassisten? -wie soll ich mich da wiedererkennen? · Der Slang- geht gar nicht… · Prinz von Bell Air? Das Intro ist cool.. · Rappen und Beatboxen? Okay ich bin die weltbeste Beatboxerin aber nein danke · Der ganze Drogenhandel und die Bandenkriege - …..Kenne ich nur aus Filmen und mag ich nicht · Jesus – ohne Worte Ich lebe in einer völlig anderen Welt und konnte mich in keine der Figuren hineinversetzen… Das tut mir sehr leid, weil ich weiss, dass es an anderen Orten wirklich so ist und das ist echt schlimm! ich habe nicht verstanden wieso Starr die Krise bekommt als ihr „Boyfriend“ mit dem sie mehr als ein Jahr zusammen ist, beim Fummeln ein Kondom hervorholt (Die hatten noch keinen Sex). Sie war ja ganz klar auch angeturnt… (vlt bin ich hier zu alt und kanns deswegen nicht mehr nachvollziehen) sie wird sauer weil er angepisst ist, dass sie ihm das Ganze mit Khalil verschwiegen hat? Wow, also du kannst davon ausgehen das ich ebenfalls angepisst wäre, wenn mein Freund mir sowas nicht erzählen würde! Chris versucht alles um sie zu verstehen, trägt sie auf Händen und sie hält ihm immer nur vor, dass er ein Weisser ist... Und wenn ich schon dabei bin: Starr kann ich leider gar nicht leiden. Sie bekommt den Mund in wichtigen Situationen nicht auf und in den falschen um so mehr! Was mich aber von allem fast am meisten Aufgeregt hat, war die Tatsache, dass Khalil einfach ein bisschen anständiger und entgegenkommender dem Polizisten gegenüber hätte sein können. Fragt mich ein Polizist nach dem Ausweis- da hast ihn. Sagt er mir ich habe ein kaputtes Licht- Oh Scheisse! Sagt er mir ich solle da stehen bleiben- bleib ich da verdammt noch mal stehen!!!! Und nein, ich fand nicht, dass der Polizist korrekt gehandelt hat. Im Gegenteil, das war total falsch und nicht professionell. Beide Seiten haben Fehler gemacht und wie danach damit umgegangen wurde war total falsch und kontraproduktiv!! Das Buch hat mich richtig aggressiv gemacht und ich hatte keine Freude daran es zu lesen. Das wusste ich ja eigentlich schon im vornerein, aber weil es alle so gehypet haben und ich auch mal offen, anderen Genre gegenüber sein will, wollte ich es versuchen. Es war sehr überspitzt und leicht eindimensional und es lässt mich nun mit einem fahlen Nachgeschmack zurück. Fazit: Ich konnte mich leider nicht damit identifizieren

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler
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