Kretische Feindschaft
Band 1
Michalis Charisteas Serie Band 1

Kretische Feindschaft

Der erste Fall für Michalis Charisteas

Buch (Taschenbuch)

Fr.23.90

inkl. gesetzl. MwSt.
eBook

eBook

Fr. 10.00

Kretische Feindschaft

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 17.90
eBook

eBook

ab Fr. 10.00
  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert Mehr erfahren

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.7/13.6/3.3 cm

Beschreibung

Rezension

Mir gefällt besonders gut die Mischung aus einer sehr spannenden und bis zur letzten Seite unklaren Krimihandlung und Michalis Familiengeschichte. ("Bayerischer Rundfunk")
Ein unterhaltsames Buch mit viel Kreta-Flair, in dem alte Traditionen und modernes Leben aufeinandertreffen. ("Bayerischer Rundfunk")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21.7/13.6/3.3 cm

Gewicht

421 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02580-6

Weitere Bände von Michalis Charisteas Serie

Das meinen unsere Kund*innen

3.5

15 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Viel Kreta, wenig Krimi

Bewertung aus Leverkusen am 14.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

REZENSION Endlich beginne ich mal eine Serie mit Band 1 : Kretische Feindschaft ist Band 1 der Michalis Charisteas Serie. Meiner Meinung nach hatte der Krimi am Anfang einige Längen. Erst ungefähr ab der Mitte des Buches hat es mich dann mitgerissen und wurde immer spannender. Insgesamt steht der Krimi hier aber eher im Hintergrund. Die Hauptrollen spielen die grosse Familie von Michalis und seine deutsche Freundin Hannah, mit der er eine Fernbeziehung führt. Die kretischen Landschaften werden sehr detailliert beschrieben. Oft werden griechische Worte im Text eingestreut, zB die Namen von Gerichten, die im Restaurant der Familie Charisteas gekocht werden. Diese werden dann ausgiebig erläutert. Eigentlich eine nette Idee, aber mich persönlich hat es aus dem Lesefluss gebracht. Alles in allem ein stimmungsvoller Urlaubsroman, der nebenher einen Krimi erzählt. Obwohl mich das Buch nicht begeistert hat, werde ich Michalis und seinem sympathischen Kollegen Pavlos Koronaios eine zweite Chance geben und einen weiteren Band lesen ( vielleicht im Urlaub am Strand).

Viel Kreta, wenig Krimi

Bewertung aus Leverkusen am 14.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

REZENSION Endlich beginne ich mal eine Serie mit Band 1 : Kretische Feindschaft ist Band 1 der Michalis Charisteas Serie. Meiner Meinung nach hatte der Krimi am Anfang einige Längen. Erst ungefähr ab der Mitte des Buches hat es mich dann mitgerissen und wurde immer spannender. Insgesamt steht der Krimi hier aber eher im Hintergrund. Die Hauptrollen spielen die grosse Familie von Michalis und seine deutsche Freundin Hannah, mit der er eine Fernbeziehung führt. Die kretischen Landschaften werden sehr detailliert beschrieben. Oft werden griechische Worte im Text eingestreut, zB die Namen von Gerichten, die im Restaurant der Familie Charisteas gekocht werden. Diese werden dann ausgiebig erläutert. Eigentlich eine nette Idee, aber mich persönlich hat es aus dem Lesefluss gebracht. Alles in allem ein stimmungsvoller Urlaubsroman, der nebenher einen Krimi erzählt. Obwohl mich das Buch nicht begeistert hat, werde ich Michalis und seinem sympathischen Kollegen Pavlos Koronaios eine zweite Chance geben und einen weiteren Band lesen ( vielleicht im Urlaub am Strand).

Das Gleichgewicht verloren

Bewertung aus Issum am 06.08.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Nikos Milonás – Kretische Feindschaft „Kretische Feindschaft“ ist ein Kriminalroman von Nikos Milonás, der 2019 bei FISCHER Scherz erschienen ist. Zum Autor: Nikos Milonás alias Frank D. Müller hat sich bereits im jungen Alter von 17 Jahren bei seiner ersten Kreta-Reise in die Mittelmeerinsel verliebt. Aus einem kühlen norddeutschen Sommer kommend, war er überwältigt, als er vom Schiff aus die Küste zu Gesicht bekam und der intensive Duft von wildem Thymian übers Meer zu ihm herüberwehte. Seither verbringt er so viel Zeit wie möglich auf Kreta und hat Land und Leute fest ins Herz geschlossen. In seinem deutschen Leben wohnt der gebürtige Hamburger mittlerweile in München, arbeitet als Regieassistent und Dokumentarfilmer und ist (Co-)Autor diverser TV-Sendungen (u.a. »München 7«). »Kretische Feindschaft« ist sein erster Krimi und der erste Fall für Kommissar Michalis Charisteas. Klappentext: Frühling auf Kreta – Vor der Hafenstadt Chania blühen die Olivenbäume, doch ganz in der Nähe bricht eine alte Fehde wieder auf … Wenn Kommissar Michalis Charisteas morgens vor der Arbeit seinen ersten Ellinikos trinkt und dabei den Blick auf den malerischen venezianischen Hafen seiner Heimatstadt Chania genießt, kann er sich nicht vorstellen, an einem anderen Fleck der Erde zu leben. Die Touristen schlafen noch, von den Bergen weht der Duft von Thymian, Oleander und den blühenden Olivenbäumen herüber und vom Meer der Geruch von Salz und Muscheln. Alles wäre perfekt, könnte in diesem Moment seine Freundin Hannah bei ihm sein. Aber Hannah ist Deutsche und kommt nur alle paar Monate nach Kreta, was für Michalis und seine große Familie jedes Mal ein besonderes Ereignis ist und alle in helle Vorfreude versetzt. So auch an diesem Tag Ende April. Doch noch bevor Michalis Hannah am Nachmittag am Flughafen in die Arme schließen kann, steckt er mitten in einem neuen Fall. Der Bürgermeister des Nachbarorts wird vermisst und kurz darauf tot in einem Autowrack an der Felsenküste gefunden. Ein Unfall, wie die örtliche Polizei schnell feststellt. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen gibt sich Michalis nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Bei seinen nicht immer ganz offiziellen Ermittlungen stößt er auf alte Feindschaften, die weitere Opfer fordern werden …. Meine Meinung: Dieses Buch vermittelt von Anfang viel kretisches Flair und die Figur Michalis Charisteas ist ein wahrer Sympathieträger. Der starke Familienzusammenhalt wird eindrucksvoll beschrieben und man leidet mit der deutschen Lebensgefährtin Hannah des Kommissars mit, die ihre Doktorarbeit auf Kreta schreiben will, die so gar nicht in das klassische Frauenbild passen will. Aber im Laufe des Buchs hatte ich das Gefühl das diese beiden Themen immer wieder neu leicht variiert wurden. Vielen Figuren fehlen die Grautöne und somit bleiben die Überraschungen aus. Darunter leidet auch die Spannung, weil vieles einfach wie erwartet nach Schema F abläuft. Einzig der Ermittlungspartner Pavlos Koronairos des Kommissars sorgte für Abwechslung. Fast alle Klischees wurden bedient von korrupten Beamten über mediterranem Lebensstil bis zu langwierigen Familienfehden. Selbst Hannahs Bemühungen sich der Einnahme durch Michalis Familie zu entziehen, wirkten nur halbherzig. Der Kriminalfall stand lange Zeit im Hintergrund und wurde sträflich vernachlässigt. Fazit: Diesem Krimi ist es nicht gelungen ein Gleichgewicht zwischen Spannung und Atmosphäre zu schaffen. So kann ich nur nur zwei von fünf Sternen (40 von 100 Punkten) vergeben.

Das Gleichgewicht verloren

Bewertung aus Issum am 06.08.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Nikos Milonás – Kretische Feindschaft „Kretische Feindschaft“ ist ein Kriminalroman von Nikos Milonás, der 2019 bei FISCHER Scherz erschienen ist. Zum Autor: Nikos Milonás alias Frank D. Müller hat sich bereits im jungen Alter von 17 Jahren bei seiner ersten Kreta-Reise in die Mittelmeerinsel verliebt. Aus einem kühlen norddeutschen Sommer kommend, war er überwältigt, als er vom Schiff aus die Küste zu Gesicht bekam und der intensive Duft von wildem Thymian übers Meer zu ihm herüberwehte. Seither verbringt er so viel Zeit wie möglich auf Kreta und hat Land und Leute fest ins Herz geschlossen. In seinem deutschen Leben wohnt der gebürtige Hamburger mittlerweile in München, arbeitet als Regieassistent und Dokumentarfilmer und ist (Co-)Autor diverser TV-Sendungen (u.a. »München 7«). »Kretische Feindschaft« ist sein erster Krimi und der erste Fall für Kommissar Michalis Charisteas. Klappentext: Frühling auf Kreta – Vor der Hafenstadt Chania blühen die Olivenbäume, doch ganz in der Nähe bricht eine alte Fehde wieder auf … Wenn Kommissar Michalis Charisteas morgens vor der Arbeit seinen ersten Ellinikos trinkt und dabei den Blick auf den malerischen venezianischen Hafen seiner Heimatstadt Chania genießt, kann er sich nicht vorstellen, an einem anderen Fleck der Erde zu leben. Die Touristen schlafen noch, von den Bergen weht der Duft von Thymian, Oleander und den blühenden Olivenbäumen herüber und vom Meer der Geruch von Salz und Muscheln. Alles wäre perfekt, könnte in diesem Moment seine Freundin Hannah bei ihm sein. Aber Hannah ist Deutsche und kommt nur alle paar Monate nach Kreta, was für Michalis und seine große Familie jedes Mal ein besonderes Ereignis ist und alle in helle Vorfreude versetzt. So auch an diesem Tag Ende April. Doch noch bevor Michalis Hannah am Nachmittag am Flughafen in die Arme schließen kann, steckt er mitten in einem neuen Fall. Der Bürgermeister des Nachbarorts wird vermisst und kurz darauf tot in einem Autowrack an der Felsenküste gefunden. Ein Unfall, wie die örtliche Polizei schnell feststellt. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen gibt sich Michalis nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Bei seinen nicht immer ganz offiziellen Ermittlungen stößt er auf alte Feindschaften, die weitere Opfer fordern werden …. Meine Meinung: Dieses Buch vermittelt von Anfang viel kretisches Flair und die Figur Michalis Charisteas ist ein wahrer Sympathieträger. Der starke Familienzusammenhalt wird eindrucksvoll beschrieben und man leidet mit der deutschen Lebensgefährtin Hannah des Kommissars mit, die ihre Doktorarbeit auf Kreta schreiben will, die so gar nicht in das klassische Frauenbild passen will. Aber im Laufe des Buchs hatte ich das Gefühl das diese beiden Themen immer wieder neu leicht variiert wurden. Vielen Figuren fehlen die Grautöne und somit bleiben die Überraschungen aus. Darunter leidet auch die Spannung, weil vieles einfach wie erwartet nach Schema F abläuft. Einzig der Ermittlungspartner Pavlos Koronairos des Kommissars sorgte für Abwechslung. Fast alle Klischees wurden bedient von korrupten Beamten über mediterranem Lebensstil bis zu langwierigen Familienfehden. Selbst Hannahs Bemühungen sich der Einnahme durch Michalis Familie zu entziehen, wirkten nur halbherzig. Der Kriminalfall stand lange Zeit im Hintergrund und wurde sträflich vernachlässigt. Fazit: Diesem Krimi ist es nicht gelungen ein Gleichgewicht zwischen Spannung und Atmosphäre zu schaffen. So kann ich nur nur zwei von fünf Sternen (40 von 100 Punkten) vergeben.

Unsere Kund*innen meinen

Kretische Feindschaft

von Nikos Milonás

3.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Kretische Feindschaft