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Was in unseren Sternen steht

Roman

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Beschreibung

Ein zauberhafter Sommerroman über Liebe und Familie. Sommerferien in Südfrankreich. Ein Traum – nur nicht für Jess. Denn dort lebt Adam: Ihre grosse Liebe, aber auch der Mann, der ihr das Herz gebrochen hat. Nur wenige Monate nach der Geburt ihres Sohnes hat Jess sich von ihm getrennt. Mittlerweile ist William zehn Jahre alt und seinen Vater kennt er kaum. Adam hat sich ein neues Leben aufgebaut und führt ein Hotel, malerisch gelegen inmitten von Lavendelfeldern. Für diesen Sommer hat Jess eine Mission: Vater und Sohn müssen sich ineinander verlieben. Denn anders als die meisten Menschen hat sie bereits erfahren, was in ihren Sternen steht. Doch auch ihre eigenen Gefühle für Adam sind längst nicht so abgeschlossen, wie sie dachte.

Wer «Ein ganzes halbes Jahr» gemocht hat, wird dieses Buch lieben. Clare Mackintosh

Catherine Isaac, Jahrgang 1974, ist das Pseudonym einer erfolgreichen britischen Autorin. Unter dem Namen Jane Costello hat sie heitere Romane geschrieben, stand damit in England regelmässig auf der Bestsellerliste. Mit «Was in unseren Sternen steht» erobert sie das Genre der emotionalen Frauenunterhaltung. Bevor sie mit dem Schreiben anfing, arbeitete Catherine Isaac als Journalistin. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Liverpool..
Katharina Naumann ist Autorin, freie Lektorin und Übersetzerin und lebt in Hamburg. Sie hat unter anderem Werke von Jojo Moyes, Anna McPartlin und Jeanine Cummins übersetzt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12.3/3.8 cm

Gewicht

412 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12.3/3.8 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

You Me Everything

Übersetzer

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27304-9

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Schöne Liebesgeschichte

Bewertung aus BELP am 01.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal traurig, mal witzig, mal ergreifend - eine angenehme Sommerlektüre, nicht sehr spannend, aber schön zu lesen.

Schöne Liebesgeschichte

Bewertung aus BELP am 01.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal traurig, mal witzig, mal ergreifend - eine angenehme Sommerlektüre, nicht sehr spannend, aber schön zu lesen.

Keine leichte Kost

Kunde am 07.09.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jess hat sich wenige Monate nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes William von Adam getrennt. Adam, untreu und unzuverlässig, zog nach Frankreich und führt dort seitdem erfolgreich ein Hotel. Seitdem sind 10 Jahre vergangen. Als Jess erfährt, daß ihre Mutter an einer tödlichen Erbkrankheit leidet und auch sie sehr wahrscheinlich daran erkranken wird, hat sie eine Mission: Adam und William sollen sich miteinander anfreunden. Doch dies wird ein holpriger Weg.... Catherine Isaac und ihr Roman "Was in unseren Sternen steht" ist keine leichte Kost. Zu schwer wiegt das eigentliche Thema - auch wenn es nicht unbedingt im Vordergrund steht. Doch man kann es nicht verdrängen. Dadurch macht das Buch nachdenklich. Will man wirklich wissen, was die Zukunft bereit hält? Oder lebt man lieber in den Tag hinein? Zugleich überkommt einen eine gewisse Traurigkeit. Denn Jess und ihre Mutter sind von Beginn an sympathisch und das Schicksal, was ihre Mutter gerade erleidet und was Jess noch bevorsteht, haben beide nicht verdient. Trotz allem hat die Autorin es geschafft, auch ein paar humorvolle Szenen einzuarbeiten so ist die Annäherung von Adam an seinen Sohn manchmal so zwanghaft, daß es schon komisch wirkt. Adam läßt kein Fettnäpfchen aus. Catherine Isaac schreibt sehr gefühlvoll und der Handlung entsprechend. Sie gibt der Krankheit ein Gesicht und man kann sich sehr reell vorstellen, was dies für die Erkrankten und ihre Angehörigen bedeutet. Dadurch ist das Buch nicht einfach so für zwischendurch - und erst recht nicht als leichte Sommerlektüre zu lesen. Es ist tiefgründig und wirkt nach.

Keine leichte Kost

Kunde am 07.09.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jess hat sich wenige Monate nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes William von Adam getrennt. Adam, untreu und unzuverlässig, zog nach Frankreich und führt dort seitdem erfolgreich ein Hotel. Seitdem sind 10 Jahre vergangen. Als Jess erfährt, daß ihre Mutter an einer tödlichen Erbkrankheit leidet und auch sie sehr wahrscheinlich daran erkranken wird, hat sie eine Mission: Adam und William sollen sich miteinander anfreunden. Doch dies wird ein holpriger Weg.... Catherine Isaac und ihr Roman "Was in unseren Sternen steht" ist keine leichte Kost. Zu schwer wiegt das eigentliche Thema - auch wenn es nicht unbedingt im Vordergrund steht. Doch man kann es nicht verdrängen. Dadurch macht das Buch nachdenklich. Will man wirklich wissen, was die Zukunft bereit hält? Oder lebt man lieber in den Tag hinein? Zugleich überkommt einen eine gewisse Traurigkeit. Denn Jess und ihre Mutter sind von Beginn an sympathisch und das Schicksal, was ihre Mutter gerade erleidet und was Jess noch bevorsteht, haben beide nicht verdient. Trotz allem hat die Autorin es geschafft, auch ein paar humorvolle Szenen einzuarbeiten so ist die Annäherung von Adam an seinen Sohn manchmal so zwanghaft, daß es schon komisch wirkt. Adam läßt kein Fettnäpfchen aus. Catherine Isaac schreibt sehr gefühlvoll und der Handlung entsprechend. Sie gibt der Krankheit ein Gesicht und man kann sich sehr reell vorstellen, was dies für die Erkrankten und ihre Angehörigen bedeutet. Dadurch ist das Buch nicht einfach so für zwischendurch - und erst recht nicht als leichte Sommerlektüre zu lesen. Es ist tiefgründig und wirkt nach.

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von Catherine Isaac

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