• Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will

Alles was Ich Dir Geben Will

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr.33.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Alles was Ich Dir Geben Will

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab Fr. 33.90
Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 18.90
eBook

eBook

ab Fr. 15.90
Hörbuch

Hörbuch

ab Fr. 15.90

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21.8/14.1/5 cm

Beschreibung

Rezension

»Der spanischen Autorin Dolores Redondo gelingt ein grossartiger Thriller und ein packendes Familiendrama.« ("Westfälische Rundschau")
»Ein Buch wie ein Hitchcock-Film.« ("freundin")
»Ein atmosphärischer Krimi über ein spanisches Dorf, Familien und einen mysteriösen Unfall.« ("Für Sie")
»Als souveräne Erzählerin hält sie [Dolores Redondo] zudem auch die Krimispannung bis zur letzten Seite aufrecht.« ("Abendzeitung München")
»Die Königin der literarischen Spannung.« ("Carlos Ruiz Zafón")
»Faszinierend.« ("Isabel Allende")
»Vor dem Hintergrund der wunderschönen Landschaft Galiciens erzählt Redondo eine aufregend verschlungene Geschichte voller überraschender Wendungen. Ein Spannungsroman, bei dem die Leser voll auf ihre Kosten kommen.« ("Publishers‘ Weekly")
»Es sind genau diese menschlichen Geschichten, die neben der ausgeklügelten ,Todesfallgeschichte' und der sorgsamen und wunderbaren Sprache Redondos den Reiz dieses Romans ausmachen. Was, selten bei Kriminalthrillern und Familiengeschichten, in keiner Form langweilt, wenn Redondo tief in die Hintergründe und die Lebensgeschichten einzelner Personen eintaucht. Ganz im Gegenteil. Eine hervorragende Lektüre.« ("buchtips.net")
»Meisterhaft spürt Dolores Redondo den tiefsten Ängsten der Menschen nach: Twin Peaks in Galicien.« ("La Razón")
»Spannend und klug gemacht.« ("La Vanguardia")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21.8/14.1/5 cm

Gewicht

819 g

Originaltitel

TODO ESTO TE DARÉ

Übersetzer

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75765-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

67 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gardenien

Bewertung am 15.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GELESEN: Dolores Redondo „Alles, was ich dir geben will“ Spanische Originalausgabe 2016 Erschienen bei btb 2019 in deutscher Sprache Oktober 2022 ‑ Neu als Taschenbuch ‑ übersetzt von Lisa Grüneisen 602 Seiten Kriminalroman   Sicherlich nicht umsonst steht auf dem Cover dieses wunderbaren Kriminalromans der Satz „Die Königin der literarischen Krimis“ (Carlos Ruiz Zafon). In einer sehr schönen Sprache führt Dolores Redondo den Leser überaus spannend, sehr unterhaltsam und geradezu anschaulich durch diese Geschichte. Schauplatz ist Spanien. Wir fahren durch wunderbare Landschaften, besuchen verwunschene Gärten, helfen bei der Weinlese am Steilhang ‑ und dies immer auf der Suche nach dem Mörder, der, wie es aussieht, nicht nur einen Menschen getötet hat.   Diese Geschichte hat mich gefesselt, und die Figuren haben mich sogar begleitet, wenn ich das Buch nicht zur Hand hatte.   Der 52 Jahre alte und sehr bekannte Schriftsteller Manuel Ortigosa erhält Besuch von zwei Polizeibeamten, die ihm mitteilen, dass sein 44 Jahre alter Mann tödlich verunglückt sei. Ein Fremdverschulden liegt nicht vor. Ein anderer Wagen war nicht beteiligt. Manuel glaubt es nicht, denn die Leiche seines Mannes liegt in der Gerichtsmedizin in Lugo, wie man ihm berichtet. Álvaro Muňiz de Dávila ist aber in Barcelona. Dort hat er beruflich zu tun, und gestern hat Manuel noch mit ihm telefoniert. Manuel muss Gewissheit haben.   In aller Eile packt er eine kleine Reisetasche und rast mit dem Wagen in das 500 km entfernte Lugo. Was er dort vorfindet, hätte er in seinen kühnsten Träumen niemals erwartet. Fünfzehn Jahre lang hat ihn Álvaro belogen. Mehrmals im Jahr, wenn er geschäftlich unterwegs war, führte er ein Doppelleben.   Am nächsten Tag, bevor das eigentliche Testament eröffnet wird, verliest der Anwalt Griňán der Familie, bestehend aus   der Gräfin Cecilia, einer eiskalten, berechnenden und äußerst unangenehmen Person, ihrem mittleren Sohn Santiago nebst Gattin Catarina sowie Elisa und ihrem vier Jahre alten Sohn Samuel, dessen Vater Francisco, der jüngste der Grafensöhne war und der vor drei Jahren drei Tage nach seinem Vater starb Álvaros letzten Willen.   Nicht die Familie, sondern Manuel erbt.   Dem Anwalt Griňán gegenüber verkündet er, nichts von all dem Vermögen, bestehend aus Ländereien, der Villa, den Firmen, Gütern und Weinbergen, zu wollen. Bei der Testamentseröffnung in drei Monaten kann Manuel das Erbe ausschlagen; vorher nicht.  So hat es Álvaro verfügt. Nach der Beerdigung, die auf dem Gut der Familie stattfindet, spricht ihn Kommissar Nogueira an, der seit einem Tag in Pension ist. Er weiß, dass Álvaro ermordet wurde. Diese Informationen hat er von der  Rechtsmedizinerin Ofelia, zu der beide nun fahren. Ofelia und Nogueira überreden Manuel zu recherchieren. Ofelia wurde an der Autopsie gehindert. Diese Anweisung kam von „ganz oben“. Manuel, der eigentlich sofort zurück nach Madrid wollte, bleibt und möchte als Erstes die Besitztümer sehen; die Orte, an denen Álvaro aufgewachsen ist. In Begleitung des Anwalts, der ihm nicht von der Seite weicht, durchstreift er den Park, der ihm wie ein Märchen vorkommt. Ein Garten, der schöner und betörender nicht sein könnte. Bäume, Pflanzen, Blumen, ein Teich voller Seerosen und sogar eine alte Mühle machen ihn zu einem kleinen Wunder. In einem Gewächshaus züchtet Santiagos Frau Catarina, zusammen mit ihrem Helfer Vincente, der ihr treu ergeben ist, Gardenien. Am nächsten Tag macht sich Manuel erneut auf und besucht dieses Mal alleine das Gut. Er lernt Hermina, die alte Köchin, kennen. Sie berichtet ihm aus den Kindertagen Álvaros und seinen Brüdern, die ihr wie eigene Söhne ans Herz gewachsen waren. Hermina schenkt ihm ein kleines Bildchen. Álvaro, gerade mal elf, blickt neben Santiago, damals neun, und Lucas, dem Freund der Buben, in die Kamera.   Lucas ist Priester geworden. Manuel lernt diesen kennen und schätzen. Mit ihm besucht er die Weinberge und hilft bei der Lese mit. Daniel, der Winzer, und seine Leute erkennen den neuen Chef sofort an, anders als die Gräfin, die Manuel klarmacht, dass er niemals zur Familie gehören wird. In seinem ganzen Leben hat Manuel keinen Menschen kennengelernt, der so abstoßend und widerwärtig war. Die Gräfin berichtet, dass nur einer ihrer drei Söhne ihren Erwartungen und denen des Grafen halbwegs entsprochen hatte.   Zusammen mit André Nogueira und Lucas versucht Manuel herauszufinden, warum Álvaro Muňitz de Dávila Graf von Santo Tomé sterben musste und warum er ihm verschwiegen hatte, ein Graf und Oberhaupt dieser Familie zu sein, die sich bis auf Elisa und den kleinen Samuel entpuppt. Immer wieder glauben sie zu wissen und zu verstehen, aber dann tritt eine neue Wendung ein, die die vorangegangene Annahme wieder zunichtemacht.           

Gardenien

Bewertung am 15.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GELESEN: Dolores Redondo „Alles, was ich dir geben will“ Spanische Originalausgabe 2016 Erschienen bei btb 2019 in deutscher Sprache Oktober 2022 ‑ Neu als Taschenbuch ‑ übersetzt von Lisa Grüneisen 602 Seiten Kriminalroman   Sicherlich nicht umsonst steht auf dem Cover dieses wunderbaren Kriminalromans der Satz „Die Königin der literarischen Krimis“ (Carlos Ruiz Zafon). In einer sehr schönen Sprache führt Dolores Redondo den Leser überaus spannend, sehr unterhaltsam und geradezu anschaulich durch diese Geschichte. Schauplatz ist Spanien. Wir fahren durch wunderbare Landschaften, besuchen verwunschene Gärten, helfen bei der Weinlese am Steilhang ‑ und dies immer auf der Suche nach dem Mörder, der, wie es aussieht, nicht nur einen Menschen getötet hat.   Diese Geschichte hat mich gefesselt, und die Figuren haben mich sogar begleitet, wenn ich das Buch nicht zur Hand hatte.   Der 52 Jahre alte und sehr bekannte Schriftsteller Manuel Ortigosa erhält Besuch von zwei Polizeibeamten, die ihm mitteilen, dass sein 44 Jahre alter Mann tödlich verunglückt sei. Ein Fremdverschulden liegt nicht vor. Ein anderer Wagen war nicht beteiligt. Manuel glaubt es nicht, denn die Leiche seines Mannes liegt in der Gerichtsmedizin in Lugo, wie man ihm berichtet. Álvaro Muňiz de Dávila ist aber in Barcelona. Dort hat er beruflich zu tun, und gestern hat Manuel noch mit ihm telefoniert. Manuel muss Gewissheit haben.   In aller Eile packt er eine kleine Reisetasche und rast mit dem Wagen in das 500 km entfernte Lugo. Was er dort vorfindet, hätte er in seinen kühnsten Träumen niemals erwartet. Fünfzehn Jahre lang hat ihn Álvaro belogen. Mehrmals im Jahr, wenn er geschäftlich unterwegs war, führte er ein Doppelleben.   Am nächsten Tag, bevor das eigentliche Testament eröffnet wird, verliest der Anwalt Griňán der Familie, bestehend aus   der Gräfin Cecilia, einer eiskalten, berechnenden und äußerst unangenehmen Person, ihrem mittleren Sohn Santiago nebst Gattin Catarina sowie Elisa und ihrem vier Jahre alten Sohn Samuel, dessen Vater Francisco, der jüngste der Grafensöhne war und der vor drei Jahren drei Tage nach seinem Vater starb Álvaros letzten Willen.   Nicht die Familie, sondern Manuel erbt.   Dem Anwalt Griňán gegenüber verkündet er, nichts von all dem Vermögen, bestehend aus Ländereien, der Villa, den Firmen, Gütern und Weinbergen, zu wollen. Bei der Testamentseröffnung in drei Monaten kann Manuel das Erbe ausschlagen; vorher nicht.  So hat es Álvaro verfügt. Nach der Beerdigung, die auf dem Gut der Familie stattfindet, spricht ihn Kommissar Nogueira an, der seit einem Tag in Pension ist. Er weiß, dass Álvaro ermordet wurde. Diese Informationen hat er von der  Rechtsmedizinerin Ofelia, zu der beide nun fahren. Ofelia und Nogueira überreden Manuel zu recherchieren. Ofelia wurde an der Autopsie gehindert. Diese Anweisung kam von „ganz oben“. Manuel, der eigentlich sofort zurück nach Madrid wollte, bleibt und möchte als Erstes die Besitztümer sehen; die Orte, an denen Álvaro aufgewachsen ist. In Begleitung des Anwalts, der ihm nicht von der Seite weicht, durchstreift er den Park, der ihm wie ein Märchen vorkommt. Ein Garten, der schöner und betörender nicht sein könnte. Bäume, Pflanzen, Blumen, ein Teich voller Seerosen und sogar eine alte Mühle machen ihn zu einem kleinen Wunder. In einem Gewächshaus züchtet Santiagos Frau Catarina, zusammen mit ihrem Helfer Vincente, der ihr treu ergeben ist, Gardenien. Am nächsten Tag macht sich Manuel erneut auf und besucht dieses Mal alleine das Gut. Er lernt Hermina, die alte Köchin, kennen. Sie berichtet ihm aus den Kindertagen Álvaros und seinen Brüdern, die ihr wie eigene Söhne ans Herz gewachsen waren. Hermina schenkt ihm ein kleines Bildchen. Álvaro, gerade mal elf, blickt neben Santiago, damals neun, und Lucas, dem Freund der Buben, in die Kamera.   Lucas ist Priester geworden. Manuel lernt diesen kennen und schätzen. Mit ihm besucht er die Weinberge und hilft bei der Lese mit. Daniel, der Winzer, und seine Leute erkennen den neuen Chef sofort an, anders als die Gräfin, die Manuel klarmacht, dass er niemals zur Familie gehören wird. In seinem ganzen Leben hat Manuel keinen Menschen kennengelernt, der so abstoßend und widerwärtig war. Die Gräfin berichtet, dass nur einer ihrer drei Söhne ihren Erwartungen und denen des Grafen halbwegs entsprochen hatte.   Zusammen mit André Nogueira und Lucas versucht Manuel herauszufinden, warum Álvaro Muňitz de Dávila Graf von Santo Tomé sterben musste und warum er ihm verschwiegen hatte, ein Graf und Oberhaupt dieser Familie zu sein, die sich bis auf Elisa und den kleinen Samuel entpuppt. Immer wieder glauben sie zu wissen und zu verstehen, aber dann tritt eine neue Wendung ein, die die vorangegangene Annahme wieder zunichtemacht.           

Bewertung am 23.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Manuel erfährt, dass sein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. Aber warum war Alvaro in Galicien bei seiner Familie? Er hatte doch gar keinen Kontakt mehr und war zudem geschäftlich unterwegs. Zu dem Schock über den Tod kommen Manuel bittere Gedanken der Verzweiflung, die Liebe seines Lebens gar nicht richtig gekannt zu haben. In Galicien vor Ort trifft er auf einen kauzigen Polizisten, der nicht an die Version des Autounfalls glaubt. Zusammen nehmen Sie die Ermittlungen auf und stoßen auf dunkle Familiengeheimnisse. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Manuel erfährt, dass sein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. Aber warum war Alvaro in Galicien bei seiner Familie? Er hatte doch gar keinen Kontakt mehr und war zudem geschäftlich unterwegs. Zu dem Schock über den Tod kommen Manuel bittere Gedanken der Verzweiflung, die Liebe seines Lebens gar nicht richtig gekannt zu haben. In Galicien vor Ort trifft er auf einen kauzigen Polizisten, der nicht an die Version des Autounfalls glaubt. Zusammen nehmen Sie die Ermittlungen auf und stoßen auf dunkle Familiengeheimnisse. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt.

Unsere Kund*innen meinen

Alles was Ich Dir Geben Will

von Dolores Redondo

4.7

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will
  • Alles was Ich Dir Geben Will