Was mir von dir bleibt

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.03.2019

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21.8/14.1/3.8 cm

Beschreibung

Rezension

»Ehrlich und menschlich: Nur Adam Silvera konnte diese Geschichte schreiben.« Becky Albertalli, New-York-Times-Bestsellerautorin von LOVE, SIMON

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.03.2019

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21.8/14.1/3.8 cm

Gewicht

603 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

History is all you left me

Übersetzt von

  • Christel Kröning
  • Hanna Christine Fliedner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-022-4

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Emotionale Geschichte eines Jungen, der sich nach einem Verlust zurück ins Leben kämpft

Bewertung am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057646

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theo ist Griffins bester Freund, erste große Liebe und jetzt ist er tot. Griffins Leben wird von einem Moment auf den anderen komplett aus der Bahn geworfen. Nicht nur musste er die Trennung von Theo verkraften und das dieser kurz darauf schon einen neuen festen Freund gefunden hat, sondern nun auch noch seinen Tod. Und wenn da nicht noch die Zwangstörungen wären, die auch immer schlimmer zu werden schienen. Er fühlt sich als wäre er der einzige, der ttauert und niemand verstand ihn, wäre da nicht Jackson, Theos letzter Freund, der nach der Beerdigung noch in der Satdt geblieben ist. Am liebsten würde Griffin den Rest seines Lebens in sein Zimmer verbringen, doch bald merkt er, dass er den Kampf antreten muss, sich zurück in das Leben zu kämpfen. Für Theo, für sich... Das Buch hat mich nach den ersten Kapiteln schon zum weinen gebracht und es war eine emotionale Achterbahnfahrt. Erst fand ich es ein wenig komisch abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit zu lesen, aber umso weiter die Geschichte Fortschritt, umso passender fand ich es. Den Schreibstil mag ich sehr gerne von Adam Silvera. Es lässt sich flüssig lesen und ist einfach authentisch. Die Charaktere sind sehr facettenreich und komplex dargestellt. Es werden Freundschaft, Akzeptanz und Liebe, aber auch ernstere Themen wie Tod, Trauer und Zwangsstörungen thematisiert. Genau das finde ich auch realitätsnah, altersgerecht und glaubwürdig umgesetzt. Ich kann es als emotionale aber ruhige Geschichte für zwischendurch definitiv empfehlen.

Emotionale Geschichte eines Jungen, der sich nach einem Verlust zurück ins Leben kämpft

Bewertung am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057646
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theo ist Griffins bester Freund, erste große Liebe und jetzt ist er tot. Griffins Leben wird von einem Moment auf den anderen komplett aus der Bahn geworfen. Nicht nur musste er die Trennung von Theo verkraften und das dieser kurz darauf schon einen neuen festen Freund gefunden hat, sondern nun auch noch seinen Tod. Und wenn da nicht noch die Zwangstörungen wären, die auch immer schlimmer zu werden schienen. Er fühlt sich als wäre er der einzige, der ttauert und niemand verstand ihn, wäre da nicht Jackson, Theos letzter Freund, der nach der Beerdigung noch in der Satdt geblieben ist. Am liebsten würde Griffin den Rest seines Lebens in sein Zimmer verbringen, doch bald merkt er, dass er den Kampf antreten muss, sich zurück in das Leben zu kämpfen. Für Theo, für sich... Das Buch hat mich nach den ersten Kapiteln schon zum weinen gebracht und es war eine emotionale Achterbahnfahrt. Erst fand ich es ein wenig komisch abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit zu lesen, aber umso weiter die Geschichte Fortschritt, umso passender fand ich es. Den Schreibstil mag ich sehr gerne von Adam Silvera. Es lässt sich flüssig lesen und ist einfach authentisch. Die Charaktere sind sehr facettenreich und komplex dargestellt. Es werden Freundschaft, Akzeptanz und Liebe, aber auch ernstere Themen wie Tod, Trauer und Zwangsstörungen thematisiert. Genau das finde ich auch realitätsnah, altersgerecht und glaubwürdig umgesetzt. Ich kann es als emotionale aber ruhige Geschichte für zwischendurch definitiv empfehlen.

Geweint wie ein Schlosshund

Bewertung am 12.09.2023

Bewertungsnummer: 2020423

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich wirklich mitgenommen und wollte mich einfach nicht loslassen. Ich habe die ersten zehn Seiten in der U-Bahn vom Thalia nach Hause gelesen – und musste direkt heulen. Ich habe es eben zu Ende gelesen und habe geweint wie ein Schlosshund. Ich konnte mich mit Griffin sehr gut identifizieren und fand seine Liebe zu Theo und seine Verzweiflung oft herzzerreißend und konnte seine Gefühle sehr gut nachvollziehen … Die Story hat vorhersehbare und unerwartete Wendungen, die einen auch mal kalt erwischt haben … Alles in allem äußerst lesenswert!

Geweint wie ein Schlosshund

Bewertung am 12.09.2023
Bewertungsnummer: 2020423
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich wirklich mitgenommen und wollte mich einfach nicht loslassen. Ich habe die ersten zehn Seiten in der U-Bahn vom Thalia nach Hause gelesen – und musste direkt heulen. Ich habe es eben zu Ende gelesen und habe geweint wie ein Schlosshund. Ich konnte mich mit Griffin sehr gut identifizieren und fand seine Liebe zu Theo und seine Verzweiflung oft herzzerreißend und konnte seine Gefühle sehr gut nachvollziehen … Die Story hat vorhersehbare und unerwartete Wendungen, die einen auch mal kalt erwischt haben … Alles in allem äußerst lesenswert!

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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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4/5

Ein wunderbares Buch die wichtige Dinge vermittelt…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin einer der wenigen Menschen auf der Welt, der bis jetzt noch nichts von Adam Silvera gelesen hat. Dies ist tatsächlich mein erstes Buch von ihm und ich hatte daher auch recht hohe Erwartungen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, ich war sofort in der Geschichte drinnen und konnte mit Griffin mitfühlen. Theos Tod hat ihn schwer getroffen und er versucht irgendwie damit umzugehen. Ich konnte mich gut in seine Gefühlswelt hinein versetzen, da wirklich alles super beschrieben war und man somit das Gefühl hatte, selber jemanden verloren zu haben. Griffin war ein schöner Charakter. Er ist nicht perfekt, hat Zwangsstörungen und hin und wieder wirkte er ein wenig verrückt auf mich, aber im Großen und Ganzen war er gelungen. Seine Fixierung auf Theo konnte ich nicht ganz nachvollziehen, da Theo ihn dann doch irgendwie schlecht behandelt hat und ich stimme hier ganz Wade, dem besten Freund der beiden, zu, denn er meinte am Ende zu Griffin, dass Theo in gar nciht verdient hatte. Theo war, sagen wir, speziell. Ich kam nicht mit ihm klar, er wirkte zwar nett, aber ich glaube, dass da mehr dahinter steckt. Er hat Griffin hingehalten, hat ihn manchmal ausgenutzt und nicht so gut behandelt. Ich kann sagen, dass mir Theo bis zum Ende immer unsympathischer wurde. Hier muss ich an die Geheimnisse denken, die er vor Giffin hatte, als er am College war, wie er ihn immer wieder vertröstet hat. Dann haben wir aber die Nebencharaktere, die alle sehr gelungen sind. Einmal Wade, den besten Freund von Theo, dann Jackson den neuen Freund von Theo, zwei Freundinnen von Jackson und die Eltern von Theo und Griffin. Diese waren mir alle sehr sympathisch. Durch diese erkennt man auch, dass es hier um mehr geht. Es geht um die Freundschaft und wie man diese in einer Beziehung vernachlässigt. Hier gibt es eine Szene, in der Jackson sich mit seinen Freundinnen trifft, die er schon lange nicht mehr gesehen hat. Er hat immer wieder Skype-Anrufe ausfallen lassen, weil er mit Theo zusammen war und hat die beiden dadurch sehr verletzt. Als er dann behauptet, dass er durch Facebook eh auf dem neuesten Stand ist, platzt einer der Kragen und hat ihm erzählt, was wirklich passiert ist. Ebenso war es mit Wade. Griffin hat ihn vernachlässigt und sie hätten fast ihre Freundschaft verloren. Hier zeigt das Buch, wie wichtig es ist, dass man seine Freunde nicht im Stich lässt, nur wegen einer Beziehung. Denn die Beziehung kann enden, die Freundschaft nicht. Das Buch vermittelt wirklich tolle Werte in diesem Bereich. Die Geschichte von Theo und Griffin wird in zwei Zeitspannen erzählt und ich weiß nicht, welche ich besser fand. In der Vergangenheit liest man über den Beginn ihrer Beziehung, über die Trennung bis zu Theos Tod und in der Gegenwart, wie Griffin mit der Beerdigung und dem Schmerz umgeht. Hin und wieder gab es in beiden Zeiten dann kleine Längen, die das Buch für mich langweilig machten, aber insgesamt las ich beide sehr gerne. Die Stimmung wirkt auch immer gedrückt, man spürt richtig, dass dies kein frohes Buch sein soll. Griffin trifft in beiden Zeiten blöde Entscheidungen. Ehrlich, gerne hätte ich ihn geschlagen, als er Jackson nur zur Trauerbewältigung ausgenutzt hat und seine Eltern angelogen hat. Aber vielleicht machen gerade diese Fehler Girffin zu einer greifbaren, einer echten Figur. Er ist menschlich. Er macht Fehler. Er bereut es auch. Man begleitet ihn also auf seiner Reise von der ersten Begegnung mit Theo bis hin zu seinem endgültigen Abschied von Theo. Ich fand es wirklich schön zu lesen. Das Ende war dann auch sehr süß, vor allem der Silvesterabend hat mir unglaublich gut gefallen und ich war glücklich mit diesem Ende, auch wenn es unerwartet war. Zwar hat mich das Buch nicht zu Tränen gerührt, wie viele andere und ich mochte die beiden Protagonisten beide nicht sehr gerne, aber die Geschichte vermittelt ganz unterschwellig wichtige Dinge. Wie etwa, dass Freundschaft wichtig ist, ebenso wie die Familie und man sich nicht von der Liebe blenden lassen sollte.
4/5

Ein wunderbares Buch die wichtige Dinge vermittelt…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin einer der wenigen Menschen auf der Welt, der bis jetzt noch nichts von Adam Silvera gelesen hat. Dies ist tatsächlich mein erstes Buch von ihm und ich hatte daher auch recht hohe Erwartungen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, ich war sofort in der Geschichte drinnen und konnte mit Griffin mitfühlen. Theos Tod hat ihn schwer getroffen und er versucht irgendwie damit umzugehen. Ich konnte mich gut in seine Gefühlswelt hinein versetzen, da wirklich alles super beschrieben war und man somit das Gefühl hatte, selber jemanden verloren zu haben. Griffin war ein schöner Charakter. Er ist nicht perfekt, hat Zwangsstörungen und hin und wieder wirkte er ein wenig verrückt auf mich, aber im Großen und Ganzen war er gelungen. Seine Fixierung auf Theo konnte ich nicht ganz nachvollziehen, da Theo ihn dann doch irgendwie schlecht behandelt hat und ich stimme hier ganz Wade, dem besten Freund der beiden, zu, denn er meinte am Ende zu Griffin, dass Theo in gar nciht verdient hatte. Theo war, sagen wir, speziell. Ich kam nicht mit ihm klar, er wirkte zwar nett, aber ich glaube, dass da mehr dahinter steckt. Er hat Griffin hingehalten, hat ihn manchmal ausgenutzt und nicht so gut behandelt. Ich kann sagen, dass mir Theo bis zum Ende immer unsympathischer wurde. Hier muss ich an die Geheimnisse denken, die er vor Giffin hatte, als er am College war, wie er ihn immer wieder vertröstet hat. Dann haben wir aber die Nebencharaktere, die alle sehr gelungen sind. Einmal Wade, den besten Freund von Theo, dann Jackson den neuen Freund von Theo, zwei Freundinnen von Jackson und die Eltern von Theo und Griffin. Diese waren mir alle sehr sympathisch. Durch diese erkennt man auch, dass es hier um mehr geht. Es geht um die Freundschaft und wie man diese in einer Beziehung vernachlässigt. Hier gibt es eine Szene, in der Jackson sich mit seinen Freundinnen trifft, die er schon lange nicht mehr gesehen hat. Er hat immer wieder Skype-Anrufe ausfallen lassen, weil er mit Theo zusammen war und hat die beiden dadurch sehr verletzt. Als er dann behauptet, dass er durch Facebook eh auf dem neuesten Stand ist, platzt einer der Kragen und hat ihm erzählt, was wirklich passiert ist. Ebenso war es mit Wade. Griffin hat ihn vernachlässigt und sie hätten fast ihre Freundschaft verloren. Hier zeigt das Buch, wie wichtig es ist, dass man seine Freunde nicht im Stich lässt, nur wegen einer Beziehung. Denn die Beziehung kann enden, die Freundschaft nicht. Das Buch vermittelt wirklich tolle Werte in diesem Bereich. Die Geschichte von Theo und Griffin wird in zwei Zeitspannen erzählt und ich weiß nicht, welche ich besser fand. In der Vergangenheit liest man über den Beginn ihrer Beziehung, über die Trennung bis zu Theos Tod und in der Gegenwart, wie Griffin mit der Beerdigung und dem Schmerz umgeht. Hin und wieder gab es in beiden Zeiten dann kleine Längen, die das Buch für mich langweilig machten, aber insgesamt las ich beide sehr gerne. Die Stimmung wirkt auch immer gedrückt, man spürt richtig, dass dies kein frohes Buch sein soll. Griffin trifft in beiden Zeiten blöde Entscheidungen. Ehrlich, gerne hätte ich ihn geschlagen, als er Jackson nur zur Trauerbewältigung ausgenutzt hat und seine Eltern angelogen hat. Aber vielleicht machen gerade diese Fehler Girffin zu einer greifbaren, einer echten Figur. Er ist menschlich. Er macht Fehler. Er bereut es auch. Man begleitet ihn also auf seiner Reise von der ersten Begegnung mit Theo bis hin zu seinem endgültigen Abschied von Theo. Ich fand es wirklich schön zu lesen. Das Ende war dann auch sehr süß, vor allem der Silvesterabend hat mir unglaublich gut gefallen und ich war glücklich mit diesem Ende, auch wenn es unerwartet war. Zwar hat mich das Buch nicht zu Tränen gerührt, wie viele andere und ich mochte die beiden Protagonisten beide nicht sehr gerne, aber die Geschichte vermittelt ganz unterschwellig wichtige Dinge. Wie etwa, dass Freundschaft wichtig ist, ebenso wie die Familie und man sich nicht von der Liebe blenden lassen sollte.

Maik Eckenstein
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