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Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. | Klima-Thriller für Jugendliche ab 14 Jahre: spannend bis zur letzten Seite

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Beschreibung

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Verkaufsrang

3875

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.05.2019

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

3875

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.05.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1694 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Pauline Kurbasik
  • Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

EAN

9783733651534

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Mad Max für Jugendliche

Bewertung aus Oberursel am 16.06.2022

Bewertungsnummer: 1730957

Bewertet: eBook (ePUB)

erschienen 2019 bei Sauerländer…. … und seit fast genau so langer Zeit ruht das ebook nun auch schon auf meinem ebook-Reader, Asche auf mein Haupt. Ich mag Dystopien und Endzeit-Szenarien zwischendurch ganz gerne lesen, und hier hat mich schon das düstere Cover angesprochen, plus die vielen enthusiastischen Besprechungen anderer Blogger. Was ich allerdings erst festgestellt habe, als ich anfing zu lesen: Das hier ist ein ausgewiesenes Jugendbuch, und hat sogar einen Jugendliteraturpreis gewonnen. Und ich hatte eigentlich „erwachsene“ Belletristik erwartet. Okay, aber nun habe ich mich endlich an den Roman gemacht, und muss sagen, er ist gut. Als Jugend-Abenteuerroman sogar herausragend, ich hätte das Buch als Teenager wahrscheinlich gefeiert. Aber erstmal zum Inhalt: Wir sind in Kalifornien, und das Wasser geht aus. „Tap Out“ – es kommt nix mehr aus den Wasserhähnen, und die Flüsse und Stauseen sind ausgetrocknet. Sowas kommt natürlich nicht über Nacht, aber wir starten mit dem Roman bei Tag 1 der Katastrophe, und natürlich ist das Gros der Leute vollkommen unvorbereitet und Überfordert. Die Supermärkte sind ratzfatz leer, Getränke und Eis sind ausverkauft, das normale Leben löst sich in atemberaubender Geschwindigkeit auf, denn reduziert auf das wesentliche braucht der Mensch nur eins: Wasser. Und das ist, wie gesagt, plötzlich knapp. Auch in Alyssas Familie wird der Notstand einberufen; der Onkel zieht aus zu seiner Freundin, die in einem Gebiet wohnt, wo es noch Wasser gibt, und die Eltern machen sich auf zum Strand, wo einige wenige Wasseraufbereitungsanlagen stehen, die die Bevölkerung mit Süsswasser versorgen sollen. Als die Eltern nicht wiederkommen, machen sich Alyssa, ihr kleiner Bruder Garrett und der Nachbarsjunge Kelton auf, sie zu finden, und sind erschrocken über das Ausmass der Verwüstung, dass sich ihnen bietet. Keltons Eltern übrigens sind die einzigen weit und breit, die auf derlei Notfälle eingestellt waren – hier wird dem Leser ein Prepper-Haushalt vom Feinsten gezeigt. Keltons Dad ist prepared für den Weltuntergang – wobei ich das eigentlich ziemlich cool fand. Und Kelton selbst ist gezwungenermassen auch vorbereitet, sein Dad hat dafür gesorgt, dass der Junge Pfadfinderqualitäten hat. Und ich kürze jetzt ein bisschen ab, der Hauptteil des Romans dreht sich um den Roadtrip der Kids quer durch Kalifornien zum Fluchtbunker von Keltons Familie. Unterwegs bekommt das 3er-Team noch Zuwachs von Jacqui und Henry, und der Roman ist abwechselnd aus der Sichtweise der 5 Survival-Teenies geschrieben. Das macht das Ganze recht lebendig und interessant, und natürlich ist es spannend zu lesen, wie das Team sich in der dystopischen Welt so durchschlägt. Das Ganze war für mich so ein bissle Mad Max für Jugendliche, und in dieser Hinsicht extrem gut gemacht. Viel Action, viel Durst, viel Endzeitdramatik. Viel Spannung in Bezug auf die Beziehung der bunt zusammengewürfelten Kids, die sich unter normalen Umständen nie als Team zusammengetan hätten. Und ein wenig Romantik zwischen Alyssa und Kelton ist auch dabei, also: alles da . Als erwachsener Leser hat mir aber so ein wenig Hintergrund gefehlt. Wie konnte es soweit kommen, was ist dem vorhergegangen? Oder andere Szenerie, die Auffanglager: irgendwie war mir nicht ganz klar, wie die Kids es geschafft haben, da wieder so schnell rauszukommen, nachdem sie unfreiwillig dort hineingeraten sind. So ein paar Dinge fand ich nicht ganz schlüssig, aber ich denke, als jugendlicher Leser fällt einem das nicht so wirklich auf. Wenn ich heute einen 5-Freunde-Roman lese, wundere ich mich auch über einige logische Brüche, die mir vor 40 Jahren aber nicht aufgefallen sind. Aber das ist glaube ich hier nebensächlich. Ach ja, und der Spuk ist auch relativ schnell wieder zu Ende, das fand ich als erwachsener Leser auch etwas unglaubwürdig. Irgendwann kommen die Flugzeuge mit Wasser aus dem letzten funktionalen Stausee angeflogen, und oh Wunder, die Wasserversorgung wird wieder sicher gestellt. Nach ein paar Wochen gibt’s ein Happy End. Das sehe ich so nicht, sollte eine dermassene Katastrophe tatsächlich mal kommen. Aber okay, im Jugendbuch hat es gepasst. Also, mein Fazit: fürs jugendliche Zielpublikum ein spannendes Buch, das viel „food for thought“ gibt, als erwachsener Leser hat es mich zumindest gut unterhalten.

Mad Max für Jugendliche

Bewertung aus Oberursel am 16.06.2022
Bewertungsnummer: 1730957
Bewertet: eBook (ePUB)

erschienen 2019 bei Sauerländer…. … und seit fast genau so langer Zeit ruht das ebook nun auch schon auf meinem ebook-Reader, Asche auf mein Haupt. Ich mag Dystopien und Endzeit-Szenarien zwischendurch ganz gerne lesen, und hier hat mich schon das düstere Cover angesprochen, plus die vielen enthusiastischen Besprechungen anderer Blogger. Was ich allerdings erst festgestellt habe, als ich anfing zu lesen: Das hier ist ein ausgewiesenes Jugendbuch, und hat sogar einen Jugendliteraturpreis gewonnen. Und ich hatte eigentlich „erwachsene“ Belletristik erwartet. Okay, aber nun habe ich mich endlich an den Roman gemacht, und muss sagen, er ist gut. Als Jugend-Abenteuerroman sogar herausragend, ich hätte das Buch als Teenager wahrscheinlich gefeiert. Aber erstmal zum Inhalt: Wir sind in Kalifornien, und das Wasser geht aus. „Tap Out“ – es kommt nix mehr aus den Wasserhähnen, und die Flüsse und Stauseen sind ausgetrocknet. Sowas kommt natürlich nicht über Nacht, aber wir starten mit dem Roman bei Tag 1 der Katastrophe, und natürlich ist das Gros der Leute vollkommen unvorbereitet und Überfordert. Die Supermärkte sind ratzfatz leer, Getränke und Eis sind ausverkauft, das normale Leben löst sich in atemberaubender Geschwindigkeit auf, denn reduziert auf das wesentliche braucht der Mensch nur eins: Wasser. Und das ist, wie gesagt, plötzlich knapp. Auch in Alyssas Familie wird der Notstand einberufen; der Onkel zieht aus zu seiner Freundin, die in einem Gebiet wohnt, wo es noch Wasser gibt, und die Eltern machen sich auf zum Strand, wo einige wenige Wasseraufbereitungsanlagen stehen, die die Bevölkerung mit Süsswasser versorgen sollen. Als die Eltern nicht wiederkommen, machen sich Alyssa, ihr kleiner Bruder Garrett und der Nachbarsjunge Kelton auf, sie zu finden, und sind erschrocken über das Ausmass der Verwüstung, dass sich ihnen bietet. Keltons Eltern übrigens sind die einzigen weit und breit, die auf derlei Notfälle eingestellt waren – hier wird dem Leser ein Prepper-Haushalt vom Feinsten gezeigt. Keltons Dad ist prepared für den Weltuntergang – wobei ich das eigentlich ziemlich cool fand. Und Kelton selbst ist gezwungenermassen auch vorbereitet, sein Dad hat dafür gesorgt, dass der Junge Pfadfinderqualitäten hat. Und ich kürze jetzt ein bisschen ab, der Hauptteil des Romans dreht sich um den Roadtrip der Kids quer durch Kalifornien zum Fluchtbunker von Keltons Familie. Unterwegs bekommt das 3er-Team noch Zuwachs von Jacqui und Henry, und der Roman ist abwechselnd aus der Sichtweise der 5 Survival-Teenies geschrieben. Das macht das Ganze recht lebendig und interessant, und natürlich ist es spannend zu lesen, wie das Team sich in der dystopischen Welt so durchschlägt. Das Ganze war für mich so ein bissle Mad Max für Jugendliche, und in dieser Hinsicht extrem gut gemacht. Viel Action, viel Durst, viel Endzeitdramatik. Viel Spannung in Bezug auf die Beziehung der bunt zusammengewürfelten Kids, die sich unter normalen Umständen nie als Team zusammengetan hätten. Und ein wenig Romantik zwischen Alyssa und Kelton ist auch dabei, also: alles da . Als erwachsener Leser hat mir aber so ein wenig Hintergrund gefehlt. Wie konnte es soweit kommen, was ist dem vorhergegangen? Oder andere Szenerie, die Auffanglager: irgendwie war mir nicht ganz klar, wie die Kids es geschafft haben, da wieder so schnell rauszukommen, nachdem sie unfreiwillig dort hineingeraten sind. So ein paar Dinge fand ich nicht ganz schlüssig, aber ich denke, als jugendlicher Leser fällt einem das nicht so wirklich auf. Wenn ich heute einen 5-Freunde-Roman lese, wundere ich mich auch über einige logische Brüche, die mir vor 40 Jahren aber nicht aufgefallen sind. Aber das ist glaube ich hier nebensächlich. Ach ja, und der Spuk ist auch relativ schnell wieder zu Ende, das fand ich als erwachsener Leser auch etwas unglaubwürdig. Irgendwann kommen die Flugzeuge mit Wasser aus dem letzten funktionalen Stausee angeflogen, und oh Wunder, die Wasserversorgung wird wieder sicher gestellt. Nach ein paar Wochen gibt’s ein Happy End. Das sehe ich so nicht, sollte eine dermassene Katastrophe tatsächlich mal kommen. Aber okay, im Jugendbuch hat es gepasst. Also, mein Fazit: fürs jugendliche Zielpublikum ein spannendes Buch, das viel „food for thought“ gibt, als erwachsener Leser hat es mich zumindest gut unterhalten.

Dry

Bewertung aus Bern am 29.08.2021

Bewertungsnummer: 1558007

Bewertet: eBook (ePUB)

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben. Die Geschichte greift eine spannende Thematik auf. Was passiert, wenn wir plötzlich nicht mehr einfach so an Wasser kommen? Wie reagieren die Menschen einer Gemeinschaft? Hilft man einander so gut es geht, oder kämpft jeder für sich ums Überleben? Ein paar ungleiche jugendliche Protagonisten schliessen sich zusammen und versuche, die Dürre zu überleben und die Eltern zu finden. Es wird aus den unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, so dass man mehr über die Hauptfiguren erfährt. Trotzdem bin ich im Verlauf der Geschichte nicht wirklich mit ihnen warm geworden. Die Lage spitzt sich zu, mit jedem Tag, an dem das Wasser ausbleibt. Viele Menschen sind zum Äussersten bereit, um zu überleben. Das Ende fand ich ein bisschen zu glatt, zu einfach, was ich schade fand. Da hätte ich doch etwas mehr erwartet. Das Buch greift eine äusserst aktuelle Thematik auf, und beschreibt meiner Meinung nach sehr realistisch, was mit der Gesellschaft in einer solchen, in Zukunft durchaus möglichen, Situation passieren würde, somit sehr interessant.

Dry

Bewertung aus Bern am 29.08.2021
Bewertungsnummer: 1558007
Bewertet: eBook (ePUB)

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben. Die Geschichte greift eine spannende Thematik auf. Was passiert, wenn wir plötzlich nicht mehr einfach so an Wasser kommen? Wie reagieren die Menschen einer Gemeinschaft? Hilft man einander so gut es geht, oder kämpft jeder für sich ums Überleben? Ein paar ungleiche jugendliche Protagonisten schliessen sich zusammen und versuche, die Dürre zu überleben und die Eltern zu finden. Es wird aus den unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, so dass man mehr über die Hauptfiguren erfährt. Trotzdem bin ich im Verlauf der Geschichte nicht wirklich mit ihnen warm geworden. Die Lage spitzt sich zu, mit jedem Tag, an dem das Wasser ausbleibt. Viele Menschen sind zum Äussersten bereit, um zu überleben. Das Ende fand ich ein bisschen zu glatt, zu einfach, was ich schade fand. Da hätte ich doch etwas mehr erwartet. Das Buch greift eine äusserst aktuelle Thematik auf, und beschreibt meiner Meinung nach sehr realistisch, was mit der Gesellschaft in einer solchen, in Zukunft durchaus möglichen, Situation passieren würde, somit sehr interessant.

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Dry

von Neal Shusterman, Jarrod Shusterman

4.5

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Sarah Griner

Orell Füssli Weinfelden – EKZ Rösslifelsen

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5/5

Dystopie oder traurige Realität?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neil und Jarrod Shusterman (Vater & Sohn) haben ein packendes Jugendbuch geschrieben, das die Leser*innen sofort in seinen Bann zieht. Man kann das Buch kaum mehr weglegen, da man unbedingt herausfinden muss, ob und unter welchen Umständen die jungen Protagonisten auf Wasser stossen und ihre Eltern wiederfinden. Das Buch beschreibt die Verwandlung des Menschen, wenn es um das nackte Überleben geht und zeichnet ein düsteres Bild unserer Zukunft. Was mich dabei besonders fasziniert hat, war, dass ich beim Lesen zeitweise wahnsinnigen Durst bekam und das Gefühl hatte, sofort etwas trinken zu müssen. Ich empfehle dieses Buch allen Jugendlichen, die sich für unsere Welt, unser Klima und unsere Zukunft interessieren. Auch Erwachsene können das Buch gerne lesen, es ist wirklich eindrücklich geschrieben.
5/5

Dystopie oder traurige Realität?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neil und Jarrod Shusterman (Vater & Sohn) haben ein packendes Jugendbuch geschrieben, das die Leser*innen sofort in seinen Bann zieht. Man kann das Buch kaum mehr weglegen, da man unbedingt herausfinden muss, ob und unter welchen Umständen die jungen Protagonisten auf Wasser stossen und ihre Eltern wiederfinden. Das Buch beschreibt die Verwandlung des Menschen, wenn es um das nackte Überleben geht und zeichnet ein düsteres Bild unserer Zukunft. Was mich dabei besonders fasziniert hat, war, dass ich beim Lesen zeitweise wahnsinnigen Durst bekam und das Gefühl hatte, sofort etwas trinken zu müssen. Ich empfehle dieses Buch allen Jugendlichen, die sich für unsere Welt, unser Klima und unsere Zukunft interessieren. Auch Erwachsene können das Buch gerne lesen, es ist wirklich eindrücklich geschrieben.

Sarah Griner
  • Sarah Griner
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LindaK.

Orell Füssli Chur – EKZ City West

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5/5

Beim Lesen ein Glas Wasser in die Nähe stellen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kalifornien hat kein Wasser mehr. Aus den Leitungen kommt nichts raus, die Supermärkte sind leergekauft und die Menschen haben DURST. Mittendrin ist eine Gruppe von Jugendlichen, die versuchen sich zu einer Waldhütte durchzuschlagen, in der sich Notvorräte befinden sollen. Schusterman ist es gelungen ‘durst haben’ aufzuschreiben. Die Trockenheit und die zumehmende Verzweiflung sind grandios beschrieben und die Beklemmung die man beim Lesen verspürt, kann man nur durch ein bereitstehendes Glas Wasser etwas verscheuchen. Absolut lesenswert und leider gar nicht so dystopisch Einer meiner liebsten Autoren in der Jugendabteilung.
5/5

Beim Lesen ein Glas Wasser in die Nähe stellen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kalifornien hat kein Wasser mehr. Aus den Leitungen kommt nichts raus, die Supermärkte sind leergekauft und die Menschen haben DURST. Mittendrin ist eine Gruppe von Jugendlichen, die versuchen sich zu einer Waldhütte durchzuschlagen, in der sich Notvorräte befinden sollen. Schusterman ist es gelungen ‘durst haben’ aufzuschreiben. Die Trockenheit und die zumehmende Verzweiflung sind grandios beschrieben und die Beklemmung die man beim Lesen verspürt, kann man nur durch ein bereitstehendes Glas Wasser etwas verscheuchen. Absolut lesenswert und leider gar nicht so dystopisch Einer meiner liebsten Autoren in der Jugendabteilung.

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von Neal Shusterman, Jarrod Shusterman

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