Doors - Energija

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40142

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12.4/3 cm

Beschreibung

Rezension

"Markus Heitz‘ zweite „Staffel“ von „Doors“ besteht aus den drei Romanen „Vorsehung“, „Wächter“ und Energija“, die man völlig unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge lesen kann. Oder von denen man auch nur eines lesen kann und dieses als „wahr“ anerkennen. Aber egal wie man es tut, kann man sehr verschiedene, spannende und phantastische Werke geniessen." ("Janetts Meinung (Blog)")
"Mit der zweiten Staffel von DOORS hat Markus Heitz drei spannende Thriller abgeliefert, in dem die Hauptcharaktere in wechselnden Konstellationen die ganze Zeit um ihre Leben kämpfen müssen und dank vieler Toter der Ausgang stets ungewiss bleibt. Die Handlungen nehmen immer wieder überraschende Wendungen und bieten unerwartete Enden." ("Meine Bücherwürmer (Blog)")
"Ich hatte früher ein Kinderbuch, indem ich nach jedem Kapitel entscheiden konnte, wie es weitergehen soll, was mir unglaublich gut gefallen hat. Und genau daran hat mich auch diese Idee hier erinnert." ("Letterheart (Blog)")

Details

Verkaufsrang

40142

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12.4/3 cm

Gewicht

285 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Die Doors-Serie Staffel 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52462-6

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Markus Heitz erschafft Welten, die so real wirken, dass sie einem gar nicht so abwegig erscheinen

Schmökerwelten am 03.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins schon mal vorweg: Ich bin ein absoluter Fan dieser Reihe! Genau wie in der ersten Staffel bietet uns Markus Heitz auch in Staffel zwei wieder die Möglichkeit, uns nach der kurzen Pilotfolge "Drei Sekunden" für eine der drei vollkommen unterschiedlichen Geschichten und damit für eines der drei Bücher zu entscheiden. Da mich bereits die erste Staffel dermaßen in ihren Bann gezogen hat, war sofort klar, dass ich mich nicht vor die Qual der Wahl stellen lasse, sondern unbedingt wieder alle drei Alternativen lesen werde. "Energija" habe ich aufs Geratewohl als erstes herausgepickt, ohne auch nur den Klappentext gelesen zu haben. Solltet ihr die erste Staffel noch nicht kennen, ist das überhaupt kein Problem. Ihr könnt problemlos mit der neuen Staffel starten. Sie sind völlig unabhängig voneinander zu lesen. Professor Sergej Nikitin, der als Physiker in einem französischen Forschungsreaktor arbeitet, der offiziell noch nicht ans Netz gegangen ist, kommt bei einer Explosion während eines Experiments ums Leben. Laut dem übermächtigen Konzern PrimeCon war es ein von ihm selbstverschuldeter Unfall, seltsam ist jedoch, dass sein Körper höchster Strahlung ausgesetzt war. Seine Tochter Milana, eine taffe, sehr selbstbewusste und starke Frau, eine Macherin, misstraut jedoch den Todesumständen. Als sie dann auch noch von ihrem Vater hinterlassene Aufzeichnungen findet, in denen er von geheimnisvollen Türen berichtet und eindringlich vor dem Konzern warnt, fühlt sie sich in der Pflicht, die Machenschaften PrimeCons aufzudecken und den Tod ihres Vaters zu rächen. Unerwartete Hilfe bekommt sie dabei von der Hackerin Nott. Fantastisch was diese junge Frau auf ihrem Gebiet drauf hat. Überhaupt ein sehr cooler und lässiger Charakter. Bei einem Einbruch in den Reaktor entgeht Milana nur knapp dem Tod. Sie schafft gerade noch die Flucht durch eine der Türen, gelangt dabei aber unversehens in eine digitale Zukunft - nach Frankfurt ins Jahr 2049. Und auch hier trifft sie auf Organisationen, die nur eines suchen: die Particulae, diese rätselhaften Steinfragmente, die in den geheimnisvollen Türen eingesetzt sind und übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Und auch hier müssen alle Beteiligten um ihr Leben fürchten. Genauso wie der alte Schreinermeister Wilhelm Pastinak, der an einer dieser Türen arbeitet. Markus Heitz hat auch in dieser zweiten Staffel wieder herausragende Charaktere geschaffen und sowohl die Sympathieträger wie auch die unangenehmen Zeitgenossen eindrucksvoll gezeichnet. "Energija" ist voller Spannung und Action und entführt uns an fantastische Schauplätze. Markus Heitz erschafft Welten, die so real wirken, dass sie einem gar nicht so abwegig erscheinen. Lasst euch doch auch in eine dieser Welten entführen. Ich freue mich schon riesig auf das, was mich in "Vorsehung" und "Wächter" erwartet.

Markus Heitz erschafft Welten, die so real wirken, dass sie einem gar nicht so abwegig erscheinen

Schmökerwelten am 03.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins schon mal vorweg: Ich bin ein absoluter Fan dieser Reihe! Genau wie in der ersten Staffel bietet uns Markus Heitz auch in Staffel zwei wieder die Möglichkeit, uns nach der kurzen Pilotfolge "Drei Sekunden" für eine der drei vollkommen unterschiedlichen Geschichten und damit für eines der drei Bücher zu entscheiden. Da mich bereits die erste Staffel dermaßen in ihren Bann gezogen hat, war sofort klar, dass ich mich nicht vor die Qual der Wahl stellen lasse, sondern unbedingt wieder alle drei Alternativen lesen werde. "Energija" habe ich aufs Geratewohl als erstes herausgepickt, ohne auch nur den Klappentext gelesen zu haben. Solltet ihr die erste Staffel noch nicht kennen, ist das überhaupt kein Problem. Ihr könnt problemlos mit der neuen Staffel starten. Sie sind völlig unabhängig voneinander zu lesen. Professor Sergej Nikitin, der als Physiker in einem französischen Forschungsreaktor arbeitet, der offiziell noch nicht ans Netz gegangen ist, kommt bei einer Explosion während eines Experiments ums Leben. Laut dem übermächtigen Konzern PrimeCon war es ein von ihm selbstverschuldeter Unfall, seltsam ist jedoch, dass sein Körper höchster Strahlung ausgesetzt war. Seine Tochter Milana, eine taffe, sehr selbstbewusste und starke Frau, eine Macherin, misstraut jedoch den Todesumständen. Als sie dann auch noch von ihrem Vater hinterlassene Aufzeichnungen findet, in denen er von geheimnisvollen Türen berichtet und eindringlich vor dem Konzern warnt, fühlt sie sich in der Pflicht, die Machenschaften PrimeCons aufzudecken und den Tod ihres Vaters zu rächen. Unerwartete Hilfe bekommt sie dabei von der Hackerin Nott. Fantastisch was diese junge Frau auf ihrem Gebiet drauf hat. Überhaupt ein sehr cooler und lässiger Charakter. Bei einem Einbruch in den Reaktor entgeht Milana nur knapp dem Tod. Sie schafft gerade noch die Flucht durch eine der Türen, gelangt dabei aber unversehens in eine digitale Zukunft - nach Frankfurt ins Jahr 2049. Und auch hier trifft sie auf Organisationen, die nur eines suchen: die Particulae, diese rätselhaften Steinfragmente, die in den geheimnisvollen Türen eingesetzt sind und übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Und auch hier müssen alle Beteiligten um ihr Leben fürchten. Genauso wie der alte Schreinermeister Wilhelm Pastinak, der an einer dieser Türen arbeitet. Markus Heitz hat auch in dieser zweiten Staffel wieder herausragende Charaktere geschaffen und sowohl die Sympathieträger wie auch die unangenehmen Zeitgenossen eindrucksvoll gezeichnet. "Energija" ist voller Spannung und Action und entführt uns an fantastische Schauplätze. Markus Heitz erschafft Welten, die so real wirken, dass sie einem gar nicht so abwegig erscheinen. Lasst euch doch auch in eine dieser Welten entführen. Ich freue mich schon riesig auf das, was mich in "Vorsehung" und "Wächter" erwartet.

spannend und abwechslungsreich

Meggie aus Mertesheim am 21.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Milenas Vater stirbt bei einer Explosion in einem Reaktor. Doch Milena kann nicht glauben, dass es sich um einen Unfall handelt. Sie ermittelt auf eigene Faust und kommt dabei einem rätselhaften Stein auf die Spur. Zusammen mit Nott, einer Hackerin, die sie nie persönlich kennenlernt, geht sie den Hintergründen nach. Alles deutet auf eine übernatürliche Macht hin. Milena weiß, dass sie um ihr eigenes Leben kämpfen muss, will sie herausfinden, was es mit allem auf sich hat. Bis sie eine geheimnisvolle Tür findet, die ihr komplettes Leben auf den Kopf stellt. Nachdem mir das Buch "Vorsehung" nicht so zugesagt hat, habe ich mich nun an "Energija" getraut. Dies konnte mich um Längen mehr überzeugen. Die spannende Geschichte hat mich gleich in den Bann gezogen. Denn von Anfang an ist man neugierig darauf, warum Milenas Vater sterben musste bzw. was es mit den geheimnisvollen Steinen auf sich hat, die Milena in den Unterlagen ihres Vaters findet. Milena hat mir in "Vorsehung" nicht so gut gefallen. Sie kam mir hochnäsig und arrogant vor. In "Energija" hat sie einen gewaltige Veränderung durchgemacht. Sie steht ihren Mann, ist taff und will mit allen Mitteln herausfinden, was mit ihrem Vater passiert ist. Sie muss einiges durchmachen, hat aber jemanden an ihrer Seite, den sie leider nicht persönlich kennenlernen kann. Nott ist eine Hackerin, die ihr Handwerk mehr als versteht. Als sie auf Milena stößt und ihr dabei hilft, hinter die Geheimnisse zu kommen, merkt sie, dass mehr hinter allem steckt, als sie dachte. Der Autor hat mit Milena eine mutige Figur erschaffen. Aber auch Nott ist ein Charakter, der seinesgleichen sucht. Vor allem ihr Mundwerk ist genial. Die Geschichte ist fantasiereich, es geschehen Dinge, die man so nicht erwartet hat. Dies macht alles umso interessanter. Auch wenn ich die erste Staffel der Reihe "Doors" schon kannte und dort schon einiges "wundersames" zu lesen bekam, hat der Autor mit der zweiten Staffel noch mal eins draufgesetzt. Unerwartete Wendungen, Überraschungen und Bezüge auf die anderen Bücher und die erste Staffel ergeben ein komplexes Bild. Insoweit ist es in meinen Augen also ratsam, zumindest die erste Staffel gelesen zu haben. In welcher Reihenfolge man die zweite Staffel liest, ist jedoch egal. Ich aber war froh, dass ich als erstes Vorsehung und danach Energija gelesen habe, da in Energija ein, zwei Szenen vorkommen, die ich ohne "Vorsehung" als wunderlich abgehakt hätte. Das Ende hat mich schmunzeln lassen und ist eine willkommene Abwechslung. Ich freue mich nun auf "Wächter", den dritten Band der zweiten Staffel und hoffe, dass der Autor noch weiter Türen öffnen wird, um so das Geheimnis um die Steine zu lüften. Meggies Fussnote: Abwechslungsreich, spannend und überraschend.

spannend und abwechslungsreich

Meggie aus Mertesheim am 21.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Milenas Vater stirbt bei einer Explosion in einem Reaktor. Doch Milena kann nicht glauben, dass es sich um einen Unfall handelt. Sie ermittelt auf eigene Faust und kommt dabei einem rätselhaften Stein auf die Spur. Zusammen mit Nott, einer Hackerin, die sie nie persönlich kennenlernt, geht sie den Hintergründen nach. Alles deutet auf eine übernatürliche Macht hin. Milena weiß, dass sie um ihr eigenes Leben kämpfen muss, will sie herausfinden, was es mit allem auf sich hat. Bis sie eine geheimnisvolle Tür findet, die ihr komplettes Leben auf den Kopf stellt. Nachdem mir das Buch "Vorsehung" nicht so zugesagt hat, habe ich mich nun an "Energija" getraut. Dies konnte mich um Längen mehr überzeugen. Die spannende Geschichte hat mich gleich in den Bann gezogen. Denn von Anfang an ist man neugierig darauf, warum Milenas Vater sterben musste bzw. was es mit den geheimnisvollen Steinen auf sich hat, die Milena in den Unterlagen ihres Vaters findet. Milena hat mir in "Vorsehung" nicht so gut gefallen. Sie kam mir hochnäsig und arrogant vor. In "Energija" hat sie einen gewaltige Veränderung durchgemacht. Sie steht ihren Mann, ist taff und will mit allen Mitteln herausfinden, was mit ihrem Vater passiert ist. Sie muss einiges durchmachen, hat aber jemanden an ihrer Seite, den sie leider nicht persönlich kennenlernen kann. Nott ist eine Hackerin, die ihr Handwerk mehr als versteht. Als sie auf Milena stößt und ihr dabei hilft, hinter die Geheimnisse zu kommen, merkt sie, dass mehr hinter allem steckt, als sie dachte. Der Autor hat mit Milena eine mutige Figur erschaffen. Aber auch Nott ist ein Charakter, der seinesgleichen sucht. Vor allem ihr Mundwerk ist genial. Die Geschichte ist fantasiereich, es geschehen Dinge, die man so nicht erwartet hat. Dies macht alles umso interessanter. Auch wenn ich die erste Staffel der Reihe "Doors" schon kannte und dort schon einiges "wundersames" zu lesen bekam, hat der Autor mit der zweiten Staffel noch mal eins draufgesetzt. Unerwartete Wendungen, Überraschungen und Bezüge auf die anderen Bücher und die erste Staffel ergeben ein komplexes Bild. Insoweit ist es in meinen Augen also ratsam, zumindest die erste Staffel gelesen zu haben. In welcher Reihenfolge man die zweite Staffel liest, ist jedoch egal. Ich aber war froh, dass ich als erstes Vorsehung und danach Energija gelesen habe, da in Energija ein, zwei Szenen vorkommen, die ich ohne "Vorsehung" als wunderlich abgehakt hätte. Das Ende hat mich schmunzeln lassen und ist eine willkommene Abwechslung. Ich freue mich nun auf "Wächter", den dritten Band der zweiten Staffel und hoffe, dass der Autor noch weiter Türen öffnen wird, um so das Geheimnis um die Steine zu lüften. Meggies Fussnote: Abwechslungsreich, spannend und überraschend.

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