Der Sommer meiner Mutter

Der Sommer meiner Mutter

Roman. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019 (Longlist)

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Der Sommer meiner Mutter

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

21.1/12.8/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

21.1/12.8/2.2 cm

Gewicht

306 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-73449-6

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Schuld

Kaffeeelse am 04.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein intensiver und auch berührender Blick auf den misogynen Mief einer vergangenen Zeit und ebenso eine Coming of Age Geschichte und auch ein Blick auf die Schuld. Köln im Sommer 1969. Der elfjährige Tobias bewohnt mit seinen eher konservativen Eltern ein Haus und ist von der kommenden Mondmission und der Physík/Astronomie begeistert. Im Nachbarhaus ziehen ein linkes und politisch engagiertes Ehepaar und dessen dreizehnjährige Tochter Rosa ein. Nun wird das Leben der Familie von Tobias auf den Kopf gestellt. Tobias ist mehr und mehr von Rosa fasziniert, er wird älter und übersieht dabei auch andere Veränderungen in seiner Familie. Denn die Familien beeinflussen sich gegenseitig und aus der anfänglich positiven Entwicklung wird leider bald eine traumatische. Tobias Vater ist von der Nachbarin ganz hingerissen und Tobias Mutter wird von dem Ehepaar getriggert ihr Leben zu verändern. Doch die Mutter von Tobias und auch der Vater schlittern in eine für sie unbekannt gewordene Welt der Gefühle. Und diese Welt der Gefühle lässt das fragile Gefüge der Familien auseinanderbrechen. Und auch Tobias trägt eine schwer zu verkraftende Schuld. Ulrich Woelk vermag diese Geschichte ruhig zu erzählen, aber das Erzählte wirkt nicht kühl oder distanziert. Der Autor schafft es mich zu beeindrucken und die Charaktere gehen mir nahe. Sie zünden mich nur nicht an. Aber hier fehlt wirklich nicht viel. Schade!

Schuld

Kaffeeelse am 04.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein intensiver und auch berührender Blick auf den misogynen Mief einer vergangenen Zeit und ebenso eine Coming of Age Geschichte und auch ein Blick auf die Schuld. Köln im Sommer 1969. Der elfjährige Tobias bewohnt mit seinen eher konservativen Eltern ein Haus und ist von der kommenden Mondmission und der Physík/Astronomie begeistert. Im Nachbarhaus ziehen ein linkes und politisch engagiertes Ehepaar und dessen dreizehnjährige Tochter Rosa ein. Nun wird das Leben der Familie von Tobias auf den Kopf gestellt. Tobias ist mehr und mehr von Rosa fasziniert, er wird älter und übersieht dabei auch andere Veränderungen in seiner Familie. Denn die Familien beeinflussen sich gegenseitig und aus der anfänglich positiven Entwicklung wird leider bald eine traumatische. Tobias Vater ist von der Nachbarin ganz hingerissen und Tobias Mutter wird von dem Ehepaar getriggert ihr Leben zu verändern. Doch die Mutter von Tobias und auch der Vater schlittern in eine für sie unbekannt gewordene Welt der Gefühle. Und diese Welt der Gefühle lässt das fragile Gefüge der Familien auseinanderbrechen. Und auch Tobias trägt eine schwer zu verkraftende Schuld. Ulrich Woelk vermag diese Geschichte ruhig zu erzählen, aber das Erzählte wirkt nicht kühl oder distanziert. Der Autor schafft es mich zu beeindrucken und die Charaktere gehen mir nahe. Sie zünden mich nur nicht an. Aber hier fehlt wirklich nicht viel. Schade!

Bewertung am 20.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow! Die Ästhetik der Sechziger verpackt in einem wundervollem Sommer-Roman, untermalt mit der Entdeckung der Sexualität und dem, was wirklich wichtig ist im Leben!

Bewertung am 20.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow! Die Ästhetik der Sechziger verpackt in einem wundervollem Sommer-Roman, untermalt mit der Entdeckung der Sexualität und dem, was wirklich wichtig ist im Leben!

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Der Sommer meiner Mutter

von Ulrich Woelk

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