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Band 2

Spur der Schatten

Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

»ein einzigartiger Krimi [...] mit viel Humor und Atmosphäre« ("Neue Westfälische")
»Leander Losts zweiter Fall steht dem ersten in nichts nach, spannend und humorvoll ist er und der ungewöhnliche Komissar ermittelt hoffentlich bald wieder!« ("leser-welt.de")
»[...] ein riesiges Lesevergnügen. Wir können Teil drei kaum erwarten!« ("Neue Presse")
»Wer in Lost in Fuseta. Spur der Schatten die ersten Seiten gelesen hat, wird das Buch so schnell nicht aus der Hand legen [...]« ("Giessener Allgemeine")
»Gute, stimmungsvolle Geschichte. Ribeiro kann es mit Bannalec aufnehmen.« ("Südwest Presse")

Details

Verkaufsrang

1971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12.7/2.7 cm

Gewicht

271 g

Auflage

3.Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05305-0

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Ein Lesevergnügen!

denise am 11.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi „Spur der Schatten – Lost in Fuseta“ wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es ist der zweite Band dieser Reihe. Da die handelnden Personen auch hier kurz vorgestellt werden, ist es nicht erforderlich den ersten Band zu kennen, um die Geschichte zu verstehen. Leander Lost ist die Hauptfigur der Krimireihe. Er ist ein deutscher Kommissar mit Asperger-Syndrom, der im Rahmen eines Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta gekommen ist. Was auf den ersten Blick als Anerkennung seiner alten Dienststelle erscheint, war wohl eher eine Möglichkeit seiner deutschen Kollegen ihn längerfristig loszuwerden. Wobei das Verhalten seiner alten Kollegen im Nachhinein betrachtet für Leander, der von seinen neuen Kollegen auf Grund seines fotografischen Gedächtnisses den Spitznamen Senior Léxico erhalten hat, ein Glücksgriff war. Die neuen Kollegen haben zwar eine gewisse Zeit benötigt bis sie sich an die besonderen Eigenschaften des neuen Kollegen gewöhnt haben, aber sie haben sie mit der Zeit zu schätzen gelernt. Zu Beginn des Krimis wird Teresa Fiadeiro vermisst. Sie ist eine Kollegin von Leander bei der GNR (Guarda Nacional Republicana, portugiesische Sicherheitspolizei) und gilt als sehr zuverlässig. Wie dieser Vermisstenfall mit der im Klappentext erwähnten kolonialen Vergangenheit Portugals zusammenhängt, erschließt sich erst gegen Ende des Buchs. Mir gefällt sehr gut, dass es mehrere Handlungsstränge gibt und diese sich nach und nach mit immer wieder neuen Wendungen zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Dadurch bleibt der Krimi durchgehend spannend. Auch in diesem Band ist dem Autor wieder gut gelungen die Besonderheiten von Leander auf Grund seines Asperger-Syndroms sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch den Nutzen, der auf seinen speziellen Fähigkeiten beruht, herauszuarbeiten. Ich hatte zunächst den dritten und vierten Band der Portugal-Krimireihe gelesen. Da diese mir so gut gefallen haben, habe ich nunmehr auch den zweiten Band verschlungen. Dieser hat mich auch gut unterhalten. Daher empfehle ich ihn gerne weiter.

Ein Lesevergnügen!

denise am 11.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi „Spur der Schatten – Lost in Fuseta“ wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es ist der zweite Band dieser Reihe. Da die handelnden Personen auch hier kurz vorgestellt werden, ist es nicht erforderlich den ersten Band zu kennen, um die Geschichte zu verstehen. Leander Lost ist die Hauptfigur der Krimireihe. Er ist ein deutscher Kommissar mit Asperger-Syndrom, der im Rahmen eines Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta gekommen ist. Was auf den ersten Blick als Anerkennung seiner alten Dienststelle erscheint, war wohl eher eine Möglichkeit seiner deutschen Kollegen ihn längerfristig loszuwerden. Wobei das Verhalten seiner alten Kollegen im Nachhinein betrachtet für Leander, der von seinen neuen Kollegen auf Grund seines fotografischen Gedächtnisses den Spitznamen Senior Léxico erhalten hat, ein Glücksgriff war. Die neuen Kollegen haben zwar eine gewisse Zeit benötigt bis sie sich an die besonderen Eigenschaften des neuen Kollegen gewöhnt haben, aber sie haben sie mit der Zeit zu schätzen gelernt. Zu Beginn des Krimis wird Teresa Fiadeiro vermisst. Sie ist eine Kollegin von Leander bei der GNR (Guarda Nacional Republicana, portugiesische Sicherheitspolizei) und gilt als sehr zuverlässig. Wie dieser Vermisstenfall mit der im Klappentext erwähnten kolonialen Vergangenheit Portugals zusammenhängt, erschließt sich erst gegen Ende des Buchs. Mir gefällt sehr gut, dass es mehrere Handlungsstränge gibt und diese sich nach und nach mit immer wieder neuen Wendungen zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Dadurch bleibt der Krimi durchgehend spannend. Auch in diesem Band ist dem Autor wieder gut gelungen die Besonderheiten von Leander auf Grund seines Asperger-Syndroms sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch den Nutzen, der auf seinen speziellen Fähigkeiten beruht, herauszuarbeiten. Ich hatte zunächst den dritten und vierten Band der Portugal-Krimireihe gelesen. Da diese mir so gut gefallen haben, habe ich nunmehr auch den zweiten Band verschlungen. Dieser hat mich auch gut unterhalten. Daher empfehle ich ihn gerne weiter.

Interessant, unterhaltsam, und spannend

Dagmar am 23.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Polizistin Teresa Fiadeiro wird vermisst. Zunächst findet man ihr Auto in einem Parkhaus in Lagos und wenig später ihre Leiche in einem alten Brunnen. Teresa Fiadeiro wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit beginnt der zweite Fall der Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves von der Polizeidirektion in Faro sowie ihrem deutschen Kollegen Leander Lost. Seit dem ersten Fall ist ein halbes Jahr vergangen und die Sub-Inspektoren haben sich an Leander Lost mit dem Asperger-Syndrom gewöhnt, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Sie wissen die ungewöhnlichen Fähigkeiten ihres Kollegen zu schätzen und können diese für ihre Arbeit nutzen. Auch Lost selber fühlt sich immer mehr im Team aufgehoben und vor allem geschätzt. Insgesamt sind alle Charaktere sehr respektvoll beschrieben trotz so mancher Schrullen. Privates wie Berufliches ist eng miteinander verbunden. So spielen unter anderem Gracianas Schwester, Soraia Rosado und die Tochter der Ermordeten, Eva Fiadeiro, die auch unter dem Asperger-Syndrom leidet, eine entscheidende Rolle in Leander Losts Leben. Amüsant ist das „Kompendium sinnloser Sätze“ mit dem Lost sich in für ihn völlig überflüssigem Small-Talk versucht. Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt schreibt mit viel Liebe zum Detail, man merkt ihm seine Begeisterung für Land, Leute und Kulinarisches deutlich an. Dadurch nimmt der eigentliche Krimi erst im letzten Drittel so richtig an Fahrt auf. Der Hintergrund des Krimis, die ehemalige und heutige Situation früherer Kolonien, in diesem speziellen Fall Angola, ist ein ausgesprochen interessantes Thema. Die Schreibweise des Autors ist flüssig, das Buch insgesamt gut zu lesen. Das Cover hat südländisches Flair und passt zum Buch. Vorne und hinten gibt es eine kleine Landkarte, die als Orientierungshilfe dient, so etwas gefällt mir immer sehr gut. Mich hat dieser eher ungewöhnliche Krimi gut unterhalten und ich freue mich auf Band 3 – Weiße Fracht.

Interessant, unterhaltsam, und spannend

Dagmar am 23.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Polizistin Teresa Fiadeiro wird vermisst. Zunächst findet man ihr Auto in einem Parkhaus in Lagos und wenig später ihre Leiche in einem alten Brunnen. Teresa Fiadeiro wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit beginnt der zweite Fall der Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves von der Polizeidirektion in Faro sowie ihrem deutschen Kollegen Leander Lost. Seit dem ersten Fall ist ein halbes Jahr vergangen und die Sub-Inspektoren haben sich an Leander Lost mit dem Asperger-Syndrom gewöhnt, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Sie wissen die ungewöhnlichen Fähigkeiten ihres Kollegen zu schätzen und können diese für ihre Arbeit nutzen. Auch Lost selber fühlt sich immer mehr im Team aufgehoben und vor allem geschätzt. Insgesamt sind alle Charaktere sehr respektvoll beschrieben trotz so mancher Schrullen. Privates wie Berufliches ist eng miteinander verbunden. So spielen unter anderem Gracianas Schwester, Soraia Rosado und die Tochter der Ermordeten, Eva Fiadeiro, die auch unter dem Asperger-Syndrom leidet, eine entscheidende Rolle in Leander Losts Leben. Amüsant ist das „Kompendium sinnloser Sätze“ mit dem Lost sich in für ihn völlig überflüssigem Small-Talk versucht. Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt schreibt mit viel Liebe zum Detail, man merkt ihm seine Begeisterung für Land, Leute und Kulinarisches deutlich an. Dadurch nimmt der eigentliche Krimi erst im letzten Drittel so richtig an Fahrt auf. Der Hintergrund des Krimis, die ehemalige und heutige Situation früherer Kolonien, in diesem speziellen Fall Angola, ist ein ausgesprochen interessantes Thema. Die Schreibweise des Autors ist flüssig, das Buch insgesamt gut zu lesen. Das Cover hat südländisches Flair und passt zum Buch. Vorne und hinten gibt es eine kleine Landkarte, die als Orientierungshilfe dient, so etwas gefällt mir immer sehr gut. Mich hat dieser eher ungewöhnliche Krimi gut unterhalten und ich freue mich auf Band 3 – Weiße Fracht.

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