Kuckuckssohn

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Verlag

Silberburg

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/3.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Verlag

Silberburg

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/3.2 cm

Gewicht

324 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8425-2141-4

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4.3

6 Bewertungen

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Auf nach Nordschweden (oder doch zuerst nach Schwäbisch Gmünd?)...

Bewertung aus Hamburg am 01.06.2019

Den Tipp für dieses Buch habe ich beim „Rezi-Stöbern“ bei LovelyBooks gefunden: er hörte sich nach einem schönen, leichten und „fluffigen“ Roman an, der nicht zu liebeslastig oder gar kitschig schien – genau danach stand mir der Sinn! Und ich wurde keineswegs enttäuscht... Von der Geschichte möchte ich nicht allzu viel schreiben, da es einige nette überraschende und unvorhergesehene Wendungen gibt: Der Fabrikat Traugott Gebhard ist verstorben, bei der Testamentseröffnung erfährt die schockierte Familie, dass in Schweden ein erwachsener „Kuckuckssohn“ lebt. Göran ist auch im Testament bedacht, da Traugott von ihm wusste, aber auf Wunsch der Mutter keinerlei Kontakt zu ihm gehabt hat (Traugott hatte vor Jahrzehnten eine Liebesbeziehung zu einer Schwedin, die aber die Beziehung zu Gunsten von Traugotts deutscher Familie beendete). Traugotts Frau ist bereits verstorben, aber die beiden Söhne reagieren mit Empörung und Unglauben. So ist die Ausgangslage des Buches... Mir hat gut gefallen, wie authentisch die beiden Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner ihre Personen herausgearbeitet haben, ich hatte bald das Gefühl, sie gut zu kennen und an ihren Gesprächen teilzuhaben. Einige waren mir sympathisch, andere wiederum nicht – eben so, wie im richtigen Leben... Der Stil ist locker und angenehm zu lesen, genau wie es für mich bei einem „Wohlfühl-Buch“ sein sollte. Klar, das Ende war etwas absehbar, aber jeder andere Schluss hätte mich enttäuscht – und er war für mich realistisch und nicht kitschig-verspielt! Was mich aber ganz besonders fasziniert hat: die wirklich wunderbaren Landschaftsbeschreibungen des schwedischen Lapplands um die Stadt Kiruna, auch habe ich viel über das Leben, Traditionen und Gebräuche der Samen erfahren. Da liest man viel Liebe zur Gegend und den Bewohnern heraus. Ich bekam bei den (sommerlichen – nicht den winterlichen!) Beschreibungen immer stärker Lust, mich in ein Flugzeug zu setzen, um nach Kiruna zu fliegen... Aber wir erfahren quasi „en passant“ auch einiges über die Stadt Schwäbisch Gmünd und das dortige Staufer-Festival – ehrlich: ich hatte bisher noch nie von diesem Kulturereignis gehört und nach eifrigen „gegoogle“ bin ich bestens über den „Verein Staufersaga e.V.“ informiert – vielleicht ein weiteres Reiseziel (wenn es denn bloß nicht so voll wäre...)? Eine Einschränkung muss ich allerdings machen: von allein hätte ich mir dieses Buch nie gekauft, dass Cover hätte mich ziemlich abgeschreckt – vermutlich hätte ich es nicht mal in die Hand genommen... Ich bin zwar nicht unbedingt ein „Cover-Typ“, aber so ein unpassendes Titelbild ist mir selten untergekommen... Aber insgesamt ein schönes, entspannendes Buch, dass mir viele freudige Lesemomente geschenkt hat, ich habe es gern gelesen und kann es deshalb natürlich weiterempfehlen!

Auf nach Nordschweden (oder doch zuerst nach Schwäbisch Gmünd?)...

Bewertung aus Hamburg am 01.06.2019

Den Tipp für dieses Buch habe ich beim „Rezi-Stöbern“ bei LovelyBooks gefunden: er hörte sich nach einem schönen, leichten und „fluffigen“ Roman an, der nicht zu liebeslastig oder gar kitschig schien – genau danach stand mir der Sinn! Und ich wurde keineswegs enttäuscht... Von der Geschichte möchte ich nicht allzu viel schreiben, da es einige nette überraschende und unvorhergesehene Wendungen gibt: Der Fabrikat Traugott Gebhard ist verstorben, bei der Testamentseröffnung erfährt die schockierte Familie, dass in Schweden ein erwachsener „Kuckuckssohn“ lebt. Göran ist auch im Testament bedacht, da Traugott von ihm wusste, aber auf Wunsch der Mutter keinerlei Kontakt zu ihm gehabt hat (Traugott hatte vor Jahrzehnten eine Liebesbeziehung zu einer Schwedin, die aber die Beziehung zu Gunsten von Traugotts deutscher Familie beendete). Traugotts Frau ist bereits verstorben, aber die beiden Söhne reagieren mit Empörung und Unglauben. So ist die Ausgangslage des Buches... Mir hat gut gefallen, wie authentisch die beiden Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner ihre Personen herausgearbeitet haben, ich hatte bald das Gefühl, sie gut zu kennen und an ihren Gesprächen teilzuhaben. Einige waren mir sympathisch, andere wiederum nicht – eben so, wie im richtigen Leben... Der Stil ist locker und angenehm zu lesen, genau wie es für mich bei einem „Wohlfühl-Buch“ sein sollte. Klar, das Ende war etwas absehbar, aber jeder andere Schluss hätte mich enttäuscht – und er war für mich realistisch und nicht kitschig-verspielt! Was mich aber ganz besonders fasziniert hat: die wirklich wunderbaren Landschaftsbeschreibungen des schwedischen Lapplands um die Stadt Kiruna, auch habe ich viel über das Leben, Traditionen und Gebräuche der Samen erfahren. Da liest man viel Liebe zur Gegend und den Bewohnern heraus. Ich bekam bei den (sommerlichen – nicht den winterlichen!) Beschreibungen immer stärker Lust, mich in ein Flugzeug zu setzen, um nach Kiruna zu fliegen... Aber wir erfahren quasi „en passant“ auch einiges über die Stadt Schwäbisch Gmünd und das dortige Staufer-Festival – ehrlich: ich hatte bisher noch nie von diesem Kulturereignis gehört und nach eifrigen „gegoogle“ bin ich bestens über den „Verein Staufersaga e.V.“ informiert – vielleicht ein weiteres Reiseziel (wenn es denn bloß nicht so voll wäre...)? Eine Einschränkung muss ich allerdings machen: von allein hätte ich mir dieses Buch nie gekauft, dass Cover hätte mich ziemlich abgeschreckt – vermutlich hätte ich es nicht mal in die Hand genommen... Ich bin zwar nicht unbedingt ein „Cover-Typ“, aber so ein unpassendes Titelbild ist mir selten untergekommen... Aber insgesamt ein schönes, entspannendes Buch, dass mir viele freudige Lesemomente geschenkt hat, ich habe es gern gelesen und kann es deshalb natürlich weiterempfehlen!

Leider etwas vorhersehbar

Chattys Bücherblog am 12.05.2019

Obwohl mich das Cover des Romans etwas abgeschreckt hatte, wollte ich doch wissen, was sich hinter dem Titel verbirgt. So eine leise Ahnung hatte ich ja bereits, und auch des Klappentextes war klar, dass es zwar kein wirklich neuer Stoff sein wird, aber dennoch von Spannung und Emotionen geprägt sein konnte. Leider entwickelte sich die Geschichte wirklich ziemlich vorhersehbar. Wohl auch, oder gerade, weil der Klappentext schon sehr vieles preisgab. Hier hätte etwas mehr Zurückhaltung wohl besser getan. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Übersetzungen fremdsprachiger Worte in englisch und schwedisch. So konnte ich auch meine Sprachkenntnisse etwas verbessern. Fazit Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich berühren. Hatte ich zuviel erwartet? Gute Unterhaltung war es definitiv, aber irgendwie hatte mir der gewisse Pepp gefehlt. Es war einfach nichts neues! Nicht spektakuläres! Nichts, was irgendwie in Erinnerung bleiben sollte. Schade! Ich muss leider sagen, dass mir die Krimis der Autorin deutlich besser gefallen.

Leider etwas vorhersehbar

Chattys Bücherblog am 12.05.2019

Obwohl mich das Cover des Romans etwas abgeschreckt hatte, wollte ich doch wissen, was sich hinter dem Titel verbirgt. So eine leise Ahnung hatte ich ja bereits, und auch des Klappentextes war klar, dass es zwar kein wirklich neuer Stoff sein wird, aber dennoch von Spannung und Emotionen geprägt sein konnte. Leider entwickelte sich die Geschichte wirklich ziemlich vorhersehbar. Wohl auch, oder gerade, weil der Klappentext schon sehr vieles preisgab. Hier hätte etwas mehr Zurückhaltung wohl besser getan. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Übersetzungen fremdsprachiger Worte in englisch und schwedisch. So konnte ich auch meine Sprachkenntnisse etwas verbessern. Fazit Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich berühren. Hatte ich zuviel erwartet? Gute Unterhaltung war es definitiv, aber irgendwie hatte mir der gewisse Pepp gefehlt. Es war einfach nichts neues! Nicht spektakuläres! Nichts, was irgendwie in Erinnerung bleiben sollte. Schade! Ich muss leider sagen, dass mir die Krimis der Autorin deutlich besser gefallen.

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