Conquistadoren und Azteken

Conquistadoren und Azteken

Cortés und die Eroberung Mexikos

eBook

Fr.21.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Conquistadoren und Azteken

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab Fr. 45.90
eBook

eBook

ab Fr. 21.00

Beschreibung

Details

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Verlag

C. H. Beck

Beschreibung

Details

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Verlag

C. H. Beck

Seitenzahl

399 (Printausgabe)

Dateigröße

19884 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406734007

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

befriedigend

Bewertung aus Hürtgenwald am 17.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Freund der Geschichte. Bereits im jungen Alter wurde in mir durch Vater und großen Bruder das Interesse an der Geschichte geweckt und in der Schule nahm ich am Geschichte -Leistungskurs teil. Auch historische Romane interessieren mich sehr. Ich möchte diese Bewertung also aus der Perspektive eines "Viellesers" durchführen. Das Thema der Konquistadoren an sich birgt schon ein erhebliches Spannungspotential. Man bedenke den Anblick, der sich den Spaniern zeigte, als sie das erste Mal Tenochtitlan, die aztekische Hauptstadt sahen, die von ihrer Infrastruktur her besser aufgestellt war, als alle was europäische Städte damals zu bieten hatten. Aus diesem Interesse an der Geschichte der Azteken heraus stieß ich auf dieses Buch und kaufte es auch aufgrund der hervorragenden Bewertungen anderer Leser. Anders als diese Bewerter, komme ich jedoch zum Fazit, dass das Buch nur als zufriedenstellend bewertet wird. Es gelingt dem Autor nicht wirklich ein Geschichtsbuch zu schreiben, welches der Spannung und dem Reiz des Themas gerecht wird. Gewiss werden geschichtliche Fakten und Zusammenhänge geliefert, aber der Funke sprang bei mir als Leser nicht wirklich über. Dies begann schon bei der Einleitung die fast hochwissenschaftlich anmutet. Die ständige Aneinanderreihung von Namen unterschiedlichster Protagonisten trägt wenig zur guten Leserlichkeit bei. Ein Beispiel dafür, wie man ein spannendes nonfiktionales Geschichtbuch schreiben kann, ist für mich das Buch 1812, des polnischen Autors Adam Zamoyski, welches Napoleons Feldzug in Russland beschreibt. Dieses Buch habe ich in einem einwöchigen Urlaub in Norddeich in einer Woche durchgelesen. Wer am Thema Azteken wirklich interessiert ist, dem empfehle ich den Roman : "Der Azteke" von Gerry Jennings. Dieses Buch lässt einen in die Welt der Azteken eintauchen. Es ist dabei hervorragend recherchiert und sehr spannend. Auch die Eroberung durch Cortez kommt darin natürlich vor.

befriedigend

Bewertung aus Hürtgenwald am 17.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Freund der Geschichte. Bereits im jungen Alter wurde in mir durch Vater und großen Bruder das Interesse an der Geschichte geweckt und in der Schule nahm ich am Geschichte -Leistungskurs teil. Auch historische Romane interessieren mich sehr. Ich möchte diese Bewertung also aus der Perspektive eines "Viellesers" durchführen. Das Thema der Konquistadoren an sich birgt schon ein erhebliches Spannungspotential. Man bedenke den Anblick, der sich den Spaniern zeigte, als sie das erste Mal Tenochtitlan, die aztekische Hauptstadt sahen, die von ihrer Infrastruktur her besser aufgestellt war, als alle was europäische Städte damals zu bieten hatten. Aus diesem Interesse an der Geschichte der Azteken heraus stieß ich auf dieses Buch und kaufte es auch aufgrund der hervorragenden Bewertungen anderer Leser. Anders als diese Bewerter, komme ich jedoch zum Fazit, dass das Buch nur als zufriedenstellend bewertet wird. Es gelingt dem Autor nicht wirklich ein Geschichtsbuch zu schreiben, welches der Spannung und dem Reiz des Themas gerecht wird. Gewiss werden geschichtliche Fakten und Zusammenhänge geliefert, aber der Funke sprang bei mir als Leser nicht wirklich über. Dies begann schon bei der Einleitung die fast hochwissenschaftlich anmutet. Die ständige Aneinanderreihung von Namen unterschiedlichster Protagonisten trägt wenig zur guten Leserlichkeit bei. Ein Beispiel dafür, wie man ein spannendes nonfiktionales Geschichtbuch schreiben kann, ist für mich das Buch 1812, des polnischen Autors Adam Zamoyski, welches Napoleons Feldzug in Russland beschreibt. Dieses Buch habe ich in einem einwöchigen Urlaub in Norddeich in einer Woche durchgelesen. Wer am Thema Azteken wirklich interessiert ist, dem empfehle ich den Roman : "Der Azteke" von Gerry Jennings. Dieses Buch lässt einen in die Welt der Azteken eintauchen. Es ist dabei hervorragend recherchiert und sehr spannend. Auch die Eroberung durch Cortez kommt darin natürlich vor.

Die gekaperte Rebellion

S.A.W aus Salzburg am 05.02.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die größte Zivilisationskatastrophe war die Entdeckung Amerikas, jedenfalls aus der Sicht der Indianer. Von denen gab es im Jahr 1492 80 Millionen, ihre Städte waren größer, ihre Feldfrüchte nahrhafter als alles, was es in der alten Welt gab. Tenochtitilan hatte 100.000 Einwohner, mehr als Paris, allein im Tal von Mexiko lebten 2 Millionen Indigene. Rinke geht nochmals alle Quellen zur Eroberung Mexikos durch. Die Gier der Spanier, die bereits alle Kariben versklavt hatten, vermutete Gold bei Mayas und Azteken. Cortes zettelte einen Aufstand gegen die Azteken an und setzte sich an die Spitze der Rebellion. Indianische Verbündete zerstörten die Hauptstadt, danach eroberten die Spanier ganz Mexiko, indem sie weiterhin die Stämme gegeneinander ausspielten. 90 % der Indianer starben innerhalb von 30 Jahren an Pocken, Grippe und Masern, gegen die das Immunsystem der Indigenen machtlos war. So konnten sie sich nicht dagegen wehren, dass die Spanier sie durch das System der Encomiendas allmählich versklavten. Europäische Landwirtschaft mit Pflug und Pferden führte zur Bodenerosion und Hunger. Rinke zerstört alle Hagiographien über die zivilisatorische Überlegenheit der Spanier. Die von Cortes kolportierten glorreichen Siege für das Christentum entpuppen sich als Massaker ohne jede Skrupel. Die Priester zerstören alle Zeugnisse der mexikanischen Kultur, vor allem alle auf Rindenpapier geschriebenen Bücher. Der Kriegsverlauf ist nichts Neues, seine Interpretation aber wohl. Rüdiger Opelt, Autor von „Deutschland gewinnt den Krieg“

Die gekaperte Rebellion

S.A.W aus Salzburg am 05.02.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die größte Zivilisationskatastrophe war die Entdeckung Amerikas, jedenfalls aus der Sicht der Indianer. Von denen gab es im Jahr 1492 80 Millionen, ihre Städte waren größer, ihre Feldfrüchte nahrhafter als alles, was es in der alten Welt gab. Tenochtitilan hatte 100.000 Einwohner, mehr als Paris, allein im Tal von Mexiko lebten 2 Millionen Indigene. Rinke geht nochmals alle Quellen zur Eroberung Mexikos durch. Die Gier der Spanier, die bereits alle Kariben versklavt hatten, vermutete Gold bei Mayas und Azteken. Cortes zettelte einen Aufstand gegen die Azteken an und setzte sich an die Spitze der Rebellion. Indianische Verbündete zerstörten die Hauptstadt, danach eroberten die Spanier ganz Mexiko, indem sie weiterhin die Stämme gegeneinander ausspielten. 90 % der Indianer starben innerhalb von 30 Jahren an Pocken, Grippe und Masern, gegen die das Immunsystem der Indigenen machtlos war. So konnten sie sich nicht dagegen wehren, dass die Spanier sie durch das System der Encomiendas allmählich versklavten. Europäische Landwirtschaft mit Pflug und Pferden führte zur Bodenerosion und Hunger. Rinke zerstört alle Hagiographien über die zivilisatorische Überlegenheit der Spanier. Die von Cortes kolportierten glorreichen Siege für das Christentum entpuppen sich als Massaker ohne jede Skrupel. Die Priester zerstören alle Zeugnisse der mexikanischen Kultur, vor allem alle auf Rindenpapier geschriebenen Bücher. Der Kriegsverlauf ist nichts Neues, seine Interpretation aber wohl. Rüdiger Opelt, Autor von „Deutschland gewinnt den Krieg“

Unsere Kund*innen meinen

Conquistadoren und Azteken

von Stefan Rinke

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Conquistadoren und Azteken