Hotel Savoy

Roman

Karsten Flohr

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Beschreibung

Eine Familiensaga über Mut, goldene Jahre und dunkle Zeiten.

Hamburg, 1950: Die junge Josie lebt bei Verwandten auf dem Land, weitestgehend verschont von den Folgen des Zweiten Weltkrieges. Dies ändert sich jäh, als sie das Hamburger "Hotel Savoy" ihres Vaters erbt, der in den Wirren der letzten Kriegsjahre verschwand. Unvermittelt bricht die Vergangenheit auf und gibt den Blick frei auf dunkle Intrigen und verborgene Mächte. Warum hatte es Josies Vater 1943 so eilig, seine Tochter aufs Land zu schicken?
Der Wiederaufbau des Hotels belebt nicht nur die Hamburger Künstlerszene, auch Josie blüht auf, und zwischen Selbstbestimmung und Vergangenheitsbewältigung findet sie schliesslich die Liebe.
Eindrucksvoll entführt uns Karsten Flohr in Deutschlands jüngste Geschichte und zeigt, dass die Vergangenheit niemals vollkommen ruht.

Produktdetails

Verkaufsrang 34411
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Verlag Acabus Verlag
Seitenzahl 301 (Printausgabe)
Dateigröße 725 KB
Auflage 1
Sprache Deutsch
EAN 9783862826117

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5/5

Hotel Savoy

Eine Kundin/ein Kunde am 05.02.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein interessantes und gut zu lesendes Buch. Spannend und berührend werden die Vorkommnisse der Nazizeit aufgedeckt und die Täter entlarvt. Zumeist Täter in guten Positionen nach dem Krieg, die alles daransetzen "ihren guten Ruf" zu wahren koste es, was es wolle. Es wird aber auch der Wiederaufbau beschrieben, die neue Leichtigkeit und das Gute im Menschen.

5/5

Hotel Savoy

Eine Kundin/ein Kunde am 05.02.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein interessantes und gut zu lesendes Buch. Spannend und berührend werden die Vorkommnisse der Nazizeit aufgedeckt und die Täter entlarvt. Zumeist Täter in guten Positionen nach dem Krieg, die alles daransetzen "ihren guten Ruf" zu wahren koste es, was es wolle. Es wird aber auch der Wiederaufbau beschrieben, die neue Leichtigkeit und das Gute im Menschen.

5/5

Eine Familiensaga über Mut, goldene Jahre und dunkle Zeiten.

Eine Kundin/ein Kunde aus Neu Darchau am 17.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman spielt während der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs in Hamburg und der Lüneburger Heide. Sowohl die Nachkriegszeit wie auch die Orte des Geschehens sind für mich nachvollziehbar. Ich selbst bin in Hamburg aufgewachsen, wenn auch einige Jahre später, aber die Lüneburger Heide lag vor der Tür und einige wenige Ausflüge führte unsere Familie dorthin, denn Reise, zumal ohne eigenes Fahrzeug, waren nicht möglich. Neben der wirklich beeindruckenden Erzählung haben mir die Beschreibungen der Stadtteile und des Wiederaufbaus sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in diese Zeit versetzen, denn vieles erinnerte mich an die Erzählungen und Ausflüge, die ich gemeinsam mit meinem Großvater erleben durfte. Josie in ihrer Person ist beeindruckend. Sie ist engagiert und setzt sich durch. Nicht nur, dass sie dem einstmals renommierten Hotel, dass jeder Hamburger sofort erkennt, auch wenn es nicht beim wirklichem Namen genannt wird, von Grund auf aufpoliert. Vorkommnisse, die während der Kriegszeit geschahen und lange unter den Tisch gekehrt wurden, obwohl zumindest ein Teil der Beteiligten unter diesem „Unaufgeklärtem“ leidet, lassen Josie keine Ruhe und sie setzt alles in Bewegung, um Klarheit zu schaffen. Karsten Flohr vermittelt mit Josies Hilfe eine gelungene Reise in die Vergangenheit.

5/5

Eine Familiensaga über Mut, goldene Jahre und dunkle Zeiten.

Eine Kundin/ein Kunde aus Neu Darchau am 17.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman spielt während der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs in Hamburg und der Lüneburger Heide. Sowohl die Nachkriegszeit wie auch die Orte des Geschehens sind für mich nachvollziehbar. Ich selbst bin in Hamburg aufgewachsen, wenn auch einige Jahre später, aber die Lüneburger Heide lag vor der Tür und einige wenige Ausflüge führte unsere Familie dorthin, denn Reise, zumal ohne eigenes Fahrzeug, waren nicht möglich. Neben der wirklich beeindruckenden Erzählung haben mir die Beschreibungen der Stadtteile und des Wiederaufbaus sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in diese Zeit versetzen, denn vieles erinnerte mich an die Erzählungen und Ausflüge, die ich gemeinsam mit meinem Großvater erleben durfte. Josie in ihrer Person ist beeindruckend. Sie ist engagiert und setzt sich durch. Nicht nur, dass sie dem einstmals renommierten Hotel, dass jeder Hamburger sofort erkennt, auch wenn es nicht beim wirklichem Namen genannt wird, von Grund auf aufpoliert. Vorkommnisse, die während der Kriegszeit geschahen und lange unter den Tisch gekehrt wurden, obwohl zumindest ein Teil der Beteiligten unter diesem „Unaufgeklärtem“ leidet, lassen Josie keine Ruhe und sie setzt alles in Bewegung, um Klarheit zu schaffen. Karsten Flohr vermittelt mit Josies Hilfe eine gelungene Reise in die Vergangenheit.

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