• Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)
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Band 4

Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)

Der vierte Band der Bestsellerserie! Für Fantasy-Fans ab 14

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32160

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.12.2019

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20.5/13.6/5.2 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein durchaus würdiges Ende, das zugleich den ultimativen Höhepunkt dieses faszinierenden Epos bildet." Geek! 20190301

Details

Verkaufsrang

32160

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.12.2019

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20.5/13.6/5.2 cm

Gewicht

787 g

Auflage

2 Auflage Auflage

Originaltitel

War Storm

Übersetzt von

Birgit Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-31831-2

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Eher mau als Wow!

Katharina aus Graz am 29.09.2021

Bewertungsnummer: 1576397

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach herrje, ach herrje… seit Band 2 bin ich schon nicht mehr ganz so begeistert von der Reihe, wie ich es gerne wäre. Band 3 war dann wieder ein richtiger Aufschwung und Band 4 ist jetzt.. tja, eher ein Fail. . Ich möchte über die Handlung nicht zu viel verraten. Der Verlauf der Geschichte war gut, enthielt jetzt aber keine besonderen „Aha“-Momente. Keine Überraschungen, keine Schock-Szenen.. der Plot war leider vorhersehbar - da war wenig Kreativität, wenig Neues. Victoria Aveyards Schreibstil ist aber, wie gewohnt, super. Detailliert und emotional, so dass sich das Buch flüssig wie Butter weg lesen lässt. . Die Entwicklung der Figuren konnte man sich von Anfang an vorstellen - genauso wie das Ende der Geschichte. Man hätte das ganze deutlich kürzen und eine der drölf beschriebenen Schlachten aus dem Buch schneiden können. Oder da mal ein bisschen Action reinbringen, denn leider stirbt nicht mal jemand wichtiges (ok sorry hört sich drastisch an, aber ein bisschen fiktives Drama hat noch keiner Geschichte geschadet) und alles geht gut aus. Kein Moment des Herzwehs - der Spannungsbogen ist konstant, aber leider niedrig. . Viel politisches Geplänkel wechselt sich mit einer Schlacht nach der anderen ab. Dazwischen gibts ein bisschen (für mich leider wenig authentischen) Liebeskummer und das wars. Also für mich leider nope. Das war zu lange zu eintönig. . Man muss der Autorin aber zu gute halten - und das ist für mich eigentlich der springende Punkt, warum ich diese Reihe trotzdem ziemlich feiere - dass mit diesem Werk viele leider immer noch präsenten Themen unserer Gesellschaft gekonnt aufgegriffen wurden. Rassismus, Rassentrennung, Unterdrückung, Machtmissbrauch, gespaltene Gesellschaften. Sie schafft es aufzuzeigen, dass Veränderung möglich ist. Der Weg mag zwar steinig und voller Widerstand sein, aber auch die am tiefsten wurzelnden „Werte“ der Menschen können mit Ausdauer und Willenskraft ausgerissen werden. . Der Hintergrund und die Gedanken bei der Geschichte eindeutig: WOW. Die Umsetzung leider eher MAU.

Eher mau als Wow!

Katharina aus Graz am 29.09.2021
Bewertungsnummer: 1576397
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach herrje, ach herrje… seit Band 2 bin ich schon nicht mehr ganz so begeistert von der Reihe, wie ich es gerne wäre. Band 3 war dann wieder ein richtiger Aufschwung und Band 4 ist jetzt.. tja, eher ein Fail. . Ich möchte über die Handlung nicht zu viel verraten. Der Verlauf der Geschichte war gut, enthielt jetzt aber keine besonderen „Aha“-Momente. Keine Überraschungen, keine Schock-Szenen.. der Plot war leider vorhersehbar - da war wenig Kreativität, wenig Neues. Victoria Aveyards Schreibstil ist aber, wie gewohnt, super. Detailliert und emotional, so dass sich das Buch flüssig wie Butter weg lesen lässt. . Die Entwicklung der Figuren konnte man sich von Anfang an vorstellen - genauso wie das Ende der Geschichte. Man hätte das ganze deutlich kürzen und eine der drölf beschriebenen Schlachten aus dem Buch schneiden können. Oder da mal ein bisschen Action reinbringen, denn leider stirbt nicht mal jemand wichtiges (ok sorry hört sich drastisch an, aber ein bisschen fiktives Drama hat noch keiner Geschichte geschadet) und alles geht gut aus. Kein Moment des Herzwehs - der Spannungsbogen ist konstant, aber leider niedrig. . Viel politisches Geplänkel wechselt sich mit einer Schlacht nach der anderen ab. Dazwischen gibts ein bisschen (für mich leider wenig authentischen) Liebeskummer und das wars. Also für mich leider nope. Das war zu lange zu eintönig. . Man muss der Autorin aber zu gute halten - und das ist für mich eigentlich der springende Punkt, warum ich diese Reihe trotzdem ziemlich feiere - dass mit diesem Werk viele leider immer noch präsenten Themen unserer Gesellschaft gekonnt aufgegriffen wurden. Rassismus, Rassentrennung, Unterdrückung, Machtmissbrauch, gespaltene Gesellschaften. Sie schafft es aufzuzeigen, dass Veränderung möglich ist. Der Weg mag zwar steinig und voller Widerstand sein, aber auch die am tiefsten wurzelnden „Werte“ der Menschen können mit Ausdauer und Willenskraft ausgerissen werden. . Der Hintergrund und die Gedanken bei der Geschichte eindeutig: WOW. Die Umsetzung leider eher MAU.

Abgebrochen

Bücher - Seiten zu anderen Welten am 26.09.2021

Bewertungsnummer: 1574412

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 3 hatte mich ja schon nicht mehr so ganz überzeugen können, aber es gab doch noch ein paar Dinge, die ich gerne wissen wollte. Und es bot sich an, dass Buch gemeinsam mit einer Freundin zu lesen, was es natürlich einfacher gemacht hat, überhaupt zu beginnen. Die Geschichte hat es mir sehr schwer gemacht und schlussendlich habe ich nach 482 Seiten doch die Entscheidung getroffen, sie abzubrechen. Denn danach folgen ja immer noch knapp 300 Seiten und darauf hatte ich dann nun wirklich keine Lust mehr. Gestört haben mich zum einen die verschiedenen Sichten. Nicht per se die Tatsache, dass es sie gibt, sondern welche gewählt wurden. Mare Barrow ist klar, sie war ja seit Band 1 Erzählerin der Geschichte. Evangelina Samos fand ich dagegen schon ein wenig schwierig, aber tatsächlich hat mich ihre Sicht noch am meisten überzeugt. Iris Cygnet fand ich einfach nur nervig und völlig unnötig. Zum Zeitpunkt des Aufhörens hatten auch Cal und Maven je ein Kapitel gehabt ... die aber nicht viel gebracht haben. Ich hätte gerne Mavens Sicht dauerhaft gehabt, das wäre auf jeden Fall spannend geworden. Was die verschiedenen Sichten leider auch verursacht haben, war Langeweile bei mir. Die Handlung plätscherte bis zum Abbruch einfach nur dahin. Es passierte nicht wirklich viel, die wenigen Kämpfe waren doch recht einfach und sehr erwartetbar in ihrem Ergebnis. Was mich aber meisten gestört hat, sind die Intrigen. Ich mag Intrigen, das ist nicht der Punkt, aber ich mag es auch, wenn sie überraschend kommen. Durch die verschiedenen Sichten hat man aber immer schon die Planung der Intrigen mitbekommen und dadurch ging der Überraschungseffekt natürlich völlig verloren. Zudem sind mir viele Wendungen auch zu einfach gewesen oder per Fingerschnippen gelöst worden. Bei der Dicke des Buches hatte ich definitiv mehr Inhalt erwartet. Es wirkte an vielen Stellen einfach nur wie eine Füllung, aber nicht wie ein Vorankommen. Für meinen Geschmack waren es jetzt schon zu viele Seiten, auf denen nichts passiert ist. Und es folgen ja noch einige. Das hätte man echt deutlich kürzer fassen können. So schön mehrere Sichten sind, wenn sich die Gedanken dann wiederholen, kanns mich einfach nicht mehr fesseln. Und die Protagonisten selbst? nun wenn ich ehrlich bin, dann mochte ich nur die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Farley oder Kilorn. Sie sind sich selbst einfach treu geblieben und haben mich einige Male zum schmunzeln gebracht. Mare Barrow hat mich ja schon länger in den Wahnsinn getrieben, das hat sich hier nicht geändert. Ich mag sie und ihre Art einfach nicht und viele ihrer Handlungen oder Aussagen konnte ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Evangelina Samos hat mir noch ganz gut gefallen, was bewundernswert ist, weil ich sie bis zu diesem Band nicht ausstehen konnte. So kann es manchmal sein, aber sie ist sich selbst eben treu geblieben. Iris Cygnet hab ich auf den Tod gehasst. Sie habe ich absolut nicht verstanden, ich fand sie dumm und naiv und ihre Sichten waren immer am anstrengensten. Cal und Maven sind mir ehrlich gesagt zu sehr hinter den Damen zurückgeblieben. Was ich schade fand, denn ihre Entwicklungen erschienen mir eigentlich sehr spannend. Schlussendlich muss ich sagen, dass es mich einfach nicht mehr interessiert hat, wie die Geschichte ausgehen wird. Gerade die letzten Seiten, die ich gelesen habe, haben viele Fragen aufgeworfen und irgendwie für mich keinen Sinn mehr ergeben. Von anderen Rezensionen weiß ich, dass das Ende wohl recht offen ist, was ja nicht so meins ist. Ich würde dann schon gerne mehr wissen wollen und da ist es vielleicht auch ganz gut, wenn ich es gar nicht weiß.

Abgebrochen

Bücher - Seiten zu anderen Welten am 26.09.2021
Bewertungsnummer: 1574412
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 3 hatte mich ja schon nicht mehr so ganz überzeugen können, aber es gab doch noch ein paar Dinge, die ich gerne wissen wollte. Und es bot sich an, dass Buch gemeinsam mit einer Freundin zu lesen, was es natürlich einfacher gemacht hat, überhaupt zu beginnen. Die Geschichte hat es mir sehr schwer gemacht und schlussendlich habe ich nach 482 Seiten doch die Entscheidung getroffen, sie abzubrechen. Denn danach folgen ja immer noch knapp 300 Seiten und darauf hatte ich dann nun wirklich keine Lust mehr. Gestört haben mich zum einen die verschiedenen Sichten. Nicht per se die Tatsache, dass es sie gibt, sondern welche gewählt wurden. Mare Barrow ist klar, sie war ja seit Band 1 Erzählerin der Geschichte. Evangelina Samos fand ich dagegen schon ein wenig schwierig, aber tatsächlich hat mich ihre Sicht noch am meisten überzeugt. Iris Cygnet fand ich einfach nur nervig und völlig unnötig. Zum Zeitpunkt des Aufhörens hatten auch Cal und Maven je ein Kapitel gehabt ... die aber nicht viel gebracht haben. Ich hätte gerne Mavens Sicht dauerhaft gehabt, das wäre auf jeden Fall spannend geworden. Was die verschiedenen Sichten leider auch verursacht haben, war Langeweile bei mir. Die Handlung plätscherte bis zum Abbruch einfach nur dahin. Es passierte nicht wirklich viel, die wenigen Kämpfe waren doch recht einfach und sehr erwartetbar in ihrem Ergebnis. Was mich aber meisten gestört hat, sind die Intrigen. Ich mag Intrigen, das ist nicht der Punkt, aber ich mag es auch, wenn sie überraschend kommen. Durch die verschiedenen Sichten hat man aber immer schon die Planung der Intrigen mitbekommen und dadurch ging der Überraschungseffekt natürlich völlig verloren. Zudem sind mir viele Wendungen auch zu einfach gewesen oder per Fingerschnippen gelöst worden. Bei der Dicke des Buches hatte ich definitiv mehr Inhalt erwartet. Es wirkte an vielen Stellen einfach nur wie eine Füllung, aber nicht wie ein Vorankommen. Für meinen Geschmack waren es jetzt schon zu viele Seiten, auf denen nichts passiert ist. Und es folgen ja noch einige. Das hätte man echt deutlich kürzer fassen können. So schön mehrere Sichten sind, wenn sich die Gedanken dann wiederholen, kanns mich einfach nicht mehr fesseln. Und die Protagonisten selbst? nun wenn ich ehrlich bin, dann mochte ich nur die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Farley oder Kilorn. Sie sind sich selbst einfach treu geblieben und haben mich einige Male zum schmunzeln gebracht. Mare Barrow hat mich ja schon länger in den Wahnsinn getrieben, das hat sich hier nicht geändert. Ich mag sie und ihre Art einfach nicht und viele ihrer Handlungen oder Aussagen konnte ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Evangelina Samos hat mir noch ganz gut gefallen, was bewundernswert ist, weil ich sie bis zu diesem Band nicht ausstehen konnte. So kann es manchmal sein, aber sie ist sich selbst eben treu geblieben. Iris Cygnet hab ich auf den Tod gehasst. Sie habe ich absolut nicht verstanden, ich fand sie dumm und naiv und ihre Sichten waren immer am anstrengensten. Cal und Maven sind mir ehrlich gesagt zu sehr hinter den Damen zurückgeblieben. Was ich schade fand, denn ihre Entwicklungen erschienen mir eigentlich sehr spannend. Schlussendlich muss ich sagen, dass es mich einfach nicht mehr interessiert hat, wie die Geschichte ausgehen wird. Gerade die letzten Seiten, die ich gelesen habe, haben viele Fragen aufgeworfen und irgendwie für mich keinen Sinn mehr ergeben. Von anderen Rezensionen weiß ich, dass das Ende wohl recht offen ist, was ja nicht so meins ist. Ich würde dann schon gerne mehr wissen wollen und da ist es vielleicht auch ganz gut, wenn ich es gar nicht weiß.

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Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)

von Victoria Aveyard

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