Die kleine Chocolaterie am Meer

Die kleine Chocolaterie am Meer

Ein winterlicher Wohlfühlroman

Buch (Taschenbuch)

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Die kleine Chocolaterie am Meer

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43578

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18.8/12.7/3.6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43578

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18.8/12.7/3.6 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Cosy Christmas Chocolate Shop

Übersetzer

Christian Trautmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0040-4

Das meinen unsere Kund*innen

3.4

13 Bewertungen

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Leider sehr langatmig und ohne große Story!

Bewertung aus Miltenberg am 26.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung / Schreibstil: Ich hatte mich wirklich sehr auf ein winterlichen/weihnachtlichen Roman gefreut. Die ersten paar Seiten fand ich wirklich schön, da durch den lockeren und flüssigen Schreibstil die Geschichte schön zu lesen war. Allerdings hatte das Buch, meiner Meinung nach, keine richtige Geschichte, sondern ist mehr so dahin geplätschert. Die Protagonistin fand ich recht sympathisch, finde aber, dass es ihr an Tiefe gefehlt hat. Auch die anderen Bewohner in dem kleinen Ort wurden mehr oder weniger nur angekratzt und nicht weiter beschrieben. Eine schöne Idee fand ich, dass erklärt wurde, wie Emma die Schokolade herstellt. Jedoch wurde es schnell zum Hauptthema in diesem Buch, was die Geschichte jedoch sehr langweilig und zäh machte. Noch dazu, war es kein reines Buch, welche sich im Winter abspielt. Was für mich nicht zum Cover und Klappentext passt und mich sehr enttäuschte. Fazit: Leider sehr langatmig und ohne große Story! Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Leider sehr langatmig und ohne große Story!

Bewertung aus Miltenberg am 26.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung / Schreibstil: Ich hatte mich wirklich sehr auf ein winterlichen/weihnachtlichen Roman gefreut. Die ersten paar Seiten fand ich wirklich schön, da durch den lockeren und flüssigen Schreibstil die Geschichte schön zu lesen war. Allerdings hatte das Buch, meiner Meinung nach, keine richtige Geschichte, sondern ist mehr so dahin geplätschert. Die Protagonistin fand ich recht sympathisch, finde aber, dass es ihr an Tiefe gefehlt hat. Auch die anderen Bewohner in dem kleinen Ort wurden mehr oder weniger nur angekratzt und nicht weiter beschrieben. Eine schöne Idee fand ich, dass erklärt wurde, wie Emma die Schokolade herstellt. Jedoch wurde es schnell zum Hauptthema in diesem Buch, was die Geschichte jedoch sehr langweilig und zäh machte. Noch dazu, war es kein reines Buch, welche sich im Winter abspielt. Was für mich nicht zum Cover und Klappentext passt und mich sehr enttäuschte. Fazit: Leider sehr langatmig und ohne große Story! Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Schokotrüffel-Hygge

Bewertung aus Wien am 06.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So schön wie der Schokoladen von Emma in dem kleinen Küstenort in Northumberland beschrieben ist würde ich da selbst gerne arbeiten. Oder zumindest mal zum naschen vorbei schauen. Manche der Kreationen, die zahlreich und oft erwähnt werden im Verlauf des Buches, klingen wirklich köstlich! Dagegen fällt die Handlung leider nur sehr durchschnittlich aus. Sie plätschert so vor sich dahin, mit kleinen Höhen und Tiefen, die manchmal arg konstruiert wirken. Das erste Treffen von Emma und Max, ihr darauffolgendes Sehnen nach dem Unbekannten während sie sich gleichzeitig einredet, dass es ja nun nicht so ungewöhnlich ist dass man mal jemanden begegnet, stürmisch küsst und dann nie wiedersieht. Ja, ne, überhaupt nicht! Als sich später einer der beiden doch wieder zurückzieht wirkt das auch sehr aufgesetzt, und fungierte wohl nur als 'Spannungsgenerator' für die Story - zündet aber in dieser Funktion eh nicht. Spannung oder auch Spaß fand ich in diesem Buch nicht. Die Geschichte hat eher einen leicht melancholischen Touch, weil Emmas Herz immer noch an ihrer verlorenen großen Liebe hängt. Diese wird mehrfach erwähnt, ohne aber genau zu erzählen was genau geschehen ist. Ständig werden nur Andeutungen gemacht - wahrscheinlich auch um Spannung aufzubauen. Klappte aber auch hier nicht, es wird mit der Zeit nur nervig und man möchte ihr am liebsten zurufen "Jetzt erzähl es doch endlich!". Vor allem weil die 'Auflösung' am Ende dann auch eher in die 08/15 Kategorie fällt. Trotz all dieser Kritik habe ich mich beim Lesen dennoch wohl gefühlt. Behaglich! Neudeutsch würde man wohl "hygge" sagen. Genau in diese Kategorie fällt dieser Roman für mich, und damit findet er ganz sicher auch sein Lesepublikum.

Schokotrüffel-Hygge

Bewertung aus Wien am 06.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So schön wie der Schokoladen von Emma in dem kleinen Küstenort in Northumberland beschrieben ist würde ich da selbst gerne arbeiten. Oder zumindest mal zum naschen vorbei schauen. Manche der Kreationen, die zahlreich und oft erwähnt werden im Verlauf des Buches, klingen wirklich köstlich! Dagegen fällt die Handlung leider nur sehr durchschnittlich aus. Sie plätschert so vor sich dahin, mit kleinen Höhen und Tiefen, die manchmal arg konstruiert wirken. Das erste Treffen von Emma und Max, ihr darauffolgendes Sehnen nach dem Unbekannten während sie sich gleichzeitig einredet, dass es ja nun nicht so ungewöhnlich ist dass man mal jemanden begegnet, stürmisch küsst und dann nie wiedersieht. Ja, ne, überhaupt nicht! Als sich später einer der beiden doch wieder zurückzieht wirkt das auch sehr aufgesetzt, und fungierte wohl nur als 'Spannungsgenerator' für die Story - zündet aber in dieser Funktion eh nicht. Spannung oder auch Spaß fand ich in diesem Buch nicht. Die Geschichte hat eher einen leicht melancholischen Touch, weil Emmas Herz immer noch an ihrer verlorenen großen Liebe hängt. Diese wird mehrfach erwähnt, ohne aber genau zu erzählen was genau geschehen ist. Ständig werden nur Andeutungen gemacht - wahrscheinlich auch um Spannung aufzubauen. Klappte aber auch hier nicht, es wird mit der Zeit nur nervig und man möchte ihr am liebsten zurufen "Jetzt erzähl es doch endlich!". Vor allem weil die 'Auflösung' am Ende dann auch eher in die 08/15 Kategorie fällt. Trotz all dieser Kritik habe ich mich beim Lesen dennoch wohl gefühlt. Behaglich! Neudeutsch würde man wohl "hygge" sagen. Genau in diese Kategorie fällt dieser Roman für mich, und damit findet er ganz sicher auch sein Lesepublikum.

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Die kleine Chocolaterie am Meer

von Caroline Roberts

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