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Band 6

Verhängnisvolles Calès

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2464

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

»Toll gezeichnete Charaktere und eine gute Mischung aus Kriminalfall und Weiterentwicklung der bekannten Figuren.«
WESTDEUTSCHE ZEITUNGEN

»Schwitzpotenzial hat die Provence seit jeher – und Suchtpotenzial, seit Cay
Rademacher dort seine Krimis um Capitaine Roger Blanc ansiedelt.«
WIENER ZEITUNG

»Der Provence-Krimi aus der Feder von Cay Rademacher bietet einen ebenso raffinierten wie spannungsgeladenen und wendungsreichen Handlungsstrang. […] Die Erzählung überzeugt zudem mit hochinteressant angelegten Figuren.«
Björn Gabel, GOSLARSCHE ZEITUNG

»Ein intelligentes Verwirrspiel mit historischem Hintergrund, mitreissend geschrieben und spannend bis zur letzten Seite.«
Petra Pluwatsch, BÜCHERATLAS

»Ein Glanzstück der Kriminalliteratur.«
Martin Spiess, ZEBRABUTTER

Details

Verkaufsrang

2464

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.6/14.2/4.3 cm

Gewicht

631 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8366-0

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Fesselnd bis zur letzten Seite

Gertie G. aus Wien am 31.12.2019

Bewertungsnummer: 1279533

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Hangrutsch in den labilen Gesteinsformationen und daher gesperrten Grotten von Calès, zu den ausnahmsweise Archäologen Zutritt haben, fördert ein Skelett zu Tage. Die Freude, ein Zeugnis möglicher prähistorischer Besiedlung von Calès gefunden zu haben, verfliegt, als Roger Blanc und die Gerichtsmedizinern eine moderne Zahnfüllung entdecken. Noch bevor sich Blanc und sein Team mit dem Skelett näher befassen können, müssen sie sich auf die Suche nach der neunjährigen Noëlle befassen. Das kleine Mädchen verschwindet von einer Hochzeitsfeier auf der väterlichen Burg. Schnell gerät ein Hochzeitsgast, der Noëlle und einem zweiten Mädchen sein Auto gezeigt hat, unter Verdacht. Roger Blanc ist nicht zu 100 Prozent von dessen Schuld überzeugt und sucht nach weiteren Verdächtigen. Da kommt ihm der Hochzeitsfotograf, der nebenbei Fotos für Pädophile anfertigt, gerade recht. Doch auch er ist nicht der Täter. So ganz nebenbei hat Roger Blanc noch Probleme mit seinem Haus, einer alten Ölmühle und erwartet seine Tochter zu den Weihnachtsfeiertagen. Außerdem scheint seine heimliche Beziehung zur Untersuchungsrichterin Aveline, der Gattin seines Intimfeindes Staatssekretär Vialaron-Allègre, aufgeflogen zu sein. Roger Blanc gräbt in der Familiengeschichte des vermissten Mädchens und entdeckt, dass das Skelett die Großmutter der Kleinen ist. Daraufhin wirft der Unfalltod der Mutter, deren Fahrzeug vor einigen Jahren von einem grünen Auto von der Straße gedrängt worden ist, neue Fragen auf. Es scheint, als ob es jemand auf die Frauen der abgesehen hätte. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn das kleine Mädchen ist schon fast eine Woche verschwunden. Wird es gelingen Noëlle lebend zu finden? Meine Meinung: Dieser 6. Fall für Capitaine Roger Blanc ist fesselnd bis zur letzten Seite. Das liegt nicht nur am Kriminalfall selbst, der die mühsame Polizeiarbeit, und den Druck unter dem die Ermittler stehen, aufzeigt, sondern auch an den anderen Charakteren, mit dem Blanc umgeben ist. Da ist zum einen Polizeichef Nkoulou, der sich auffallend kooperativ verhält, und nur mehr wenig mit dem Ekelpaket seiner Anfangszeit gemein hat. Diesmal hält Nkoulou Roger Blanc sogar den Rücken frei, als der die Zusammenhänge zwischen dem Verschwinden des Mädchens und den gewaltsamen Toden von Mutter und Großmutter entdeckt. Jetzt fehlen ja nur mehr die Beweise. Cay Rademacher gelingt abermals Macht und Ohnmacht präzise darzustellen. Roger Blanc ist ein Mensch mit Ecken und Kanten. Wie schon früher vermutet, hat der ehrgeiziger Vorgesetzte einen schwarzen Fleck auf seiner weißen Weste. Ich denke, dies wird genauso Gegenstand des einen oder anderen Nachfolgers sein, wie das Ende seiner Beziehung zu Aveline Vialaron-Allègre, die - wie es scheint - ein eigenes arrogantes Spielchen mit ihrem Liebhaber treibt. Dabei müsste der gute Roger ja gar keine solchen Umstände haben, liegt doch eine mögliche neue Liebe ganz in der Nähe. Doch da muss ihm vermutlich seine Tochter auf die Sprünge helfen. Ob die Trennung von Aveline mit einem Super-GAU endet oder nicht, werden wir Leser vermutlich bald erfahren. "Panta Rhei - alles fließt" - Es scheint auch hier, einiges in Fluss gekommen zu sein. Das Ganze ist von Cay Rademacher sprachlich einwandfrei und kurzweilig erzählt. Der Plot ist raffiniert und gibt Einblick in die historische Vergangenheit. Die ist akkurat recherchiert und das „Vergessen“ der Dorfbewohner ist authentisch geschildert. Fazit: Diesmal wieder 5 Sterne für einen Krimi, der bis zur letzten Seite fesselt.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Gertie G. aus Wien am 31.12.2019
Bewertungsnummer: 1279533
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Hangrutsch in den labilen Gesteinsformationen und daher gesperrten Grotten von Calès, zu den ausnahmsweise Archäologen Zutritt haben, fördert ein Skelett zu Tage. Die Freude, ein Zeugnis möglicher prähistorischer Besiedlung von Calès gefunden zu haben, verfliegt, als Roger Blanc und die Gerichtsmedizinern eine moderne Zahnfüllung entdecken. Noch bevor sich Blanc und sein Team mit dem Skelett näher befassen können, müssen sie sich auf die Suche nach der neunjährigen Noëlle befassen. Das kleine Mädchen verschwindet von einer Hochzeitsfeier auf der väterlichen Burg. Schnell gerät ein Hochzeitsgast, der Noëlle und einem zweiten Mädchen sein Auto gezeigt hat, unter Verdacht. Roger Blanc ist nicht zu 100 Prozent von dessen Schuld überzeugt und sucht nach weiteren Verdächtigen. Da kommt ihm der Hochzeitsfotograf, der nebenbei Fotos für Pädophile anfertigt, gerade recht. Doch auch er ist nicht der Täter. So ganz nebenbei hat Roger Blanc noch Probleme mit seinem Haus, einer alten Ölmühle und erwartet seine Tochter zu den Weihnachtsfeiertagen. Außerdem scheint seine heimliche Beziehung zur Untersuchungsrichterin Aveline, der Gattin seines Intimfeindes Staatssekretär Vialaron-Allègre, aufgeflogen zu sein. Roger Blanc gräbt in der Familiengeschichte des vermissten Mädchens und entdeckt, dass das Skelett die Großmutter der Kleinen ist. Daraufhin wirft der Unfalltod der Mutter, deren Fahrzeug vor einigen Jahren von einem grünen Auto von der Straße gedrängt worden ist, neue Fragen auf. Es scheint, als ob es jemand auf die Frauen der abgesehen hätte. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn das kleine Mädchen ist schon fast eine Woche verschwunden. Wird es gelingen Noëlle lebend zu finden? Meine Meinung: Dieser 6. Fall für Capitaine Roger Blanc ist fesselnd bis zur letzten Seite. Das liegt nicht nur am Kriminalfall selbst, der die mühsame Polizeiarbeit, und den Druck unter dem die Ermittler stehen, aufzeigt, sondern auch an den anderen Charakteren, mit dem Blanc umgeben ist. Da ist zum einen Polizeichef Nkoulou, der sich auffallend kooperativ verhält, und nur mehr wenig mit dem Ekelpaket seiner Anfangszeit gemein hat. Diesmal hält Nkoulou Roger Blanc sogar den Rücken frei, als der die Zusammenhänge zwischen dem Verschwinden des Mädchens und den gewaltsamen Toden von Mutter und Großmutter entdeckt. Jetzt fehlen ja nur mehr die Beweise. Cay Rademacher gelingt abermals Macht und Ohnmacht präzise darzustellen. Roger Blanc ist ein Mensch mit Ecken und Kanten. Wie schon früher vermutet, hat der ehrgeiziger Vorgesetzte einen schwarzen Fleck auf seiner weißen Weste. Ich denke, dies wird genauso Gegenstand des einen oder anderen Nachfolgers sein, wie das Ende seiner Beziehung zu Aveline Vialaron-Allègre, die - wie es scheint - ein eigenes arrogantes Spielchen mit ihrem Liebhaber treibt. Dabei müsste der gute Roger ja gar keine solchen Umstände haben, liegt doch eine mögliche neue Liebe ganz in der Nähe. Doch da muss ihm vermutlich seine Tochter auf die Sprünge helfen. Ob die Trennung von Aveline mit einem Super-GAU endet oder nicht, werden wir Leser vermutlich bald erfahren. "Panta Rhei - alles fließt" - Es scheint auch hier, einiges in Fluss gekommen zu sein. Das Ganze ist von Cay Rademacher sprachlich einwandfrei und kurzweilig erzählt. Der Plot ist raffiniert und gibt Einblick in die historische Vergangenheit. Die ist akkurat recherchiert und das „Vergessen“ der Dorfbewohner ist authentisch geschildert. Fazit: Diesmal wieder 5 Sterne für einen Krimi, der bis zur letzten Seite fesselt.

ein Cay Rademacher

Bewertung aus Wilhelmshaven am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 1257651

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer diese Serie mag, der mag auch diesen Band. Typische Personen kommen wieder vor, so der Bauunternehmer, der nie Zeit hat, und auch so alte Gemäuer, an denen immer etwas zu tun ist - wie gesagt; ein Cay Rademacher der sich gut liest.

ein Cay Rademacher

Bewertung aus Wilhelmshaven am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 1257651
Bewertet: eBook (ePUB)

Wer diese Serie mag, der mag auch diesen Band. Typische Personen kommen wieder vor, so der Bauunternehmer, der nie Zeit hat, und auch so alte Gemäuer, an denen immer etwas zu tun ist - wie gesagt; ein Cay Rademacher der sich gut liest.

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