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Alles, nur kein Surfer Boy

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Beschreibung


Keine Kerbe in seinem Surfboard

Taylor Simmons ist geliefert. Erst wird sie von ihrer Traum-Uni nur auf die Warteliste gesetzt – und dann wacht sie nach einer durchzechten Party-Nacht ausgerechnet neben Bad Boy Evan McKinnley auf. Als Taylors vermeintlicher Ausrutscher zum Thema Nummer Eins an ihrer Schule wird, sieht sie nur einen Ausweg: Evan muss sich als ihr Freund ausgeben. Denn tausendmal lieber hat sie den wilden Surfer gebändigt, als nur eine weitere Kerbe in seinem Surfboard zu sein ...

»Ein grossartiges Teenie Buch. Flüssig geschrieben und auch Lacher zwischendurch sind garantiert!« ("leseratteaustria")
»Ich muss wirklich sagen, der Humor in dem Buch ist einfach göttlich!« ("aesthetic.bookworld")
»Der Humor, die Sprüche und Schlagabtäusche sind der Hammer! […] Ich mochte das Buch unfassbar gerne und würde es am liebsten allen in die Hand drücken.« ("henkels_buch_stube über »Alles, nur kein Surfer Boy«")
»Hach... eine Liebesgeschichte, die ich jeden Sommer immer wieder lesen könnte.« ("bookdragoon")
»Es ist ein absolutes Wohlfühlbuch und hat mir regelmässig ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Eine perfekte, humorvolle Sommerromanze übers Erwachsenwerden.« ("binitini.books")
»Mich konnte es wirklich überzeugen und ich hatte ein paar tolle Lesestunden. Ein Buch wie ein süsser Netflixfilm.« ("buecher_nixen")
»Also wer mal wieder eine luftig, lockere Sommerlektüre haben möchte muss zu diesem Buch greifen! Es ist so gut!!!« ("zeilenmaedchen_")
»Insgesamt ist dies eine süsse, leichte Sommergeschichte die zeigt, dass Unterschiede sich definitiv anziehen und man nicht vorschnell urteilen sollte.« ("michelleslittlebookworld")
»Der Schreibstil von Jenn P. Nguyen hat mir richtig gut gefallen. […] Die Autorin hat hier eine wirklich tolle Wohlfühlstory gezaubert.« ("_jasminwinter_")
»Die Autorin hat das Buch sehr schön und humorvoll geschrieben sodass ich durch die Handlung nur so durchgerutscht bin.« ("readingbooxs")

Details

Verkaufsrang

43068

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43068

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18.8/12.2/3.5 cm

Gewicht

349 g

Originaltitel

The way to game the walk of shame

Übersetzer

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31155-4

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Schöne Urlaubslektüre

Zwischen Büchern und Realität aus Niedersachsen am 07.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Taylor Simmons weiß was sie vom Leben möchte. Für ihren Traum an der Universität Columbia Jura zu studieren gibt die ehrgeizige High-School Schülerin alles. Sie lernt bis spät in die Nacht und wirkt in der Schule bei vielen Aktivitäten mit. Sie verfolgt das Ziel die Beste zu sein. Jedoch wird Taylor von der Columbia auf die Warteliste gesetzt. Von ihrer besten Freundin Carly lässt sie sich zu einer Party überreden. Am nächsten Morgen wacht sie jedoch neben niemand geringeren als dem Frauenaufreißer Evan McKinnley auf. Die beiden beschließen, dass die Nacht nie passiert ist und sie in der Schule getrennte Wege gehen. Doch das Chaos ist vorprogrammiert. In der Schule hat es Taylor nicht mehr so leicht. Während Evan das Gerede ignoriert, hat Taylor mit der Aufmerksamkeit zu kämpfen. Eine Lösung für das Problem muss her. Mit „Alles, nur kein Surfer Boy“ erscheint der erste Roman der Autorin Jenn P. Nguyen, der aus der Sicht von Taylor und Evan erzählt wird. In der Story lernen wir die zielstrebige Schülerin Taylor Simmons kennen. Sie ist lustig, stur und mit ihren starken Kommentaren war sie mir sofort sympathisch. Während des Lesens ist sie mir sehr ans Herz gewachsen. Ich bewundere Sie sehr für ihren Mut und ihren Ehrgeiz. Evan McKinnley war für mich eine Überraschung. Der Klapptext sprach von einem Bad Boy und ich hatte direkt ein Bild vor Augen, von einem Jungen der mit den Gefühlen von Mädchen spielt und diese fallen lässt wenn er das Interesse verloren hat. Aber so war Evan für mich überhaupt nicht. Evan ist ein Junge der sich über seine Zukunft noch keine großartigen Gedanken gemacht hat und eher in den Tag hereinlebt. Genau das Gegenteil von Taylor. Er ist ein liebenswerter, humorvoller und intelligenter Junge den ich auf Anhieb lieben gelernt habe. Jenn P. Nguyen hat einen sehr flüssigen Schreibstil, ich konnte es super lesen und war von der Geschichte so gefangen das ich es direkt durchlesen musste. Als Leser kann man mit den Charakteren mitfühlen, da die Geschichte sehr ausführlich und realistisch geschrieben wurde. Was ich jedoch Schade fand, war das der Surfer Aspekt kaum aufgegriffen wurde. Es wurde erwähnt das Evan ein Surfboard hat und surfen geht, jedoch hätte ich mir hier ein paar ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Für mich macht eine gute Geschichte aus, dass man aus den Dingen die darin passieren was lernen und was für sein Leben mitnehmen kann und das ist hier für mich eindeutig passiert. Erläutern werde ich dies durch eine Textstelle aus dem Buch: „Ordnung und strukturierte Pläne sind nicht der Schlüssel zu Glück und Erfolg. Es macht das Leben vielleicht einfacher, wenn die Dinge immerzu perfekt sind, aber sie werden es nie ganz sein. Du kannst nicht alles planen. Manche Dinge passieren einfach. Und das ist auch gut so. Du solltest etwas nicht nur tun, weil es bequem und ordentlich ist. Manchmal ist etwas Durcheinander auch nicht schlecht.“ – Taylors Dad „Alles, nur kein Surfer Boy“ ist ein schönes Buch. Die Geschichte über Taylor und Evan ist sehr originell und authentisch beschrieben. Es fällt einem leicht sich in die Gefühle der beiden hineinzuversetzen und mit ihnen die unterschiedlichen Momente zu durchleben. Jenn P. Nguyen schreibt so humorvoll und mitreißend, dass man gar nicht anders kann, als sich davon fesseln zu lassen. Ich hoffe sehr, dass wir noch weitere Bücher von ihr zu lesen bekommen. „Wenn es etwas oder jemand Wert ist, darum zu kämpfen, solltest du auch darum kämpfen. Es wird ja nicht Kampf genannt, weil es so einfach wäre.“ – Taylors Dad

Schöne Urlaubslektüre

Zwischen Büchern und Realität aus Niedersachsen am 07.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Taylor Simmons weiß was sie vom Leben möchte. Für ihren Traum an der Universität Columbia Jura zu studieren gibt die ehrgeizige High-School Schülerin alles. Sie lernt bis spät in die Nacht und wirkt in der Schule bei vielen Aktivitäten mit. Sie verfolgt das Ziel die Beste zu sein. Jedoch wird Taylor von der Columbia auf die Warteliste gesetzt. Von ihrer besten Freundin Carly lässt sie sich zu einer Party überreden. Am nächsten Morgen wacht sie jedoch neben niemand geringeren als dem Frauenaufreißer Evan McKinnley auf. Die beiden beschließen, dass die Nacht nie passiert ist und sie in der Schule getrennte Wege gehen. Doch das Chaos ist vorprogrammiert. In der Schule hat es Taylor nicht mehr so leicht. Während Evan das Gerede ignoriert, hat Taylor mit der Aufmerksamkeit zu kämpfen. Eine Lösung für das Problem muss her. Mit „Alles, nur kein Surfer Boy“ erscheint der erste Roman der Autorin Jenn P. Nguyen, der aus der Sicht von Taylor und Evan erzählt wird. In der Story lernen wir die zielstrebige Schülerin Taylor Simmons kennen. Sie ist lustig, stur und mit ihren starken Kommentaren war sie mir sofort sympathisch. Während des Lesens ist sie mir sehr ans Herz gewachsen. Ich bewundere Sie sehr für ihren Mut und ihren Ehrgeiz. Evan McKinnley war für mich eine Überraschung. Der Klapptext sprach von einem Bad Boy und ich hatte direkt ein Bild vor Augen, von einem Jungen der mit den Gefühlen von Mädchen spielt und diese fallen lässt wenn er das Interesse verloren hat. Aber so war Evan für mich überhaupt nicht. Evan ist ein Junge der sich über seine Zukunft noch keine großartigen Gedanken gemacht hat und eher in den Tag hereinlebt. Genau das Gegenteil von Taylor. Er ist ein liebenswerter, humorvoller und intelligenter Junge den ich auf Anhieb lieben gelernt habe. Jenn P. Nguyen hat einen sehr flüssigen Schreibstil, ich konnte es super lesen und war von der Geschichte so gefangen das ich es direkt durchlesen musste. Als Leser kann man mit den Charakteren mitfühlen, da die Geschichte sehr ausführlich und realistisch geschrieben wurde. Was ich jedoch Schade fand, war das der Surfer Aspekt kaum aufgegriffen wurde. Es wurde erwähnt das Evan ein Surfboard hat und surfen geht, jedoch hätte ich mir hier ein paar ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Für mich macht eine gute Geschichte aus, dass man aus den Dingen die darin passieren was lernen und was für sein Leben mitnehmen kann und das ist hier für mich eindeutig passiert. Erläutern werde ich dies durch eine Textstelle aus dem Buch: „Ordnung und strukturierte Pläne sind nicht der Schlüssel zu Glück und Erfolg. Es macht das Leben vielleicht einfacher, wenn die Dinge immerzu perfekt sind, aber sie werden es nie ganz sein. Du kannst nicht alles planen. Manche Dinge passieren einfach. Und das ist auch gut so. Du solltest etwas nicht nur tun, weil es bequem und ordentlich ist. Manchmal ist etwas Durcheinander auch nicht schlecht.“ – Taylors Dad „Alles, nur kein Surfer Boy“ ist ein schönes Buch. Die Geschichte über Taylor und Evan ist sehr originell und authentisch beschrieben. Es fällt einem leicht sich in die Gefühle der beiden hineinzuversetzen und mit ihnen die unterschiedlichen Momente zu durchleben. Jenn P. Nguyen schreibt so humorvoll und mitreißend, dass man gar nicht anders kann, als sich davon fesseln zu lassen. Ich hoffe sehr, dass wir noch weitere Bücher von ihr zu lesen bekommen. „Wenn es etwas oder jemand Wert ist, darum zu kämpfen, solltest du auch darum kämpfen. Es wird ja nicht Kampf genannt, weil es so einfach wäre.“ – Taylors Dad

Bewertung am 04.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman ist der Titel Programm! Tayler will sich nur auf die Uni konzentrieren und hat für Typen keine Zeit. Aber natürlich kommt alles anders als geplant und wenn doch, dann auch bitte richtig.Locker, lustig, mit ganz viel Urlaubsfeeling. Perfekte Strandlektüre!

Bewertung am 04.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman ist der Titel Programm! Tayler will sich nur auf die Uni konzentrieren und hat für Typen keine Zeit. Aber natürlich kommt alles anders als geplant und wenn doch, dann auch bitte richtig.Locker, lustig, mit ganz viel Urlaubsfeeling. Perfekte Strandlektüre!

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