Opfer 2117

Der achte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Thriller

Carl Mørck - Sonderdezernat Q

Jussi Adler-Olsen

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Beschreibung


Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q

An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschliesst der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.

Produktdetails

Verkaufsrang 34551
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 10.10.2019
Verlag dtv
Seitenzahl 592
Maße (L/B/H) 21.8/14.6/4.3 cm
Gewicht 780 g
Reihe Carl-Mørck-Reihe 8
Originaltitel Offer 2117
Übersetzer Hannes Thiess
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28210-9

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5/5

Bewertung Buch

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 12.03.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch ist wirklich toll. Ich liebe Jussi Adler Olson. Nur musste ich für die Abholung quer durch die ganze Stadt fahren.

5/5

Bewertung Buch

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 12.03.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch ist wirklich toll. Ich liebe Jussi Adler Olson. Nur musste ich für die Abholung quer durch die ganze Stadt fahren.

4/5

Solide Fortsetzung

wanderer.of.words am 08.02.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

"Opfer 2117" ist der achte Fall für Carl Morck und seinen Kollegen Assad. Jedem der hier in die Reihe einsteigen will, muss ich allerdings davon abraten, denn um alle Zusammenhänge zu verstehen braucht man das Wissen aus den Vorgängern. An einem Strand in Zypern wird eine tote Frau angespült, sie ist der 2117. ertrunkene Flüchtling, in der Presse wird sie fortan "Opfer 2117" genannt. Ihr Foto geht schon bald in allen Zeitungen um die Welt. Für Assad ist es ein Schock, denn er kannte die Frau sehr gut. Auf weiteren Bildern entdeckt er noch mehr bekannte Gesichter, sowohl verloren geglaubte Verwandtschaft als auch seinen größten Feind. Ertrunkene Flüchtlinge, der Syrien-Krieg, Terroranschläge und ein Gamer als Amokläufer. Adler-Olsen behandelt in seinem Buch reichlich Themen und bedient sich dabei leider auch einiger Klischees. Stellenweise hat man das Gefühl, dass er Themen ob ihrer Aktualität in das Buch hineingepackt hat und nicht weil sie sich gut in die Geschichte einfügen. Auch dauert es diesmal überraschend lange bis die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt und sich die gewohnte Spannung aufbaut. Im letzten Abschnitt ist das Buch dann aber wieder so spannend, dass man es nicht mehr weglegen kann. Hauptthema des Buches ist Assads Vergangenheit. Immer wieder gab es ja Andeutungen über seine Geschichte und Hinweise auf seine Familie, auf die Antworten zu all den aufgeworfenen Fragen musste der Leser sieben Bände lang warten. Das bedeutet aber natürlich auch, dass in diesem Buch vor allem Assad im Mittelpunkt steht. Carl hingegen verschwindet teilweise so sehr in den Hintergrund, dass man ihn stellenweise fast vergisst. Ich hoffe, dass in den Folgebänden wieder etwas mehr Ausgleich zwischen den Charakteren herrscht. Zwar ist es nicht mein Lieblingsband der Reihe, dennoch eine solide Fortsetzung. Es gibt es wieder einige offene Handlungsstränge, die uns ungeduldig auf den nächsten Band warten lassen.

4/5

Solide Fortsetzung

wanderer.of.words am 08.02.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

"Opfer 2117" ist der achte Fall für Carl Morck und seinen Kollegen Assad. Jedem der hier in die Reihe einsteigen will, muss ich allerdings davon abraten, denn um alle Zusammenhänge zu verstehen braucht man das Wissen aus den Vorgängern. An einem Strand in Zypern wird eine tote Frau angespült, sie ist der 2117. ertrunkene Flüchtling, in der Presse wird sie fortan "Opfer 2117" genannt. Ihr Foto geht schon bald in allen Zeitungen um die Welt. Für Assad ist es ein Schock, denn er kannte die Frau sehr gut. Auf weiteren Bildern entdeckt er noch mehr bekannte Gesichter, sowohl verloren geglaubte Verwandtschaft als auch seinen größten Feind. Ertrunkene Flüchtlinge, der Syrien-Krieg, Terroranschläge und ein Gamer als Amokläufer. Adler-Olsen behandelt in seinem Buch reichlich Themen und bedient sich dabei leider auch einiger Klischees. Stellenweise hat man das Gefühl, dass er Themen ob ihrer Aktualität in das Buch hineingepackt hat und nicht weil sie sich gut in die Geschichte einfügen. Auch dauert es diesmal überraschend lange bis die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt und sich die gewohnte Spannung aufbaut. Im letzten Abschnitt ist das Buch dann aber wieder so spannend, dass man es nicht mehr weglegen kann. Hauptthema des Buches ist Assads Vergangenheit. Immer wieder gab es ja Andeutungen über seine Geschichte und Hinweise auf seine Familie, auf die Antworten zu all den aufgeworfenen Fragen musste der Leser sieben Bände lang warten. Das bedeutet aber natürlich auch, dass in diesem Buch vor allem Assad im Mittelpunkt steht. Carl hingegen verschwindet teilweise so sehr in den Hintergrund, dass man ihn stellenweise fast vergisst. Ich hoffe, dass in den Folgebänden wieder etwas mehr Ausgleich zwischen den Charakteren herrscht. Zwar ist es nicht mein Lieblingsband der Reihe, dennoch eine solide Fortsetzung. Es gibt es wieder einige offene Handlungsstränge, die uns ungeduldig auf den nächsten Band warten lassen.

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