Der Fall der linkshändigen Lady
Band 2

Der Fall der linkshändigen Lady

Ein Enola-Holmes-Krimi: Band 2

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28601

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2019

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21.6/14.1/2.5 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein toller Jugendkrimi! Zum Glück ist Enolas Geschichte noch nicht zu Ende erzählt. Ich möchte jeden der Folgebände lesen.«

Damaris Metzger, damarisliest.de

»Bei dieser Krimireihe passt einfach alles: Tolle Atmosphäre, spannende Fälle und eine prima Hauptfigur.«

Mirjam Bauer, Radio Euroherz

»Mit ihrem Mut und ihrer Willensstärke ist die empanzipierte, junge Schwester von Sherlock Holmes (…) ein tolles Vorbild für jugendliche Leserinnen«

Andreas Tschürtz, Heilbronner Stimme

Details

Verkaufsrang

28601

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2019

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21.6/14.1/2.5 cm

Gewicht

373 g

Auflage

3

Originaltitel

The Case of the Left-Handed Lady

Übersetzer

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-261-3

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Mittelmäßiger zweiter Band, mit einigen kleinen Highlights

Bewertung am 02.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Enola Holmes begibt sich in diesem zweiten Teil auf ein neues Abenteuer. Sie lebt undercover in Londen, da sie sich vor ihrem Bruder Sherlock verstecken muss. Nebenbei wird an sie ein neuer Vermisstenfall herangetragen, den es nun zu lösen gilt. Das Setting, sowie die historische Verbindung mit den Problemen und Strömungen der damaligen Zeit, werden angemessen und gut in die Story eingebunden. Enola Holmes ist eine sympathische Figur, die mit viel Cleverness versucht, aus brenzligen Situationen herauszukommen. Ebenfalls wird ihr Charakter sinnvoll weitergeführt, da auch einige Grundinteressen aus dem ersten Band, z.B. ihr großes Interesse an Codes, weitergehend vertiefend beleuchtet werden. Ein weiteres Highlight stellt die weiterführende Charakterisierung von Sherlock Holmes dar, die einen tieferen Einblick in sein Wesen zeigt. Die Story an sich zeigt an vielen Stellen Schwächen, trotzdem hört man gerne weiter und möchte das Ende erfahren Die neuen, sowie auch einige ältere Charaktere bleiben bwz. sind zu blass und wenig vertiefend dargestellt. Die Story besitzt einige Logiklücken. Ebenfalls ist das Erzählgeschwingkeit nicht gekonnt gewählt, da sehr schnell zwischen schnellen Passagen und langen "Durststrecken" gewechselt wird, die der gesamten Story nicht guttun. Das Ende kam zu plötzlich und lässt mich unzufrieden zurück.

Mittelmäßiger zweiter Band, mit einigen kleinen Highlights

Bewertung am 02.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Enola Holmes begibt sich in diesem zweiten Teil auf ein neues Abenteuer. Sie lebt undercover in Londen, da sie sich vor ihrem Bruder Sherlock verstecken muss. Nebenbei wird an sie ein neuer Vermisstenfall herangetragen, den es nun zu lösen gilt. Das Setting, sowie die historische Verbindung mit den Problemen und Strömungen der damaligen Zeit, werden angemessen und gut in die Story eingebunden. Enola Holmes ist eine sympathische Figur, die mit viel Cleverness versucht, aus brenzligen Situationen herauszukommen. Ebenfalls wird ihr Charakter sinnvoll weitergeführt, da auch einige Grundinteressen aus dem ersten Band, z.B. ihr großes Interesse an Codes, weitergehend vertiefend beleuchtet werden. Ein weiteres Highlight stellt die weiterführende Charakterisierung von Sherlock Holmes dar, die einen tieferen Einblick in sein Wesen zeigt. Die Story an sich zeigt an vielen Stellen Schwächen, trotzdem hört man gerne weiter und möchte das Ende erfahren Die neuen, sowie auch einige ältere Charaktere bleiben bwz. sind zu blass und wenig vertiefend dargestellt. Die Story besitzt einige Logiklücken. Ebenfalls ist das Erzählgeschwingkeit nicht gekonnt gewählt, da sehr schnell zwischen schnellen Passagen und langen "Durststrecken" gewechselt wird, die der gesamten Story nicht guttun. Das Ende kam zu plötzlich und lässt mich unzufrieden zurück.

Gelungene Fortsetzung!

Tiana_Loreen am 08.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und spektakulär geht’s in den 2. Fall von der jungen Holmes und diesmal zeigt sie ihrem Bruder Sherlock deutlich, dass sie es drauf hat sich in London zu verstecken ;P Inhalt: Auch in ihrem neuen Abenteuer folgen wir der schlauen Detektivin Enola Holmes im düsteren viktorianischen London. Enola versteckt sich dort noch immer vor dem genialsten Detektiv der Welt, ihrem eigenen Bruder Sherlock, der sie liebend gerne in ein Internat stecken möchte. Als sie zufällig von der verschwundenen Lady Cecily erfährt und in den faszinierenden Kohlezeichnungen der offenbar sehr begabten Künstlerin eine Seelenverwandte erkennt, nimmt Enola die Ermittlungen auf. In verschiedenen Verkleidungen auf den dunklen Londoner Straßen unterwegs und immer auf der Hut vor Mördern und Verbrechern, muss Enola die Hinweise entschlüsseln: eine angelehnte Leiter, ein gerissener Verkäufer, politische Flugblätter… Um Lady Cecily zu retten, riskiert Enola mehr als sie sollte – und kommt dabei auch ihrem Bruder unerwartet nahe. Zugleich geht natürlich auch die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter weiter, auf deren verschlüsselte Nachrichten die junge Detektivin wartet. (© Knesebeck) Meine Meinung: Es geht weiter mit dem Abenteuer von Enola Holmes und dieses Mal bekommt man durch den Prolog mehr von den Gedankengängen ihrer Brüder mit. Sherlock ist besorgt, dass sie Enola seit MONATEN nicht finden können und Mycroft? Er verliert wohl mit jedem Wort, dass er spricht, mehr Sympathiepunkte. Wobei ich nicht behaupten kann, dass er je welche besessen hätte. Sherlock ist schon ein Guter, wenn er auch noch in einer Denkweise gefangen ist, die er hoffentlich in den nächsten Bänden sprengt. Ich hoffe es für Enola! Und weiter geht’s mit der pfiffigen Jungdetektivin, wobei sie sich als Sekretärin eines erfundenen Perditors (= Finders) ausgibt. Sie weiß es, sich in der Öffentlichkeit zu verstecken und sich so zu verändern, dass sie nicht nach sie selbst aussieht. Enola zeigt aber nicht nur, dass sie gewitzt ist und Hinweise richtig nachgehen kann, sondern dass sie ein großes Herz hat und hilft, wo sie nur kann. Enola hat mehrere Gesichter in London und doch ist keines davon schlecht. Sie ist eben ein junges Mädchen, dass die Zwänge der Gesellschaft entgehen will und selbst entscheiden will, was sie in ihrem Leben machen will. Das sie sich dabei die nächsten 7 Jahre verstecken muss, ist schon eine schwere Kost, denn in London im Jahr 1889 gilt eine Frau erst mit 21 Jahren als Volljährig. Doch vor allem in diesem Band beweist sie ihre Brüder, dass sie es nicht zulassen wird, dass man sie findet und fängt. Sie liebt ihre Freiheit und würde sie für nichts herschenken, auch wenn sie sich wünscht, dass ihr Name Enola – Alone – Allein - weniger gut passen würde. Die Geschichte ist von der ersten Seite an spannend und erneut gerät Enola in Lebensgefahr. Sie schafft es immer wieder, aber sie kennt auch ihre Tricks, um doch noch den Tod von der Schippe zu springen. Es ist einfach ein Buch, welches wahnsinnig viel Spaß macht zu lesen. Ich habe mit Enola mitgefiebert, aber oft auch herzhaft gelacht, denn sie wird ständig vom Aussehen her mit ihrem männlichen Bruder verglichen und das ist kein wirkliches Kompliment. Aber vom Intellekt kann sie sich mit Sherlock auf eine Stufe stellen, wobei dieser seine kleine Schwester deutlich unterschätzt. Die Schreibweise ist fesselnd und es ist weit weniger kindlich, als ich anfangs dachte. Es ist eine geziemte Schreibweise, also sie passt (meiner Meinung nach) zum Jahr 1889 und manche Szenen sind detaillierter beschrieben als ich vermutet hätte. Es ist zwar ein Kinderbuch, aber könnte auch ein guter Einstieg in die Holmes-Bücher sein. Fazit: Erneut fasziniert mich Enola mit ihrer Kreativität und ihrem Intellekt. Mit Spannung und meist einem breiten Lächeln auf den Lippen verfolgte ich ihr 2. Abenteuer und das nächste wird nicht lange auf sich warten! Von mir bekommt „Enola Holmes – Der Fall der linkshändigen Lady“ volle 5 von 5 Federn!

Gelungene Fortsetzung!

Tiana_Loreen am 08.12.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und spektakulär geht’s in den 2. Fall von der jungen Holmes und diesmal zeigt sie ihrem Bruder Sherlock deutlich, dass sie es drauf hat sich in London zu verstecken ;P Inhalt: Auch in ihrem neuen Abenteuer folgen wir der schlauen Detektivin Enola Holmes im düsteren viktorianischen London. Enola versteckt sich dort noch immer vor dem genialsten Detektiv der Welt, ihrem eigenen Bruder Sherlock, der sie liebend gerne in ein Internat stecken möchte. Als sie zufällig von der verschwundenen Lady Cecily erfährt und in den faszinierenden Kohlezeichnungen der offenbar sehr begabten Künstlerin eine Seelenverwandte erkennt, nimmt Enola die Ermittlungen auf. In verschiedenen Verkleidungen auf den dunklen Londoner Straßen unterwegs und immer auf der Hut vor Mördern und Verbrechern, muss Enola die Hinweise entschlüsseln: eine angelehnte Leiter, ein gerissener Verkäufer, politische Flugblätter… Um Lady Cecily zu retten, riskiert Enola mehr als sie sollte – und kommt dabei auch ihrem Bruder unerwartet nahe. Zugleich geht natürlich auch die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter weiter, auf deren verschlüsselte Nachrichten die junge Detektivin wartet. (© Knesebeck) Meine Meinung: Es geht weiter mit dem Abenteuer von Enola Holmes und dieses Mal bekommt man durch den Prolog mehr von den Gedankengängen ihrer Brüder mit. Sherlock ist besorgt, dass sie Enola seit MONATEN nicht finden können und Mycroft? Er verliert wohl mit jedem Wort, dass er spricht, mehr Sympathiepunkte. Wobei ich nicht behaupten kann, dass er je welche besessen hätte. Sherlock ist schon ein Guter, wenn er auch noch in einer Denkweise gefangen ist, die er hoffentlich in den nächsten Bänden sprengt. Ich hoffe es für Enola! Und weiter geht’s mit der pfiffigen Jungdetektivin, wobei sie sich als Sekretärin eines erfundenen Perditors (= Finders) ausgibt. Sie weiß es, sich in der Öffentlichkeit zu verstecken und sich so zu verändern, dass sie nicht nach sie selbst aussieht. Enola zeigt aber nicht nur, dass sie gewitzt ist und Hinweise richtig nachgehen kann, sondern dass sie ein großes Herz hat und hilft, wo sie nur kann. Enola hat mehrere Gesichter in London und doch ist keines davon schlecht. Sie ist eben ein junges Mädchen, dass die Zwänge der Gesellschaft entgehen will und selbst entscheiden will, was sie in ihrem Leben machen will. Das sie sich dabei die nächsten 7 Jahre verstecken muss, ist schon eine schwere Kost, denn in London im Jahr 1889 gilt eine Frau erst mit 21 Jahren als Volljährig. Doch vor allem in diesem Band beweist sie ihre Brüder, dass sie es nicht zulassen wird, dass man sie findet und fängt. Sie liebt ihre Freiheit und würde sie für nichts herschenken, auch wenn sie sich wünscht, dass ihr Name Enola – Alone – Allein - weniger gut passen würde. Die Geschichte ist von der ersten Seite an spannend und erneut gerät Enola in Lebensgefahr. Sie schafft es immer wieder, aber sie kennt auch ihre Tricks, um doch noch den Tod von der Schippe zu springen. Es ist einfach ein Buch, welches wahnsinnig viel Spaß macht zu lesen. Ich habe mit Enola mitgefiebert, aber oft auch herzhaft gelacht, denn sie wird ständig vom Aussehen her mit ihrem männlichen Bruder verglichen und das ist kein wirkliches Kompliment. Aber vom Intellekt kann sie sich mit Sherlock auf eine Stufe stellen, wobei dieser seine kleine Schwester deutlich unterschätzt. Die Schreibweise ist fesselnd und es ist weit weniger kindlich, als ich anfangs dachte. Es ist eine geziemte Schreibweise, also sie passt (meiner Meinung nach) zum Jahr 1889 und manche Szenen sind detaillierter beschrieben als ich vermutet hätte. Es ist zwar ein Kinderbuch, aber könnte auch ein guter Einstieg in die Holmes-Bücher sein. Fazit: Erneut fasziniert mich Enola mit ihrer Kreativität und ihrem Intellekt. Mit Spannung und meist einem breiten Lächeln auf den Lippen verfolgte ich ihr 2. Abenteuer und das nächste wird nicht lange auf sich warten! Von mir bekommt „Enola Holmes – Der Fall der linkshändigen Lady“ volle 5 von 5 Federn!

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