Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
Band 1

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte

Buch 1

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

ONE

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22.1/15.4/3 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein begeisternder All Age-Roman (ab 14), voller Wunder, düsterer Geheimnisse und Gefahren. Sehr gut!" Mainhattan Kurier, 29.10.2019

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

ONE

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22.1/15.4/3 cm

Gewicht

513 g

Auflage

2. Auflage 2019

Übersetzer

Ulrike Raimer-Nolte

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8466-0085-6

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Schleppende Handlung

fluesterndezeilen am 25.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lazlo Strange, Bibliothekar und Träumer, so könnte ihn man am Besten beschreiben. Abenteuer erleben und Geheimnisse herausfinden, vor allem über die geheimnisvolle Stadt Weep, das sind seine Vorlieben. So gerne würde er die Stadt mal sehen, doch leider geht das nicht. Bis eines Tages FReiwillige für eine Reise nach Weep gesucht wird und er darf dabei sein! Auf in die Stadt voller Geheimnisse! Puh, was soll ich sagen. Das Buch war sehr schwierig für mich. Ich kam fast gar nicht in die Geschichte rein und war mehr als nur verwirrt. Dann bin ich auf das Hörbuch umgestiegen und es klappte besser. Irgendwann habe ich wieder versucht weiter zu lesen, doch auch hier stockte es dann, vor allem ab Teil 2, wieder sehr, weshalb ich das lesen wieder gelassen habe und ganz beim Hören geblieben bin. Ansich ist die Idee der Geschichte glaube ich sehr interessant, aber es ist irgendwie nie wirklich was interessantes passiert. Es kam mir wie eine sehr langweilige Vorgeschichte vor, weil einfach nichts passiert ist. Es hat an Handlung gefehlt und noch dazu war die Welt sehr komplex und sehr schwer zu verstehen. Ich habe bei anderen Rezensionen gelesen, das das erste Buch wirklich nur eine Vorgeschichte ist und die Reihe ab Buch 2 deutlich besser sein wird, da es ursprünglich nur 1 Teil war und später in 2 aufgeteilt wurde (Buch 1 und Buch 2). Ich halte mich mit diesen auf und habe mich entschieden irgendwann die anderen Bücher zu hören. Aber kaufen werde ich sie mir nicht, da kann ich mir mein Geld sparen. Fazit: Das Buch hat mich nicht wirklich überzeugt und alles ging schleppend voran, vor allem auch dadurch, dass alles sehr schwer zu verstehen war. Für mich lohnt es sich nicht die weiteren Bänder zu kaufen und zu lesen, aber trotzdem gebe ich der Reihe mit den Hörbüchern noch eine Chance. Strange The Dreamer Der Junge, der träumte (Buch 1) bekommt von mir nur 1 von 5 Sternen.

Schleppende Handlung

fluesterndezeilen am 25.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lazlo Strange, Bibliothekar und Träumer, so könnte ihn man am Besten beschreiben. Abenteuer erleben und Geheimnisse herausfinden, vor allem über die geheimnisvolle Stadt Weep, das sind seine Vorlieben. So gerne würde er die Stadt mal sehen, doch leider geht das nicht. Bis eines Tages FReiwillige für eine Reise nach Weep gesucht wird und er darf dabei sein! Auf in die Stadt voller Geheimnisse! Puh, was soll ich sagen. Das Buch war sehr schwierig für mich. Ich kam fast gar nicht in die Geschichte rein und war mehr als nur verwirrt. Dann bin ich auf das Hörbuch umgestiegen und es klappte besser. Irgendwann habe ich wieder versucht weiter zu lesen, doch auch hier stockte es dann, vor allem ab Teil 2, wieder sehr, weshalb ich das lesen wieder gelassen habe und ganz beim Hören geblieben bin. Ansich ist die Idee der Geschichte glaube ich sehr interessant, aber es ist irgendwie nie wirklich was interessantes passiert. Es kam mir wie eine sehr langweilige Vorgeschichte vor, weil einfach nichts passiert ist. Es hat an Handlung gefehlt und noch dazu war die Welt sehr komplex und sehr schwer zu verstehen. Ich habe bei anderen Rezensionen gelesen, das das erste Buch wirklich nur eine Vorgeschichte ist und die Reihe ab Buch 2 deutlich besser sein wird, da es ursprünglich nur 1 Teil war und später in 2 aufgeteilt wurde (Buch 1 und Buch 2). Ich halte mich mit diesen auf und habe mich entschieden irgendwann die anderen Bücher zu hören. Aber kaufen werde ich sie mir nicht, da kann ich mir mein Geld sparen. Fazit: Das Buch hat mich nicht wirklich überzeugt und alles ging schleppend voran, vor allem auch dadurch, dass alles sehr schwer zu verstehen war. Für mich lohnt es sich nicht die weiteren Bänder zu kaufen und zu lesen, aber trotzdem gebe ich der Reihe mit den Hörbüchern noch eine Chance. Strange The Dreamer Der Junge, der träumte (Buch 1) bekommt von mir nur 1 von 5 Sternen.

Leider die Spannung nicht gefunden

Bewertung aus Lörrach am 04.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Einstieg war etwas schwierig, da ich mich mit dem Schreibstil zuerst anfreunden musste, aber die Thematik gefiel mir sehr gut! Das Cover und die Zeichnungen bei den Kapiteln finde ich übrigens wunderschön! Die Charaktere Lazlo, der Protagonist, ist angenehm. Er ist anders, eher ein Aussenseiter, der gerne Bücher liest und schon als Kind eine grosse Fantasie hatte. Er hat es alles andere als leicht in seinem Leben, bis er endlich die Möglichkeit bekommt, sich seinen Studien in echt zu widmen und Weep, das Dorf dessen Name verschwunden ist, zu suchen. In diesem Buch gibt es die Seite von Lazlo und den Menschen, aber auch eine andere Seite von Charakteren, die eine parallele Geschichte erzählt. An Schluss, langfristig gesehen, werden sich die beiden wohl irgendwann treffen. Abgesehen von Lazlo konnte ich mit den Charakteren eher wenig anfangen, da sie für mich nicht genug Hintergrund, Charakter bekommen haben. Der Schreibstil Nun ja, damit konnte ich mich leider nicht wirklich anfreunden. Die Sätze sind lang, kompliziert, verschachtelt. Für mich gibt es zu viele langgezogene Szenen und Details. Der Spannungsbogen ist in meinen Augen kaum vorhanden, es bleibt eher gradlinig. Die Story Die Geschichte ist in diesem Buch in 3 Teile aufgeteilt. Was Lazlo angeht, würde ich sagen in seine Kindheit, seine 'lernende' Jugend und dann das Erwachsenenalter 'in Aktion'. Das grosse Ziel bestand lange darin Weep zu suchen, zu finden und mehr über den verschwundenen Namen herauszufinden. Später ändert sich dieses Ziel ein wenig. Ausserdem wird die Sichtweise von anderen Geschöpfen in die Story eingebaut. Dere Leben zeigt eine Vergangenheit der Stadt Weep und wie es dazu gekommen ist, dass es nun so ist, wie es ist. Mein Fazit Ich habe das Gefühl ewig an dem Buch gelesen zu haben und kam dennoch nicht wirklich voran, ich hatte nicht das Gefühl, dass mich die Spannung mittragen konnte. Aufgrund dessen fiel es mir schwer das Interesse an dem Buch nicht komplett zu verlieren, ich habe mich teilweise etwas zwingen müssen weiterzulesen. Zu Beginn fand ich die Geschichte um den verschwundenen Namen sehr faszinierend, auch den Einstieg mit den Motten habe ich toll gefunden. Mit der Zeit ging diese Faszination jedoch in der Darstellung des Alltäglichen unter. Meiner Meinung nach ist diese Geschichte eher geeignet für einen Film, da könnte man alle die langgezogenen Szenen super gut zusammenfassen und bildlich zeigen...

Leider die Spannung nicht gefunden

Bewertung aus Lörrach am 04.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Einstieg war etwas schwierig, da ich mich mit dem Schreibstil zuerst anfreunden musste, aber die Thematik gefiel mir sehr gut! Das Cover und die Zeichnungen bei den Kapiteln finde ich übrigens wunderschön! Die Charaktere Lazlo, der Protagonist, ist angenehm. Er ist anders, eher ein Aussenseiter, der gerne Bücher liest und schon als Kind eine grosse Fantasie hatte. Er hat es alles andere als leicht in seinem Leben, bis er endlich die Möglichkeit bekommt, sich seinen Studien in echt zu widmen und Weep, das Dorf dessen Name verschwunden ist, zu suchen. In diesem Buch gibt es die Seite von Lazlo und den Menschen, aber auch eine andere Seite von Charakteren, die eine parallele Geschichte erzählt. An Schluss, langfristig gesehen, werden sich die beiden wohl irgendwann treffen. Abgesehen von Lazlo konnte ich mit den Charakteren eher wenig anfangen, da sie für mich nicht genug Hintergrund, Charakter bekommen haben. Der Schreibstil Nun ja, damit konnte ich mich leider nicht wirklich anfreunden. Die Sätze sind lang, kompliziert, verschachtelt. Für mich gibt es zu viele langgezogene Szenen und Details. Der Spannungsbogen ist in meinen Augen kaum vorhanden, es bleibt eher gradlinig. Die Story Die Geschichte ist in diesem Buch in 3 Teile aufgeteilt. Was Lazlo angeht, würde ich sagen in seine Kindheit, seine 'lernende' Jugend und dann das Erwachsenenalter 'in Aktion'. Das grosse Ziel bestand lange darin Weep zu suchen, zu finden und mehr über den verschwundenen Namen herauszufinden. Später ändert sich dieses Ziel ein wenig. Ausserdem wird die Sichtweise von anderen Geschöpfen in die Story eingebaut. Dere Leben zeigt eine Vergangenheit der Stadt Weep und wie es dazu gekommen ist, dass es nun so ist, wie es ist. Mein Fazit Ich habe das Gefühl ewig an dem Buch gelesen zu haben und kam dennoch nicht wirklich voran, ich hatte nicht das Gefühl, dass mich die Spannung mittragen konnte. Aufgrund dessen fiel es mir schwer das Interesse an dem Buch nicht komplett zu verlieren, ich habe mich teilweise etwas zwingen müssen weiterzulesen. Zu Beginn fand ich die Geschichte um den verschwundenen Namen sehr faszinierend, auch den Einstieg mit den Motten habe ich toll gefunden. Mit der Zeit ging diese Faszination jedoch in der Darstellung des Alltäglichen unter. Meiner Meinung nach ist diese Geschichte eher geeignet für einen Film, da könnte man alle die langgezogenen Szenen super gut zusammenfassen und bildlich zeigen...

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von Laini Taylor

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