Bruno Manser - Tagebücher aus dem Regenwald

Bruno Manser - Tagebücher aus dem Regenwald

1984-1990

Buch (Set mit diversen Artikeln)

Fr.103.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20985

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

04.09.2019

Herausgeber

Bruno Manser Fonds

Verlag

Christoph Merian Stiftung

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20985

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

04.09.2019

Herausgeber

Bruno Manser Fonds

Verlag

Christoph Merian Stiftung

Seitenzahl

712

Maße (L/B/H)

31.5/23.6/6.3 cm

Gewicht

3533 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85616-900-8

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Tagebücher eines mutigen Bewahrers und Mahner

Bewertung am 05.02.2022

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Es gibt kaum ein vergleichbares Buch aus der nahen Vergangenheit in dem man Zeile für Zeile in wunderbarer Weise nachvollziehen kann was die Folgen sind wenn die Reichen und Mächtigen das Sagen haben und die normalen Menschen weder eingreifen noch etwas ändern können sondern nur darunter zu leiden haben. Das Schicksal des Volkes der Penan steht stellvertretend für all jene Volksgruppen die von der Staatsmacht wissendlich und unter umgehung jeder Menschenrechte unterdrückt und meistens auch eliminiert wurden. Dies sind die Uiguren, die Tibeter, die Armenier, die Jemeniten, die Syrer, die Jesiten und die Rohingya. Die Liste ist leider noch längst nicht vollständig aber Umfasst unvorstellbares Leid von Millionen von Menschen die völlig schutzlos der Staats- Militär- und Staatsgewalt ausgestzt waren und noch schlimmer immer noch sind. Leider werden die politisch Verantwortlichen nie zur Rechenschaft gezogen sondern stehen noch immer an oberster Stelle eines Staates als Regierungschefs. Man kann nur demütig eingestehen dass sich Bruno Manser selbstlos für die Penan eingesetzt hat und seine mehr oder weniger sichere Position in der Schweiz aufgegeben hat und das am Ende sogar mit seinem Leben bezahlt hat. Es gilt noch immer wer kämpft kann verlieren wer nicht kämpft hat schon verloren. Das Buch oder die Tagebücher von Bruno Manser sind in jedem Fall sehr lesenswert und wären eine Orientierungshilfe für viele Menschen nur jene die daraus lernen könnten werden das Buch von Bruno Manser leider nicht lesen und schon gar nicht daraus Schlüsse ziehen für eine Änderung ihrer politischen Handlungen um Unrecht zu verhindern. Wenn man die heutige Weltlage und all das Unrecht in Betracht zieht und wie wenig im positiven Sinne verändert wird so kann man nur sagen "Die Hoffnung stirbt zuletzt" und der Klimawandel wird der Menschheit trotz besseren Wissen noch sehr viel Leid bringen. Am Schluss mein ganz persönlicher Dank an Bruno Manser dass er den Mut und den Durchhaltewille hatte zu den Penan auf Borneo zu reisen und sich gegen die Zerstörung des Lebensraumes der Penan aufzulehnen und dafür deutliche Nachteile für sein Leben in Kauf genommen hat. Zum Glück gibt es heute doch deutlich mehr Menschen die den gleichen Weg gehen und versuchen aus dem einzigen Planeten den wir haben eine bessere Welt zu machen. Danke.

Tagebücher eines mutigen Bewahrers und Mahner

Bewertung am 05.02.2022
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Es gibt kaum ein vergleichbares Buch aus der nahen Vergangenheit in dem man Zeile für Zeile in wunderbarer Weise nachvollziehen kann was die Folgen sind wenn die Reichen und Mächtigen das Sagen haben und die normalen Menschen weder eingreifen noch etwas ändern können sondern nur darunter zu leiden haben. Das Schicksal des Volkes der Penan steht stellvertretend für all jene Volksgruppen die von der Staatsmacht wissendlich und unter umgehung jeder Menschenrechte unterdrückt und meistens auch eliminiert wurden. Dies sind die Uiguren, die Tibeter, die Armenier, die Jemeniten, die Syrer, die Jesiten und die Rohingya. Die Liste ist leider noch längst nicht vollständig aber Umfasst unvorstellbares Leid von Millionen von Menschen die völlig schutzlos der Staats- Militär- und Staatsgewalt ausgestzt waren und noch schlimmer immer noch sind. Leider werden die politisch Verantwortlichen nie zur Rechenschaft gezogen sondern stehen noch immer an oberster Stelle eines Staates als Regierungschefs. Man kann nur demütig eingestehen dass sich Bruno Manser selbstlos für die Penan eingesetzt hat und seine mehr oder weniger sichere Position in der Schweiz aufgegeben hat und das am Ende sogar mit seinem Leben bezahlt hat. Es gilt noch immer wer kämpft kann verlieren wer nicht kämpft hat schon verloren. Das Buch oder die Tagebücher von Bruno Manser sind in jedem Fall sehr lesenswert und wären eine Orientierungshilfe für viele Menschen nur jene die daraus lernen könnten werden das Buch von Bruno Manser leider nicht lesen und schon gar nicht daraus Schlüsse ziehen für eine Änderung ihrer politischen Handlungen um Unrecht zu verhindern. Wenn man die heutige Weltlage und all das Unrecht in Betracht zieht und wie wenig im positiven Sinne verändert wird so kann man nur sagen "Die Hoffnung stirbt zuletzt" und der Klimawandel wird der Menschheit trotz besseren Wissen noch sehr viel Leid bringen. Am Schluss mein ganz persönlicher Dank an Bruno Manser dass er den Mut und den Durchhaltewille hatte zu den Penan auf Borneo zu reisen und sich gegen die Zerstörung des Lebensraumes der Penan aufzulehnen und dafür deutliche Nachteile für sein Leben in Kauf genommen hat. Zum Glück gibt es heute doch deutlich mehr Menschen die den gleichen Weg gehen und versuchen aus dem einzigen Planeten den wir haben eine bessere Welt zu machen. Danke.

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