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Perchtenjagd

Ein Meiberger-Krimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

Servus

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.5/13.7/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

Servus

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.5/13.7/2.2 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1

Reihe

Servus Krimi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0233-3

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Salzburger Weihnachtskrimi

NiWa am 18.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Adventsmarkt in St. Wolfgang verschwindet ein Kind. Es kann nur einer der Perchtenläufer das Mädchen mitgenommen haben. Gerichtspsychologe Meiberger wird hinzu gerufen und ein perfides Krippenspiel beginnt. „Perchtenjagd“ ist der Reihenauftakt um den Gerichtspsychologen Meiberger, der in Salzburg mit Rat und Tat der Polizei zu Hilfe eilt. Das Verschwinden des kleinen Mädchens während des Perchtenlaufs in St. Wolfgang ist lediglich der Auftakt einer grausigen Mordserie. Kripo und Meiberger werden mit einem perfiden Krippenspiel konfrontiert, das sich in blutiger Pracht durch das vorweihnachtliche Salzburg zieht. Dieser Krimi hat mich aufgrund der Regionalität gereizt. Regionalkrimis gibt es viele, doch umso schöner sind sie, wenn das hiesige Brauchtum eingebunden ist. Das ist bei „Perchtenjagd“ definitiv der Fall, weil es mit dem Perchtenlauf am Christkindlmarkt beginnt. Obwohl dieser Aspekt für mich ein Pluspunkt ist, stelle ich mir vor, dass er bei anderen Lesern eher für Verwirrung sorgt. Meinem Empfinden nach, ist Grundwissen über regionale Sitten und Gebräuche Voraussetzung, damit man dem Treiben gut folgen kann. Während man im Salzburger Land auf Perchtenjagd ist, lernt man den Gerichtspsychologen Meiberger kennen, der in großartiger Manier psychologische Theorien einfließen lässt. Jede Situation, jede Begegnung sowie Beobachtung wird theoretisch untermauert - zum Beispiel mit Kausalattribution, Übertragung oder sogar Persönlichkeitsspaltung erklärt. Insgesamt gibt es der Handlung - und dementsprechend der Figur Meiberger - zusätzlichen Pep, und ich mochte dieses Vorgehen recht gern. Hinzu kommt der Sprachstil, der sich arg an der österreichischen Rede orientiert. Es ist merkwürdig zu lesen, wie im heimischen Umfeld gesprochen wird. Der ortsübliche Dialekt bleibt dem Leser erspart, doch die Ausdrucksweise, die Art, wie Situationen sprachlich bissig-charmant umschnörkelt werden, ist der Realität entnommen, was zu einem ungewöhnlichen Lesespaß führt. Hingegen ist der Erzählstil grobmaschig gehalten. Man merkt dem Autoren-Duo an, dass es eher Drehbücher als Romane schreibt. Für zwischendurch finde ich das erfrischend positiv, weil es einfach mal etwas anderes ist. Die Handlung lädt ins verschneite Salzburger Land, wo die Mörderjagd geschickt Serpentinen nimmt. Obwohl ich nach einiger Zeit ahnte, in welche Richtung der Fall geht, haben mich die Umstände doch überrascht. Schlussendlich blickt man mit Meiberger auf einen aufreibenden Fall zurück, während auf den letzten Seiten ein neues Rätsel die Neugierde auf weitere Bände weckt. Insgesamt haben mir die Ermittlungen mit Meiberger recht gut gefallen, weil es von Anfang bis Ende ein eher ungewöhnlicher Regionalkrimi ist. Sprach- sowie Erzählstil, kulturelle Hintergründe und theoretische Details werden als spannende Melange im Salzburger Stil serviert, die wahrscheinlich nicht jedem schmeckt, dennoch mal was anderes ist.

Salzburger Weihnachtskrimi

NiWa am 18.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Adventsmarkt in St. Wolfgang verschwindet ein Kind. Es kann nur einer der Perchtenläufer das Mädchen mitgenommen haben. Gerichtspsychologe Meiberger wird hinzu gerufen und ein perfides Krippenspiel beginnt. „Perchtenjagd“ ist der Reihenauftakt um den Gerichtspsychologen Meiberger, der in Salzburg mit Rat und Tat der Polizei zu Hilfe eilt. Das Verschwinden des kleinen Mädchens während des Perchtenlaufs in St. Wolfgang ist lediglich der Auftakt einer grausigen Mordserie. Kripo und Meiberger werden mit einem perfiden Krippenspiel konfrontiert, das sich in blutiger Pracht durch das vorweihnachtliche Salzburg zieht. Dieser Krimi hat mich aufgrund der Regionalität gereizt. Regionalkrimis gibt es viele, doch umso schöner sind sie, wenn das hiesige Brauchtum eingebunden ist. Das ist bei „Perchtenjagd“ definitiv der Fall, weil es mit dem Perchtenlauf am Christkindlmarkt beginnt. Obwohl dieser Aspekt für mich ein Pluspunkt ist, stelle ich mir vor, dass er bei anderen Lesern eher für Verwirrung sorgt. Meinem Empfinden nach, ist Grundwissen über regionale Sitten und Gebräuche Voraussetzung, damit man dem Treiben gut folgen kann. Während man im Salzburger Land auf Perchtenjagd ist, lernt man den Gerichtspsychologen Meiberger kennen, der in großartiger Manier psychologische Theorien einfließen lässt. Jede Situation, jede Begegnung sowie Beobachtung wird theoretisch untermauert - zum Beispiel mit Kausalattribution, Übertragung oder sogar Persönlichkeitsspaltung erklärt. Insgesamt gibt es der Handlung - und dementsprechend der Figur Meiberger - zusätzlichen Pep, und ich mochte dieses Vorgehen recht gern. Hinzu kommt der Sprachstil, der sich arg an der österreichischen Rede orientiert. Es ist merkwürdig zu lesen, wie im heimischen Umfeld gesprochen wird. Der ortsübliche Dialekt bleibt dem Leser erspart, doch die Ausdrucksweise, die Art, wie Situationen sprachlich bissig-charmant umschnörkelt werden, ist der Realität entnommen, was zu einem ungewöhnlichen Lesespaß führt. Hingegen ist der Erzählstil grobmaschig gehalten. Man merkt dem Autoren-Duo an, dass es eher Drehbücher als Romane schreibt. Für zwischendurch finde ich das erfrischend positiv, weil es einfach mal etwas anderes ist. Die Handlung lädt ins verschneite Salzburger Land, wo die Mörderjagd geschickt Serpentinen nimmt. Obwohl ich nach einiger Zeit ahnte, in welche Richtung der Fall geht, haben mich die Umstände doch überrascht. Schlussendlich blickt man mit Meiberger auf einen aufreibenden Fall zurück, während auf den letzten Seiten ein neues Rätsel die Neugierde auf weitere Bände weckt. Insgesamt haben mir die Ermittlungen mit Meiberger recht gut gefallen, weil es von Anfang bis Ende ein eher ungewöhnlicher Regionalkrimi ist. Sprach- sowie Erzählstil, kulturelle Hintergründe und theoretische Details werden als spannende Melange im Salzburger Stil serviert, die wahrscheinlich nicht jedem schmeckt, dennoch mal was anderes ist.

Gut, aber noch Luft nach oben

Lerchie am 02.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fünfjährige Marie verschwindet auf dem Adventsmarkt in St. Wolfgang spurlos. Wurde sie von einem Perchtenläufer entführt? Die Salzburger Polizei tappt im Dunkeln – und der Gerichtspsychologe Meiberger trifft auf einen psychopathischen Täter der ein tödliches Krippenspiel plant. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und bringt Meiberger an seine Grenzen. Aber nur ihm ist es möglich, den Täter zu stoppen. Meine Meinung Es ist mein erstes Buch der Autoren Brandstetter. Und obwohl für mich der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig war, war er doch unkompliziert, denn es gab keine Unklarheiten im Text. Doch obwohl ich mich erst mit dem Schreibstil anfreunden musste, so war das Buch doch von Anfang an spannend. In die Geschichte kam ich dann auch recht schnell hinein und konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Meiberger der nicht verstand, warum in sein Freund Nepo von dem Fall abgezogen hatte. Mir war es zunächst genauso unverständlich. Vielleicht ist der Mörder für den einen oder anderen Leser eine Überraschung, aber irgendwie hatte ich es schon nach etwa der Hälfte/zwei Dritteln des Buches vermutet. Zumindest habe ich diese Person verdächtigt. Das Buch ist wie gesagt spannend und fesselnd geschrieben, doch hat es auch noch etwas Potenzial sprich Luft nach oben. Der Ausgang ist so, dass ich den nächsten Band auch lesen möchte. Zwar ist es ein abgeschlossenes Buch, doch passiert am Ende etwas, das auf den nächsten Band neugierig macht. Ich fand es wie gesagt spannend, fesselnd und sehr unterhaltsam. Von mir daher eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.

Gut, aber noch Luft nach oben

Lerchie am 02.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fünfjährige Marie verschwindet auf dem Adventsmarkt in St. Wolfgang spurlos. Wurde sie von einem Perchtenläufer entführt? Die Salzburger Polizei tappt im Dunkeln – und der Gerichtspsychologe Meiberger trifft auf einen psychopathischen Täter der ein tödliches Krippenspiel plant. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und bringt Meiberger an seine Grenzen. Aber nur ihm ist es möglich, den Täter zu stoppen. Meine Meinung Es ist mein erstes Buch der Autoren Brandstetter. Und obwohl für mich der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig war, war er doch unkompliziert, denn es gab keine Unklarheiten im Text. Doch obwohl ich mich erst mit dem Schreibstil anfreunden musste, so war das Buch doch von Anfang an spannend. In die Geschichte kam ich dann auch recht schnell hinein und konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Meiberger der nicht verstand, warum in sein Freund Nepo von dem Fall abgezogen hatte. Mir war es zunächst genauso unverständlich. Vielleicht ist der Mörder für den einen oder anderen Leser eine Überraschung, aber irgendwie hatte ich es schon nach etwa der Hälfte/zwei Dritteln des Buches vermutet. Zumindest habe ich diese Person verdächtigt. Das Buch ist wie gesagt spannend und fesselnd geschrieben, doch hat es auch noch etwas Potenzial sprich Luft nach oben. Der Ausgang ist so, dass ich den nächsten Band auch lesen möchte. Zwar ist es ein abgeschlossenes Buch, doch passiert am Ende etwas, das auf den nächsten Band neugierig macht. Ich fand es wie gesagt spannend, fesselnd und sehr unterhaltsam. Von mir daher eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.

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Perchtenjagd

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