Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll

Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll

Die Autobiografie

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Beschreibung

In seiner Autobiografie »Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll« nimmt uns Chris von Rohr auf eine grosse Reise mit. Auf eine Reise mit vielen Glanzlichtern, aber auch Rückschlägen. Er schildert Erfahrungen, die klarmachen: Scheitern ist kein Problem, wenn man sich sein inneres Feuer bewahrt, wieder aufsteht und unerschrocken weitergeht. Chris von Rohr schreibt nicht nur über die Kunst des Songschreibens, des Liebens und des Lebens, sondern zeigt auch, was man bewegen kann, wenn man an seinem Traum arbeitet und wenn Leidenschaft, Wille und Hingabe auf die Spitze getrieben werden. Das Buch wird keine Leserin, keinen Leser kaltlassen, weil es das Sein hinter dem Schein offenlegt und uns Vertrauen und Kraft gibt, den eigenen Weg zu finden. Es macht Mut auf das Leben. Mut, etwas zu riskieren und freudvoll dem nachzugehen, was man im Herzen trägt. There’s no limit! »Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll« ist eine ebenso eindrückliche wie swingende Liebeserklärung an das Leben, an die Musik, an die Liebe, die Frauen, die Freundschaft, an das Streunertum und das Kindbleiben. Bei Chris von Rohr geht es immer ums Ganze. So witzig, unterhaltsam und so gnadenlos ehrlich und bestechend kompromisslos wurde die eigene Geschichte noch selten festgehalten. Würde es nicht nur für Musikalben, sondern auch für Bücher Edelmetallauszeichnungen geben, »Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll« bekäme Platin.

Diese Autobiografie ist eine Liebeserklärung an fünf Jahrzehnte Rock ’n’ Roll, an die Musik, an ein Lebensgefühl, an die Frauen, das Kindbleiben und an die Freundschaft. Chris von Rohr wirft sein ganzes Leben in die Waagschale. »Himmel, Hölle, Rock ’n’ Roll« ist ein Buch, das bleiben wird.
Birgit Fuss, Rolling Stone

Chris von Rohr hat einen unvergleichlichen und unverwechselbaren Sprachsound, an dem man hängen bleibt. Ausserdem macht er mit seinen selbst erfundenen Anglizismen und Metaphern die deutsche Sprache leichter und musikalischer. Ihn zu lesen, ist ein beinahe körperliches Vergnügen!
Pedro Lenz

Dieser Jurasüdfüssler ist ein unverwüstliches Rockgewächs, das wilde Blüten treibt und grosse Lust aufs Leben macht.
Dieter Meier, Yello

Das grosse Talent des 360-Grad-Chris ist seine ansteckende Begeisterungsfähigkeit, seine Authentizität und Ehrlichkeit, gepaart mit einem ausserordentlichen Gespür für Musik und Worte.
Claude Cueni

Eine starke, herzvolle Hymne auf den Rock ’n’ Roll, das Streunertum und das Überwinden von Hindernissen. Hammerperformance vom Rohrman.
Udo Lindenberg

Details

Verkaufsrang

35262

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.11.2019

Verlag

Wörterseh

Seitenzahl

640

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35262

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.11.2019

Verlag

Wörterseh

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21.8/14.1/4.8 cm

Gewicht

835 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03763-108-9

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Sehr empfehlenswerte Autobiographie

Bewertung aus Oberkirch LU am 20.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für alle, die Biographien lieben und darüber hinaus! Dieses Buch ist ein Eintauchen in die Rock-und Musik-Geschichte, man erhält einen tiefen Einblick in Freud und Leid der Rock-Gruppe Krokus und in die ganz persönlichen und auch intimsten Erlebnisse des Autors; er offenbart in diesem Werk seine Seele, seine Gefühle, seine Einstellungen zu vielen Themen, die uns alle etwas angehen. Das Buch beherbergt viele philosophische Ansichten, welche eben nur ein Mensch dank eines so bewegten Lebens beschreiben kann. Chris von Rohr hat das 11. Gebot, wie er es selbst nennt „Du sollst nicht langweilen“ in keinster Weise gebrochen. Süffig lesen sich seine interessanten Zeilen, seine unverkennbar persönliche Sprache enthält viel Humor, Esprit, aber auch Ernsthaftigkeit, angebrachte Kritik an die Gesellschaft und eben wirklich viel Lebensweisheit. Das Buch macht Mut, selber auch neugierig zu bleiben, macht lebendig, lädt ein zum Schmunzeln und immer wieder auch zum Nachdenken. Kein Buch zum schnell „diagonal“ durchlesen, dazu ist es zu schade. Die Sätze sind ausgefeilt und sehr sorgfältig gewählt. Ein Buch, welches man deshalb gerne auch ein zweites Mal liest und wiederum Neues entdeckt. Zusammenfassend ist dieses Werk nebst vielen Infos über eine Rocker-Biographie eben auch eine wunderschöne Liebes-Erklärung ans Leben!

Sehr empfehlenswerte Autobiographie

Bewertung aus Oberkirch LU am 20.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für alle, die Biographien lieben und darüber hinaus! Dieses Buch ist ein Eintauchen in die Rock-und Musik-Geschichte, man erhält einen tiefen Einblick in Freud und Leid der Rock-Gruppe Krokus und in die ganz persönlichen und auch intimsten Erlebnisse des Autors; er offenbart in diesem Werk seine Seele, seine Gefühle, seine Einstellungen zu vielen Themen, die uns alle etwas angehen. Das Buch beherbergt viele philosophische Ansichten, welche eben nur ein Mensch dank eines so bewegten Lebens beschreiben kann. Chris von Rohr hat das 11. Gebot, wie er es selbst nennt „Du sollst nicht langweilen“ in keinster Weise gebrochen. Süffig lesen sich seine interessanten Zeilen, seine unverkennbar persönliche Sprache enthält viel Humor, Esprit, aber auch Ernsthaftigkeit, angebrachte Kritik an die Gesellschaft und eben wirklich viel Lebensweisheit. Das Buch macht Mut, selber auch neugierig zu bleiben, macht lebendig, lädt ein zum Schmunzeln und immer wieder auch zum Nachdenken. Kein Buch zum schnell „diagonal“ durchlesen, dazu ist es zu schade. Die Sätze sind ausgefeilt und sehr sorgfältig gewählt. Ein Buch, welches man deshalb gerne auch ein zweites Mal liest und wiederum Neues entdeckt. Zusammenfassend ist dieses Werk nebst vielen Infos über eine Rocker-Biographie eben auch eine wunderschöne Liebes-Erklärung ans Leben!

Zwiespältig

Bewertung aus Bielefeld am 04.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chris von Rohr, seines Zeichens Bassist der legendären Schweizer Hardrocker Krokus sowie (ehemaliger) Produzent von Gotthard, Autor usw., legt mit „Himmel, Hölle, Rock´n´Roll“ seine umfangreiche (fast 600 Seiten) Autobiografie vor. Da ich gerne (Auto-)Biografien von Musikern lese, habe ich mich gefreut, als ich die Möglichkeit bekam bei einer Leserunde vom Wörterseh-Verlag dabei zu sein. Herzlichen Dank an dieser Stelle an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Nun, jetzt – einige Wochen später – mit ein paar Tagen Abstand zu den letzten gelesenen Seiten, muss ich (leider) sagen, dass ich geringfügig enttäuscht bin von dem Buch. Zuerst das Negative: - Habe ich mir am Anfang noch nicht viel dabei gedacht bzw. darüber hinweggesehen, gingen mir die inflationär gebrauchten Anglizismen zusehends auf die Nerven. Entweder schreibe ich auf Deutsch oder auf Englisch. - Das äußerst fragwürdige Frauenbild des Herrn von Rohr mit seiner „Ich bin ein Rockstar, ich darf und kann mir alles nehmen was ich will“-Attitüde – auch das ist etwas, auf dass ich getrost verzichten kann. Mich interessiert auch nicht, wie lang die „Männlichkeit“ von Chris ist. - Mit zunehmender Lektüre hatte ich das Gefühl, dass Chris gerne austeilt, aber Schwierigkeiten mit dem „Einstecken“ hat. Er darf über alles und jeden herziehen, aber wehe, es kritisiert ihn mal jemand – au Backe. - Der inflationäre Gebrauch von teilweise wirklich strunzdoofen Namenszusätzen zwischen Vor- und Nachname – was soll das??? Da es mir fernliegt, diese Autobiografie komplett zu „verdammen“ und schlecht zu machen, hier noch ein paar positive Aspekte: - Seine (Chris) Liebe zu (alter) Musik (Beatles, Rolling Stones, Grateful Dead etcpp.) kommt authentisch rüber und hat mich darin bestärkt, (wieder) vermehrt auf die Dinosaurier des Rock (Led Zeppelin, Cream, Jimi Hendrix usw.) zurückzugreifen. Außerdem darf ich meinem „Soundtrack des Lebens“ mit „While my guitar gently weeps“ von den Beatles einen Hochkaräter hinzufügen. Hier wäre ich (wenn Chris den Song nicht so vehement vergöttern würde) nie oder sehr spät drauf gestoßen. - Ebenso authentisch wirkt seine Verehrung für Hermann Hesse, dessen Gesamtwerk er während seiner Gelbsucht im Krankenhaus gelesen hat. - Die Passagen, in denen es WIRKLICH um Krokus geht, um die Anfänge, die Schwierigkeiten mit Marc Storace, den Problemen mit dem Management, den ersten Touren, den Erfolgen, den Misserfolgen – ja, da kommt Rock´n´Roll-Feeling auf – das ist interessant; davon hätte ich gerne noch mehr gehabt. - Auch die ein oder andere (philosophische) und (politische) Aussage zeigen den intelligenten „Menschen“ Chris von Rohr. Allerdings gab es davon eindeutig zu wenig auf die Gesamtheit gesehen. - Die drei im Buch enthaltenen Fotostrecken sind wirklich äußerst sehenswert und bringen immer wieder ein bisschen „Auflockerung“. Alles in allem bleibt am Ende aber die Erkenntnis, dass ein guter Musiker (der Chris ohne Zweifel ist) nicht zwangsläufig ein Mensch ist, dessen Leben man episch ausgebreitet vor sich liegen haben muss. Ich kann also leider nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen und gebe 2,5*, die ich wohlwollend (und mit einem Auge zu) auf 3 aufrunde. ©kingofmusic

Zwiespältig

Bewertung aus Bielefeld am 04.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chris von Rohr, seines Zeichens Bassist der legendären Schweizer Hardrocker Krokus sowie (ehemaliger) Produzent von Gotthard, Autor usw., legt mit „Himmel, Hölle, Rock´n´Roll“ seine umfangreiche (fast 600 Seiten) Autobiografie vor. Da ich gerne (Auto-)Biografien von Musikern lese, habe ich mich gefreut, als ich die Möglichkeit bekam bei einer Leserunde vom Wörterseh-Verlag dabei zu sein. Herzlichen Dank an dieser Stelle an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Nun, jetzt – einige Wochen später – mit ein paar Tagen Abstand zu den letzten gelesenen Seiten, muss ich (leider) sagen, dass ich geringfügig enttäuscht bin von dem Buch. Zuerst das Negative: - Habe ich mir am Anfang noch nicht viel dabei gedacht bzw. darüber hinweggesehen, gingen mir die inflationär gebrauchten Anglizismen zusehends auf die Nerven. Entweder schreibe ich auf Deutsch oder auf Englisch. - Das äußerst fragwürdige Frauenbild des Herrn von Rohr mit seiner „Ich bin ein Rockstar, ich darf und kann mir alles nehmen was ich will“-Attitüde – auch das ist etwas, auf dass ich getrost verzichten kann. Mich interessiert auch nicht, wie lang die „Männlichkeit“ von Chris ist. - Mit zunehmender Lektüre hatte ich das Gefühl, dass Chris gerne austeilt, aber Schwierigkeiten mit dem „Einstecken“ hat. Er darf über alles und jeden herziehen, aber wehe, es kritisiert ihn mal jemand – au Backe. - Der inflationäre Gebrauch von teilweise wirklich strunzdoofen Namenszusätzen zwischen Vor- und Nachname – was soll das??? Da es mir fernliegt, diese Autobiografie komplett zu „verdammen“ und schlecht zu machen, hier noch ein paar positive Aspekte: - Seine (Chris) Liebe zu (alter) Musik (Beatles, Rolling Stones, Grateful Dead etcpp.) kommt authentisch rüber und hat mich darin bestärkt, (wieder) vermehrt auf die Dinosaurier des Rock (Led Zeppelin, Cream, Jimi Hendrix usw.) zurückzugreifen. Außerdem darf ich meinem „Soundtrack des Lebens“ mit „While my guitar gently weeps“ von den Beatles einen Hochkaräter hinzufügen. Hier wäre ich (wenn Chris den Song nicht so vehement vergöttern würde) nie oder sehr spät drauf gestoßen. - Ebenso authentisch wirkt seine Verehrung für Hermann Hesse, dessen Gesamtwerk er während seiner Gelbsucht im Krankenhaus gelesen hat. - Die Passagen, in denen es WIRKLICH um Krokus geht, um die Anfänge, die Schwierigkeiten mit Marc Storace, den Problemen mit dem Management, den ersten Touren, den Erfolgen, den Misserfolgen – ja, da kommt Rock´n´Roll-Feeling auf – das ist interessant; davon hätte ich gerne noch mehr gehabt. - Auch die ein oder andere (philosophische) und (politische) Aussage zeigen den intelligenten „Menschen“ Chris von Rohr. Allerdings gab es davon eindeutig zu wenig auf die Gesamtheit gesehen. - Die drei im Buch enthaltenen Fotostrecken sind wirklich äußerst sehenswert und bringen immer wieder ein bisschen „Auflockerung“. Alles in allem bleibt am Ende aber die Erkenntnis, dass ein guter Musiker (der Chris ohne Zweifel ist) nicht zwangsläufig ein Mensch ist, dessen Leben man episch ausgebreitet vor sich liegen haben muss. Ich kann also leider nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen und gebe 2,5*, die ich wohlwollend (und mit einem Auge zu) auf 3 aufrunde. ©kingofmusic

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