Der Tätowierer von Auschwitz
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Heather Morris

1. Der Tätowierer von Auschwitz

Der Tätowierer von Auschwitz

Die wahre Geschichte des Lale Sokolov

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Sprecher

Julian Mehne + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Ja

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Sprecher

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Osterwoldaudio

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

9783844918960

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Unglaubliches Buch

Dominique am 09.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr bewegendes Buch über die Geschichte eines Mannes der die NS Zeit überlebt hat. Zuvor hatte ich "Das Mädchen aus dem Lager" Gelsenkirchen. Beide Bücher sind sehr ergreifend geschrieben und in meinen Augen auch höchst interessant.

Unglaubliches Buch

Dominique am 09.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr bewegendes Buch über die Geschichte eines Mannes der die NS Zeit überlebt hat. Zuvor hatte ich "Das Mädchen aus dem Lager" Gelsenkirchen. Beide Bücher sind sehr ergreifend geschrieben und in meinen Augen auch höchst interessant.

Für was brauchen wir Fiktion, wenn das Leben solche Geschichten schreibt

Marcs Bücherecke am 27.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur um eines vorweg klarzustellen: Die Überschrift dieser Rezension ist keinesfalls so zu verstehen, dass ich froh darüber bin, dass es Menschen gibt, die dieses Schicksal erleiden mussten. Vielmehr finde ich es eher erschreckend, dass Dystopien und andere richtiggehende "Horrorgeschichten" die Bestsellerlisten seit Jahren anführen, obwohl in unserer Geschichte sich doch die wahren Gräueltaten verstecken. Mir wäre es weitaus lieber, dass ich dieses Buch hätte lesen können und mir währenddesssen denken können, dass niemals ein Mensch zu solchen widerwärtigen Verbrechen in der Lage sei. Aber leider habe ich bereits auch einige Sachbücher, Überlebensberichte und andere Literatur über den "Alltag" in Konzentrationslagern gelesen, um sagen zu können, dass Heather Morris (leider) in einigen Punkten noch ein Blatt vor den Mund genommen haben düfte. Mir geht es sicherlich nicht darum nur Unterhaltung aus der schrecklichen Geschichte dieser Zeit zu ziehen, bin aber der Meinung, dass diese Art der Erzählung das Wissen für mehr Leserschichten greifbar macht und das das Wichtigste ist! Der Tätowierer von Auschwitz ist ein Buch gegen das Vergessen! Nun zu meiner eigentlichen Meinung zu diesem Buch: Heather Morris gelingt es in diesem Werk gekonnt die wahre Geschichte, historische Fakten und einen guten Lesefluss zu ermöglichen. Als ich das Buch gekauft habe, hatte ich mich bewusst noch nicht zu sehr mit diesem Titel beschäftigt und ein reines Sachbuch erwartet, da es in der Buchhandlung meines Vertrauens auch im Sachbuchbereich einsortiert war. Dies ist ist natürlich nicht falsch, denke aber dass das Buch auch in der Belletristik seine Leserschaft finden dürfte. Vielleicht kann man das Buch ja in beide Abteilungen stellen Als ich dann mit dem Lesen vor einigen Tagen begonnen hatte, war ich kurz entnervt, denn meine Erfahrung mit Büchern mit viel Storytelling im Ratgeberbereich beziehungsweise meine Erfahrung mit der Gattung des "erzählenden Sachbuches" ist leider der Reihe weg negativ. Daher war ich kurz versucht das Buch direkt wieder zur Seite zu legen. Nun ist es bei mir oft so, dass ich bereits innerhalb weniger Seiten, manchmal sogar schon Zeilen, ein Gefühl entwickle, ob ein Buch mir gefallen könnte. Hier hatte ich seltsamerweise aber das Gefühl, dass es mir zusagen dürfte also habe ich mich entschieden, dem Buch mindestens 50 Seiten zu geben, um mich zu überzeigen. Die Tatsache, dass ich nun hier sitze und diese Rezension tippe, sagt denke ich schon einiges aus Ich habe das Buch nicht mehr zur Seite gelegt. Bereits nach wenigen weiteren Seiten war mir bereits klar, dass ich hier ein kleines Meisterwerk in den Händen halte. Es dauerte nicht lange und ich hatte das erste Taschentuch vollgeheult. Die Geschichte, die wir in diesem Buch begleiten dürfen, ist eine Geschichte, wie sie erschreckenden und schöner zugleich nicht sein könnte. Diese Geschichte beeindruckte mich, aber nicht nur, weil sich auch hier bereits erste Widerstände aufzeigten oder es auch Menschen gab, die in dieser Maschinerie des Todes doch noch einige menschliche Seiten aufzeigen konnten. Nein: Es war vielmehr die Tatsache, dass es selbst in diesen absoluten Grausamkeiten noch Situationen gab, die sich die Menschen zu Herzen nahmen und sich der kleinen Freude und sei sie nur ein Funken in der Dunkelheit gewesen hingeben konnten. Bei Büchern, die auf wahren Gegebenheiten beruhen gehe ich generell nicht auf Handlungsbögen und Charaktere ein, da ich der Meinung bin, dass es hier auf eine richtige Wiedergabe und nicht auf eine lesbare Ausarbeitung ankommt. Fazit: Wie so viele Bücher zu diesem Thema kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der oder die sich gegen das Vergessen dieser Zeiten aussprechen möchte.

Für was brauchen wir Fiktion, wenn das Leben solche Geschichten schreibt

Marcs Bücherecke am 27.08.2022
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Nur um eines vorweg klarzustellen: Die Überschrift dieser Rezension ist keinesfalls so zu verstehen, dass ich froh darüber bin, dass es Menschen gibt, die dieses Schicksal erleiden mussten. Vielmehr finde ich es eher erschreckend, dass Dystopien und andere richtiggehende "Horrorgeschichten" die Bestsellerlisten seit Jahren anführen, obwohl in unserer Geschichte sich doch die wahren Gräueltaten verstecken. Mir wäre es weitaus lieber, dass ich dieses Buch hätte lesen können und mir währenddesssen denken können, dass niemals ein Mensch zu solchen widerwärtigen Verbrechen in der Lage sei. Aber leider habe ich bereits auch einige Sachbücher, Überlebensberichte und andere Literatur über den "Alltag" in Konzentrationslagern gelesen, um sagen zu können, dass Heather Morris (leider) in einigen Punkten noch ein Blatt vor den Mund genommen haben düfte. Mir geht es sicherlich nicht darum nur Unterhaltung aus der schrecklichen Geschichte dieser Zeit zu ziehen, bin aber der Meinung, dass diese Art der Erzählung das Wissen für mehr Leserschichten greifbar macht und das das Wichtigste ist! Der Tätowierer von Auschwitz ist ein Buch gegen das Vergessen! Nun zu meiner eigentlichen Meinung zu diesem Buch: Heather Morris gelingt es in diesem Werk gekonnt die wahre Geschichte, historische Fakten und einen guten Lesefluss zu ermöglichen. Als ich das Buch gekauft habe, hatte ich mich bewusst noch nicht zu sehr mit diesem Titel beschäftigt und ein reines Sachbuch erwartet, da es in der Buchhandlung meines Vertrauens auch im Sachbuchbereich einsortiert war. Dies ist ist natürlich nicht falsch, denke aber dass das Buch auch in der Belletristik seine Leserschaft finden dürfte. Vielleicht kann man das Buch ja in beide Abteilungen stellen Als ich dann mit dem Lesen vor einigen Tagen begonnen hatte, war ich kurz entnervt, denn meine Erfahrung mit Büchern mit viel Storytelling im Ratgeberbereich beziehungsweise meine Erfahrung mit der Gattung des "erzählenden Sachbuches" ist leider der Reihe weg negativ. Daher war ich kurz versucht das Buch direkt wieder zur Seite zu legen. Nun ist es bei mir oft so, dass ich bereits innerhalb weniger Seiten, manchmal sogar schon Zeilen, ein Gefühl entwickle, ob ein Buch mir gefallen könnte. Hier hatte ich seltsamerweise aber das Gefühl, dass es mir zusagen dürfte also habe ich mich entschieden, dem Buch mindestens 50 Seiten zu geben, um mich zu überzeigen. Die Tatsache, dass ich nun hier sitze und diese Rezension tippe, sagt denke ich schon einiges aus Ich habe das Buch nicht mehr zur Seite gelegt. Bereits nach wenigen weiteren Seiten war mir bereits klar, dass ich hier ein kleines Meisterwerk in den Händen halte. Es dauerte nicht lange und ich hatte das erste Taschentuch vollgeheult. Die Geschichte, die wir in diesem Buch begleiten dürfen, ist eine Geschichte, wie sie erschreckenden und schöner zugleich nicht sein könnte. Diese Geschichte beeindruckte mich, aber nicht nur, weil sich auch hier bereits erste Widerstände aufzeigten oder es auch Menschen gab, die in dieser Maschinerie des Todes doch noch einige menschliche Seiten aufzeigen konnten. Nein: Es war vielmehr die Tatsache, dass es selbst in diesen absoluten Grausamkeiten noch Situationen gab, die sich die Menschen zu Herzen nahmen und sich der kleinen Freude und sei sie nur ein Funken in der Dunkelheit gewesen hingeben konnten. Bei Büchern, die auf wahren Gegebenheiten beruhen gehe ich generell nicht auf Handlungsbögen und Charaktere ein, da ich der Meinung bin, dass es hier auf eine richtige Wiedergabe und nicht auf eine lesbare Ausarbeitung ankommt. Fazit: Wie so viele Bücher zu diesem Thema kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der oder die sich gegen das Vergessen dieser Zeiten aussprechen möchte.

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Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit geht nie verloren

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wahre Geschichte, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe, Mut und Menschlichkeit. Der junge Slowake Lale Sokolov wurde 1942 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und bekam dort von der SS die Aufgabe, seinen Mitgefangen die Häftlingsnummern auf die Unterarme zu tätowieren - jene Nummer die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Eines Tages tätowiert er einem jungen Mädchen die Nummer 4562 und verliebt sich Hals über Kopf in sie - seine Gita. Diesen Posten hat er trotz allem was um ihn herum geschah, das Leben gerettet und er nutz seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit im Lager und rettete so noch viele andre Leben. Gita wird gegen Kriegsende in den Todesmarsch geschickt und Lale in ein anderes Lager verlegt. Werden sie sich wieder finden? Heather Morris hat einen schönen fliessenden Schreibstil und stets ist ein Spannungsbogen anwesend. Ich liebe ihre Bücher weil sie mich so bewegen und sehr nachdenklich zurück lassen. Mir kommt dann immer die Frage auf WARUM KÖNNEN WIR NICHT IN FRIEDEN LEBEN UND EINANDER RESPEKTIEREN - Glaube und Herkunft Hin und oder Her, die Vielseitigkeit, die Verschiedenheit, machen uns Menschen doch erst aus. Die Bücher der Autorin lege ich jedem ans Herz, denn sie sollten Pflichtlektüren sein
5/5

Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit geht nie verloren

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wahre Geschichte, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe, Mut und Menschlichkeit. Der junge Slowake Lale Sokolov wurde 1942 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und bekam dort von der SS die Aufgabe, seinen Mitgefangen die Häftlingsnummern auf die Unterarme zu tätowieren - jene Nummer die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Eines Tages tätowiert er einem jungen Mädchen die Nummer 4562 und verliebt sich Hals über Kopf in sie - seine Gita. Diesen Posten hat er trotz allem was um ihn herum geschah, das Leben gerettet und er nutz seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit im Lager und rettete so noch viele andre Leben. Gita wird gegen Kriegsende in den Todesmarsch geschickt und Lale in ein anderes Lager verlegt. Werden sie sich wieder finden? Heather Morris hat einen schönen fliessenden Schreibstil und stets ist ein Spannungsbogen anwesend. Ich liebe ihre Bücher weil sie mich so bewegen und sehr nachdenklich zurück lassen. Mir kommt dann immer die Frage auf WARUM KÖNNEN WIR NICHT IN FRIEDEN LEBEN UND EINANDER RESPEKTIEREN - Glaube und Herkunft Hin und oder Her, die Vielseitigkeit, die Verschiedenheit, machen uns Menschen doch erst aus. Die Bücher der Autorin lege ich jedem ans Herz, denn sie sollten Pflichtlektüren sein

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5/5

Stark, hoffnungsvoll, mitreissend und grausam zugleich.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern. 1942 wurde nebst vielen anderen auch Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Schon nach kurzer Zeit bekam er eine Aufgabe zugeteilt – eine Aufgabe, von der er noch nicht wusste, dass sie ihm und vielen anderen später mal noch das Leben retten würde. Er wurde der neue Tätowierer von Auschwitz. Von nun an oblag es ihm, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen im KZ zu tätowieren. Eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens, in das er sich auf den ersten Blick verliebte. Und damit begann die mutige Liebesgeschichte von Lale und Gita. / Heather Morris hat es geschafft, die beeindruckende Geschichte von Lale Sokolov erschreckend authentisch niederzuschrieben. Das Buch hat mich sehr bewegt und wird mich wohl auch nie mehr so ganz loslassen.
5/5

Stark, hoffnungsvoll, mitreissend und grausam zugleich.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern. 1942 wurde nebst vielen anderen auch Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Schon nach kurzer Zeit bekam er eine Aufgabe zugeteilt – eine Aufgabe, von der er noch nicht wusste, dass sie ihm und vielen anderen später mal noch das Leben retten würde. Er wurde der neue Tätowierer von Auschwitz. Von nun an oblag es ihm, die Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen im KZ zu tätowieren. Eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens, in das er sich auf den ersten Blick verliebte. Und damit begann die mutige Liebesgeschichte von Lale und Gita. / Heather Morris hat es geschafft, die beeindruckende Geschichte von Lale Sokolov erschreckend authentisch niederzuschrieben. Das Buch hat mich sehr bewegt und wird mich wohl auch nie mehr so ganz loslassen.

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