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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.09.2019

Verlag

Franzius Verlag

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

08.09.2019

Verlag

Franzius Verlag

Seitenzahl

275 (Printausgabe)

Dateigröße

605 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960501558

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Die Grenze zweier Welten ...

Ann-Sophie Schnitzler am 29.10.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Cover: Das Cover spiegelt den Inhalt der Geschichte wirklich gut wieder. Auf den ersten Blick wirkte es auf mich recht voll und sprach mich nicht sofort an, aber auf den zweiten Blick fand ich es gut aufgebaut und aussagekräftig. Insgesamt ein gelungenes Cover, das einen darauf einstimmt, was einen erwartet. Inhalt: "Blowing Across" ist eine facettenreiche Geschichte zweiter Welten, die wieder zueinander finden., obwohl sie schon immer zusammen gehörten. Es ist eine Geschichte, die viele bedeutsame Themen unserer Zeit aufgreift wie die Schädigung der Umwelt oder mögliche Gefahren künstlicher Intelligenz. Die Autorin verpackte diese Thematiken in einem spannenden Plot um eine Romance, den sie wiederum in einem Setting der Genres Fantasy und Dystopie/Science Fiction ansiedelte. Man merkt: facettenreich. Mir hat die Handlung insgesamt gut gefallen. Der Einstieg gelang mir problemlos und darüber hinaus fand ich vor allem den wissenschaftlichen, philosophischen Teil des Buches sehr gut ausgearbeitet. Ingesamt eine tolle Geschichte, die vor allem gegen Ende nochmal fahrt aufnimmt. Schwächen lagen für mich jedoch unter anderem in der inkonsistenten Benennung der Kapitel, wovon ich persönlich kein Fan bin. Manchmal waren es die Perspektiven bzw. Leben der Figuren, also wen man begleitete. Dann waren es Orte oder beides oder Themen. Mich persönlich störte das. Außerdem ging es mir am Ende ein klein wenig zu schnell, sodass ich mich etwas überfordert fühlte. Das Tempo kam überraschend, da die Geschichte eher langsam an Fahrt aufnahm. Beide Kritikpunkte sind jedoch sehr Geschmackssache. Charaktere: Die Figuren der Geschichte fand ich auf jeden Fall ziemlich cool gestaltet. Ich fand es cool, dass fast alle von Anfang an auf mich authentisch wirkten und greifbar waren. Dadurch konnte mich die Geschichte gut für sich gewinnen. Die Hauptfiguren River und Avo waren natürlich am aussagekräftigsten. Ich mochte ihre zurückhaltenden, neugierigen Persönlichkeiten wirklich gern. Einzige Mankos waren für mich der plötzliche Streit und die damit einhergehenden Gefühle sowie dass sofort wieder alles gut war. Den kurzzeitigen Wandel habe ich nich nachvollziehen können. Außerdem war mir manchmal nicht klar, wie alt River ist, weil sie manchmal wie 16 handelte, manchmal wie 30. Das empfand ich persönlich als etwas komisch. Ansonsten war es von den Nebenfiguren her, den anderen Wesen, wirklich gut und bereichernd gemacht. Schreibstil: Christine Keller hat meines Erachtens einen recht angenehmen Schreibstil, denn die Geschichte ließ sich im Großen und Ganzen wirklich gut lesen und nachvollziehen. Manchmal fand ich, dass sich die 280 Seiten etwas zogen, aber dafür fand ich die Perspektiven- und Ortswechsel umso passender. Besonders toll fand ich, dass der Stil beispielsweise bei den Droiden super angepasst wurde. Einziger Kritikpunkte hier: Es sind eine sehr einfache, aber auffällige Rechtschreibfehler drin. Fazit: Insgesamt trotz vereinzelten kleinen Schwächen eine interessante Geschichte, die einen zum Mit- und Nachdenken anregt. Den Leser erwartet hier eine fantasiereiche Auseinandersetzung mit wichtigen Themen unserer Zeit, wenn er über kleine Mängel in der Umsetzung hinwegsehen kann. Von mir gibt es 3.5 (aufgerundet zu 4) Sternen!

Die Grenze zweier Welten ...

Ann-Sophie Schnitzler am 29.10.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Cover: Das Cover spiegelt den Inhalt der Geschichte wirklich gut wieder. Auf den ersten Blick wirkte es auf mich recht voll und sprach mich nicht sofort an, aber auf den zweiten Blick fand ich es gut aufgebaut und aussagekräftig. Insgesamt ein gelungenes Cover, das einen darauf einstimmt, was einen erwartet. Inhalt: "Blowing Across" ist eine facettenreiche Geschichte zweiter Welten, die wieder zueinander finden., obwohl sie schon immer zusammen gehörten. Es ist eine Geschichte, die viele bedeutsame Themen unserer Zeit aufgreift wie die Schädigung der Umwelt oder mögliche Gefahren künstlicher Intelligenz. Die Autorin verpackte diese Thematiken in einem spannenden Plot um eine Romance, den sie wiederum in einem Setting der Genres Fantasy und Dystopie/Science Fiction ansiedelte. Man merkt: facettenreich. Mir hat die Handlung insgesamt gut gefallen. Der Einstieg gelang mir problemlos und darüber hinaus fand ich vor allem den wissenschaftlichen, philosophischen Teil des Buches sehr gut ausgearbeitet. Ingesamt eine tolle Geschichte, die vor allem gegen Ende nochmal fahrt aufnimmt. Schwächen lagen für mich jedoch unter anderem in der inkonsistenten Benennung der Kapitel, wovon ich persönlich kein Fan bin. Manchmal waren es die Perspektiven bzw. Leben der Figuren, also wen man begleitete. Dann waren es Orte oder beides oder Themen. Mich persönlich störte das. Außerdem ging es mir am Ende ein klein wenig zu schnell, sodass ich mich etwas überfordert fühlte. Das Tempo kam überraschend, da die Geschichte eher langsam an Fahrt aufnahm. Beide Kritikpunkte sind jedoch sehr Geschmackssache. Charaktere: Die Figuren der Geschichte fand ich auf jeden Fall ziemlich cool gestaltet. Ich fand es cool, dass fast alle von Anfang an auf mich authentisch wirkten und greifbar waren. Dadurch konnte mich die Geschichte gut für sich gewinnen. Die Hauptfiguren River und Avo waren natürlich am aussagekräftigsten. Ich mochte ihre zurückhaltenden, neugierigen Persönlichkeiten wirklich gern. Einzige Mankos waren für mich der plötzliche Streit und die damit einhergehenden Gefühle sowie dass sofort wieder alles gut war. Den kurzzeitigen Wandel habe ich nich nachvollziehen können. Außerdem war mir manchmal nicht klar, wie alt River ist, weil sie manchmal wie 16 handelte, manchmal wie 30. Das empfand ich persönlich als etwas komisch. Ansonsten war es von den Nebenfiguren her, den anderen Wesen, wirklich gut und bereichernd gemacht. Schreibstil: Christine Keller hat meines Erachtens einen recht angenehmen Schreibstil, denn die Geschichte ließ sich im Großen und Ganzen wirklich gut lesen und nachvollziehen. Manchmal fand ich, dass sich die 280 Seiten etwas zogen, aber dafür fand ich die Perspektiven- und Ortswechsel umso passender. Besonders toll fand ich, dass der Stil beispielsweise bei den Droiden super angepasst wurde. Einziger Kritikpunkte hier: Es sind eine sehr einfache, aber auffällige Rechtschreibfehler drin. Fazit: Insgesamt trotz vereinzelten kleinen Schwächen eine interessante Geschichte, die einen zum Mit- und Nachdenken anregt. Den Leser erwartet hier eine fantasiereiche Auseinandersetzung mit wichtigen Themen unserer Zeit, wenn er über kleine Mängel in der Umsetzung hinwegsehen kann. Von mir gibt es 3.5 (aufgerundet zu 4) Sternen!

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ZeilenZauber aus Hamburg am 16.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Sobald man mit der Lektüre beginnt, ist der Leser schon mittendrin. Nach und nach lernt man die Welten und die Figuren kennen und taucht in die Geschichte ein. Da hätte ich mir allerdings häufiger „Show don’t tell“ gewünscht, denn es gab einige Passagen in denen erklärt und beschrieben wurde, statt dies in die Handlung, die Gespräche, in die Taten einzuflechten. Auch im späteren Verlauf hätte ich mir mehr Tempo gewünscht, denn zwischendrin flachte die Spannung ab und nahm dann zum Ende hin sehr viel Fahrt auf. Da wurde dann alles zackzack abgehandelt. Was mir persönlich zu flott ging. Durch die zwei Welten und das Thema, beinhaltet das Buch viele Facetten. Ich würde es als Dystopie mit Elementen von Science Fiction und Fantasy einem Hauch Romance deklarieren. Das Thema ist aktuell wie nie, denn es geht um Umwelt, ihre Schädigung, ihren Schutz, unser Zusammenleben mit der Natur und die Gefahren der künstlichen Intelligenz. Die Charaktere sind lebendig und ihre Handlungen und Motivationen passen sehr gut in die jeweilige Welt. Alles war nachvollziehbar, wobei ich River an zwei oder drei Stellen als unreif empfand und sie als älteren Teenager einstufen würde. Der Schreibstil ist weitestgehend locker-leicht und mir hat es sehr gut gefallen, dass man schon an dem Text erkennen konnte, wer gerade handelt. Das war bei den Droiden echt witzig. Jedes Kapitel verriet dem Leser, wer nun im Vordergrund steht. Das waren Figuren, Droiden oder Orte. Wobei mich letztes nervte, denn auch hier hätte man sich auf Charaktere beschränken können. So kam mir das alles irgendwie sehr flatterhaft vor. Die Rechtschreibfehler machten es da nicht besser. Alles in allem ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Doch wegen meiner Meckerpunkte gibt es nur knappe 4 Blowing-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Zwei vollkommen verschiedene Welten suchen und verbinden sich. Der Baummensch Avo lebt in einem natürlich gewachsenen Paradies, in dem sich alle Lebewesen gegenseitig achten und auf einzigartige Weise kommunizieren. Rivers Welt hingegen wurde künstlich erschaffen. Die Umwelt ist durch Menschenverschulden mutwillig zerstört worden und die Bewohner leben nun in kontrollierten und mit künstlicher Intelligenz verbundenen kleinen Gesellschaften unter Kuppeln. Trotz der offensichtlichen Unterschiede fühlen sich Avo und River magisch angezogen. Und nicht nur zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere Beziehung. Auch auf ihre vom Zerfall bedrohten Welten wirkt sich dieses Zusammentreffen aus. In einer Zeitschlaufe finden sich die beiden in der gemeinsamen Vergangenheit wieder, in der die Parallelwelten noch vereint waren. Werden sie es schaffen, alte Verletzungen zu heilen und so ihre Welten zu retten?

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ZeilenZauber aus Hamburg am 16.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Sobald man mit der Lektüre beginnt, ist der Leser schon mittendrin. Nach und nach lernt man die Welten und die Figuren kennen und taucht in die Geschichte ein. Da hätte ich mir allerdings häufiger „Show don’t tell“ gewünscht, denn es gab einige Passagen in denen erklärt und beschrieben wurde, statt dies in die Handlung, die Gespräche, in die Taten einzuflechten. Auch im späteren Verlauf hätte ich mir mehr Tempo gewünscht, denn zwischendrin flachte die Spannung ab und nahm dann zum Ende hin sehr viel Fahrt auf. Da wurde dann alles zackzack abgehandelt. Was mir persönlich zu flott ging. Durch die zwei Welten und das Thema, beinhaltet das Buch viele Facetten. Ich würde es als Dystopie mit Elementen von Science Fiction und Fantasy einem Hauch Romance deklarieren. Das Thema ist aktuell wie nie, denn es geht um Umwelt, ihre Schädigung, ihren Schutz, unser Zusammenleben mit der Natur und die Gefahren der künstlichen Intelligenz. Die Charaktere sind lebendig und ihre Handlungen und Motivationen passen sehr gut in die jeweilige Welt. Alles war nachvollziehbar, wobei ich River an zwei oder drei Stellen als unreif empfand und sie als älteren Teenager einstufen würde. Der Schreibstil ist weitestgehend locker-leicht und mir hat es sehr gut gefallen, dass man schon an dem Text erkennen konnte, wer gerade handelt. Das war bei den Droiden echt witzig. Jedes Kapitel verriet dem Leser, wer nun im Vordergrund steht. Das waren Figuren, Droiden oder Orte. Wobei mich letztes nervte, denn auch hier hätte man sich auf Charaktere beschränken können. So kam mir das alles irgendwie sehr flatterhaft vor. Die Rechtschreibfehler machten es da nicht besser. Alles in allem ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Doch wegen meiner Meckerpunkte gibt es nur knappe 4 Blowing-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Zwei vollkommen verschiedene Welten suchen und verbinden sich. Der Baummensch Avo lebt in einem natürlich gewachsenen Paradies, in dem sich alle Lebewesen gegenseitig achten und auf einzigartige Weise kommunizieren. Rivers Welt hingegen wurde künstlich erschaffen. Die Umwelt ist durch Menschenverschulden mutwillig zerstört worden und die Bewohner leben nun in kontrollierten und mit künstlicher Intelligenz verbundenen kleinen Gesellschaften unter Kuppeln. Trotz der offensichtlichen Unterschiede fühlen sich Avo und River magisch angezogen. Und nicht nur zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere Beziehung. Auch auf ihre vom Zerfall bedrohten Welten wirkt sich dieses Zusammentreffen aus. In einer Zeitschlaufe finden sich die beiden in der gemeinsamen Vergangenheit wieder, in der die Parallelwelten noch vereint waren. Werden sie es schaffen, alte Verletzungen zu heilen und so ihre Welten zu retten?

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von Christine Keller

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