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Die Bagage

Roman

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Beschreibung

„Von uns wird man noch lange reden.“ Monika Helfers neuer Roman „Die Bagage“ – eine berührende Geschichte von Herkunft und Familie

Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit grosser Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20.5/12.7/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20.5/12.7/2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26562-2

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Familien- und Dorfgeschichte

Bewertung am 23.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Roman erzählt die Autorin die Geschichte ihrer Grosseltern in einem Bergdorf. Die Familie ist arm, kinderreich und lebt am Rande der Gemeinschaft. Kriegsjahre und harte Winter mit vielen Entbehrungen prägen das Leben der Kinder und insbesondere der Mutter. Sie ist wunderschön und wird von vielen begehrt, dies entfremdet sie von ihrem aus dem Krieg zurückgekehrten Mann, der ihre Tochter Margarethe nicht als die seine annimmt. Die Sprache des Buches ist unsentimental, klar und von eindringlicher Nähe zu den Personen geprägt. Gut gelungen finde ich die Darstellung der Beengung, die eine kleine dörfliche Gemeinde ausstrahlt. Jeder kennt jeden und die soziale Kontrolle, Missgunst aber auch die Vertrautheit sind gross. Der autofiktionale Roman hat mir auch von der Art her, wie er erzählt wird, gefallen auch wenn nichts Neues oder Aussergewöhnliches beschrieben wird. Die Geschichte wird mir jedoch vermutlich nicht lange im Gedächtnis bleiben, dafür war sie mir etwas zu flach und letztlich ist es für mich als Leserin einfach eine von vielen Lebensläufen der damaligen Zeit. Eigentlich schade, weil doch jede Familiengeschichte einzigartig ist.

Familien- und Dorfgeschichte

Bewertung am 23.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Roman erzählt die Autorin die Geschichte ihrer Grosseltern in einem Bergdorf. Die Familie ist arm, kinderreich und lebt am Rande der Gemeinschaft. Kriegsjahre und harte Winter mit vielen Entbehrungen prägen das Leben der Kinder und insbesondere der Mutter. Sie ist wunderschön und wird von vielen begehrt, dies entfremdet sie von ihrem aus dem Krieg zurückgekehrten Mann, der ihre Tochter Margarethe nicht als die seine annimmt. Die Sprache des Buches ist unsentimental, klar und von eindringlicher Nähe zu den Personen geprägt. Gut gelungen finde ich die Darstellung der Beengung, die eine kleine dörfliche Gemeinde ausstrahlt. Jeder kennt jeden und die soziale Kontrolle, Missgunst aber auch die Vertrautheit sind gross. Der autofiktionale Roman hat mir auch von der Art her, wie er erzählt wird, gefallen auch wenn nichts Neues oder Aussergewöhnliches beschrieben wird. Die Geschichte wird mir jedoch vermutlich nicht lange im Gedächtnis bleiben, dafür war sie mir etwas zu flach und letztlich ist es für mich als Leserin einfach eine von vielen Lebensläufen der damaligen Zeit. Eigentlich schade, weil doch jede Familiengeschichte einzigartig ist.

Familie

Bewertung am 13.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft. Protagonisten: Da es ein biographischer Roman ist, ist es schwer über die Erzählerin und die Hauptperson Maria zu schreiben. Es steht mir nicht zu, über einen anderen Menschen zu richten, daher werde ich nur meine Eindrücke wiedergeben: Ich glaube, dass Maria eine starke Frau war. Es wurde oft betont, wie hübsch sie war, weswegen ihre anderen Charakterzüge ein wenig untergingen. Für ihre Verhältnisse schien sie sehr gebildet zu sein. Gerne hätte ich noch mehr Facetten von ihr kennengelernt, als dass sie „nur“ schön war. Es erscheint mir immer ein wenig seltsam, wenn gefühlt alle Männer auf eine Frau stehen und keinen Respekt vor einer verheirateten Frau und ihrem Ehemann haben. Man könnte Maria Schwäche unterstellen, aber ich kann nicht beurteilen, wie es für sie in den Zeiten des Krieges ihren Mann war. Sprache und Schreibstil: Der schlichte Schreibstil hat den Leser mit auf das Land in die Welt der Bagage mitgenommen und bildlich das ärmliche Leben wiedergespiegelt. Die Beschreibungen der Menschen waren ein wenig zu seicht und ließen diese farblos und zumeist belanglos erscheinen. Daher konnte kaum eine emotionale Tiefe entstehen. Fazit: Mich hat dieser biographische Roman in eine andere Zeit entführt. Die Probleme der Menschen damals, sind vergleichbar mit Erlebnissen von vielen Kindern in den Generationen später. Maria erschien mir manchmal als zu äußerlich perfekt. Es war für mich nicht immer verständlich, warum sie in gewissen Situationen so gehandelt hat, wie sie es tat. Es ist zudem eine echt tragische Generationengeschichte, in der kaum jemand zufrieden war oder überhaupt überlebt hat. Alle schienen Schwierigkeiten mit Beziehungen gehabt zu haben und erschienen mir zutiefst unglücklich. Es ist durchaus ein Werk, das man lesen sollte.

Familie

Bewertung am 13.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Autorin. Mit großer Wucht erzählt Monika Helfer die Geschichte ihrer eigenen Herkunft. Protagonisten: Da es ein biographischer Roman ist, ist es schwer über die Erzählerin und die Hauptperson Maria zu schreiben. Es steht mir nicht zu, über einen anderen Menschen zu richten, daher werde ich nur meine Eindrücke wiedergeben: Ich glaube, dass Maria eine starke Frau war. Es wurde oft betont, wie hübsch sie war, weswegen ihre anderen Charakterzüge ein wenig untergingen. Für ihre Verhältnisse schien sie sehr gebildet zu sein. Gerne hätte ich noch mehr Facetten von ihr kennengelernt, als dass sie „nur“ schön war. Es erscheint mir immer ein wenig seltsam, wenn gefühlt alle Männer auf eine Frau stehen und keinen Respekt vor einer verheirateten Frau und ihrem Ehemann haben. Man könnte Maria Schwäche unterstellen, aber ich kann nicht beurteilen, wie es für sie in den Zeiten des Krieges ihren Mann war. Sprache und Schreibstil: Der schlichte Schreibstil hat den Leser mit auf das Land in die Welt der Bagage mitgenommen und bildlich das ärmliche Leben wiedergespiegelt. Die Beschreibungen der Menschen waren ein wenig zu seicht und ließen diese farblos und zumeist belanglos erscheinen. Daher konnte kaum eine emotionale Tiefe entstehen. Fazit: Mich hat dieser biographische Roman in eine andere Zeit entführt. Die Probleme der Menschen damals, sind vergleichbar mit Erlebnissen von vielen Kindern in den Generationen später. Maria erschien mir manchmal als zu äußerlich perfekt. Es war für mich nicht immer verständlich, warum sie in gewissen Situationen so gehandelt hat, wie sie es tat. Es ist zudem eine echt tragische Generationengeschichte, in der kaum jemand zufrieden war oder überhaupt überlebt hat. Alle schienen Schwierigkeiten mit Beziehungen gehabt zu haben und erschienen mir zutiefst unglücklich. Es ist durchaus ein Werk, das man lesen sollte.

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von Monika Helfer

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