Lieblingskind

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18.5/12.3/3.3 cm

Beschreibung

Rezension

"Düster, erschreckend und absolut fesselnd." J. P. Delaney

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18.5/12.3/3.3 cm

Gewicht

392 g

Originaltitel

The Taking of Annie Thorne

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49084-4

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3.3

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nicht kaufen!

Bewertung am 16.12.2023

Bewertungsnummer: 2089235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

keine Ahnung was ich her gelesen hab, aber nochmal würd ich das nicht kaufen und niemanden weiterempfehlen. weiß nichtmal worums in den buch wirklich ging. ja nicht kaufen sag ich nur

nicht kaufen!

Bewertung am 16.12.2023
Bewertungsnummer: 2089235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

keine Ahnung was ich her gelesen hab, aber nochmal würd ich das nicht kaufen und niemanden weiterempfehlen. weiß nichtmal worums in den buch wirklich ging. ja nicht kaufen sag ich nur

Anders wie erwartet und vom Klappentext sowie Genre suggeriert

Bewertung aus Krefeld am 11.06.2023

Bewertungsnummer: 1958681

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Tat habe ich mich hier vom überaus gelungenen Cover wie auch dem vielversprechenden Klappentext zum Spontan-Kauf verführen lassen. Der Schreibstil sagte mir ad hoc zu; ist dieser bisweilen flapsig, offenherzig und stets zur rechten Stelle angemessen sachlich. Insgesamt liest sich der "Thriller" schlüssig und flüssig, wenngleich "Lieblingskind" überhaupt nicht das darstellt, was ich mir hier Dank der Gesamtaufmachung vorgestellt hätte. Gewiss muss dies nicht zwangsläufig schlecht sein ~ dessen ungeachtet stellt der Roman für mich keinen wirklichen Thriller dar; driftet die story hier und dort eher Richtung Mystery, wenn nicht gleich Horror ab. Die Neugier auf die "Auflösung", was nun eigentlich mit der vermeintlichen Protagonistin Annie geschehen ist und welche Geheimnisse Ich-Erzähler Joe noch offenbaren wird, sorgte dafür, dass ich "Lieblingskind" binnen eines nachmittags förmlich verschlungen habe. Bedauerlicherweise stellt sich zu guter Letzt jedoch heraus, dass Annie einen weitaus geringeren Platz in dem Roman einnimmt, als man annehmen dürfte ~ auch spielt die eingängliche Szene, in welcher eine Mutter offenbar ihr eigenes Kind getötet hat, ein äußerst marginale Rolle. So marginal, dass man sich als Leser beinahe fragen dürfte, warum und wozu dieser Auftakt überhaupt seinen Platz in dem Buch fand ~ womöglich nur, um zu untermauern, dass wohl doch etwas übernatürliches vonstatten geht? Fakt ist: auch wenn "Lieblingskind" mich ähnlich überrumpelt hat als seinerzeit Dan Wells' "Ich bin kein Serienkiller", welches statt eines Thrillers ein damönisches Fantasy-Werk ist, trat auch der ähnliche unerwartete Begeisterungseffekt wie im vorgenannten Vergleichswerk auf. Sprich: wäre das eine wie das andere Buch Genre-treffsicherer vermarktet worden, so hätte ich es aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht erst gelesen. Hinzu gesellt sich der Aspekt, dass der Schreibstil unschlagbar gelungen ist, mich direktemang in die Umgebung zog und nicht zuletzt anhand gewisser Vorkommnisse unterhalb des Minenschauplatzes mit einer leichten Übelkeit ob der jugendlichen Respektlosigkeit versorgte. Mit dem Finale des Buches indes bin ich eher unglücklich, ballt sich hier zu viel unnötiges Actionspektakel, welches ebenso mit nicht nachvollziehbarer Gewichtung gen "rasch noch ein paar Tote und niedere Enthüllungen" daherkommt. Insgesamt betrachtet hinterlässt "Lieblingskind" eine leichte Unzufriedenheit, kam es mir streckenweise so vor, als hätte sich die Autorin inmitten ihres Schreibeprozesses für eine andere Richtung ihrer Geschichte entschieden. Dies ist nicht immer schlecht, passt jedoch leider auch nicht immer so ganz mit dem Erzählrahmen zusammen. Natürlich kann man sich nach Beendigung des Buches sagen, dass manche offenen Fragen (war es nun übernatürlich oder doch eher schlichtweg posttraumatisch?) den eigentlichen Reiz der Lektüre ausmachen - aber ob man dies unbedingt möchte, muss ein jeder für sich selbst entscheiden. Ich selbst bin tatsächlich zwiegespalten, ob ich "Lieblingskind" unbedingt weiter empfehlen würde ~ gleichwohl steht für mich fest, dass meine Neugierde auf "Der Kreidemann" nochmals verstärkt wurde

Anders wie erwartet und vom Klappentext sowie Genre suggeriert

Bewertung aus Krefeld am 11.06.2023
Bewertungsnummer: 1958681
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Tat habe ich mich hier vom überaus gelungenen Cover wie auch dem vielversprechenden Klappentext zum Spontan-Kauf verführen lassen. Der Schreibstil sagte mir ad hoc zu; ist dieser bisweilen flapsig, offenherzig und stets zur rechten Stelle angemessen sachlich. Insgesamt liest sich der "Thriller" schlüssig und flüssig, wenngleich "Lieblingskind" überhaupt nicht das darstellt, was ich mir hier Dank der Gesamtaufmachung vorgestellt hätte. Gewiss muss dies nicht zwangsläufig schlecht sein ~ dessen ungeachtet stellt der Roman für mich keinen wirklichen Thriller dar; driftet die story hier und dort eher Richtung Mystery, wenn nicht gleich Horror ab. Die Neugier auf die "Auflösung", was nun eigentlich mit der vermeintlichen Protagonistin Annie geschehen ist und welche Geheimnisse Ich-Erzähler Joe noch offenbaren wird, sorgte dafür, dass ich "Lieblingskind" binnen eines nachmittags förmlich verschlungen habe. Bedauerlicherweise stellt sich zu guter Letzt jedoch heraus, dass Annie einen weitaus geringeren Platz in dem Roman einnimmt, als man annehmen dürfte ~ auch spielt die eingängliche Szene, in welcher eine Mutter offenbar ihr eigenes Kind getötet hat, ein äußerst marginale Rolle. So marginal, dass man sich als Leser beinahe fragen dürfte, warum und wozu dieser Auftakt überhaupt seinen Platz in dem Buch fand ~ womöglich nur, um zu untermauern, dass wohl doch etwas übernatürliches vonstatten geht? Fakt ist: auch wenn "Lieblingskind" mich ähnlich überrumpelt hat als seinerzeit Dan Wells' "Ich bin kein Serienkiller", welches statt eines Thrillers ein damönisches Fantasy-Werk ist, trat auch der ähnliche unerwartete Begeisterungseffekt wie im vorgenannten Vergleichswerk auf. Sprich: wäre das eine wie das andere Buch Genre-treffsicherer vermarktet worden, so hätte ich es aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht erst gelesen. Hinzu gesellt sich der Aspekt, dass der Schreibstil unschlagbar gelungen ist, mich direktemang in die Umgebung zog und nicht zuletzt anhand gewisser Vorkommnisse unterhalb des Minenschauplatzes mit einer leichten Übelkeit ob der jugendlichen Respektlosigkeit versorgte. Mit dem Finale des Buches indes bin ich eher unglücklich, ballt sich hier zu viel unnötiges Actionspektakel, welches ebenso mit nicht nachvollziehbarer Gewichtung gen "rasch noch ein paar Tote und niedere Enthüllungen" daherkommt. Insgesamt betrachtet hinterlässt "Lieblingskind" eine leichte Unzufriedenheit, kam es mir streckenweise so vor, als hätte sich die Autorin inmitten ihres Schreibeprozesses für eine andere Richtung ihrer Geschichte entschieden. Dies ist nicht immer schlecht, passt jedoch leider auch nicht immer so ganz mit dem Erzählrahmen zusammen. Natürlich kann man sich nach Beendigung des Buches sagen, dass manche offenen Fragen (war es nun übernatürlich oder doch eher schlichtweg posttraumatisch?) den eigentlichen Reiz der Lektüre ausmachen - aber ob man dies unbedingt möchte, muss ein jeder für sich selbst entscheiden. Ich selbst bin tatsächlich zwiegespalten, ob ich "Lieblingskind" unbedingt weiter empfehlen würde ~ gleichwohl steht für mich fest, dass meine Neugierde auf "Der Kreidemann" nochmals verstärkt wurde

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Lieblingskind

von C.J. Tudor

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