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Die Patronin. Eine Frau greift nach den Sternen

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22.1/14.7/3.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22.1/14.7/3.5 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36012-5

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Der Traum vom eigenen Gasthof

Eliza am 30.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein historischer Roman über eine Frau, welche ihren Lebenstraum gelebt hat. Ich konnte mich nur bedingt mit dieser Geschichte identifizieren. Bunt gestaltet kommt das Cover daher. Man erkennt eine Frau in Wirtshauskleidung mit Dutt, welche auf den Zürichsee blickt. Der Klappentext ist sehr kurz und fasst die vorkommenden Geschehnissen mir etwas zu komprimiert zusammen. In der Story geht es um die junge Edda Wiederkehr, welche sich von einem Serviermädchen bis zu der berühmtesten Lokalinhaberin Zürichs hocharbeitet. Dabei muss sie so einige Hürden im Leben überwinden bis sie an ihr Ziel gelangt. Die Protagonistin kommt sehr sympathisch daher. Immer ihr Leben der Küche und der Bewirtung verschrieben lebt sie ihren Traum vom eigenen Restaurant. Sie lässt sich auch von Rückschlägen nicht aufhalten. Dabei bleibt sie stets sie selbst und verliert niemals die Bodenhaftung. Die wesentlichen Nebenfiguren der Geschichte ist zum einen ihre beste Freundin Lina, ihr Ehemann Otto, ihr Sohn Oskar, sowie ihr “heimlicher” Liebhaber der Künstler Reto. Mir hat Oskar am besten gefallen. Ist er doch der Halt für seine Mutter in schwierigen Zeiten und lässt sich von seinem Traum ein Modedesigner in Paris zu werden, ebenso wie seine Mutter niemals abbringen. Er hat das Herz am rechten Fleck und steht seiner Mutter auch in schweren Zeiten bei. Die Spannung der Geschichte lebt von der Entwicklung Eddas und ihres Sohnes. Der Aufbau der Geschichte ist durch viele Zeitsprünge gekennzeichnet. So macht man als Leser eine Reise vom Jahr 1924 bis in das Ende der 40-iger Jahre durch. Ich konnte der Geschichte gut folgen fand aber die Zeitsprünge etwas zu großzügig. Der Schreibstil der Autorin ist locker und ganz gut lesbar. Als Zielgruppe des Romans kommen Leser historischer Romane und Restaurantanhänger in Frage. Das Fazit ist gemischt. Eine nette Geschichte um eine Frau welche ihren Traum gelebt hat. Mir hat die persönliche Tiefe der Erzählung jedoch etwas gefehlt. Manchmal wirkte die Erzählung sehr oberflächlich und ich hatte Probleme mich in die Handlung hineinzuversetzen. Auch hat mir der endgültige Spannungsbogen etwas gefehlt. Aber für zwischendurch zum Entspannen ist der Roman durchaus lesbar.

Der Traum vom eigenen Gasthof

Eliza am 30.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein historischer Roman über eine Frau, welche ihren Lebenstraum gelebt hat. Ich konnte mich nur bedingt mit dieser Geschichte identifizieren. Bunt gestaltet kommt das Cover daher. Man erkennt eine Frau in Wirtshauskleidung mit Dutt, welche auf den Zürichsee blickt. Der Klappentext ist sehr kurz und fasst die vorkommenden Geschehnissen mir etwas zu komprimiert zusammen. In der Story geht es um die junge Edda Wiederkehr, welche sich von einem Serviermädchen bis zu der berühmtesten Lokalinhaberin Zürichs hocharbeitet. Dabei muss sie so einige Hürden im Leben überwinden bis sie an ihr Ziel gelangt. Die Protagonistin kommt sehr sympathisch daher. Immer ihr Leben der Küche und der Bewirtung verschrieben lebt sie ihren Traum vom eigenen Restaurant. Sie lässt sich auch von Rückschlägen nicht aufhalten. Dabei bleibt sie stets sie selbst und verliert niemals die Bodenhaftung. Die wesentlichen Nebenfiguren der Geschichte ist zum einen ihre beste Freundin Lina, ihr Ehemann Otto, ihr Sohn Oskar, sowie ihr “heimlicher” Liebhaber der Künstler Reto. Mir hat Oskar am besten gefallen. Ist er doch der Halt für seine Mutter in schwierigen Zeiten und lässt sich von seinem Traum ein Modedesigner in Paris zu werden, ebenso wie seine Mutter niemals abbringen. Er hat das Herz am rechten Fleck und steht seiner Mutter auch in schweren Zeiten bei. Die Spannung der Geschichte lebt von der Entwicklung Eddas und ihres Sohnes. Der Aufbau der Geschichte ist durch viele Zeitsprünge gekennzeichnet. So macht man als Leser eine Reise vom Jahr 1924 bis in das Ende der 40-iger Jahre durch. Ich konnte der Geschichte gut folgen fand aber die Zeitsprünge etwas zu großzügig. Der Schreibstil der Autorin ist locker und ganz gut lesbar. Als Zielgruppe des Romans kommen Leser historischer Romane und Restaurantanhänger in Frage. Das Fazit ist gemischt. Eine nette Geschichte um eine Frau welche ihren Traum gelebt hat. Mir hat die persönliche Tiefe der Erzählung jedoch etwas gefehlt. Manchmal wirkte die Erzählung sehr oberflächlich und ich hatte Probleme mich in die Handlung hineinzuversetzen. Auch hat mir der endgültige Spannungsbogen etwas gefehlt. Aber für zwischendurch zum Entspannen ist der Roman durchaus lesbar.

Über die Erfüllung eines Lebenstraumes

aebbies.buechertruhe am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edda kommt vom Land in die Stadt Zürich. Sie hat einen großen Traum. Eines Tages will sie ein eigenes Restaurant besitzen - das beste Restaurant der ganzen Stadt. Doch jetzt arbeitet sie erst einmal als Serviermädchen. Mit ihrem Verlobten Beat spart sie jedoch eisern darauf. Als Edda schwanger ist, stirbt Beat plötzlich und Edda ist nun ganz auf sich allein gestellt. Ihr Traum droht zu platzen. Doch sie gibt nicht auf, im Gegenteil. Jeder Rückschlag spornt sie an noch härter zu arbeiten. Als sie Otto trifft, bietet ihr dieser alles, was sie sich je erträumt hat. Doch Eddas Weg zum eigenen Restaurant ist noch lang. Ist Edda jetzt am Ziel? Oder hält das Schicksal noch Überraschungen für sie bereit? "Die Patronin " von Agnes Morgenthaler ist ein Buch über die Träume einer jungen Frau und wie sie hartnäckig daran arbeitet, daß diese Träume in Erfüllung gehen. Es basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Hulda Zumsteg, die in Zürich das berühmte Restaurant "Kronenhalle" geführt hat. Irgendwie konnte ich in der Geschichte mit Edda nicht warm werden. Immer wieder wird erwähnt, daß Edda stolz ist: Stolz auf ihr Restaurant, stolz auf ihr neues Kleid, stolz auf ihren guten Ruf. Das ist für mich ein bißchen viel Stolz und klingt eher nach übermäßig ehrgeizig. Dazu paßt auch, daß sie dem Restaurant alles unterordnet, sogar ihre große Liebe. Das erweckt bei mir den Anschein, daß Edda hier etwas sehr glorifiziert wird. Ansonsten ist dieses Buch flott zu lesen, weil es in einer wunderbar unkomplizierten Art geschrieben wurde. Es war interessant zu lesen, daß die neutrale Schweiz gar nicht so neutral war. So etwas erfährt man sonst nicht so einfach. Da hat die Autorin insgesamt wunderbare Recherchearbeit geleistet! Agnes Morgenthaler hat ein Buch über die Erfüllung eines Lebenstraumes geschrieben, das man sich ja nicht in allen Belangen zum Vorbild nehmen muß. Ein Ansporn kann es trotzdem sein.

Über die Erfüllung eines Lebenstraumes

aebbies.buechertruhe am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edda kommt vom Land in die Stadt Zürich. Sie hat einen großen Traum. Eines Tages will sie ein eigenes Restaurant besitzen - das beste Restaurant der ganzen Stadt. Doch jetzt arbeitet sie erst einmal als Serviermädchen. Mit ihrem Verlobten Beat spart sie jedoch eisern darauf. Als Edda schwanger ist, stirbt Beat plötzlich und Edda ist nun ganz auf sich allein gestellt. Ihr Traum droht zu platzen. Doch sie gibt nicht auf, im Gegenteil. Jeder Rückschlag spornt sie an noch härter zu arbeiten. Als sie Otto trifft, bietet ihr dieser alles, was sie sich je erträumt hat. Doch Eddas Weg zum eigenen Restaurant ist noch lang. Ist Edda jetzt am Ziel? Oder hält das Schicksal noch Überraschungen für sie bereit? "Die Patronin " von Agnes Morgenthaler ist ein Buch über die Träume einer jungen Frau und wie sie hartnäckig daran arbeitet, daß diese Träume in Erfüllung gehen. Es basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Hulda Zumsteg, die in Zürich das berühmte Restaurant "Kronenhalle" geführt hat. Irgendwie konnte ich in der Geschichte mit Edda nicht warm werden. Immer wieder wird erwähnt, daß Edda stolz ist: Stolz auf ihr Restaurant, stolz auf ihr neues Kleid, stolz auf ihren guten Ruf. Das ist für mich ein bißchen viel Stolz und klingt eher nach übermäßig ehrgeizig. Dazu paßt auch, daß sie dem Restaurant alles unterordnet, sogar ihre große Liebe. Das erweckt bei mir den Anschein, daß Edda hier etwas sehr glorifiziert wird. Ansonsten ist dieses Buch flott zu lesen, weil es in einer wunderbar unkomplizierten Art geschrieben wurde. Es war interessant zu lesen, daß die neutrale Schweiz gar nicht so neutral war. So etwas erfährt man sonst nicht so einfach. Da hat die Autorin insgesamt wunderbare Recherchearbeit geleistet! Agnes Morgenthaler hat ein Buch über die Erfüllung eines Lebenstraumes geschrieben, das man sich ja nicht in allen Belangen zum Vorbild nehmen muß. Ein Ansporn kann es trotzdem sein.

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Die Patronin. Eine Frau greift nach den Sternen

von Agnes Morgenthaler

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