Anne Boleyn
Band 2

Anne Boleyn

Die Mutter der Königin

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Anne Boleyn

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Verkaufsrang

30477

Format

ePUB

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Nein

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Ullstein Verlag

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Verkaufsrang

30477

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

550 (Printausgabe)

Dateigröße

3857 KB

Originaltitel

Six Tudor Queens: Anne Boleyn, A King's Obsession

Übersetzt von

Edigna Hackelsberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783843722162

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Die Mutter der Königin

Bewertung am 15.11.2020

Bewertungsnummer: 1402781

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit ihrem historischen Roman "Anne Boleyn. Die Mutter der Königin" schenkt uns die britische Historikerin Alison Weir uns den zweiten Band aus ihrer erfolgreichen Reihe "Die Tudor-Königinnen". Im Mittelpunkt steht Anne Boleyn, die faszinierende zweite Gemahlin des englischen Königs Heinrichs VIII, deren tragisches Schicksal die Welt nach wie vor in Atem hält. England, Anfang des 16. Jahrhunderts: Als Anne Boleyn als Hofdame von Königin Katharina an den englischen Hof kommt, ist König Heinrich sofort hingerissen von ihr. Sie wird seine Obsession. Um mit Anne zusammen sein zu können, nimmt er Skandale in Kauf. Weil sie sich weigert, seine Mätresse zu sein, lässt sich Heinrich von seiner ersten Ehefrau Katharina scheiden und reformiert die religiöse und politische Tradition Englands. Was er nicht weiß: Anne wird seine Liebe niemals erwidern. Als auch sie ihm keinen männlichen Erben schenken kann, fällt sie in Ungnade. Das Cover des zweiten Bandes aus der Reihe "Die Tudor-Königinnen" ist in Anlehnung an den bereits erschienenen ersten Band gestaltet worden. Es zeigt ein zeitgenössisches Portrait von Anne Boleyn, welche als anmutige dunkelhaarige Schönheit dargestellt wird. Nach wie vor polarisiert Anne Boleyn. Man kann diese ehrgeizige, kluge und selbstbewusste Frau, die nicht nur eine austauschbare Maitresse, sondern eine englische Königin sein wollte, entweder lieben oder hassen. Eins ist klar: Kalt lassen wird sie keinen Menschen, der sich mit ihrer Biographie beschäftigt. Alison Weir beleuchtet ihre Entwicklung von der jüngsten Tochter eines aufstiegsorientierten, machthungrigen englischen Adligen, welches dank der guten Beziehungen seines Vaters an zwei wichtigen europäischen Höfen erzogen wurde, zu einer schlagfertigen, selbstbewussten jungen Frau, welche nach ihrer Rückkehr nach England auf viele Männer eine magische Anziehungskraft ausübte. In dieser Phase ihres Lebens war sie eine klare Sympathieträgerin; sie ließ sich nicht auf flüchtige Affären ein, sondern wahrte die Contenance und strebte eine Beziehung an, die von Liebe bestimmt sein sollte. Durch das hartnäckige Werben des englischen Königs Heinrich VIII. wurde sich Anne Boleyn ihrer Macht bewusst; sie wollte nicht eine austauschbare Maitresse werden, sondern strebte eine rechtmäßige eheliche Verbindung an, was ihr wider Erwarten gelingen sollte. Bedingt durch die mangelnde Akzeptanz und den auf ihr lastenden Druck, einen männlichen Thronfolger gebären zu müssen, entwickelte sie im Laufe der folgenden Jahre gewisse Charakterzüge, die sie in einem negativen Licht erscheinen lassen. Vor allem ihr extremer Hass auf Maria, die einzige überlebende Tochter (und mögliche Thronerbin) Heinrichs VIII: und Katharina von Aragon, ist schwer zu ertragen, auch wenn man ihre allgegenwärtige Angst aufgrund ihrer eigenen angreifbaren, schwachen Position verstehen kann. Nach ihrem tiefen Sturz zeigte sie menschliche Größe, von der Königin zur Hure erklärt, darf man sie als Opfer in einem grausamen Spiel begreifen. Für mich war dieser mitreißende historische Roman ein echtes Leseerlebnis, das ich allen Menschen, die sich für die wechselvolle englische Geschichte (und Frauengeschichte) interessieren, ans Herz legen möchte.

Die Mutter der Königin

Bewertung am 15.11.2020
Bewertungsnummer: 1402781
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit ihrem historischen Roman "Anne Boleyn. Die Mutter der Königin" schenkt uns die britische Historikerin Alison Weir uns den zweiten Band aus ihrer erfolgreichen Reihe "Die Tudor-Königinnen". Im Mittelpunkt steht Anne Boleyn, die faszinierende zweite Gemahlin des englischen Königs Heinrichs VIII, deren tragisches Schicksal die Welt nach wie vor in Atem hält. England, Anfang des 16. Jahrhunderts: Als Anne Boleyn als Hofdame von Königin Katharina an den englischen Hof kommt, ist König Heinrich sofort hingerissen von ihr. Sie wird seine Obsession. Um mit Anne zusammen sein zu können, nimmt er Skandale in Kauf. Weil sie sich weigert, seine Mätresse zu sein, lässt sich Heinrich von seiner ersten Ehefrau Katharina scheiden und reformiert die religiöse und politische Tradition Englands. Was er nicht weiß: Anne wird seine Liebe niemals erwidern. Als auch sie ihm keinen männlichen Erben schenken kann, fällt sie in Ungnade. Das Cover des zweiten Bandes aus der Reihe "Die Tudor-Königinnen" ist in Anlehnung an den bereits erschienenen ersten Band gestaltet worden. Es zeigt ein zeitgenössisches Portrait von Anne Boleyn, welche als anmutige dunkelhaarige Schönheit dargestellt wird. Nach wie vor polarisiert Anne Boleyn. Man kann diese ehrgeizige, kluge und selbstbewusste Frau, die nicht nur eine austauschbare Maitresse, sondern eine englische Königin sein wollte, entweder lieben oder hassen. Eins ist klar: Kalt lassen wird sie keinen Menschen, der sich mit ihrer Biographie beschäftigt. Alison Weir beleuchtet ihre Entwicklung von der jüngsten Tochter eines aufstiegsorientierten, machthungrigen englischen Adligen, welches dank der guten Beziehungen seines Vaters an zwei wichtigen europäischen Höfen erzogen wurde, zu einer schlagfertigen, selbstbewussten jungen Frau, welche nach ihrer Rückkehr nach England auf viele Männer eine magische Anziehungskraft ausübte. In dieser Phase ihres Lebens war sie eine klare Sympathieträgerin; sie ließ sich nicht auf flüchtige Affären ein, sondern wahrte die Contenance und strebte eine Beziehung an, die von Liebe bestimmt sein sollte. Durch das hartnäckige Werben des englischen Königs Heinrich VIII. wurde sich Anne Boleyn ihrer Macht bewusst; sie wollte nicht eine austauschbare Maitresse werden, sondern strebte eine rechtmäßige eheliche Verbindung an, was ihr wider Erwarten gelingen sollte. Bedingt durch die mangelnde Akzeptanz und den auf ihr lastenden Druck, einen männlichen Thronfolger gebären zu müssen, entwickelte sie im Laufe der folgenden Jahre gewisse Charakterzüge, die sie in einem negativen Licht erscheinen lassen. Vor allem ihr extremer Hass auf Maria, die einzige überlebende Tochter (und mögliche Thronerbin) Heinrichs VIII: und Katharina von Aragon, ist schwer zu ertragen, auch wenn man ihre allgegenwärtige Angst aufgrund ihrer eigenen angreifbaren, schwachen Position verstehen kann. Nach ihrem tiefen Sturz zeigte sie menschliche Größe, von der Königin zur Hure erklärt, darf man sie als Opfer in einem grausamen Spiel begreifen. Für mich war dieser mitreißende historische Roman ein echtes Leseerlebnis, das ich allen Menschen, die sich für die wechselvolle englische Geschichte (und Frauengeschichte) interessieren, ans Herz legen möchte.

Viel mehr als die Frau die Heinrich VIII Köpfen ließ

Philiene aus Süsel am 10.11.2020

Bewertungsnummer: 1401032

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich der zweite Teil der wunderbaren Reihe, um die Frauen von Heinrich VIII. Die Geschichte von Anne Boleyn wurde schon oft erzählt, jeder kennt ihr trauriges Ende. Da stellt sich einem die Frage, ob man noch ein weiteres Buch über die lesen sollte. Ich sage ganz klar: Ja. Dieses Buch ist absolut lesenswert. Zu.m ersten Mal habe ich so etwas wie Sympathie für die Königin empfunden. Gerade ihre frühen Jahre waren sehr interessant beschrieben. Mir gefällt es sehr gut, das der Roman weit vor der Zeit am Hof Heinrich VIII beginnt. Der Leser reist mit der jungen Anne nach Frankreich und erlebt mit ihr das Leben an verschiedenen Höfen. Die junge Anne hat mir sehr gut gefallen, auch wenn auch da schon ihr fester Wille zu erkennen ist. Aber auch der wohl bekannteste Teil ihres Lebens, ihr Aufstieg und ihr hattet Kampf darum sind anschaulich und bildhaft beschrieben..Anne wird als durchaus machthungrige und zielstrebige Person dargestellt, aber auch ihre Gefühle werden beschrieben. Auch wenn ich die Geschichte der Anne Boleyn kenne, war das Buch nie oder langatmig. Der Roman ist flüssig geschrieben und ich konnte es kaum auf der Hand legen.

Viel mehr als die Frau die Heinrich VIII Köpfen ließ

Philiene aus Süsel am 10.11.2020
Bewertungsnummer: 1401032
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich der zweite Teil der wunderbaren Reihe, um die Frauen von Heinrich VIII. Die Geschichte von Anne Boleyn wurde schon oft erzählt, jeder kennt ihr trauriges Ende. Da stellt sich einem die Frage, ob man noch ein weiteres Buch über die lesen sollte. Ich sage ganz klar: Ja. Dieses Buch ist absolut lesenswert. Zu.m ersten Mal habe ich so etwas wie Sympathie für die Königin empfunden. Gerade ihre frühen Jahre waren sehr interessant beschrieben. Mir gefällt es sehr gut, das der Roman weit vor der Zeit am Hof Heinrich VIII beginnt. Der Leser reist mit der jungen Anne nach Frankreich und erlebt mit ihr das Leben an verschiedenen Höfen. Die junge Anne hat mir sehr gut gefallen, auch wenn auch da schon ihr fester Wille zu erkennen ist. Aber auch der wohl bekannteste Teil ihres Lebens, ihr Aufstieg und ihr hattet Kampf darum sind anschaulich und bildhaft beschrieben..Anne wird als durchaus machthungrige und zielstrebige Person dargestellt, aber auch ihre Gefühle werden beschrieben. Auch wenn ich die Geschichte der Anne Boleyn kenne, war das Buch nie oder langatmig. Der Roman ist flüssig geschrieben und ich konnte es kaum auf der Hand legen.

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von Alison Weir

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