Gendermedizin:  Warum Frauen eine andere Medizin brauchen

Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen

Mit Praxistipps zu Vorsorge und Diagnostik

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Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Scorpio Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21.8/13.9/2.7 cm

Beschreibung

Rezension

"Das vermittelt hilfreiche Informationen zur Gendermedizin, die Frauen dabei unterstützen können, eigene Symptome besser zu verstehen und einzuordnen. Auch für Gespräche mit Ärztinnen und Ärzten kann gendermedizinisches Wissen nützlich sein, etwa um gezielt nach bestimmten Therapien zu fragen. Dank der Gliederung nach Organsystemen eignet sich das Buch zudem als Nachschlagewerk.." (Spektrum der Wissenschaft, 06.05.2020)

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Scorpio Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

21.8/13.9/2.7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95803-250-7

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Wissenswert

Lisa O. am 26.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen ist ein relativ dünnes Buch mit sehr viel Inhalt. Mir war eine der beiden Autorinnen Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek bereits aus Dokumentationen und Zeitungsartikeln bekannt. Sie ist eine Pionierin in Sachen Geschlechtermedizin. Da sie und ihr Forschungsgebiet bereits bekannt war, wusste ich auch grob welches große Problem es ist dass die meisten Kenntnisse der Medizin auf dem männlichen Körper beruhen. Beziehungsweise nur die männlichen Symptome & Co gelehrt werden. In diesem Buch wird aber nicht nur theoretisches Wissen leicht verständlich erklärt, sondern es gibt auch einige praktische Tipps wie man sich selber helfen kann. Es ist auch für Medizin-Neulinge verständlich, ohne zu sehr zu vereinfachen und liest sich nicht staub trocken. Insgesamt kann ich das Buch einfach nur uneingeschränkt empfehlen. Folgende Themen werden angesprochen: Was ist Gendermedizin, biologische Unterschiede von Frauen & Männern, psychosoziale Unterschiede, Präventionsmaßnahmen, Frauen & Medikamente, Was Frauen wissen müssen, wenn sie krank sind

Wissenswert

Lisa O. am 26.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen ist ein relativ dünnes Buch mit sehr viel Inhalt. Mir war eine der beiden Autorinnen Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek bereits aus Dokumentationen und Zeitungsartikeln bekannt. Sie ist eine Pionierin in Sachen Geschlechtermedizin. Da sie und ihr Forschungsgebiet bereits bekannt war, wusste ich auch grob welches große Problem es ist dass die meisten Kenntnisse der Medizin auf dem männlichen Körper beruhen. Beziehungsweise nur die männlichen Symptome & Co gelehrt werden. In diesem Buch wird aber nicht nur theoretisches Wissen leicht verständlich erklärt, sondern es gibt auch einige praktische Tipps wie man sich selber helfen kann. Es ist auch für Medizin-Neulinge verständlich, ohne zu sehr zu vereinfachen und liest sich nicht staub trocken. Insgesamt kann ich das Buch einfach nur uneingeschränkt empfehlen. Folgende Themen werden angesprochen: Was ist Gendermedizin, biologische Unterschiede von Frauen & Männern, psychosoziale Unterschiede, Präventionsmaßnahmen, Frauen & Medikamente, Was Frauen wissen müssen, wenn sie krank sind

Eher für jene, die an Basiswissen interessiert sind

PMelittaM aus Köln am 15.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Geschlechter sind zwar gleichwertig, aber dennoch nicht gleich, so gibt es z. B. biologisch offensichtliche Unterschiede. Im Bereich der Krankheiten und ihrer Behandlung werden Unterschiede erst seit relativ kurzer Zeit erforscht, und auch hier gilt es Unterschiede zu beachten. Die Autorinnen legen zunächst durchaus nachvollziehbar dar, warum diese Unterschiede lange nicht berücksichtigt oder überhaupt wahrgenommen wurden, Unterschiede, die zum Teil eigentlich logisch sind, bedenkt man z. B. die sich, gerade bei Frauen, immer wieder ändernde hormonelle Situation, die sogar bei Forschungen explizit unberücksichtigt blieb, weil sie das Ganze komplexer und damit komplizierter gemacht hätte. Vieles ist in den letzten Jahren schon bekannt geworden, z. B., dass sich ein Herzinfarkt bei Frauen anders äußert als bei Männern, doch wirklich berücksichtigt scheint es von vielen Ärzten noch nicht zu werden. Hier muss Frau selbst für sich sorgen, worauf die Autorinnen mit ihrem Buch hinweisen und einwirken wollen. Wer allerdings schon medizinische Kenntnisse hat, sich bereits informiert, oder einfach nur seinen Körper gut kennt, dürfte vieles vorfinden, was bereits bekannt ist, und ebenso viele Allgemeinplätze – das macht für mich diesen Ratgeber nicht sehr nützlich. Viele Seiten sind vor allem für jüngere Frauen interessant, da sie sich mit Menstruation und Schwangerschaft beschäftigen. Ich hätte mir das Ganze wissenschaftlicher präsentiert gewünscht. Erst gegen Ende wird es konkreter und man erhält Brauchbares an die Hand: Hier gehen die Autorinnen die einzelnen Organe/Krankheiten durch und die jeweiligen Differenzen, das ist interessant und hier bekommt man eine gute Basis für z. B. ein Arztgespräch. Am Ende findet sich ein Glossar und ein umfangreiches Literaturverzeichnis zum Weiterlesen. Für mich ist dieser Ratgeber nur begrenzt nützlich, wer sich schon informiert hat, ein paar medizinische Kenntnisse hat, oder seinen Körper gut kennt, wird viele Seiten überspringen. Auch ältere Frauen wird einiges weniger interessieren. Leider finden sich hier auch viele Allgemeinplätze, wissenschaftlich bleibt vieles an der Oberfläche. Wer sich mit der Materie noch gar nicht beschäftigt hat, für den könnte der Ratgeber als Einstieg nützlich sein.

Eher für jene, die an Basiswissen interessiert sind

PMelittaM aus Köln am 15.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Geschlechter sind zwar gleichwertig, aber dennoch nicht gleich, so gibt es z. B. biologisch offensichtliche Unterschiede. Im Bereich der Krankheiten und ihrer Behandlung werden Unterschiede erst seit relativ kurzer Zeit erforscht, und auch hier gilt es Unterschiede zu beachten. Die Autorinnen legen zunächst durchaus nachvollziehbar dar, warum diese Unterschiede lange nicht berücksichtigt oder überhaupt wahrgenommen wurden, Unterschiede, die zum Teil eigentlich logisch sind, bedenkt man z. B. die sich, gerade bei Frauen, immer wieder ändernde hormonelle Situation, die sogar bei Forschungen explizit unberücksichtigt blieb, weil sie das Ganze komplexer und damit komplizierter gemacht hätte. Vieles ist in den letzten Jahren schon bekannt geworden, z. B., dass sich ein Herzinfarkt bei Frauen anders äußert als bei Männern, doch wirklich berücksichtigt scheint es von vielen Ärzten noch nicht zu werden. Hier muss Frau selbst für sich sorgen, worauf die Autorinnen mit ihrem Buch hinweisen und einwirken wollen. Wer allerdings schon medizinische Kenntnisse hat, sich bereits informiert, oder einfach nur seinen Körper gut kennt, dürfte vieles vorfinden, was bereits bekannt ist, und ebenso viele Allgemeinplätze – das macht für mich diesen Ratgeber nicht sehr nützlich. Viele Seiten sind vor allem für jüngere Frauen interessant, da sie sich mit Menstruation und Schwangerschaft beschäftigen. Ich hätte mir das Ganze wissenschaftlicher präsentiert gewünscht. Erst gegen Ende wird es konkreter und man erhält Brauchbares an die Hand: Hier gehen die Autorinnen die einzelnen Organe/Krankheiten durch und die jeweiligen Differenzen, das ist interessant und hier bekommt man eine gute Basis für z. B. ein Arztgespräch. Am Ende findet sich ein Glossar und ein umfangreiches Literaturverzeichnis zum Weiterlesen. Für mich ist dieser Ratgeber nur begrenzt nützlich, wer sich schon informiert hat, ein paar medizinische Kenntnisse hat, oder seinen Körper gut kennt, wird viele Seiten überspringen. Auch ältere Frauen wird einiges weniger interessieren. Leider finden sich hier auch viele Allgemeinplätze, wissenschaftlich bleibt vieles an der Oberfläche. Wer sich mit der Materie noch gar nicht beschäftigt hat, für den könnte der Ratgeber als Einstieg nützlich sein.

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Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen

von Vera Regitz-Zagrosek, Stefanie Schmid-Altringer

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