Die Henkerstochter und der König der Bettler (Die Henkerstochter-Saga 3)
Band 3
Artikelbild von Die Henkerstochter und der König der Bettler (Die Henkerstochter-Saga 3)
Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und der König der Bettler (Die Henkerstochter-Saga 3)

Die Henkerstochter-Saga Band 3

Die Henkerstochter und der König der Bettler (Die Henkerstochter-Saga 3)

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Die Henkerstochter und der König der Bettler (Die Henkerstochter-Saga 3)

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Beschreibung


Der dritte Teil der Bestsellerreihe von Oliver Pötzsch

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube. Die Stadtwache verhaftet ihn als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, dem Henker, selbst Folter und Hinrichtung. Fieberhaft suchen seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stossen dabei auf ein Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht.

Details

Verkaufsrang

2491

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

17 Stunden und 15 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

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Verkaufsrang

2491

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

17 Stunden und 15 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

02.01.2020

Verlag

Hörbuch Hamburg

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844922189

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Spannung pur

Bewertung am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder wurde ich bei diesem Buch nicht enttäuscht. Die Angaben wirkten gut recherchiert. Man hatte ständig mitgerätselt und die Spannung baute sich immer mehr auf. Bin einfach nur begeistert von dieser Buchreihe!!

Spannung pur

Bewertung am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder wurde ich bei diesem Buch nicht enttäuscht. Die Angaben wirkten gut recherchiert. Man hatte ständig mitgerätselt und die Spannung baute sich immer mehr auf. Bin einfach nur begeistert von dieser Buchreihe!!

Auch Band 3 überzeugt

Elke aus Heiligenhaus am 27.05.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Das dritte Buch der Reihe zeigt, dass der Autor seinen Stil gefunden hat. Auch dieses Buch zeichnet sich durch sehr gute Recherche aus und vermittelt uns ein derart plastisches Bild der Stadt Regensburg, dass man meint, sie genauso zu kennen, obwohl sich seit damals Gottlob einiges geändert hat. Es beginnt noch in Schongau mit einem Fall von Vergiftung, und genau dieses Bild vor Augen half mir bei der Klärung einiger Fragen, so dass ich pfiffiger war als unsere ermittelnden Protagonisten. Allein bei der Identität eines Täters von Regensburg habe ich falsch gelegen. Auch hier wieder finden wir im Anhang einen Wanderführer. Und ich bin mir sicher, dass ich eines Tages alle diese Führer erneut aufrufen und ablaufen werde. Ganz herzlichen Dank für diese tolle Idee! Der Plot selbst entwickelt sich schon recht früh zu einem Desaster, denn Jakob Kuisl findet im Baderhaus seine Schwester und seinen Schwager bereits tot auf und wird quasi sofort “auf frischer Tat” ertappt und eingesperrt. Simon und Magdalena erfahren von seiner Inhaftierung und wollen so schnell wie möglich herausfinden, wer der eigentliche Mörder ist, um Jakob zu helfen, doch geraten sie selbst ständig in Gefahr und kommen mit ihren Überlegungen und Recherchen nur langsam voran. Vor allem aber auch, weil die beiden Streithähne sich ständig in die Haare kriegen. Da gab es so manches Augenrollen meinerseits, denn eigentlich lernt man ja aus seinen Fehlern. Diese beiden aber scheinen sich noch nicht weiterentwickelt zu haben. Eifersüchtig und mit den merkwürdigsten Gedanken geplagt, ist ihr Verhältnis eher so ein Tauziehen. Die Grausamkeit der Morde ist schon sehr hoch, und durch die detaillierten Schilderungen sowie der nicht gerade dezenten Gerüche war das Leben dort kein Zuckerschlecken. Um so verwunderlicher ist, dass es so viele wirklich alte Menschen gegeben zu haben scheint. Johannes Steck hat wie gewohnt brillant gelesen, diesmal sogar mit weiteren Dialekten bzw. Akzenten. Dazu seine Stimmenvirtuosität – ich bin begeistert und gebe wiederum 09/10 Punkte.

Auch Band 3 überzeugt

Elke aus Heiligenhaus am 27.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das dritte Buch der Reihe zeigt, dass der Autor seinen Stil gefunden hat. Auch dieses Buch zeichnet sich durch sehr gute Recherche aus und vermittelt uns ein derart plastisches Bild der Stadt Regensburg, dass man meint, sie genauso zu kennen, obwohl sich seit damals Gottlob einiges geändert hat. Es beginnt noch in Schongau mit einem Fall von Vergiftung, und genau dieses Bild vor Augen half mir bei der Klärung einiger Fragen, so dass ich pfiffiger war als unsere ermittelnden Protagonisten. Allein bei der Identität eines Täters von Regensburg habe ich falsch gelegen. Auch hier wieder finden wir im Anhang einen Wanderführer. Und ich bin mir sicher, dass ich eines Tages alle diese Führer erneut aufrufen und ablaufen werde. Ganz herzlichen Dank für diese tolle Idee! Der Plot selbst entwickelt sich schon recht früh zu einem Desaster, denn Jakob Kuisl findet im Baderhaus seine Schwester und seinen Schwager bereits tot auf und wird quasi sofort “auf frischer Tat” ertappt und eingesperrt. Simon und Magdalena erfahren von seiner Inhaftierung und wollen so schnell wie möglich herausfinden, wer der eigentliche Mörder ist, um Jakob zu helfen, doch geraten sie selbst ständig in Gefahr und kommen mit ihren Überlegungen und Recherchen nur langsam voran. Vor allem aber auch, weil die beiden Streithähne sich ständig in die Haare kriegen. Da gab es so manches Augenrollen meinerseits, denn eigentlich lernt man ja aus seinen Fehlern. Diese beiden aber scheinen sich noch nicht weiterentwickelt zu haben. Eifersüchtig und mit den merkwürdigsten Gedanken geplagt, ist ihr Verhältnis eher so ein Tauziehen. Die Grausamkeit der Morde ist schon sehr hoch, und durch die detaillierten Schilderungen sowie der nicht gerade dezenten Gerüche war das Leben dort kein Zuckerschlecken. Um so verwunderlicher ist, dass es so viele wirklich alte Menschen gegeben zu haben scheint. Johannes Steck hat wie gewohnt brillant gelesen, diesmal sogar mit weiteren Dialekten bzw. Akzenten. Dazu seine Stimmenvirtuosität – ich bin begeistert und gebe wiederum 09/10 Punkte.

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