Götter

Will Hofmann

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Beschreibung

GESCHLECHTERTRENNUNG SEIT 200 JAHREN
… und das mitten in Deutschland! Angebliche Götter versorgen versklavte Menschen mit Hubschraubern, beuten sie wirtschaftlich und sexuell aus und vollstrecken drastische Strafen.

Agnes und Günter gelingt auf abenteuerliche Weise die Flucht aus ihren Reservaten. Sie treffen sich in den weiten Wäldern der Umgebung, meistern zusammen ihr Leben in der Wildnis, erfahren ihre Sexualität und gründen eine Familie. Nach einigen Jahren machen sie sich auf, das Land ausserhalb ihres Lebensbereichs zu ergründen, von dem sie nur eine vage Ahnung haben. Sie finden einen Verbündeten und machen sich auf die Suche ihren Tyrannen.

Will Hofmann, Jahrgang 1949, wurde zum Büchernarr, sobald er mit Buchstaben etwas anfangen konnte. Es blieb nicht beim Lesen, bereits in der Jugend begann er, Kurzgeschichten zu schreiben. Diese Ambitionen wurden kurz unterbrochen durch vierzig Jahre Ausbildung zum Mediziner und Tätigkeit als Arzt. Seine Leidenschaft flammte mit dem Millennium wieder auf, Hofmann veröffentlichte 2011 den Abenteuermond, einen Kindersciencefiction, gefolgt von dem Abenteuermars 2017.

Hofmann ist inspiriert von Edgar Alan Poe, Guy de Maupassant, Stanislaw Lem, Frank Schätzing und vielen anderen, also von den Bereichen Sciencefiction, Grusel, Phantastik. Seine Werke lassen sich trotzdem nicht unbedingt klassischen Genres zuordnen, gehen aber in die Richtung seiner Idole.

So entstanden u. a. »Da läuft was aus«, »Glückwunsch zum Geburtstag, Zombie«, »OKTAN«, »Million Dollar Boy« und »Der Verdoppler«.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.12.2019
Verlag Wiebers Verlag
Seitenzahl 364
Maße (L/B/H) 20.5/13.1/2.7 cm
Gewicht 350 g
Auflage 2. überarbeitete Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-942606-32-5

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Rückständigkeit trifft auf Moderne ...

Claudia R. aus Berlin am 22.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: GESCHLECHTERTRENNUNG SEIT 200 JAHREN … und das mitten in Deutschland! Angebliche Götter versorgen versklavte Menschen mit Hubschraubern, beuten sie wirtschaftlich und sexuell aus und vollstrecken drastische Strafen. Agnes und Günter gelingt auf abenteuerliche Weise die Flucht aus ihren Reservaten. Sie treffen sich in den weiten Wäldern der Umgebung, meistern zusammen ihr Leben in der Wildnis, erfahren ihre Sexualität und gründen eine Familie. Nach einigen Jahren machen sie sich auf, das Land außerhalb ihres Lebensbereichs zu ergründen, von dem sie nur eine vage Ahnung haben. Sie finden einen Verbündeten und machen sich auf die Suche ihren Tyrannen. Cover: Das Cover allein wirkt etwas trist und gefährlich. Der Stacheldraht und der Hubschrauber machen neugierig und wecken das Interesse. Die tristen grauen Töne machen eine bedrückende Stimmung und somit lässt das Cover den Leser nachdenklich zurück und weckt das Interesse. Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Die wechselnden Perspektiven und Rückblicke verleihen dem Buch zusätzliche Spannung. So wird man abwechselnd in die Gefühle von Agnes, Clemens und Güter geleitet und kommt mehr und mehr in dessen Blickwinkel und Ansichtsweisen hinein. Auch Gefühle und Emotionen werden dadurch sehr gut transportiert. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und vor allem der Beginn hat mir sehr gut gefallen. Schnell hatte ich die Charaktere, darunter vor allem Agnes, lieb gewonnen. Jedoch wird es mir dann an einigen Stellen zu überspitzt und unrealistisch, was etwas schade ist. Da es gerade zu Beginn davon lebt, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und man dies auch alles abkauft und real wirkt, was dann jedoch etwas wackelt. Die Idee und der Grundgedanke dahinter hat mir jedoch sehr gefallen und das Buch blieb bis zum Ende sehr spannend und fesselnd. Die verschiedenen Blickweisen und Rückblenden hat das Ganze sehr lebendig und fesselnd gestaltet. Man bekommt Einblicke in eine ganz andere Welt, die an mittelalterliche Lebensweisen erinnern lässt und wo Menschen über Menschen herrschen und sich als Götter ausgeben. Hier trifft Altertum und Rückständigkeit auf Moderne, auf eine sehr heftige Art und Weise. Eine sehr heftige und unterhaltsame Geschichte, die ich gern gelesen habe Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten. Die Schreib- und Erzählweise hat mir gut gefallen und auch die Charaktere fand ich sehr gut durchdacht. Die Geschichte hat mich von Beginn an fasziniert, leider hat sie zwischendurch ein wenig nachgelassen. Dennoch hatte ich bis zum Ende sehr viel gute Unterhaltung mit diesem Buch, was mich Zeitweise auch sehr nachdenklich gestimmt hat. Eine spannende und interessante Geschichte. Fazit: Heftige und interessante Story, die durch die unterschiedlichen Sichtweisen an Lebendigkeit bekommt und den Leser zum Nachdenken bringt.

Rückständigkeit trifft auf Moderne ...

Claudia R. aus Berlin am 22.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: GESCHLECHTERTRENNUNG SEIT 200 JAHREN … und das mitten in Deutschland! Angebliche Götter versorgen versklavte Menschen mit Hubschraubern, beuten sie wirtschaftlich und sexuell aus und vollstrecken drastische Strafen. Agnes und Günter gelingt auf abenteuerliche Weise die Flucht aus ihren Reservaten. Sie treffen sich in den weiten Wäldern der Umgebung, meistern zusammen ihr Leben in der Wildnis, erfahren ihre Sexualität und gründen eine Familie. Nach einigen Jahren machen sie sich auf, das Land außerhalb ihres Lebensbereichs zu ergründen, von dem sie nur eine vage Ahnung haben. Sie finden einen Verbündeten und machen sich auf die Suche ihren Tyrannen. Cover: Das Cover allein wirkt etwas trist und gefährlich. Der Stacheldraht und der Hubschrauber machen neugierig und wecken das Interesse. Die tristen grauen Töne machen eine bedrückende Stimmung und somit lässt das Cover den Leser nachdenklich zurück und weckt das Interesse. Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Die wechselnden Perspektiven und Rückblicke verleihen dem Buch zusätzliche Spannung. So wird man abwechselnd in die Gefühle von Agnes, Clemens und Güter geleitet und kommt mehr und mehr in dessen Blickwinkel und Ansichtsweisen hinein. Auch Gefühle und Emotionen werden dadurch sehr gut transportiert. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und vor allem der Beginn hat mir sehr gut gefallen. Schnell hatte ich die Charaktere, darunter vor allem Agnes, lieb gewonnen. Jedoch wird es mir dann an einigen Stellen zu überspitzt und unrealistisch, was etwas schade ist. Da es gerade zu Beginn davon lebt, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und man dies auch alles abkauft und real wirkt, was dann jedoch etwas wackelt. Die Idee und der Grundgedanke dahinter hat mir jedoch sehr gefallen und das Buch blieb bis zum Ende sehr spannend und fesselnd. Die verschiedenen Blickweisen und Rückblenden hat das Ganze sehr lebendig und fesselnd gestaltet. Man bekommt Einblicke in eine ganz andere Welt, die an mittelalterliche Lebensweisen erinnern lässt und wo Menschen über Menschen herrschen und sich als Götter ausgeben. Hier trifft Altertum und Rückständigkeit auf Moderne, auf eine sehr heftige Art und Weise. Eine sehr heftige und unterhaltsame Geschichte, die ich gern gelesen habe Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten. Die Schreib- und Erzählweise hat mir gut gefallen und auch die Charaktere fand ich sehr gut durchdacht. Die Geschichte hat mich von Beginn an fasziniert, leider hat sie zwischendurch ein wenig nachgelassen. Dennoch hatte ich bis zum Ende sehr viel gute Unterhaltung mit diesem Buch, was mich Zeitweise auch sehr nachdenklich gestimmt hat. Eine spannende und interessante Geschichte. Fazit: Heftige und interessante Story, die durch die unterschiedlichen Sichtweisen an Lebendigkeit bekommt und den Leser zum Nachdenken bringt.

Absolut lesenswert

Bewertung aus Elz am 22.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist wiedermal absolut toll. Die Aufteilung ist wiedereinmal sehr schön. Dies hat mir schon bei "Oktan" super gefallen. Es lässt sich super lesen und ist auch prima beschrieben. Es ist schon interessant, wie viel Kraft und Eigeninitiative ein mensch hervorbringen kann. Dies braucht man, wenn man überleben möchte und das Böse zu besiegen und trotzdem das Gute nicht in sich zu verlieren. Da Bedarf es ein sehr starken Charakters, welcher sehr schön herauskommt. Dieses Buch ist absolut lesenswert. Es zeigt auf, das viele Menschen doch für andere da sind und sein können. Es war sehr schön, ein solches Buch zu lesen und dazu ist es noch hochspannend.

Absolut lesenswert

Bewertung aus Elz am 22.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist wiedermal absolut toll. Die Aufteilung ist wiedereinmal sehr schön. Dies hat mir schon bei "Oktan" super gefallen. Es lässt sich super lesen und ist auch prima beschrieben. Es ist schon interessant, wie viel Kraft und Eigeninitiative ein mensch hervorbringen kann. Dies braucht man, wenn man überleben möchte und das Böse zu besiegen und trotzdem das Gute nicht in sich zu verlieren. Da Bedarf es ein sehr starken Charakters, welcher sehr schön herauskommt. Dieses Buch ist absolut lesenswert. Es zeigt auf, das viele Menschen doch für andere da sind und sein können. Es war sehr schön, ein solches Buch zu lesen und dazu ist es noch hochspannend.

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